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Inwards

Dew-Scented Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast Records (Warner)
  • ASIN: B00005UNOX
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.438 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Was für ein Hammer! Auch Inwards setzt zwar die Dew-Scented-Tradition fort, Plattentitel mit einem "I" beginnen zu lassen (die bisherigen Werke nennen sich Imortelle, Innoscent und Ill-Natured), überragt den Rest der Band-Diskografie aber eindeutig. Das Teil ist eine immense Steigerung, die man den Walsrodern gar nicht hoch genug anrechnen kann. Messerscharfes Thrash-Riffing wird mit einigen Death-Metal-Passagen ergänzt. Meist rult brillantes Stakkato-Geriffe und absolut nackenbrechendes Tempo, das mit derben Vocals garniert wird. Diese Formel ist für die Band nicht wirklich neu, wurde aber noch nie so gelungen umgesetzt.

Inwards reiht sich damit in die sehr kleine Reihe auserlesener Thrash-Scheiben der letzten Zeit ein und steht auf einer Stufe mit No Returns Self Mutilation und dem The Haunted-Überflieger The Haunted Made Me Do It. Da dürfen sich Dew-Scented dann auch ungestraft an Slayers "War Ensemble" vergreifen und machen selbst dann eine gute Figur. Ach ja, Slayer. So etwas wie Inwards würde die selbst ernannte härteste Band der Welt heutzutage nie und nimmer hinkriegen. Die beste deutsche Thrash-Scheibe seit einer ganzen Weile! Kaufen! --Jan Jaedike


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht grandios 31. März 2002
Von Joba
Format:Audio CD
Für ihr Album "Inwards" haben die deutschen MixMetaller Dew- Scented von Seiten der Presse reichlich Lorbeeren eingefahren, unter anderem bekam das Album im Metal Hammer sowie im RockHard hevoragende Noten. Nuklear Blast bewirbt die Band mit den Worten: "Schade das SLAYER heute nicht mehr so klingen."Mit Verlaub- aber wir wollen doch mal nicht übertreiben. Ohne Zweifel, das Album tritt mächtig aufs Gas (Midtempo gibt es nicht), das Riffing ist sehr gut und die Gitarrensoli überzeugen. Aber zu den Königen des Trash- Metals fehlt es noch etwas. SLAYER sind einfach abwechslungsreicher, grooviger, ausgefeilter. Vielleicht sind Dew- Scented sogar schneller, aber das alleine macht noch keinen Trash- Metal. Die Songs auf "Inwards" befinden sich zwar alle auf einem etwa gleichen, sogar relativ hohem Niveau, aber solche Bomben wie "Angel of Death", "Chemical Warfare", "Seasons in the Abyss" "God sent death", "Disciple"oder "Warzone", wie sie die Altmeister abliefern, sind nicht dabei. Insgesamt klingt das Material auf der 38- Minutenscheibe einfach zu ähnlich. Man merkt die meiner Meinung nach unangenehm Deathmetal- Wurzeln der Band an den Vocals des Sängers. Diese klingen einfach nur immer gleich und fallen zu den Instrumentalisten merklich ab. Immerhin werden die Songs druckvoll vorgetragen.
Damit ihr mich nicht falsch versteht: Die Scheibe rockt mitten in die Fresse und hat durchaus einen hohen Spassfaktor, die Produktion ist OK (auch wenn die Gitarren etwas schneidender kommen könnten) und das Cover- Artwork ist wirklich cool. Die Band ist auf einem guten Weg, wenn sie das nächste Mal etwas mehr Abwechslung bringt: Auch Midtempo kann BÖSE, HART und GEIL sein. Auch das wird von den Altmeistern bewiesen: "Criminally Insane".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen W A H N S I N N ! ! ! 28. Januar 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Tja, was soll mann sagen; seit Jahren mal wieder ne anspruchsvolle Thrash- Scheibe die mit ultra geilem Riffing und absolut fetter Produktion glänzen kann. Vergleiche fallen schwer; natürlich hört man die Slayer- Einflüsse raus, was aber in diesem Fall nur als Kompliment gemeint sein kann, da es absolut perfekt und nie anbiedernd ist.
Eine willkommende Abwechslung zu dem üblichen Schrott aus deutschen und schwedischen Landen. Ach ja, alle "True metal" Fans die auf Kruppzeug wie Hammerfall und Manowar abfahren sollten die Finger davon lassen, sie würden heulend Ihre Pappschwerter gegen sich selber richten...
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4.0 von 5 Sternen DIE Dew-Scented CD schlechthin! - darkscene.at 5. Oktober 2012
Von Werner G.
Format:Audio CD
Thrash Bands haben es in der Regel nicht mehr leicht, nach einer bestimmten Anzahl veröffentlichter Alben, welche im Großen und Ganzen denselben Inhalt zur Schau stellen, noch weitere Fanschichten zu erreichen. Die seit den mittleren Neunzigern herum lärmenden Dew-Scented aus Fulda müssen dieses undankbare Schicksal seit Jahren mit einigen anderen idealistisch denkenden Mitbewerbern teilen, obwohl es immer wieder gelingt, durch kleine, glaubwürdige Frischzellenkuren zumindest die Treuschaft bei Laune zu halten.

Als im Jahre 2002 jedoch das vierte Werk um Sänger Leif Jensen in die entscheidende Schlacht geschickt wurde, glaubte vielleicht nicht einmal die Band selbst daran, binnen kurzer Zeit derartige Begeisterungsstürme bei der Presse auszulösen. Das Genre, das wenige Jahre zuvor noch im tiefsten Winterschlaf schlummerte, schlug erbarmungslos zurück - und wie! Teil davon waren neben The Haunted sicher auch Dew-Scented, die bis zum Nuclear Blast Deal noch im Underground kleinere Brötchen backen ("Immortelle", "Innoscent", "Ill-Natured") mussten. Diese von Meisterproduzent Andy Classen höllisch scharf produzierte Thrash-Diavolo konnte zwar nicht als revolutionär, geschweige als innovativ bezeichnet werden, überzeugte dafür aber umso mehr durch anspruchsvolles Songwriting, sprich, durch zündende, geschickt eingeflochtene Ideen, was letzten Endes diese Durchschlagskraft von "Impact" erklärt. Hier hat man jederzeit deutlich das Gefühl, als hätten die Jungs mit dem heillos überschüssigen Adrenalin in den Venen die große Flucht nach vorn ergriffen, und unwissend die besten Tracks ihrer Karriere heraus geschüttelt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kombination aus Death & Thrash Metal! 10. Juni 2002
Von Dr. Metal
Format:Audio CD
Es kommt wohl nicht von Ungefähr, daß die anderen Kritiken diese Scheibe mit den Thrash Metal Helden Slayer verglichen haben. Das Bonusstück "War Ensemble" von Slayer, das als letzter Song gecovert wurde läßt daher auch auf die Einflüße dieser Band schließen. Daher ist es für mich auch nicht überraschend, daß dieses Album ziemlich stark nach dem Slayer Klassiker "Reign in Blood" klingt. Die Jungs spielen hyperschnellen Thrash bzw. Death Metal dessen Riffs vor allem an diesen Opus im Thrash Metal erinnert.
Leider aber erreicht man damit alleine noch nicht die enorme Klasse von dem besagten Album. Dafür ist erstens die Stimme des Sängers oder besser gesagt, das Grunzers zu eintönig und Charakterlos und zum anderen klingen die Stück einfach zu ähnlich, sodaß kein Abwechselung entsteht. Dies wären dann aber auch die einzigen negativen Einwände, die an dieser dennoch tollen CD auszusetzen wären; denn "Inwards" bleibt ein wirklich gelungenes Album, das die Tugenden des Thrash und Death Metal zu einer famosen Synthese verschmelzen läßt.
Für alle Fans dieser beiden Stilrichtungen läßt sich daher sagen: "reinhören ist eine absolute Pflichtübung", sonst verpaßt ihr noch ein Highlight des Jahres im besagten Genre.
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