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Invisible Touch


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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juni 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Charisma (EMI)
  • ASIN: B000025JW8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.934 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Invisible Touch
2. Tonight,Tonight,Tonight
3. Land Of Confusion
4. In Too Deep
5. Anything She Does
6. Domino (Part 1: In The Glow Of The Nigh
7. Domino (Part 2: The Last Domino)
8. Throwing It All Away
9. The Brazilian

Produktbeschreibungen

Invisible Touch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Mai 2005
Format: Audio CD
Als Fan der "alten" Genesis gebe ich hier trotzdem die volle Punktzahl. Warum? Weil den Jungs das voll gelungen ist, was sie sich vorgenommen hatten. Sie wollten DEN großen kommerziellen Erfolg und sie haben es mit diesem Album geschafft. Nach ihren künstlerischen Höhepunkten in den 70-er Jahren, erlebten sie hier ihren zweiten Frühling. Dies jedoch ohne sich völlig zu verraten oder zu verbiegen. Eine gewisse musikalische "Verschlankungskur" setzte bereits anno 1978 mit dem Album "And Then There were Three" ein und setzte sich bis zum 1991-er Album "We Can't Dance" fort. Die Stücke wurden immer kürzer, song-orientierter, die Melodien immer eingängiger.
Also, die Jungs gingen bewusst in Richtung straighter Pop-Rock und Charts und machen hier nun weiter, wo sie mit dem 83-er Album aufgehört haben. Die Aufnahme ist aber klarer, powervoller, kräftiger, bissiger, besser.
Erstens, haben wir hier sehr schöne Melodien. Das konnten die Jungs immer. Auch wenn einiges eher schmalzig daherkommt (Throwing it all away, In too deep), zeigt sich erst beim näheren Hinhören, dass das Album melodisch auch anspruchsvoll ist.
Zweitens, haben wir athmosphärische, stimmungsvolle Stücke, die sich langsam, walzenmäßig in Richtung Höhepunkt aufbauen (Tonight, Domino), um sich dann, wie ein Gewitter zu entladen.
Drittens, passiert im Hintergrund oder in "der zweiten Reihe" sehr viel, was sich beim oberflächlichen Hören nicht bemerkbar macht. Es sind die verschiedenen Sounds, mit denen Herr Tony Banks spielt, die er im Hintergrund quasi "tänzeln" lässt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spocksbeard am 9. Juni 2009
Format: Audio CD
Von ALLEN neu abgemischten Genesis-Alben ist dieses mit Abstand am schlechtesten gelungen. Die ursprüngliche Version von "Invisible Touch" setzte anno 1986 klangliche Maßstäbe und braucht sich auch heute nicht zu verstecken. Der kühle 80er Jahre Sound tat und tut dem Album sehr gut, passt einfach richtig gut dazu. Dass Mikes Gitarre und der Bass etwas dünn daher kommen, war halt der Geist der Zeit. Dafür hat man dann eben die Live-Aufnahmen, wo er es krachen lässt und man die wunderschönen Bass-Melodien(!) auch weit besser raushören kann.

Dieses Album lebt von Tonys Harmonien aber bei dieser Version wurden Tonys Keys fast völlig in den Hintergrund gerückt - und das gerade bei DIESEM Album, wo er so viel mit Sounds experimentiert hat. Das führt dann so weit, dass zum Teil die Harmonien völlig "verfälscht" rüber kommen, beispielsweise bei Tonys Solo in "Tonight, Tonight, Tonight". Die geschmackvollen, dezidierten bis in Details ausgearbeiteten Arrangements zwischen verschiedenen Sounds, Gitarren-Tupfern und den fetten Simmonds-Drums, die dieses Album ausmachten, wurden hier "auseinander gepflückt".
Abschließend kann man noch anmerken, dass Mike nun wirklich nichts weltbewegendes auf der Gitarre hier abgeliefert hat. Er hat lediglich Tonys Harmonien ergänzt und rhythmische Arbeit geleistet aber das umso effektvoller. So in den Vordergrund gerückt, wirkt aber Mikes Gitarre hier einfach deplatziert.
Ich auf jeden Fall habe mich mit kaltem Grausen von dieser Version abgewendet. Zum Glück wurde die neue Abmischung auf anderen Alben weit, weit besser umgesetzt (siehe "And Than There Were Three", "Wind and Wuthering", "Mama" etc., etc.). Ich bleibe bei meiner "alten" Version von "Invisible Touch".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 8. Mai 2014
Format: Audio CD
"Invisible Touch" erschien 1986 und war das dreizehnte Studioalbum der Gruppe Genesis. Tony Banks (Piano), Phil Collins (Vocals, Drums) und Mike Rutherford (Bass) waren in eben dieser Besetzung am Start.

"Invisible Touch" hatte es zwischen "Genesis" und "We can't dance" nicht leicht. Fans der ersten Stunde warfen dem Album vor, zu stark zum Kommerz zu schielen und in Hochglanz-Plastikpop-Klängen zu versinken. Es gibt aber zwei Aspekte, die schwerwiegend - positiv - ins Gewicht fallen:
1) Sind ALLE Songs zu Klassikern mutiert, die heute im Radio noch rauf und runtergespielt werden sowie auf der zugehörigen Tour (September 1986 - Juli 1987) nicht fehlen durften.
2) Wird das Niveau der *älteren* Genesis-Scheiben teilweise wieder aufgegriffen (es sind hin und wieder sogar Prog-Rock Anleihen herauszuhören) und man fand wieder zu alter Songwritingstärke zurück.

Als Anspieltipps sind `Invisible Touch`, `Tonight, Tonight, Tonight`, `Land of Confusion`, `Domino....` und `The Brazilian` zu nennen. Mit `In too deep`, `Anything she does` und `Throwing it all away` sind aber doch einige weniger gelungene Stück vorhanden. Man bekommt hier immer wieder das Gefühl, dass die Gruppe etwas die Linie verloren hat und nicht genau wisse, wo sie hin wolle.

"Invisible Touch" ist mit Sicherheit das verissenste Album der Genesis-Historie. Tony Banks, Phil Collins und Mike Rutherford machten ihre Sache konstant gut und das merkt man den Songs auch an. Hier hat die Gruppe anhand starker Riff- und Melodieführung Geschichte geschrieben und gerade deswegen verdient "Invisible Touch" 4,5 Sterne mit absinkender Tendenz zu 4 Sternen. Das Niveau sank danach aber leider wieder ab (`We can't dance`).

Fazit: Schwer im Magen liegendes Hochglanz-Pop-Album zum Satthören. 4 Sterne!
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