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Investigating Sex
 
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Investigating Sex

Dermot Mulroney , Alan Cumming , Alan Rudolph    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dermot Mulroney, Alan Cumming, Neve Campbell, Julie Delpy
  • Regisseur(e): Alan Rudolph
  • Komponist: Ulf Skogsbergh
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000HXD58Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.645 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

In den späten 20er Jahren treffen sich in der Wohnung des Surrealisten Faldo namhafte moderne Künstler aus den Bereichen Literatur, Malerei und Bildhauerei, um unter Leitung von Faldos Sohn Edgar und in Gegenwart von zwei sowohl als Musen als auch als Stenotypistinnen engagierten Damen mit eher bürgerlichem Hintergrund ihre gar nicht einmal sonderlich revolutionären Ansichten über die Sexualität und deren Spielarten darzulegen. Bald kommt es zur Reibereien, Streits und Interaktionen.

Produktbeschreibungen

Sunfilm Investigating Sex (Nick Nolte), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.12.06

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitverschwendung 19. Mai 2009
Format:DVD
Nein wirklich, welche Erwartung auch immer man an diesen Film hat, man wird enttäuscht werden.
Prinzipiell ist das Szenario ja gar nicht mal uneben: Eine Gruppe von Männern und Frauen, die in einer quasi-wissenschaftlichen Studiensituation Vorstellungen und Erwartungen zu "Sex" klären sollen. Leider wird dieser Strang überhaupt nicht ernsthaft verfolgt. Statt dessen werden völlig banale Fragen (z.B. "Wie oft kommt es zum synchronen Höhepunkt bei Mann und Frau?") gestellt, den darauf gegebenen Antworten aber nicht weiter Beachtung geschenkt, weder Konflikte aufgebaut und ausgetragen, noch irgendwie ein komischer Funke daraus geschlagen.
Der Rest des Filmes besteht aus unnötigen und völlig willkürlichen Szenen, in denen der eine Mann (die eine Frau) die eine Frau (den einen Mann) anhimmelt oder nicht anhimmelt, küsst oder nicht küsst und man sich fragt, was der Film eigentlich möchte.

Ich weiß es immer noch nicht.
Und ja: Einmal sieht man eine nackte Brust.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwach. 19. Mai 2007
Von Ktfaith
Format:DVD
Bin sehr enttäuscht; gucke jetzt gerade nebenher den Film. Aber ich werde ihn nicht zu Ende gucken. Und das passiert bei mir eher selten.

Der Film ist absolut belanglos. Ein erotisches Kribbeln, eine Art Spannung baut sich nicht auf. Die Charaktere sind einseitig und unverständlich; eine Beziehung zum Zuschauer baut sich nicht auf, eine Identifizierung mit Personen ist unmöglich. Die Dialoge sind extrem uninteressant. Eine Art Professor stellt stumpsinnige Fragen in den Raum wie "Wenn ein Mann und eine Frau miteinander schlafen, wie oft können sie gemeinsam einen Orgasmus erreichen?", "Ist ein gemeinsamer Orgasmus wünschenswert oder notwendig?" oder "In wie weit ist die männliche Erektion entscheidend damit ein Geschlechtsakt durchgeführt werden kann?" Dann ruft er jemanden auf; der labert nen blöden, absolut stumpfsinnigen Text ab; die Frage ist abgehackt; die nächste Frage kommt dran. Wie man eine so vielversprechende Ausgangssituation so versauen kann, ist mir eine Frage. Jede Person hat komische Macken, die einfach nur sinnlos sind. Neve Campbell spielt die extrem introvertierte, schüchterne und bei jedem obzönen Wort zusammenzuckende Sekretärin auch nicht besonders überzeugend. Ich kann nicht sagen, woran es liegt; aber keinem der Schauspieler kaufe ich seine Rolle ab; Nick Nolte bringts wenigstens halbwegs. Es wird sich keine Zeit gelassen, mal die Personen und ihre Hintergründe vorzustellen; deren Motivationen herauszuarbeiten. Stattdessen werden Platitüden und stumpfsinnige Wortgefechte "abgearbeitet", anders kann man es nicht nennen. Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen; wer die Thematik liebt, sollte gelegentlich bei den ZDF Sommernachtsphantasien vorbeischauen.

PS: Immerhin sieht man Julie Delpy am Anfang des Films obenrum unbekleidet.
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