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Invicta Herren-Armbanduhr Analog Edelstahl Automatik silber 8926
 
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Invicta Herren-Armbanduhr Analog Edelstahl Automatik silber 8926

von Invicta
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 115,00
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Hinweise und Aktionen


Details
Uhrendetails
Marke:Invicta
Modellnummer:8926OB
Artikelnummer:8926OB
Model year:2011
Form des Gehäuses:rund
Glas:Mineral
Anzeige:Analog
Armbandschließe:Sicherheitsfaltschließe
Gehäusematerial:Edelstahl
Gehäusedurchmesser:42 Millimeter
Höhe des Gehäuses:13 Millimeter
Armbandmaterial:Edelstahl
Armbandlänge:Herren Standard
Breite des Armbands:20 Millimeter
Armbandfarbe:silber
Zifferblattfarbe:schwarz
Material der Lünette:Edelstahl beschichtet
Besondere Merkmale:wasserbeständig
Uhrwerk:Automatik
Garantie:Die Garantie kann je nach Anbieter abweichen.

Highlights

  • GehÃusedurchmesser - 38 MM


Produktbeschreibungen

Invicta Armbanduhr: Die Invicta 8926C Pro Diver Herren-Armbanduhr hat ein Gehäuse aus poliertem und gebürstetem Edelstahl mit einer verschraubten, durchsichtigen Gehäuserückseite und einer in eine Richtung drehbaren Lünette. Diese großartige Armbanduhr besitzt ein qualitativ hochwertiges japanisches Automatik-Uhrwerk, kratzfestes Mineral-Uhrglas, eine verschraubte Krone und ist wasserdicht bis zu 200 m. Das Armband ist 22,22 cm lang und aus poliertem und gebürstetem Edelstahl mit Taucherschnalle und Sicherheitsschließe. Das Zifferblatt ist schwarz, verfügt über eine Datumsanzeige und Leuchtmarkierungen auf Zeigern und Indizes.

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 12,2 x 9,9 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 499 g
  • Modellnummer: 8926OB
  • ASIN: B000JQFX1G
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 31. März 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.409 in Uhren (Siehe Top 100 in Uhren)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MJ911 TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich war sehr lange auf der Suche nach einer passenden "Hommage" an die Rolex Submariner und habe Invicta, Steinhart, Detomaso, Orient und etliche weitere (kurze Zeit auch Replikas) in Betracht gezogen. Geworden ist es schlussendlich die Invicta 8926OB, also die mit der geriffelten Lünette, auch "Coin" genannt.

Ich besitze als eine Certina DS Podium Quarz Chronograph (ca. 300 Euro) in schwarz mit Metallband und im Vergleich dazu schlägt sich die Invicta wirklich wacker. Die Uhr selbst ist recht schwer, macht qualitativ einen guten Eindruck. Das ziemlich lange Metallband (musste 4 Glieder entnehmen) wirkt solide, ist aber eine Spur leichter und wirkt somit nicht ganz perfekt wie bei meiner DS Podium (allerdings hat da allein das Band über 80 Euro gekostet). Auch der Bandverschluss wirkt nicht so hochwertig, funktioniert aber einwandfrei. Das Ziffernblatt und die Lünette wirken vom Design her sehr ähnlich wie die Submariner, allerdings gibt es einige Unterschiede in Bezug auf Schriftart, Schriftgröße/-breite und Punktgröße. Des weiteren fehlt bei meinem Exemplar die "10", auch wenn diese hier auf dem Foto oben zu sehen ist. Die Datumslupe über der 3 trifft nicht so ganz meinen Geschmack, da ich diese Lupen eigentlich überhaupt nicht mag. Aber da das große Vorbild sowas ebenfalls besitzt, hat Invicta das natürlich übernommen. Der schleichende Sekundenzeiger (den man durch zurückdrehen übrigens sehr wohl anhalten kann) ist ein besonderer Hingucker. Einzig das Invicta-Logo, dass da hinten noch dranhängt, ist etwas überflüssig, aber was solls. Invicta steht nicht nur am Ziffernblatt, sondern auch am Gehäuse links, auf dem Armbandverschluss und auf der Rückseite; Nicht aber auf jedem einzelnen meiner Kettenglieder, wie bei manchen Videoreviews berichtet wurde. Für Automatik-Fans ist die Rückseite auch interessant, da man hier ein Fenster hat und die Bauteile "bei der Arbeit" sieht.

Das Gehäuse besitzt 40mm ohne Krone und das ist auch der Hauptgrund, warum ihr die Invicta und nicht die anderen oben genannten Uhren kaufen solltet. Die anderen sind nämlich größer und damit ungenau. Auch wenn manche 40mm als "klein" erachten, ich finde dass die Invicta genau die richtige Größe hat. Kauft bitte kein Rolex Replika aus irgendeinem Onlineshop, die verlangen 200 Euro und geben euch dann ein angeblich "perfektes Replika". Die Problematik ist nur, dass ein Großteil dieser Shops total unseriös sind, und obwohl sie ihre Produkte als höherwertig anpreisen gibt es dafür keine Nachweise, ihr könntet also kräftig übers Ohr gehauen werden. Außerdem sind diese Replikas mit etwas genauerer Betrachtung eines Experten als Replika identifizierbar und ihr könntet somit Probleme mit dem Zoll etc. bekommen. Geht lieber auf Nummer sicher und holt euch die Invicta - sie ist billiger als so manches Replika und dennoch eine "originale" Uhr mit eigenem Charakter, Garantie, Gewährleistung etc.

Ein Schwachpunkt der Invicta ist mmn. die verschraubte Krone. Die wirkt beim Bedienen echt alles andere als hochwertig und ist wirklich mühsam in die Ursprungsposition zu bringen, was bei einer teureren Uhr absolut unproblematisch ist. Wenn sie endlich in ihrer Normalposition ist, ist sie aber nett anzusehen. Die Automatik besitzt eine ausreichend große Reserve, sodass die Uhr auch am nächsten Morgen noch läuft... Für Automatik-Neulinge also gut geeignet.

Die Lünette ist drehbar, benötigt aber einen erheblichen Kraftaufwand. Auch das ist bei höherklassigen Uhren sicherlich einfacher zu bewerkstelligen. Das Ziffernblatt leuchtet im Dunklen grünlich, der schleichende Sekundenzeiger kommt dann richtig spektakulär rüber. Wasserdicht ist die Uhr übrigens bis 200 Meter, das ist das doppelte meiner Certina, also echt nicht schlecht. Ausprobieren konnte ich das natürlich nicht aber wird schon stimmen, wenn die Rolex Seadweller 3000 Meter oder so ähnlich schafft ^^

Des weiteren sieht die Invicta Box mit ihrem gelben muschelartigen Lederimitat zwar ganz nett aus, der Inhalt (Anleitung, Garantiezettel) ist aber eher wenig zufriendenstellend. Die Bedienungsanleitung meiner Certina ist ein kleines, aber unzählige Seiten dickes (ca. 1/2 cm) Heftchen, wo alle Funktionen der Uhr in nahezu jeder gängigen Sprache erklärt sind - inklusive Abbildungen etc. Das ist bei der Invicta gar nicht der Fall. Hier werden extrem bescheiden alle möglichen Arten (Chronograph, Day-Just, Day-and-Date, etc.) von Uhren der Invicta-Marke ganz grob in Englisch dargestellt mit komplett allgemein gehaltenen Abbildungen - quasi ein Universalhandbuch, in dem aber im Grunde kaum irgendwas erklärt wird, sodass man es nach 1 Minute höchstwahrscheinlich wieder weglegt. Denn dass es 3 Kronenstellungen - 0, 1, 2 gibt, wusste wahrscheinlich jeder Käufer schon vorher...

Insgesamt kauft man hier eine Uhr, die das gezahlte Geld mehr als wert ist und das Design der legendären Submariner "in eigenen Worten wiedergibt", aber um einiges genauer als manche Mitbewerber. Es ist kein Replika, da es einige Unterschiede gibt und im Gegensatz zu den Fakes braucht man in der Zollkontrolle mit einer Invicta auch keine Angst vor dem Zoll zu haben. Eine Rolex erkennt man vermutlich allein daran, dass sie viel mehr funkelt und blitzt als die Invicta, die zwar an etlichen Stellen poliert ist aber das Licht nicht ganz so spektakulär reflektiert. Passt auf, dass ihr die 8926OB (Coin) kauft und nicht die "normale 8926" um 99.- mit der anderen Lünette. Denn die andere Lünette sieht aus wie die Omega Seamaster und nicht wie die Submariner.

+ Preis/Leistung unschlagbar
+ Submariner-Design sehr nah
+ Eigenständiges Markenimage ("seit 1837")
+ Hübsche Automatik-Umsetzung (Fenster)

- Krone fummelig
- Datumslupe muss man mögen
- Armband könnte eine Spur wertiger sein
- Bescheidene Bedienungsanleitung

Da man um den Preis nichts noch besseres erwarten kann, gibt es die vollen 5 aus 5 Sternen

Über ein >> Hilfreich << würde ich mich freuen. Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meine Beschreibung bezieht sich auf die so nicht mehr produzierte Invicta Pro Diver 8926. Äußerlich unterscheidet sie sich von der der aktuellen Kollektion durch die geriffelte Lünette, auch "old Bezel", "OB" oder "Coin"genannt:

Das Gehäuse ist sauber verarbeitet. Die nach links drehbare Lünette rastet halbminutengenau knackig ein. Die Gestaltung mit strichförmigen Minutenmarkierungen bis 15, punktförmigen ab 16 und in der Typografie der Ziffern (ich habe ein Foto gefertigt) zitiert den Klassiker eines schweizer Uhrenherstellers ("großes O"). Das (Echt-)Glas der Uhr ist plan, wahrscheinlich (Vergleich) nicht entspiegelt und auch kein Saphierglas. In Anlehnung an eine andere Berühmtheit (R***x), die auch sonst Pate stand, ist bei 3 sauber eine Datumslupe aufgesetzt. Die geschützte Krone - mit Invicata-Logo - ist verschraubt. Den Blick ins Werk ermöglicht der ebenfalls verschraubte Glasboden. Der Markenschriftzug "Invicta" ist auf der linken Flanke des Gehäuses eingraviert. Kennt man das Vorbild, unterscheidet sich das schwarze Zifferblatt vom Original nur marginal. Es finden sich 3 verschiedene Indizes, bis auf Nuancen wie bei der Vorlage. Ebenfalls den Originalen nachempfunden sind die Zeiger. Eine gute und langandauernde Nachtablesbarkeit wird durch auf die Indizes und Zeiger aufgebrachte Leuchtmasse gewährleistet. Ob das Gehäuse bei Tiefen bis zu 200 m das Werk vor Nässe schützt, habe ich nicht testen können. Beim täglichen Gebrauch gab es aber keine Probleme.

Das Metallgliederarmband - Stegbreite 20 mm - ist erstaunlich gut an das Gehäuse angepaßt (Rundanschluß). Die Sicherheitsfaltschließe, mit Invictalogo und -schriftzug, ermöglicht eine Weitenverstellung des Armbandes in 3 Schritten um gut 10 mm. Soll es enger werden, müssen Glieder mittels Stiftausdrücker entfernt werden. Das zeigt auch: Ein wirklich hochwertiges Armband ist das nicht, auch wenn es mit seinen polierten, außen satinierten Gliedern optisch wieder seinem Vorbild sehr ähnelt. Es ist leicht und wirkt klapprig.

Zum Entscheidenden: Welches Werk für diese Invicta verbaut wird, läßt sich beim Hersteller nicht recherchieren. Mal ist die Rede vom Miyota Kal. 8215 (Citizen), vielleicht werden auch unterschiedliche Werke genutzt. Bei der von mir in Augenschein genommenen Uhr steht auf dem mit maschinellem Streifenschliff verzierten Rotor links "NH25A" und rechts "SII". Das ist ein untrüglicher Hinweis auf ein von der Time Module Ltd. in Hongkong baugleich für den japanischen und malayischen Markt hergestelltes Automatikwerk. Der Zusatz "SII" steht dabei für Seiko Industries Inc., so das der Aufdruck "Japan Movt" auf dem Zifferblatt der Invicta nicht direkt verkehrt ist. Das mit 21 Lagersteinen und Stoßsicherung versehene Werk, das ansonsten ohne jegliche optische Aufwertung daherkommt, läßt sich nicht von Hand aufziehen. Das ist kein Fehler, sondern entspricht der Spezifikation des Kalibers NH25A (nachzulesen auf der Seite von timemodule). Die Uhr läßt sich jedoch schnell zur Aufgabenerfüllung bringen, wenn man sie einige Male bewegt. Das Automatikwerk springt dann sehr spontan an. Das Werk verfügt über eine Datumschnellverstellung, hält aber beim Herausziehen der Krone nicht an (kein Sekundenstop). Zur Ehrenrettung sei gesagt, daß die Eigenschaften des Werkes so schlecht nicht sind: Es tickt mit 21600 Halbschwingungen (3Hz) und hat eine Gangreserve von mehr als 40 Stunden. Die von mir getestete Invicta ging beim täglichen Gebrauch konstant 15 Sekunden nach. Das erscheint viel, entspricht aber der Spezifikation des Werkes.

Die Uhr besitzt einen Durchmesser von 40 mm (ohne Krone). Sie ist 13 mm hoch und wiegt mit Armband rund 150 g. Angezeigt werden Stunde, Minute, (Zentral-)Sekunde und Datum.

Fazit: Die Uhr ist äußerlich leicht als x-ter Klon der "Submariner Date" des berühmten Luxusuhrenherstellers mit fünfzackigem Krönchen als Loge zu erkennen. Die Lünette nimmt praktisch eine 1:1-Anleihe bei der "Seamaster" des Uhrenherstellers, dessen deutsche Übersetzung "großes O" lautet. Die Invicta 8926 ist ein erstaunlich sauber verarbeiteter "Totalklon" mit akzeptablen Gangwerten. Vielleicht ein geeignetes Stück Mechanikuhr für einen Einsteiger, der von den seelenlosen Quarzuhren weg will. Fachkundiger Uhrmacherservice ist möglicherweise nicht unproblematisch, Invicta Deutschland bittet im Reparaturfall um direkte Ersatzteilabfrage. Das klingt nicht gerade einfach. Aber darauf kommt es ja bei dem Preis der Uhr nicht an...
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Invicta 12. Februar 2012
Von assberg
Die Uhr macht einen hochwertigen und soliden Eindruck, wie auch die Verpackung.
Die Gangreserve ist ok, d.h. abgelegt bleibt sie einen ganzen Tag lang (24 Stunden) nicht stehen. Mit der Ganggenauigkeit hapert es ein wenig.23 Sekunden Nachlauf pro Tag sind vielleicht auch für eine Automatikuhr ein bißchen viel. Diese 23 Sekunden läuft sie aber regelmäßig und konstant nach. Möglicherweise kann ein Uhrmacher diese Ungenauigkeit beseitigen. Ansonsten eine schöne Uhr, wenn man Taucheruhren im Rolex Submariner Stil mag. Für 105 Euro Kaufpreis absolut zu empfehlen, wenn man bedenkt, daß Plastikuhren (Quartz) ebensoviel kosten können.
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