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Invented

Jimmy Eat World Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B003VTMKZA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.768 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Heart Is Hard To Find 3:18EUR 0,99
Anhören  2. My Best Theory 3:23EUR 0,99
Anhören  3. Evidence 4:41EUR 0,99
Anhören  4. Higher Devotion 3:02EUR 0,99
Anhören  5. Movielike 3:47EUR 0,99
Anhören  6. Coffee And Cigarettes 3:46EUR 0,99
Anhören  7. Stop 3:34EUR 0,99
Anhören  8. Littlething 4:09EUR 0,99
Anhören  9. Cut 4:57EUR 0,99
Anhören10. Action Needs An Audience 2:40EUR 0,99
Anhören11. Invented 7:06EUR 0,99
Anhören12. Mixtape 6:31EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Niemand sollte von Jimmy Eat World erwarten, dass ihr siebentes Studioalbum Invented dort anknüpft, wo die frühen Werke Static Prevails oder Clarity aufhörten. Schon damals Mitte der Neunziger fanden sich in den Emo-Core-Songs des Quartetts aus Meza / Arizona mehr Pop-Elemente, Hymnen und melancholische Passagen, als bei anderen Gruppen des Genres. Der endgültige Umbruch fand dann 2001 mit dem selbstfinanzierten Bleed America statt. JEW waren da erwachsen geworden, hatten sich von der verhassten Major-Plattenfirma Capitol getrennt, und mit dem nach den Terroranschlägen am 11.September 2001 in Jimmy Eat World umbenannten Hitalbum endgültig im Mainstream etabliert. Es lässt sich aber nicht bestreiten, dass den vier wohl erzogenen Jungs mit den guten Manieren Platte für Platte die zündenden Ideen ausgingen, trotz immer wieder klasse gelungener Songs. Invented bildet da keine Ausnahme, aber immerhin hatte Sänger und Textschreiber Jim Adkins einen schönen Einfall. Er nahm sich zwei Photobände, suchte sich Bilder aus, versetzte sich in sie und so entstanden dann die Songtexte, in denen er auch mal in eine weibliche Rolle schlüpft. Eingerahmt haben sie Jimmy Eat World in Musik, die häufig das Tempo verschleppt, die sich akustische Passagen, Streicher, Pathos und Folk-Elemente leistet und immer wieder mit schönen Melodien überzeugt. Vielleicht sollten sie den Emo-Core ganz raus lassen, dieser Sound gehört der Jugend und die haben Jimmy Eat World hinter sich. --Sven Niechziol

motor.de

Große Popmomente, College Rock-Mittelmaß und lauwarm Aufgewärmtes: Jimmy Eat World legen mit "Invented" ein durchwachsenes siebtes Album vor.

Mal ehrlich: Wirklich überraschend kommt es nicht, dass sich Jimmy Eat World auf ihrem mittlerweile siebten Album über weite Strecken vollends dem großen Pop-Pathos hingeben. Nicht wenige Fans der ersten Stunde hatten nämlich schon 2007 mit dem Vorgänger "Chase This Light" so ihre Probleme, schließlich bewegte sich das Quartett aus dem US-Bundesstatt Arizona, das mit "Clarity" (1999) und "Bleed American" (2001) zwei Meilensteine des Emo-Rocks geschaffen hat, schon damals in ähnliche Untiefen. Auf "Invented" setzen Jim Adkins und seine Mitstreiter diese Entwicklung nun konsequent fort, was viele Stammhörer endgültig verprellen dürfte und mit der die Jungs auch von einem objektiven Standpunkt aus betrachtet, nicht gänzlich zu überzeugen wissen.

So ist der Opener "Heart Is Hard To Find" eine seichte Folk-Pop-Nummer inklusive Streichern und Handclaps, die bereits Ungutes befürchten lässt. Haben Jimmy Eat World etwa den Biss verloren? Verraten die Amerikaner ihre Punk Rock-Wurzeln im Jahre 2010 vollends? Oder sind die Emo-Vorreiter nach nunmehr 17 Jahren im Geschäft schlichtweg müde geworden? "My Best Theory", der zweite Track des Albums und zugleich dessen erste Single, gibt darauf eine klare Antwort: Jein. Jimmy Eat World verzichten nach wie vor nicht auf verzerrte Gitarren und Zach Lind, das Kraftpaket hinter den Drums, vermag es immer noch, mit seinem straighten aber zugleich intelligenten Schlagzeugspiel, dem Sound der Band einen gewissen Drive zu verpassen. Im Vergleich mit Tracks wie dem Titelsong von "Bleed American" oder "The Middle", haben Jimmy Eat World aber das Tempo deutlich gedrosselt.

Das anschließende "Evidence" klingt noch dazu ziemlich uninspiriert. Kenner der Band dürfte auffallen, dass die Akkordfolge im Refrain dem Chorus von "Big Casino", der ersten Single des letzten Albums "Chase This Light" sehr ähnelt. Und auch "Action Needs An Audience", einer der wenigen "härteren" Songs auf "Invented", klingt seltsam bekannt - erinnert an "Nothing Wrong" vom "Futures"-Album - ist dabei allerdings weniger düster und leider auch nicht so eindringlich geraten. Dabei hätte es die Band gar nicht nötig, sich selbst zu kopieren. Dass ihnen nämlich auch der neue, eingängigere Sound gut zu Gesicht steht, beweisen sie in "Movielike", einem lupenreinen Popsong, der, wäre er von einer Band wie Snow Patrol geschrieben worden, gewiss das Zeug für hohe Chartplatzierungen hätte. Vergleiche wie diese dürften Freunden der ruppigeren JEW-Songs allerdings bitter aufstoßen. "Coffe And Cigarettes" ist dann College-Rock-Mittelmaß - solide aber eben auch nicht mehr.

Interessant an diesem Album ist hingegen die Perspektive, aus der Jim Adkins die Lyrics zu den Songs verfasst hat. Es ist nämlich eine weibliche. Dies zeigt sich etwa in "Stop" ("Don't have to be the prettiest if you have the mind and willingness - No one stops a girl who knows what she's got"). Besagter Song ist eines der Highlights auf "Invented" und hätte auch auf "Clarity", dem frühen Meilenstein der Band bestens funktioniert. Leider handelt es sich dabei aber auch um einen der wenigen wirklichen Lichtblicke dieses Albums.

Zu häufig regiert auf "Invented" nämlich Durchschnittlichkeit. Auf harmonische Meisterwerke, wie das emotionale "23" von "Futures" oder Punk Rock-inspirierte Hymnen, wie den bereits erwähnten "Bleed American"-Titelsong, wartet man vergeblich und am Ende der zwölf Tracks stellt sich beim Hörer eine gewisse Ernüchterung ein - egal ob man sich der Band schon seit vielen Jahren oder zum ersten Mal widmet.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MartyJo
Format:Audio CD
Drei Jahre Wartezeit ist doch ganz schön lang ... und aus "warten" wird irgendwann "erwarten". Wie für viele war "Clarity" meine Intitialzündung in Sachen JEW-Fantum. Ehrlich gesagt hat mich jedes Album danach erstmal enttäuscht. Ich erinner mich auch deutlich an die ersten Reaktionen auf "Bleed", das ja heute allgemein als Klassiker gewertet wird. Damals bemängelten viele die Hinwendung zum Mainstream. Aber mal ehrlich: Anzeichen dafür gab es selbst bei "Clarity" schon reichlich. Streicher gab es dort auch schon (Table For Glasses, A Sunday). Für mich persönlich sieht es jetzt - erstmal - auch so aus, also ob JEW den Bogen diesmal überspannt haben.

Auf "Heart Is Hard To Find" gibt es Glocken, mehr Streicher denn je, Handclaps und ausschließlich Akustikgitarren. Man hat förmlich das Gefühl, dass die Band da schon ein wenig an's Weihnachtsgeschäft gedacht hat. Damit das Album zu eröffnen ist schon sehr mutig.
"My Best Theory" ist dagegen schon wieder ein Schritt zurück. Klingt nur leider wie eine B-Seite mit Hitarrangement.
"Evidence" versöhnt da schon wieder. Vielleicht der erste Anspieltipp um die Enttäuschung gering zu halten.
Danach "Higher Devotion". Synthesizer? ... und dann die Oktavdopplung im Chorus. Daran muss man sich wohl erstmal gewöhnen. Eigentlich kein schlechter Song. Hm, Fassungslosigkeit ...
"Movielike" bietet dann wieder die typischen "aaaahhh"-Chöre, die man von "Chase" schon gut kennt. Stadion-Rock.
"Coffee And Cigarettes" ist dann sowas wie ein "Road-Movie-Song". Der Text erschließt sich schneller als der anderer Titel. Fast schon Classic-Rock. Offensichtlich wollen JEW da hin. "Uplifting" ist so ein Wort, dass mir zu der Musik von JEW immer zuerst einfällt. Hebt die Laune. Kann ich deswegen nicht wirklich schlecht finden.
"Stop" bedient so ziemlich jedes Klischee eines JEW-Songs. Hätte quasi auf jedem Album sein können, wäre aber auch dort nur ein Lückenfüller gewesen.
"Littlething" hat dann wieder einen Text der Gänsehaut produziert. Das Arrangement unterstützt das auch gut. Ein Highlight des Album.
Der Groove von "Cut" erinnert ein wenig an "Stand By Me". Sich bei Klassikern zu bedienen ist absolut legitim. Vielleicht wieder etwas zuviel "ah ah ah"-Chöre, fast schon eine schlechte Angewohnheit, die seit "Bleed" fester Bestandteil des JEW-Sounds zu sein scheint. Trotzdem: schöne Ballade.
"Action Needs An Audience". Tom singt. Schon allein deshalb wirkt es wie ein Rückblick auf "Static"-Zeiten ... und damit auch ein wenig wie ein Fremdkörper auf dem Album. Fans der ersten Stunde werden das begrüßen. Ich auch.
"Invented" ist dann noch eine Ballade. Davon scheint es gefühlt immer mehr zu geben. Der gebrochene Gesang klingt mir etwas zu kalkuliert. Hat man einfach zu oft gehört. Das Arrangement ist hier mal etwas sparsamer. Schon irgendwie schön. Aber wieder "aaahs" ohne Ende. Zum Schluss dann wieder die Gitarrenkeule. Das überraschende ist aber dass es einen eben nicht mehr überrascht. Dumm nur, dass einen die wirklichen überraschenden Ideen auf diesem Album nicht so ansprechen. Naja, erstmal NOCH nicht, denn auch mit "Chase" hatte ich fast ein Jahr lang Anfreundungsprobleme.
"Mixtape" ist dann schon der letzte Song. Kennt man schon live von YouTube. Im Grunde drei Akkorde, die sich endlos wiederholen. Da muss man schon tief in die Produktionskiste greifen damit es nicht langweilig wird. Das Ziel wird auch erreicht. Die Melodie ist dazu einfach zu hypnotisch. Bei den letzten "ah ah ah"-Chören ist das Album dann aber auch schon zu Ende.

Das ist es nun also - das Album auf das man drei Jahre sehnsüchtig gewartet hat. Ob es so wachsen wird wie die Alben zuvor muss die Zukunft zeigen. Da wage ich noch keine Prognose. Als Fan machen es JEW einem wahrlich nicht leicht. Unter Kopfhörern gibt es schon einiges zu entdecken. Da gibt es schon großartige Soundideen, die sich sonst nicht erschließen. Das Songwriting ist meiner Meinung nach eher das Problem, weniger die Texte, als vielmehr der musikalische Gehalt an sich. Zu viele Akkordwendungen, die man schon viel zu oft so gehört hat und bestenfalls Variationen der Klassiker sind. "Mehr wagen" möchte man Adkins, Linton & Co. zurufen.

Um es Neueinsteigern zu empfehlen fehlt mir die nötige Distanz. Wenn ich mir die aktuelle Musiklandschaft so betrachte liegt selbst dieses Album aber mit Sicherheit weit über dem Durchschnitt. Vier Sterne sind daher mehr als angemessen. Die Verweigerung des fünften erscheint mir aber unvermeidbar. Selbst mit "Chase This Light" kann "Invented" nicht mithalten. Dazu fehlen einfach solche Überhammer wie "Firefight" oder "Gotta Be Somebody Blues", die das letzte Album dann doch noch auf Klassiker-Niveau hieven konnten.

"Clarity", "Bleed American" und "Futures" bleiben die Sternstunden der Band. Daran werden sie leider immer wieder gemessen werden. Das ist eigentlich auch unfair, denn "besser" geht es wohl kaum, höchstens "anders". Ob Jimmy Eat World das auch selber merken werden wir wohl leider erst wieder in drei Jahren wissen ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Insgesamt enttäuschend 27. September 2010
Format:Audio CD
Ich möchte nicht jeden Song einzeln werten, so schreibe ich nur eine Gesamtwertung:

Mit freudiger Erwartung legte ich das Album in den CD Player und schon nach drei Liedern war mir klar: Das wird nix. Ich musste mich regelrecht zwingen das Album durchzuhören, viel zu enttäuscht war ich von den Liedern, aus denen man so viel hätte mehr rausholen können.
Stattdessen kommt JEW nur mit 0815 Pop Rock daher. Lieblos, ohne Innovation. Nun ärgere ich mich etwas, dass ich vorher extra keine Lieder auf Youtube oder Myspace angehört hab. Wahrscheinlich hätte ich dann das Album gemieden. 3 Jahre ist das letzte Album her. Was haben die Jungs in der Zeit gemacht? Für diese Songs können sie keine drei Jahre gebraucht haben, dafür sind sie einfach zu lieblos.
Natürlich messe ich das Album an Bleed American, welches ich immer wieder rauf und runter höre. Da ist all das drin, was mich an JEW so festhält. Innovativ arrangierte Songs, tolle Texte und in jedem Song steckt so viel Tiefe und viele kleine Details. All das vermisse ich in Invented. So bleibe ich wohl bei meinen 4 Alben (Static, Bleed, Futurs, Chase) und Invented verstaubt im Regal. Denn mehr Wert als eine weitere CD in meiner CD Sammlung, hat dieses Album nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absturz in Popsphären 23. Januar 2011
Von JGM
Format:Audio CD
Ich bin schon ewig Fan von JEW. Alles fing damals für mich mit Lucky Denver Mint an, wovon ich einfach begeistert war. Lange Rede kurzer Sinn, nach Futures ging es steil abwärts. Chase hatte noch 2-3 gute Lieder, Invented garkeins mehr. Alles oberflächliches, vollkommen überproduziertes Gedudel, das einfach keine Tiefe mehr hat. Man soll die Lieder mal mit Anderson Mesa oder ähnlich vergleichen. Nur tralala und schalala. Auch scheinen sich JEW- Fans in zwei Lager spalten zu lassen. Die Emo-Rock Fraktion von früher und Pop- Kiddies von heute. Auch nach 20 Mal hören wirds nicht besser, eher schlechter. Ich hoffe JEW schaffen noch ein gutes Album, das Potenzial ist ja da :O)
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Gigantisch
Wie der Name schon sagt, ist Coldplay mein absoluter Favorit. Aber Dank Amazon bin ich auf diese mir bisher unbekannte Band gestoßen... und ich bin hin und weg. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Coldplayer veröffentlicht
Etwas enttäuscht
Ein paar Knaller sind drauf: (01) Heart Is Hard To Find, (02) My Best Theory und das ungewöhnlich harte (10) Action Needs An Audience. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von evilinfected veröffentlicht
leider geht die Formkurve etwas runter
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Vor 17 Monaten von kaddie veröffentlicht
Hohe Erwartungen wurden erfüllt
Ich hatte nach den alten Alben auch an dieses Album sehr hohe Erwartungen. Und ich kann nur sagen, es ist wieder mal sehr gelungen und absolut hörenswert!
Vor 17 Monaten von albimichael veröffentlicht
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Vor 18 Monaten von sportler182 veröffentlicht
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Also ich find's wirklich gut. Natürlich ist es kein "Bleed American" aber vom Gesamtsound weniger glatt als "Chase this light". Ich würde empfehlen mal reinzuhören. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von M veröffentlicht
Richtig gute Scheibe
Nach fast drei Jahren also wieder ein nagelneues Album der Jungs aus Mesa. Ich habe mich sehr drauf gefreut, meine Erwartungen waren nach dem Knalleralbum "Chase this light"... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Tim Schulte veröffentlicht
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Ich bin nur auf die Gruppe gestoßen da bei "Butterfly Effect" "Hear You Me" im Hintergrund lief und aufgrund dessen habe ich bei Amazon das Album "Bleed American" gekauft,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Fabian Menz veröffentlicht
Popmatsche, Schmalz, Jimmy...
Schade, erwartet habe ich mal wieder einen Kracher wie Middle oder Futures, die irgendwie noch rockten und Antrieb hatten. Das neue Album versinkt im Schmalz und Langeweile. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von roxboxer veröffentlicht
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Invented...es wird genial 0 14.09.2010
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