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GarantiebezeichnungDie Garantie kann je nach Anbieter abweichen.
Produktbeschreibungen
Markenbeschreibung
DIE INVICTA GESCHICHTE
Invicta (Lateinisch unbesiegbar) ist ursprünglich eine Schweizer Uhrenmarke gewesen, gegründet im Jahr 1837. Deshalb hat man hier lange Erfahrung darin, Uhren zu bauen, die Kunden zufrieden zu stellen und auf ihre Wünsche einzugehen. Die Philosophie von Invicta ist ganz einfach die, Uhren von hervorragender Qualität und mit einem außergewöhnlichen Design zu erschwinglichen Preisen zu bauen. Mit seiner reichen Geschichte handwerklicher Kunst ist Invicta auch in der Lage, in jeder produzierten Uhr die absolut höchsten Standards sicherzustellen. Wir halten uns ständig an die Philosophie von Invicta, durch sorgfältige Arbeit hervorragende Produkte von hoher Qualität zu günstigen Preisen herzustellen. Infolgedessen hat sich die Invicta Watch Gruppe zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich des Uhrenbaus entwickelt. Invicta wird auch weiterhin damit fortfahren, in dieser Branche die Messlatte höher zu legen, indem neue Technologien in Kombination mit den neuesten Designtrends entwickelt werden. Mit einer ganzen Reihe von Kollektionen ist Invicta gerüstet, die unterschiedlichsten Geschmäcker und auch den ganz besonderen Geschmack zufriedenzustellen. Wir erreichen von jedem Standpunkt aus kreative und technische Offenbarungen und sind ein versiertes Kollektiv von Technik und Design. Schauen Sie sich unsere Präsentationen unserer herausragenden Leistungen an, entdecken Sie die unendlichen Facetten von Invicta und machen Sie mit unvorhergesehenen und innovativen Dimensionen einfach mehr aus ihrer Zeit.
Produktbeschreibungen
Invicta Armbanduhr: Die Invicta 8926C Pro Diver Herren-Armbanduhr hat ein Gehäuse aus poliertem und gebürstetem Edelstahl mit einer verschraubten, durchsichtigen Gehäuserückseite und einer in eine Richtung drehbaren Lünette. Diese großartige Armbanduhr besitzt ein qualitativ hochwertiges japanisches Automatik-Uhrwerk, kratzfestes Mineral-Uhrglas, eine verschraubte Krone und ist wasserdicht bis zu 200 m. Das Armband ist 22,22 cm lang und aus poliertem und gebürstetem Edelstahl mit Taucherschnalle und Sicherheitsschließe. Das Zifferblatt ist schwarz, verfügt über eine Datumsanzeige und Leuchtmarkierungen auf Zeigern und Indizes.
Produktinformation
Größe und/oder Gewicht:
15,2 x 12,2 x 9,9 cm ; 454 g
Ich war sehr lange auf der Suche nach einer passenden "Hommage" an die Rolex Submariner und habe Invicta, Steinhart, Detomaso, Orient und etliche weitere (kurze Zeit auch Replikas) in Betracht gezogen. Geworden ist es schlussendlich die Invicta 8926OB, also die mit der geriffelten Lünette, auch "Coin" genannt.
Die Uhr selbst ist recht schwer, macht qualitativ einen guten Eindruck. Das ziemlich lange Metallband (musste 4 Glieder entnehmen) wirkt solide, ist aber etwas leicht und wirkt somit nicht ganz perfekt wie bei Uhren um rund 300 Euro. Der Übergang zwischen Uhr und Uhrband wirkt außen hochwertig, innen aber nicht wirklich. Auch der Bandverschluss wirkt nicht so hochwertig, funktioniert aber einwandfrei. Das Ziffernblatt und die Lünette wirken vom Design her sehr ähnlich wie die Submariner, allerdings gibt es einige Unterschiede in Bezug auf Schriftart, Schriftgröße/-breite und Punktgröße. Des weiteren fehlt bei meinem Exemplar die "10", auch wenn diese hier auf dem Foto oben zu sehen ist. Die Datumslupe über der 3 trifft nicht so ganz meinen Geschmack, da ich diese Lupen eigentlich überhaupt nicht mag. Aber da das große Vorbild sowas ebenfalls besitzt, hat Invicta das natürlich übernommen. Der schleichende Sekundenzeiger (den man durch zurückdrehen übrigens sehr wohl anhalten kann) ist ein besonderer Hingucker. Einzig das Invicta-Logo, dass da hinten noch dranhängt, ist etwas überflüssig, aber was solls. Invicta steht nicht nur am Ziffernblatt, sondern auch am Gehäuse links, auf dem Armbandverschluss und auf der Rückseite; Nicht aber auf jedem einzelnen meiner Kettenglieder, wie bei manchen Videoreviews berichtet wurde.... Für Automatik-Fans ist die Rückseite auch interessant, da man hier ein Fenster hat und die Bauteile "bei der Arbeit" sieht.
Das Gehäuse misst 40mm ohne Krone und das ist auch der Hauptgrund, warum ihr die Invicta und nicht die anderen oben genannten Uhren kaufen solltet. Die anderen sind nämlich größer und damit ungenau. Auch wenn manche 40mm als "klein" erachten, ich finde dass die Invicta genau die richtige Größe hat. Kauft bitte kein Rolex Replika aus irgendeinem Onlineshop, die verlangen 200 Euro und geben euch dann ein angeblich "perfektes Replika". Die Problematik ist nur, dass ein Großteil dieser Shops unseriös sind, und obwohl sie ihre Produkte als höherwertig anpreisen gibt es dafür keine Nachweise, ihr könntet also kräftig übers Ohr gehauen werden. Außerdem sind diese Replikas mit etwas genauerer Betrachtung eines Experten als Replika identifizierbar und ihr könntet somit Probleme mit dem Zoll etc. bekommen. Geht lieber auf Nummer sicher und holt euch die Invicta - sie ist billiger als so manches Replika und dennoch eine "originale" Uhr mit eigenem Charakter, Garantie, Gewährleistung etc.
Die verschraubte Krone wirkte am Anfang beim Bedienen echt alles andere als hochwertig und ist wirklich mühsam in die Ursprungsposition zu bringen, was bei einer teureren Uhr absolut unproblematisch ist. Wenn sie endlich in ihrer Normalposition ist, ist sie aber nett anzusehen. EDIT: Nach vielfachem Gebrauch kann man die Krone jetzt sehr geschmeidig bedienen, überhaupt kein Problem mehr...
Die Lünette ist drehbar, benötigt aber einen erheblichen Kraftaufwand. Auch das ist bei höherklassigen Uhren sicherlich einfacher zu bewerkstelligen. Das Ziffernblatt leuchtet im Dunklen grünlich (allerdings geht dem Leuchtstoff sehr schnell die Puste aus), der schleichende Sekundenzeiger kommt dann richtig spektakulär rüber. Wasserdicht ist die Uhr übrigens bis 200 Meter, ausprobieren konnte ich das natürlich nicht aber wird schon stimmen.
Des weiteren sieht die Invicta Box mit ihrem gelben muschelartigen Lederimitat zwar ganz nett aus, der Inhalt (Anleitung, Garantiezettel) ist aber eher wenig zufriendenstellend. In der Anleitung werden extrem bescheiden alle möglichen Arten (Chronograph, Day-Just, Day-and-Date, etc.) von Uhren der Invicta-Marke ganz grob in Englisch dargestellt mit komplett allgemein gehaltenen Abbildungen - quasi ein Universalhandbuch, in dem aber im Grunde kaum irgendwas erklärt wird, sodass man es nach 1 Minute höchstwahrscheinlich wieder weglegt. Denn dass es 3 Kronenstellungen - 0, 1, 2 gibt, wusste wahrscheinlich jeder Käufer schon vorher...
Insgesamt kauft man hier eine Uhr, die das gezahlte Geld durchaus wert ist und das Design der legendären Submariner "in eigenen Worten wiedergibt", aber um einiges genauer als manche Mitbewerber. Es ist kein Replika, da es einige Unterschiede gibt und im Gegensatz zu den Fakes braucht man in der Zollkontrolle mit einer Invicta auch keine Angst vor dem Zoll zu haben. Eine Rolex erkennt man vermutlich allein daran, dass sie viel mehr funkelt und blitzt als die Invicta, die zwar an etlichen Stellen poliert ist aber das Licht nicht ganz so spektakulär reflektiert (Kommt natürlich auf die Umgebung an). Passt auf, dass ihr die 8926OB (Coin) kauft und nicht die "normale 8926" um 99.- mit der anderen Lünette. Denn die andere Lünette sieht aus wie die Omega Seamaster und nicht wie die Rolex Submariner.
EDIT: Mittlerweile trage ich die Uhr seit ca. 2 Wochen und mir fällt auf, dass sie jede Nacht 2 Minuten verliert. Das bedeutet, man darf sie jeden Morgen +2 Minuten korrigieren. Da ich die Uhr extrem günstig bekommen habe (mit Zusatzrabatt) habe ich keine Lust, die Uhr zurückzuschicken, da sie ansonsten meine Anforderungen sehr gut erfüllt. Einschicken zu Invicta steht auch außer Diskussion, da der Service angeblich zum Vergessen ist und zeitlich in keinem Verhältnis zum Preis steht. Ich nehme an, es gibt irgendeinen Trick, um die Gangreserve voll ausschöpfen zu können (Ruhelage variieren, etc) vielleicht komme ich noch drauf, mal sehen... Falls ausgerechnet DU (der das hier gerade liest) die Lösung weiß, einfach einen Kommentar schreiben. DANKE!
FAZIT:
+ Preis/Leistung sehr gut + Submariner-Design sehr nah + Deutlich höherwertigere Optik als man denkt + Hübsches Automatik-Fenster
- Geht täglich 2 Minuten nach... - Krone anfangs sehr fummelig - Datumslupe muss man mögen - Armband könnte eine Spur wertiger sein - Bescheidene Bedienungsanleitung
Aufgrund der langen Lieferdauer habe ich nochmal 30 Euro Rabatt erhalten. Da man um den Diskont-Preis nichts besseres erwarten kann, gibt es 4 aus 5 Sterne.
Meine Beschreibung bezieht sich auf die so nicht mehr produzierte Invicta Pro Diver 8926. Äußerlich unterscheidet sie sich von der der aktuellen Kollektion durch die geriffelte Lünette, auch "old Bezel", "OB" oder "Coin"genannt:
Das Gehäuse ist sauber verarbeitet. Die nach links drehbare Lünette rastet halbminutengenau knackig ein. Die Gestaltung mit strichförmigen Minutenmarkierungen bis 15, punktförmigen ab 16 und in der Typografie der Ziffern (ich habe ein Foto gefertigt) zitiert den Klassiker eines schweizer Uhrenherstellers ("großes O"). Das (Echt-)Glas der Uhr ist plan, wahrscheinlich (Vergleich) nicht entspiegelt und auch kein Saphierglas. In Anlehnung an eine andere Berühmtheit (R***x), die auch sonst Pate stand, ist bei 3 sauber eine Datumslupe aufgesetzt. Die geschützte Krone - mit Invicata-Logo - ist verschraubt. Den Blick ins Werk ermöglicht der ebenfalls verschraubte Glasboden. Der Markenschriftzug "Invicta" ist auf der linken Flanke des Gehäuses eingraviert. Kennt man das Vorbild, unterscheidet sich das schwarze Zifferblatt vom Original nur marginal. Es finden sich 3 verschiedene Indizes, bis auf Nuancen wie bei der Vorlage. Ebenfalls den Originalen nachempfunden sind die Zeiger. Eine gute und langandauernde Nachtablesbarkeit wird durch auf die Indizes und Zeiger aufgebrachte Leuchtmasse gewährleistet. Ob das Gehäuse bei Tiefen bis zu 200 m das Werk vor Nässe schützt, habe ich nicht testen können. Beim täglichen Gebrauch gab es aber keine Probleme.
Das Metallgliederarmband - Stegbreite 20 mm - ist erstaunlich gut an das Gehäuse angepaßt (Rundanschluß).... Die Sicherheitsfaltschließe, mit Invictalogo und -schriftzug, ermöglicht eine Weitenverstellung des Armbandes in 3 Schritten um gut 10 mm. Soll es enger werden, müssen Glieder mittels Stiftausdrücker entfernt werden. Das zeigt auch: Ein wirklich hochwertiges Armband ist das nicht, auch wenn es mit seinen polierten, außen satinierten Gliedern optisch wieder seinem Vorbild sehr ähnelt. Es ist leicht und wirkt klapprig.
Zum Entscheidenden: Welches Werk für diese Invicta verbaut wird, läßt sich beim Hersteller nicht recherchieren. Mal ist die Rede vom Miyota Kal. 8215 (Citizen), vielleicht werden auch unterschiedliche Werke genutzt. Bei der von mir in Augenschein genommenen Uhr steht auf dem mit maschinellem Streifenschliff verzierten Rotor links "NH25A" und rechts "SII". Das ist ein untrüglicher Hinweis auf ein von der Time Module Ltd. in Hongkong baugleich für den japanischen und malayischen Markt hergestelltes Automatikwerk. Der Zusatz "SII" steht dabei für Seiko Industries Inc., so das der Aufdruck "Japan Movt" auf dem Zifferblatt der Invicta nicht direkt verkehrt ist. Das mit 21 Lagersteinen und Stoßsicherung versehene Werk, das ansonsten ohne jegliche optische Aufwertung daherkommt, läßt sich nicht von Hand aufziehen. Das ist kein Fehler, sondern entspricht der Spezifikation des Kalibers NH25A (nachzulesen auf der Seite von timemodule). Die Uhr läßt sich jedoch schnell zur Aufgabenerfüllung bringen, wenn man sie einige Male bewegt. Das Automatikwerk springt dann sehr spontan an. Das Werk verfügt über eine Datumschnellverstellung, hält aber beim Herausziehen der Krone nicht an (kein Sekundenstop). Zur Ehrenrettung sei gesagt, daß die Eigenschaften des Werkes so schlecht nicht sind: Es tickt mit 21600 Halbschwingungen (3Hz) und hat eine Gangreserve von mehr als 40 Stunden. Die von mir getestete Invicta ging beim täglichen Gebrauch konstant 15 Sekunden nach. Das erscheint viel, entspricht aber der Spezifikation des Werkes.
Die Uhr besitzt einen Durchmesser von 40 mm (ohne Krone). Sie ist 13 mm hoch und wiegt mit Armband rund 150 g. Angezeigt werden Stunde, Minute, (Zentral-)Sekunde und Datum.
Fazit: Die Uhr ist äußerlich leicht als x-ter Klon der "Submariner Date" des berühmten Luxusuhrenherstellers mit fünfzackigem Krönchen als Loge zu erkennen. Die Lünette nimmt praktisch eine 1:1-Anleihe bei der "Seamaster" des Uhrenherstellers, dessen deutsche Übersetzung "großes O" lautet. Die Invicta 8926 ist ein erstaunlich sauber verarbeiteter "Totalklon" mit akzeptablen Gangwerten. Vielleicht ein geeignetes Stück Mechanikuhr für einen Einsteiger, der von den seelenlosen Quarzuhren weg will. Fachkundiger Uhrmacherservice ist möglicherweise nicht unproblematisch, Invicta Deutschland bittet im Reparaturfall um direkte Ersatzteilabfrage. Das klingt nicht gerade einfach. Aber darauf kommt es ja bei dem Preis der Uhr nicht an...Lesen Sie weiter... ›
Habe die Uhr Invicta Pro Diver 8926 Coin seit vier Wochen - erworben via Internet bei einem Uhrenhändler aus Altdorf / Landshut. An der Uhr war ein Preisetikett mit 355,-- US-Dollar. Sie macht wirklich einen sehr guten optischen Eindruck. Das Gehäuse wirkt schwer und sehr solide. Wie schon sehr häufig von Kunden beschrieben gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit der R...x Submariner Date, ob dies durch den US-Herstelle gewollt ist?...
Schön finde ich den Blick ins Werk, dass durch den verschraubten Glasboden möglich ist. Auf dem mit maschinellem Streifenschliff verzierten Rotor links steht "NH35A" und rechts "SII". Darunter, dass das Uhrwerk 24 Lagersteine hat. Bei einer Recherche konnte ich erfahren, dass es sich hier um ein Uhrwerk der Fa. Seiko handelt. Dieses Uhrwerk lässt sich auch von Hand aufziehen, wobei der Sekunderzeiger stehen bleibt.
Überrascht bin ich von der Ganggenauigkeit der Uhr. Nach dem ersten Tag war ich zwar zunächst entäuscht, da die Uhr einen Vorlauf von über 30 Sek/Tag hatte. Hier halfen mir Hinweise in verschiednen Foren mit den Hinweis, dass die Uhr zunächst richtig aufgezogen werden muss - eine richtige Lagerung nach dem Ablegen etc. Und ich muss sagen, die Uhr hat seit den letzten drei Wochen - bei täglichem Tragen - nur eine Gangabweichung von +/- 3 Sek/Tag. Dies ist für eine Automatikuhr mit Seiko-Werk einfach fantastisch.
FAZIT:
+ Preis/Leistung sehr gut + Eine super hochwertige Optik - Hingucker!!... + Ein Automatik-Werk der Extraklasse, die man eigentlich nur von Schweizer Werken kennt
- Das Armband könnte eine Spur wertiger sein (gegenüber dem Gehäuse sehr leicht)
Diese Uhr kann ich uneingeschränkt weiter empfehlen. Die "Wassertaufe" erhält sie jetzt im September in den Gewässern von Kroatien....Lesen Sie weiter... ›