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Iowa [Explicit]
 
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Iowa [Explicit]

27. August 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. August 2001
  • Erscheinungstermin: 27. August 2001
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2001 The All Blacks U.S.A., Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:20
  • Genres:
  • ASIN: B001SG559G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Odes am 12. Juli 2005
Format: Audio CD
Wer kennt heutzutage NICHT Slipknot? Auf der einen Seite stehen mediale Kolportage und die selbstgewählte Darstellungsform der Band in der Öffentlichkeit, auf der anderen Seite aber steht die Musik an sich. Gönnen wir letzterer ein vorurteilsfreies und offenes Gehör, so muss anerkannt werden, dass diese Band in ihrem musikalischen Schaffen ohne Vergleich ist. Das ist nicht Nu-Metal, Heavy-Metal, Metalcore oder irgendeine andere Schublade, sondern einfach nur.... Slipknot. DIESE Art der Zusammenfügung musikalischer Elemente ist wahrlich originär.
Bislang gibt es drei Alben von Slipknot, und das zweite, IOWA, halte ich persönlich für das beste. Die erste CD, noch eher etwas hektisch ausgefallen, sowie die dritte Scheibe, welche zwar immer noch recht gut ist, ihre größten Momente aber einem Kompromiß mit dem Mainstream zuschreiben muss, sind beide auch über jeden Zweifel erhaben. Auf IOWA aber gelingt die absolute Synthese von musikalischer Härte und Gefühl. Dies ist v.a. - natürlich - Corey, dem genialen Sänger, zu verdanken, der nach wie vor einer der besten Sänger/Shouter/Rapper/Schreihälse überhaupt ist. Zum anderen besticht neben der fetten Produktion die jederzeit souveräne technische Überlegenheit dieser Band. Das ist einfach nur gut. Mehr kann man gar nicht sagen. Selbst nach einigen Jahren nicht. Da kommt nichts ran (in DIESEM Sektor).
Was bleibt also? IOWA ist ein geniales Album, vollgestopft mit viel Aggression, viel Hass, viel Power, wunderschönen Melodien, auch mit melancholischen Momenten und vielgestaltiger soundtechnischer Raffinesse, die wiederholtes Hören immerfort anreichert mit neuen Entdeckungen und Überraschungen. Nur muss man auch gewillt sein, diese Musik an sich ran zu lassen. Ist dies der Fall, heißt es, sich zurück zu lehnen und einem Genuß ganz besonderer Art zu frönen: MUSIC at its best!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Schwab am 5. Februar 2004
Format: Audio CD
Natürlich könnte ich jetz über IOWA schreiben wie jeder andere... doch was hat es mit dieser Japan-Version genau auf sich!?
Zuerst muss ich anmerken, dass das Cover leider nicht schwarz ist, wie auf dem Pic abgebildet! Der einzige Zusatz hier ist ein weiteres Büchlein indem alle Lyrics auf Japanisch übersetzt stehen. Leider kannte ich persönlich auch schon den Bonus Track: Liberate-Live schon. (Welcher übrigens am 30ten Juli 00' auf dem "Tatoo The Earth" Festival aufgenommen wurde)
Den letzten und kaum sichtbaren Unterschied zur "Normalen CD" ist einmal, dass der Barcode nicht auf dem Cover steht... sondern auf einem Papierstück und, dass auf der CD selber das Nanogramm (der Stern) nicht Blau, sondern eher Lila ist!
Auf jeden Fall ist IOWA ein geniales Album und ein würdiger Nachfolger vom Debut, daher auch die 5 Sterne... aber diese Version sollten sich nur Sammler zulegen oder Leute mit zuviel Geld! *g*
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 29. Mai 2008
Format: Audio CD
Ist Slipknots zweites Album die Perfektion in Härte? Natürlich nicht! Jeder der mal ein vernünftiges Grindcore, Death Metal und meinetwegen auch Black Metal-Album gehört hat weiß dass es sehr wohl härtere Musik gibt, die trotzdem Abwechslungsreich bleibt.
Dennoch ist und bleibt Slipknots "Iowa" ein Album das nichts für schwache Nerven ist. Joey Jordison knüppelt was das Zeug hält und zwar in feinster Death Metal-Manier. Man hat nur manchmal das Gefühl das im Gegensatz zum Vorgänger die Percussionisten darunter leiden d. h. weniger zu tun haben. Dafür ist das Gitarrenspiel sehr viel abwechslungsreicher geworden. Man beschränkt sich hier nicht wie beim Debüt auf den Grundton sondern wechselt sogar manchmal von Strophe zu Strophe das Riff (bestes Beispiel: Disasterpiece, New Abortion). Corey Taylor brüllt ordentlich durch die Gegend, zeigt aber auch häufig das er ein sehr guter Sänger ist.
Neben absoluten Gewaltnummern wie "People=Shit" und "The Heretic Anthem" gibt es auch Slipknottypische, ruhige, verstörende Songs wie "Gently", "Skin Ticket" und das 15-minütige "Iowa" (früher "Killers are Quiet") das einen durch den hypnotischen Rhytmus in den Bann zieht. Erwähnenswert wäre noch das die Neun Psychos aus Des Moines sich auf dieser Platte eine Art "Satanisten-Image" gegeben haben, was allerdings als rein rebellisch aufgefasst und nicht zu ernst genommen werden sollte.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. April 2002
Format: Audio CD
Beim ersten Album hatten Slipknot noch eine, wenn man so will, 'verrückte' Seite, die ist irgendwo verloren gegangen, jetzt sind sie nur noch aggressiv. Was mich nach langem Besitz dieser CD nach wie vor nicht wirklich stört. Die Produktion ist klanglich hervorragend, das Arrangement der Tracks sehr ähnlich der 'Slipknot' und das Equipment der Band hörbar teurer (=besser). Wenn man beide Alben nacheinander hört merkt man, das auf Iowa die Songstrukturen einfacher sind, etwas das die Alte anno dazumal doch von anderen Metal-Platten abhob. Iowa ist 'simpler', aber im besten Sinne, es gibt keine überflüssigen Samples, Passagen oder was auch immer, Iowa ist eingängig, 'reif'. Was Slipknot nach wie vor auszeichnet ist, dass die Band ihre Instrumente beherrscht; wirklich böse Gitarrenfronten, 3 böse Buben an Schlagzeug und Custom Percussions und Paul Gray ist für mich der beste Metalbassist überhaupt. Sänger Corey hat Ausdruck, das wird beim Hineinhören Vielen wohl nicht nachvollziehbar erscheinen, doch wer sich ein wenig öffnet oder Slipknot live erlebt, wird merken, was dahintersteckt, der Mann ist gut. Auch sind die Texte welche, die man nicht 'einfach so' schreibt; sie bieten Identifikationsmöglichkeit für jeden der hier und da schicksalsbedingt etwas einstecken durfte, was im Normalfall dem Menschen glücklicherweise erspart bleibt. Irgendwo vergöttere ich diese Band, Slipknot sind realer als alles Dagewesene. Ich dachte bei dessen erscheinen, dass das erste Album einzigartig sei und bleibe, nicht wiederholbar, doch weit gefehlt.
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