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Invictus
 
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Invictus

21. Mai 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Mai 2010
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2010
  • Label: Century Media
  • Copyright: (C) 2010 Century MediaThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:36
  • Genres:
  • ASIN: B003K4XX2U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.050 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Schmidt am 21. Juni 2010
Format: Audio CD
Obwohl doch relativ spät auf diese Band gestoßen,
hat mich das Vorreiter-Album Iconoclast sofort umgehauen, angefangen durch Endzeit und der Coverversion von "Black Tears".

Doch nun zu diesem Album: Was hat es nicht?
Antwort: Schlechte Songs

Was hat es ?
13 Songs geballter Metalpower aka Gesichtsschmelze vom allerfeinsten.
Jeder Song ist einzigartig, hat seine eigene Geschichte, ist (meistens) Personen oder Ereignissen der Geschichte gewidmet, angefangen bei den Kindersoldaten auf der Welt (Combat)
bis hin zu den Opfern der Novemberrevolution Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (I was i am i shall be)und und und
Die Songs hauen einfach nur auf die Fr***e, explodieren vor Emotionen wie Wut, Trauer etc. um dann wie gewohnt durch ein sagenhaftes Ende abzuschließen.

Definitiv kauf- und hörenswert und ein gelungenes Ende der Iconoclast Triologie.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wander am 9. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich bin es ja von vielen Metalbands gewohnt, dass Alben zunehmend lauter abgemischt werden und immer weniger Wert auf eine anständige Soundqualität gelegt wird. Aber was HSB hier abliefert habe ich wirklich noch nicht erlebt. Es geht sogar soweit, dass ich das Anhören dieses Albums als wahre Zumutung betrachte.
Als erstes fällt natürlich die extrem hohe Lautstärke auf. Das Album hat einen ReplayGain-Wert von -13,72dB, was bedeutet, dass das Album um ganze 13,72dB leiser gemacht werden muss, um den "Norm"-Wert von 89dB zu erreichen. Dies ist nicht nur nervig, sondern führt auch zu einer Soundqualität, die schlechter nicht sein könnte. Der Dynamikumfang liegt bei z.B. "Combat" bei erschreckenden 3,2dB - ein guter Wert für Metalsongs liegt bei ca. 8dB - und bewegt sich bei den restlichen Songs selten bei mehr als 4dB. Das dadurch größtenteils nur ein lauter Brei aus Gesang, Gitarren und dem was man eventuell als Schlagzeug identifizieren könnte, zu hören ist, macht aus dem ansich ganz guten Album ein Paradebeispiel für schlechte Musik.

Mein Fazit: Wem die Klangqualität egal ist, kann bedenkenlos zugreifen. Der Rest, Finger weg!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Omega am 4. November 2010
Format: Audio CD
Was soll man denn noch groß über DAS Album schreiben, von dem sowieso schon jeder gehört hat und das jeder in den Himmel preist? Nun ja... Ich denke, die Rezensionen sprechen für sich, denn es ist noch keine dabei, die unter 5 Sterne rutscht. Und dementsprechend sollte man das Album auch bewerten. Unabhängig von den Songs geh ich erstmal auf die Ltd. Edition ein. Und die bietet für ihren geringen Preis einen RIESEN Umfang an Materiel, dass ich mich frage, ob Century Media da nicht Verluste machen. Das Schweißband ist doppelt so groß, wie die üblichen Schweißbänder, die man so findet. Das Boxset an sich ist auch riesig, ungefähr drei oder 4 mal so groß, wie eine normales CD-Case. Das Design ist auch sehr gut gelungen (bis vielleicht auf das Cover, das diesmal nicht von Bastibasti gemacht wurde; Iconoclast I hatte definitiv das bessere) und das Booklet ist auch guter Durchschnitt (nicht ganz so gut wie auf Iconoclast I).
Die DVD ist Hammer! Wer sich mit HSB beschäftigt hat sicher von der "Defending-Sparta-Show" in Wien gehört und genau dieser Auftritt wurde auf die DVD gepackt. Während bei anderen Bands sich die DVDs bei Ltd. Editionen eher aufs Making-Off und vielleicht ein oder zwei schlecht zusammengefummelten Live Auftritten beschränken, hat man hier definitiv einiges an Umfang! Die DVD hätten sie genau so gut separat veröffentlichen können.
Nun gut, der Gutschein für Imperial-Clothing ist leider abgelaufen.

Und nun zu den Songs:
Das Album wird wieder von einem atmosphärischen Intro von Olafur Arnalds eingeleitet, gefolgt von "The Omen". Schon mal vorne weg: Es ist nicht ganz so ein Knaller wie Awoken und Endzeit.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weasel am 19. Juli 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer auch nur ansatzweise an Melodic-Death interessiert ist, wird mit Invictus von HsB keinen fehler machen. Diese Scheibe ist jeden cent wert!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dark Tranquillity am 19. Juni 2010
Format: Audio CD
Nach dem 2008er Album "Iconoclast" und 2009 erschienenden Live-DVD "Iconoclast II - The Visual Resistance" (beides sehr zu empfehlen) folgt nach einem so kurzen Abstand schon wieder das nächste HSB-Album. "Invictus" ist der Titel - mit dem Unteritel "Iconoclast III", was also bedeutet, dass Invictus die Iconoclast-Trilogie abschließen soll.

Ich werde jetzt nicht jeden Song einzeln bewerten, im weitesten Sinne kann aber gesagt werden, dass das Album vom Durchschnittspegel der Härte bisher das heftigste ist.
Das Intro ist gut gemacht ist vom Stil her direkt neben denen von Antione und Iconoclast einzureihen. Der Opener "The Omen" ist sicherlich ein fetter Song, allerdings ist er eben als "Opener" von HSB nicht der beste und ich würde ihn nicht zum Start eines Konzerts verwenden. Da waren "Endzeit" und "The Weapon They Fear" besser.... wie gesagt aber nur in Bezug auf die Funktion als Opener. An sonsten ein hammer Song.
Danach folgt "Combat", einer der wirklich härtesten Stücke auf der Scheibe. Was mir wirklich sehr im Ohr bleibt, ist "The Lie You Bleed For", etwa in der Mitte des Albums. Die deutsche Textpassage darin ist einfach der Hammer, wer es sich anhört, wird verstehen, was ich meine. Das besondere daran ist einerseits der Inhalt, und andererseits der große Überraschungseffekt, bzw. einfach die Tatsache, dass es das erste mal ist, dass HSB sowas machen. Das bleibt einfach im Kopf, bzw. Ohr!
Der letzte Song "Given In Death" verdient ebenso eine kurze Erwähung, da in diesem Song die "Deadlock"-Sängerin zu hören ist, mit einem vergleichsweise etwa genauso hohen Anteil wie Marcus Bischoff von HSB. Netter Gast-Auftritt... kann man nicht anders sagen.

Alles in Allem ist das Album mal wieder einfach nur fett. Sowohl textlich, als auch auf der Unterhaltungsebene. Eine weitere Bestätiung, dass HSB eine der besten Metalcore-Bands ist, die es gibt.
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