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Iowa


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Musik

Bild des Albums von Slipknot

Fotos

Abbildung von Slipknot

Biografie

Album: „.5: The Gray Chapter”

Erscheinungs-Datum: 17. October 2014

Eine alte Weisheit besagt, dass die größte Kunst oft in dunkelsten Zeiten entsteht – eine Weisheit, die die Mitglieder von Slipknot definitiv so unterschreiben könnten. Ihrer dunkelsten Stunde mussten sich die Grammy-Award- und Multiplatin-ausgezeichneten Heavy-Visionäre am 24. ... Lesen Sie mehr im Slipknot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00005MNB9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.111 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. (515)
2. People = Shit
3. Disasterpiece
4. My Plague
5. Everything Ends
6. The Heretic Anthem
7. Gently
8. Left Behind
9. The Shape
10. I Am Hated
11. Skin Ticket
12. New Abortion
13. Metabolic
14. Iowa

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Europe 2001

1(515)0:59
2People = Shit3:35
3Disasterpiece5:08
4My Plague3:40
5Everything Ends4:14
6The Heretic Anthem4:14
7Gently4:54
8Left Behind4:01
9The Shape3:37
10I Am Hated2:37
11Skin Ticket6:41
12New Abortion3:36
13Metabolic3:59
14Iowa15:03

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Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern').

Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler".

Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Odes am 12. Juli 2005
Format: Audio CD
Wer kennt heutzutage NICHT Slipknot? Auf der einen Seite stehen mediale Kolportage und die selbstgewählte Darstellungsform der Band in der Öffentlichkeit, auf der anderen Seite aber steht die Musik an sich. Gönnen wir letzterer ein vorurteilsfreies und offenes Gehör, so muss anerkannt werden, dass diese Band in ihrem musikalischen Schaffen ohne Vergleich ist. Das ist nicht Nu-Metal, Heavy-Metal, Metalcore oder irgendeine andere Schublade, sondern einfach nur.... Slipknot. DIESE Art der Zusammenfügung musikalischer Elemente ist wahrlich originär.
Bislang gibt es drei Alben von Slipknot, und das zweite, IOWA, halte ich persönlich für das beste. Die erste CD, noch eher etwas hektisch ausgefallen, sowie die dritte Scheibe, welche zwar immer noch recht gut ist, ihre größten Momente aber einem Kompromiß mit dem Mainstream zuschreiben muss, sind beide auch über jeden Zweifel erhaben. Auf IOWA aber gelingt die absolute Synthese von musikalischer Härte und Gefühl. Dies ist v.a. - natürlich - Corey, dem genialen Sänger, zu verdanken, der nach wie vor einer der besten Sänger/Shouter/Rapper/Schreihälse überhaupt ist. Zum anderen besticht neben der fetten Produktion die jederzeit souveräne technische Überlegenheit dieser Band. Das ist einfach nur gut. Mehr kann man gar nicht sagen. Selbst nach einigen Jahren nicht. Da kommt nichts ran (in DIESEM Sektor).
Was bleibt also? IOWA ist ein geniales Album, vollgestopft mit viel Aggression, viel Hass, viel Power, wunderschönen Melodien, auch mit melancholischen Momenten und vielgestaltiger soundtechnischer Raffinesse, die wiederholtes Hören immerfort anreichert mit neuen Entdeckungen und Überraschungen. Nur muss man auch gewillt sein, diese Musik an sich ran zu lassen. Ist dies der Fall, heißt es, sich zurück zu lehnen und einem Genuß ganz besonderer Art zu frönen: MUSIC at its best!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Schwab am 5. Februar 2004
Format: Audio CD
Natürlich könnte ich jetz über IOWA schreiben wie jeder andere... doch was hat es mit dieser Japan-Version genau auf sich!?
Zuerst muss ich anmerken, dass das Cover leider nicht schwarz ist, wie auf dem Pic abgebildet! Der einzige Zusatz hier ist ein weiteres Büchlein indem alle Lyrics auf Japanisch übersetzt stehen. Leider kannte ich persönlich auch schon den Bonus Track: Liberate-Live schon. (Welcher übrigens am 30ten Juli 00' auf dem "Tatoo The Earth" Festival aufgenommen wurde)
Den letzten und kaum sichtbaren Unterschied zur "Normalen CD" ist einmal, dass der Barcode nicht auf dem Cover steht... sondern auf einem Papierstück und, dass auf der CD selber das Nanogramm (der Stern) nicht Blau, sondern eher Lila ist!
Auf jeden Fall ist IOWA ein geniales Album und ein würdiger Nachfolger vom Debut, daher auch die 5 Sterne... aber diese Version sollten sich nur Sammler zulegen oder Leute mit zuviel Geld! *g*
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 29. Mai 2008
Format: Audio CD
Ist Slipknots zweites Album die Perfektion in Härte? Natürlich nicht! Jeder der mal ein vernünftiges Grindcore, Death Metal und meinetwegen auch Black Metal-Album gehört hat weiß dass es sehr wohl härtere Musik gibt, die trotzdem Abwechslungsreich bleibt.
Dennoch ist und bleibt Slipknots "Iowa" ein Album das nichts für schwache Nerven ist. Joey Jordison knüppelt was das Zeug hält und zwar in feinster Death Metal-Manier. Man hat nur manchmal das Gefühl das im Gegensatz zum Vorgänger die Percussionisten darunter leiden d. h. weniger zu tun haben. Dafür ist das Gitarrenspiel sehr viel abwechslungsreicher geworden. Man beschränkt sich hier nicht wie beim Debüt auf den Grundton sondern wechselt sogar manchmal von Strophe zu Strophe das Riff (bestes Beispiel: Disasterpiece, New Abortion). Corey Taylor brüllt ordentlich durch die Gegend, zeigt aber auch häufig das er ein sehr guter Sänger ist.
Neben absoluten Gewaltnummern wie "People=Shit" und "The Heretic Anthem" gibt es auch Slipknottypische, ruhige, verstörende Songs wie "Gently", "Skin Ticket" und das 15-minütige "Iowa" (früher "Killers are Quiet") das einen durch den hypnotischen Rhytmus in den Bann zieht. Erwähnenswert wäre noch das die Neun Psychos aus Des Moines sich auf dieser Platte eine Art "Satanisten-Image" gegeben haben, was allerdings als rein rebellisch aufgefasst und nicht zu ernst genommen werden sollte.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. April 2002
Format: Audio CD
Beim ersten Album hatten Slipknot noch eine, wenn man so will, 'verrückte' Seite, die ist irgendwo verloren gegangen, jetzt sind sie nur noch aggressiv. Was mich nach langem Besitz dieser CD nach wie vor nicht wirklich stört. Die Produktion ist klanglich hervorragend, das Arrangement der Tracks sehr ähnlich der 'Slipknot' und das Equipment der Band hörbar teurer (=besser). Wenn man beide Alben nacheinander hört merkt man, das auf Iowa die Songstrukturen einfacher sind, etwas das die Alte anno dazumal doch von anderen Metal-Platten abhob. Iowa ist 'simpler', aber im besten Sinne, es gibt keine überflüssigen Samples, Passagen oder was auch immer, Iowa ist eingängig, 'reif'. Was Slipknot nach wie vor auszeichnet ist, dass die Band ihre Instrumente beherrscht; wirklich böse Gitarrenfronten, 3 böse Buben an Schlagzeug und Custom Percussions und Paul Gray ist für mich der beste Metalbassist überhaupt. Sänger Corey hat Ausdruck, das wird beim Hineinhören Vielen wohl nicht nachvollziehbar erscheinen, doch wer sich ein wenig öffnet oder Slipknot live erlebt, wird merken, was dahintersteckt, der Mann ist gut. Auch sind die Texte welche, die man nicht 'einfach so' schreibt; sie bieten Identifikationsmöglichkeit für jeden der hier und da schicksalsbedingt etwas einstecken durfte, was im Normalfall dem Menschen glücklicherweise erspart bleibt. Irgendwo vergöttere ich diese Band, Slipknot sind realer als alles Dagewesene. Ich dachte bei dessen erscheinen, dass das erste Album einzigartig sei und bleibe, nicht wiederholbar, doch weit gefehlt.
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