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Invisible (Englisch) Taschenbuch – 1. Mai 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 308 Seiten
  • Verlag: Faber and Faber Ltd.; Auflage: Open Market - Airside ed (Mai 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0571249515
  • ISBN-13: 978-0571249510
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 11,2 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.663 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.


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4.2 von 5 Sternen

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn on 12. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Paul Austers neuester Roman "Invisible" ist für mich schwer mit einer Punktzahl zu bewerten. Ich bin ausgesprochener Auster-Fan, da ich von seiner eleganten und zugleich klaren Sprache begeistert bin, die es auch mir als Nicht-Muttersprachler erlaubt die amerikanischen Originale seiner Romane zu lesen. "Invisible" hat mich aber inhaltlich nicht überzeugt, so dass ich trotz der durchaus erlebten Lesefreude nur zwei Sterne vergeben kann.

Der Roman ist in vier Abschnitten geschrieben, die sich in der Erzählperspektive unterscheiden. Im ersten Teil berichtet Adam Walker in der Ich-Perspektive (im Jahr 1967) von seiner Begegnung mit dem geheimnisvollen Gast-Professor Richard Born und seiner Geliebten Margot. Adam Walker, aus New Jersey stammend und jüdischer Abstammung, ist Student der Columbia University und angehender Poet. An dieser Stelle mußte ich mich beim Lesen durch ein Blick auf das Buch-Cover vergewissern, keinen Philip Roth Roman in der Hand zu halten. Viel eher von Relevanz könnten aber die biographischen Parallelen sein, die zwischen Adam Walker und Paul Auster bestehen. Adam landet im Bett mit Margot während Born aus mysteriösen Gründen in Europa weilt. Nach Borns Rückkehr treffen er und Adam erneut aufeinander mit recht dramatischem Ausgang.

Der zweite Teil des Buches beginnt mit einer - für Auster typischen - Perspektivverschiebung. Wir befinden uns in der Gegenwart und erfahren aus der Perspektive eines Kommilitonen Walkers, wie dieser mit ihm Kontakt aufnimmt. Zunächst erfährt der Leser in Briefform mehr über die Lebensumstände Walkers im Jahr 2007. Walker versucht ein Buch über die Ereignisse im Jahr 1967 zu schreiben und sucht die fachliche Hilfe seines ehemaligen Freundes.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT on 25. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der junge Adam Walker, ein Student mit literarischen Ambitionen, lernt auf einer Party in New York den faszinierenden Rudolf Born sowie seine aufreizende Geliebte Margot kennen. Der unsichere Adam kann sich dem eloquent-intellektuellen Charme Borns nicht entziehen. Doch schon bald merkt er, was sich für ein Charakter hinter dieser Fassade versteckt: "But Born wasn't good. He was witty and eccentric and unpredictable, but to contend that war is the purest expression of the human soul automatically excludes you from the realm of goodness" (14). Born wird wie kein andere das Leben Adam Walkers bestimmen. Im Cental Park begeht Born vor den Augen Walkers einen kaltblütigen Mord und setzt sich anschließend nach Paris ab. Doch es ist nicht das letzte Mal, dass sich die Wege der beiden kreuzen sollen.

Der neue Auster ist so gut wie eh und je. Wie schon beim unmittelbaren Vorgänger The Man in the Dark überwiegt auch bei "Invisible" ein düsterer Grundton, dem sich der Leser nicht entziehen kann. Neben einer spannenden Geschichte ist es bei Auster immer die philosophische Auseinandersetzung mit der Möglichkeit des Menschen, in einer mehr und mehr beschleunigten und unfassbareren Welt Sinn und Halt zu finden, die fasziniert und begeistert. Seit seinem Debut-Roman The New York Trilogy ist es in diesem Zusammenhang vor allem die Rolle der Sprache, welcher Auster eine zentrale Rolle zuweist.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gail Cooke on 11. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
For this reader Paul Auster is one of the most brilliant writers working today. He is a total original who pens intriguing, beguiling prose of great depth and intensity. There are some books that one may scan and pretty much capture the author's narrative. Not so with Auster, his work requires concentration, thoughtfulness as one plumbs his intentions. His novels are complex yet totally satisfying. Auster's narrative voice is so rich, so distinctive that you can almost hear it. Such is the case with his fifteenth novel INVISIBLE.

Relating his story in four parts we are introduced to Adam Walker in 1967 when he is 20, a second year student at Columbia, a self-described "know-nothing boy with an appetite for books and a belief (or delusion) that one day I would become good enough to call myself a poet...." He was at a party where he met Rudolf Born, an enigmatic man who would change the course of Adam's life. With Born was Margot, a French woman dressed all in black who was more than attractive to a young student.

As the relationship between the three deepens Born offers Adam a large sum of money, $25,000, to start a literary magazine. What a piece of luck for a cash poor student! Then one evening as the two are strolling to dinner along Riverside Drive they are suddenly mugged. Born defends them by pulling a switchblade knife from an inside pocket and stabbing the assailant. Adam runs for help but returns to find the body gone. Shortly thereafter a body is found in a park with multiple stab wounds, and Born has gone to France.

Part 1 has ended on a tense note as do each of the succeeding sections which take us from that time in 1967 through 2007. Three different narrators relate periods in Adam's life. What is truth? How fallible is memory?
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