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am 22. Februar 2010
Wenn man sich heutzutage in ein Kino verirrt muss man viele Bilder über sich ergehen lassen, die nicht das sind, was sie vorgeben zu sein: Menschen, ihre Gefühle, ihre Worte und Handlungen werden sehr häufig besinnungslos instrumentalisiert, um Gewinne zu machen. Nichts gegen Gewinne als solche. Aber wenn damit Worte ihrer eigenen Bedeutung entfremdet werden, Symbole missbraucht, und Menschen ihrer Würde entkleidet werden, dann ist der Preis sehr hoch, eventuell zu hoch.

In solch einem Kontext erscheint der Film 'Invictus' wie eine Botschaft aus einer anderen Welt. Und dies umso
eindringlicher, als es unsere eigene, reale Welt ist, die in diesem Film enthüllt, zu welch wunderbaren Dingen
reale Menschen in einer realen Welt fähig sind, wenn sie ihre normalen Vorurteile, egoistischen Machtgelüste und Ängste überwinden.

Als Südafrika sich aus den Fesseln der Apartheid herausgekämpft hatte und mit Nelson Mandela im Mai 1994 den ersten schwarzen Staatspräsident ins Amt einführen konnte, erschien die Kluft zwischen Weiss und Schwarz schier unüberbrückbar. Die Weissen, die jahrhunderlang nicht nur Grosses in diesem Land geleistet hatten, sondern vielfach auch gegenüber der schwarzen Bevölkerung menschenverachtend gehandelt und gelebt hatten, waren plötzlich eine Minderheit und politisch dem Wohlwollen der schwarzen Bevölkerung ausgeliefert. Mit Nelson Mandela besaß Südafrika jedoch einen Staatspräsidenten, dessen Menschlichkeit und Persönlichkeit in 27 Jahren Gefängnis nicht zerstört worden war, sondern zu einer Tiefe, zu einer Reife gefunden hatte, wie sie nur selten zu finden ist.

Es ist die mitreissende Atmosphäre des Films, dass er den Zuschauer vom ersten Moment an in diese spannungsgeladene Situation mit hineinnimmt und für die Dauer des gesamten Films nicht mehr losläßt. In einer
Aneinanderfügung von alltäglichen, scheinbar belanglosen Szenen, die jede für sich ein kleines Stück des grossen Dramas enthüllen, beginnt man als Zuschauer das Pochen des grossen südafrikanischen Herzens zu spüren. Der heisse Atem von aufgestautem Hass und Wut trifft auf verängstigten, dennoch giftigen Hochmut, Hoffnungen blitzen auf, und die Kamera geht ihren geradlinigen Weg.

Etwa ein Jahr vor der Rugby-Weltmeisterschaft erkennt Mandela, dass das südafrikanische Rugby-Team, die
Springbocks, die von der weissen Minderheit hochemotional positiv, und von der schwarzen Mehrheit hochemotional
negativ besetzt ist, eine Chance sein könnte, die Nation mehr zu vereinen. Und obwohl die Führung des ANC seine
aufgestaute Wut gegen die Weissen noch in einen einstimmigen Beschluss zur Abschaffung dieses verhassten Symbols ummünzt, beginnt Mandela gegen allseitigen Widerstand seine Mission 'Rugby-Weltmeister Südafrika' mit eben diesen Springbocks.

Clint Eastwood hat mit seiner Schnörkellosigkeit und Geradlinigkeit wieder einmal einen Film von einer
Eindringlichkeit und Wucht geschaffen, die seinesgleichen sucht. Nicht zuletzt auch deswegen, weil der Roman, auf dem der Film beruht, ein Wunder beschreibt, wie es nur das reale Leben selbst schreiben kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juli 2012
"Invicut" heisst übersetzt "Unbesiegt" und mit diesem Thema setzt sich auch der gleichnamige Film von Clint Eastwood aus dem Jahr 2009.
Es ist - trotz Rugby - ein poetischer Film über die Aussöhnung einer Nation.
Es ist auch ein Film über die Präsidentenjahre von Nelson Mandela (Morgan Freemann) und beginnt mit dessen Freilassung aus der 17jährigen Gefängnishaft im Jahr 1990.
1994 wird er zum ersten schwarzen Präsidenten gewählt, als großes Lebenswerk gilt, das gespaltene Land nach der dunklen Zeit der Apartheit zu einigen.
Doch der Hass, manchmal vielleicht auch nur Mißtrauen, ist noch nicht aus den Köpfen der Menschen verschwunden.
Im Rugbysport ist Südafrika eine der führenden Nationen, doch Anfang der 90er Jahre läuft das nicht so gut für das Team von Francois Piennaar (Matt Damon).
Mandela erkennt sehr schnell die verbindende Wirkung durch den Sprot, doch die tiefe Kluft zwischen Schwarz und Weiß hat bewirkt, dass Rugby von der schwarzen Mehrheit des Volkes immer noch als Sport der Buren und damit der ehemaligen Unterdrücker angesehen wird. Daher will weder das Mitfiebern noch die Identifiktation gelingen.
Mandela besucht ein Spiel der Mannschaft. Diesen "Springboks" sollen bei der 1995 stattfindenden Weltmeisterschaft im eigenen Land triumphieren. Der weise Präsident erklärt dies zur Chefsache, auch wenn seine Berater dieses Engagement für den Sport der Weißen eher belächeln, schliesslich gilt es politische Themen zu meistern.
Damit unterschätzen sie die Tiefenwirkung, die eine gemeinsame Nationalmannschaft an Aussöhnung bringen kann.
Zumal in der Mannschaft nur ein dunkelhäutiger Spieler einen festen Platz hat.
Der Präsident lädt den Kapitän der Mannschaft zu Tee ein, was unheimlich Wirkung auf den jungen Mann hinterlässt.
Nun wird auch schon mal in die Townships gereist zwecks Imagepflege, durch den Kontakt mit der schwarzen Bevölkerung wächst tatsächlich die Unterstützung für die Mannschaft...
Ein Film über Südafrika nach der Apartheit, ein Film über Rugby (der Unterschied zum Fußball kann ein englisches Sprichwort erklären: Football is a gentleman`s game playd by ruffians and rugby ist a ruffianŽs game played by gentlemen), ein Film über einen der wichtigsten Figuren im Kampf gegen den Rassenhass und vor allem ein Film zum Thema "Versöhnung".
Dies alles wird von Clint Eastwood perfekt in Szene gesetzt, man muss auch nicht die Regeln des Rugby beherrschen. Ziel ist es, den Ball am Gegner vorbei zu tragen oder zu kicken und dadurch Punkte zu erzielen.
Die Geschichte zeigt vor allem, dass durch den Sport, durch die Mannschaft im Volk eine Begeisterung und eine Zusammengehörigkeit entstehen kann, die sich auch auf den Alltag und auf die Zukunft des Landes positiv aufwirkt. Was Südafrika hier erlebt hat, das dürfte in ungefähr mit dem vergleichbar sein, was der 1954er Sieg der Fußball-WM in Bern bei uns ausgelöst hat.
Ein guter Film, Eastwood beweist auch im ruhigen, gefühlvollen Fach ein sicheres Gespür.
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am 7. Oktober 2010
Sehr tiefgehende nachdenkliche Story mit viel Hintergrund. Morgen Freeman als Topbesetzung für Nelson Mandela genauso wie Jason Bourne alias Matt als Springbook Kapitän Pienaar. Die Geschichte braucht keine unnötige Action sondern soll einfach nur zeigen, wie es war, als Rassismus zum Alltag gehörte und als dann vergeben, statt gerächt wurde. Ist bestimmt kein Film für jedermann aber für alle, die mal über den Action- und Thriller Horizont hinaus sehen wollen und sich auch ein wenig für Geschichte eines anderen Landes interessieren.
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am 26. Februar 2014
Die Lieferung war wie immer vor der Zeit und gut verpackt. Also absolute Kaufempfehlung für den Händler.
Der Film selber entsprach genau meinen Erwartungen. Besonders hervor zu heben ist heir m. E. das zurückhaltende Spiel der Protagonisten und damit ein dickes Lob für den Regisseur! Der Film klingt nach Pathos und genaus den sucht man zurecht vergeblich, damit diese wahre Geschichte sich voll entfalten kann. Ein wunderbarerer Film, habe Tränen vergossen, als ich das Glück hatte, mich in die Zeit und die handelnden Personen hinein versetzten zu können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Februar 2012
Der Film "Invictus-Unbezwungen" spielt in Südafrika, Anfang der 90er Jahre. Nelson Mandela (Morgan Freeman) ist Südafrikas neugewälter Präsident, der weiß, dass es auch nach Abschaffung der Apartheid immer noch Rassenvorurteile gibt. Er will sein Land ausgerechnet mit dem Sport vereinen, der bei den Schwarzen verhasst ist: Rugby. Er fördert das Nationalteam die "Springboks". Im weißen Kapitän der Mannschaft Francois Pienaar (Matt Damon) findet er einen Verbündeten. Aber für die in Südafrika 1995 stattfindende Rugby-WM sind die Springboks nur Außenseiter.
Ein Film, der allein durch seine Handlung und den mitspielenden Charakteren sehr unter die Haut geht. Mit Morgan Freeman spielt ein Schauspieler Nelson Mandela, für dessen Filmrolle es keinen Anderen gibt. Beide Stars sind eine großartige Besetzung. Neben "The Blinde-Side" einer der besten Filme, in dem der Sport eine Hauptrolle spielt. Volle fünf Sterne.
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am 4. Januar 2014
Eine tolle Story mit hervorragenden Schauspielern gut umgesetzt.

Es mag manchmal etwas dick (pathetisch) aufgetragen sein, die Schwierigkeiten im Umgang zwischen Weiß und Schwarz in Südafrika und Mandela's Einstellung dazu kommen ganz hervorragend rüber. So muß (Heim-)Kino sein!
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am 17. Februar 2015
Zeitkritischer Film in dem Morgan Freeman Nelson Mandela spielt und versucht über die Nationale Rugbymannschaft sein Volk zu einen und für eine Sache zu begeistern..
Ich werde mir den Film sicherlich noch mal ansehen u. kann ihn nur empfehlen.
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am 25. Juni 2010
Nelson Mandela ist zweifellos eine der bedeutendsten Persönlichkeiten weltweit. Für einen Film über diesen Mann, dem 27 Jahre Gefangenschaft unter brutalsten Bedingungen nichts von seiner menschlichen Größe nehmen konnten und der als Präsident (1994 bis 1999) sein Land auf den Weg aus der Apartheid führte, war jetzt ein wirklich gelungener Zeitpunkt - nicht zuletzt wegen des momentanen sportlichen Focus der Welt auf Südafrika, bei dem man den Blick auf alles andere nicht vergessen sollte.

Als Aufhänger für seinen Film wählte Clint Eastwood die Ausrichtung der Rugby-WM im Jahr 1995 und erzählt die Geschichte ab Mandelas Übernahme des Präsidentenamtes 1994 über die Vorbereitungszeit bis hin zum Finale des World-Cups 1995.
Die Ausgangssituation in Südafrika vor diesem Großereignis war sowohl politisch als auch sportlich denkbar schlecht: Wut und Hass nach jahrzehntelanger Apartheid schienen eine Versöhnung zwischen schwarzer und weißer Bevölkerung unmöglich zu machen und die Mannschaft der Springboks, auf der die Rugby-Hoffnungen Südafrikas hätten ruhen müssen, befand sich schon geraume Weile nicht mehr auf der Gewinnerstrasse.

Doch Mandela (dargestellt von einem fantastischen Morgan Freeman) kennt die Macht des Sports mit seiner Fähigkeit, Massen zu begeistern und ergreift die sich durch den Rugby-Worldcup bietende Chance auf zumindest den Anfang einer Annäherung.
Er motiviert die Mannschaft - beginnend mit dem Teamkapitän Francois Pienaar (Matt Damon) - dazu, um den WM-Titel zu kämpfen und damit die Herzen des gesamten Landes zu erobern, obwohl man ihre Chancen auf den Titel im Vorfeld bestenfalls als "Außenseiter" bezeichnen konnte.

Vor diesem Hintergrund schafft es Clint Eastwood meisterlich und anschaulich, trotz des begrenzten Zeitraums die Person Mandela und seine Art des Wirkens zu beleuchten und fesselt mit einer weiteren geradlinig erzählten und wahren Geschichte; er berührt, begeistert und lässt einen als Zuschauer vieles mit dem Herzen sehen und begreifen - nicht zuletzt auch dank der herausragenden Kunst seiner Darsteller.

Die Extras der DVD sind überschaubar: Matt Damons "Werdegang" zum Rugby-Spieler sowie ein Trailer.
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am 28. September 2010
Das der Tag kommt an dem Morgan Freeman Nelson Mandela spielt war eigentlich zu erwarten. Für die filmische Umsetzung des Stoffes konnte man sich daher nur eine angesessene Verfilmung wünschen. Ein Glück das niemand geringeres als Clint Eastwood den Regieposten übernommen hat. Er hat schon einige Filme zur Marke Meisterwerk verholfen. So auch bei "Invictus"?

Als wahres Plus erweisen sich die Schauspieler. Morgan Freeman ist für diese Rolle die Idealbesetzung. Er ähnelt äußerlich Mandela und zeigt eine seiner besten Rollen. Bei seinen vielen klasse Charaktere die er schon spielte sagt das alles. Aber auch Matt Damon kann seinen Rugby-Kapitän glaubhaft verkörpern und spielt gut. Zum anderen sind die Rugby-Szenen klasse gefilmt und vermitteln sehr eindringlich die Intensität dieses Sports. Ebenfalls entstehen immer wieder großartige Dialogwechsel und die Inszenierung Eastwoods ist makellos.

Dennoch hat er kein weiteres Meisterwerk abgeliefert. Der Film geht sehr lange und kann den Spannungsbogen nicht jederzeit aufrecht erhalten. Dem Film hätte die ein oder andere Überraschung und Straffung bei seiner Laufzeit gut getan. Auch bleibt der Film recht "glatt" und befasst sich mit keinen kritischen Zwischentönen. Gerade von Clint Eastwood hätte man das erwarten können. Den Manipulationsverdacht im Finalspiel zwischen Südafrika und Neuseeland greift der Film überhaupt nicht auf. Die komplette Mannschaft Neuseelands erkrankte im Vorfeld an einer Lebensmittelvergiftung und ging geschwächt in das Finale. Auch ist die Reise Südafrikas noch nicht zu ende. Das Land kämpft nach wie vor mit alten Problemen (Rassentrennung etc.) welche noch nicht gelöst sind. Einen kritischen Blick in die Gegenwart vermeidet der Film damit ebenso.

Die Blu-ray

Der Transfer der Bildqualität ist gut gelungen ohne Referenz zu sein. Die Schärfe des Bildes fällt ebenfalls gut aus. Ebenso zeigt das Bild in Nahaufnahmen und Totalen (besonders im Stadion) viele Details bei dem sich nur gelegentlich unschärfen einschleichen. Farbgebung, Schwarzwert und Kontraste wurden sehr stimmig umgesetzt. Bildfehler gibt es keine, sodass Warner hier gute Arbeit geleistet hat.

Dafür verzichtet Warner bei deutschen Kunden wieder auf HD-Sound. Die deutsche Tonspur fällt so hörbar zum englischen Original ab. Trotzdem ist die Abmischung der deutschen Tonspur gelungen und gibt alle Dialoge präzise wieder. Die Dialoge bleiben auch im Stadion verständlich. Obwohl diese Szenen deutlich dynamischer sind und durch Nutzung der Surround-Lautsprecher eine gute Räumlichkeit erzeugen. Auch der Subwoofer bekommt Einsatzzeiten (Helikopterflug) und fügt sich stimmig in das Klangbild ein. Sicherlich gibt es Blu-rays die beeindruckender klingen, aber insgesamt ein guter Sound.

Alle beteiligten werden der historischen Person Nelson Mandela gerecht. "Invictus" ist ein guter bis sehr guter Sportfilm mit Tiefgang. Leider werden gelegentlich historische Tatsachen außen vor gelassen und verwehren dem Film so die Güteklasse Meisterwerk. Dennoch bleibt ein sehr sehenswerter Film, der auf Blu-ray gut umgesetzt wurde.
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am 15. Februar 2013
Dieser Film zeigt wohl die beste Darstellung von den Taten Nelson Mandelas. Die Taten Nelson Mandelas waren wohl über aus selbstlos und "unmenschlich" in einem völlig andrem Sinne als er sonst bekannt ist, sie waren einfach einzigartig. Ich verehre diesen Menschen, aufgrund seiner Taten. Dies was der Mensch vollbracht hat, wem er verziehen hat und wie er vergeben konnte so würde kein andrer Mensch auf dieser Welt handeln.

Einfach ein gefühls erweckender Film welcher mir immer wieder klar macht wie gut wir es in Europa (besonders Deutschland) gut haben.
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