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Invasion - Angriff der Körperfresser

Jenny Dare Paulin , Morgan Weisser , Albert Pyun    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jenny Dare Paulin, Morgan Weisser, Alan Abelew
  • Regisseur(e): Albert Pyun
  • Komponist: Tony Riparetti
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 24. April 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001U3MW34
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.928 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Im kalifornischen Kleinstädtchen Lawton fährt Officer Bardo eine nächtliche Kontrollrunde, als aus sternklarem Himmel ein Meteoritenschauer niedergeht. Bardo sieht nach dem rechten, nur um auf freiem Feld von einem harmlosen Farmer angefallen und schnurstracks in einen Vollstrecker außerirdischer Invasoren verwandelt zu werden. Später bemächtigt sich eine junge Frau auf der Flucht seines Wagens und versucht, über Funkkontakt mit der Zentrale ihrer prekären Situation zu entkommen.

Video.de

Billigactionroutinier Albert Pyun ist nun auch schon über ein Vierteljahrhundert im B-Movie-Dienst, und doch kann mit hoher Sicherheit behauptet werden, dass der Regisseur von "Cyborg" und "Nemesis" noch nie sowohl einen so billigen als auch einen so originellen Film wie diesen hier gedreht hat. Komplett und (scheinbar) ohne Schnitt aus der Perspektive einer Überwachungskamera in der Frontscheibe eines Polizeiwagens erleben wir in Echtzeit und Dunkelheit die Invasion der Außerirdischen. Hypnotisch statisch, entwaffnend einfach, absolut einzigartig.

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Kundenrezensionen

2.2 von 5 Sternen
2.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Angriff der Schlaftabletten! 19. November 2010
Von Ein Kunde
GÄHN!

Ich sage bei diesem Etikettenschwindel ebenso frank und frei: "Inhalation - Abgriff der Gelderpresser" und achte hier mal nicht auf meine Rechtschreibung, denn jedwede Reaktion auf dieses Teil ist vergebliche Liebesmüh. Es gibt höchstwahrscheinlich nur einen einzigen Spielfilm auf der Welt, der so hinfällig ist, dass man sich nicht mehr dazu äußern kann. Dreimal dürft ihr raten, welchen? Und ohne Spruch: Ich hab das erste Mal einen Streifen gesehen, der so schlecht ist, dass es mir es davon geworden ist! Dass es sowas gibt, hätte ich echt nie geglaubt (hm, dabei habe ich einen echten Saumagen!).

Ich schätze das Budget so auf 2.000 bis 5.000 Euro, falls das noch etwas zur Sache tut. Und denkt nicht, dass die Werbung auf dem Cover (ein Film wie Cloverfield = kicher!) oder die waghalsige Titulierung an die alten "Body Snatchers" Streifen euch mehr, als ein Naserümpfen und -Verzeihung oder- Kopfschütteln abringen wird. Denn mehr kann man diesem Film von einem Film nicht geben. Wer dennoch hofft, dieser Schwarte wenigstens ein Wimpernzucken oder gar ein müdes Lächeln abgewinnen zu können, geht in der Annahme fehl. Wer sich für dies Teil zu schade ist, muss sich allerdings auch nicht zwangsläufig wie ein Selbstbeweihräucherer fühlen.

P.S. Ich würde mich direkt ärgern, wenn der Film nicht so lasch wäre, dass er es emotional gar nicht hergibt. Trotzdem: wenn ich bedenke, dass ich aus den zwei Euro, die ich dafür ausgegeben habe, einen eleganten Gluttöter hätte biegen können...

FAZIT: TS!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht unoriginelles low budget experiment 15. Mai 2009
albert pyunn - low budget vielfilmer und trash ikone wagt sich mit seinem "invasion - angriff der körperfresser" an einen klassiker des science fiction genres - oder besser gesagt , klaut dessen grundidee und setzt sie auf doch recht unkonventionelle art und weise um.

komplett ohne einen einzigen schnitt und mit hilfe einer , in einem polizeiwagen fest installierten hochauflösenden videokamera dokumentiert er quasi , einen rätselhaften meteoritenschauer welcher des nächtens über einem naturschutzgebiet nebst angrenzender kleinstadt herniedergeht. es versteht sich von selbst das in den gesteinsbrocken böse parasiten lauern welche die menschen unter ihre knute bringen wollen.
der zuschauer sieht während der gesamten laufzeit wirklich nur das , was die auf dem auto aufgeflanschte kamera aufzeichnet , praktisch in echtzeit - nur unterbrochen von einzelnen bild im bild funkkontakten und radiodurchsagen und wird so zeuge der verzweifelten flucht einer frau vor den bereits infizierten.
durch diese eigenwillige darstellung schafft pyunn eine paranoide düstere stimmung , welche ihre wirkung zwar nicht die ganze zeit halten kann , aber doch über weite strecken ganz gut funktioniert.

wer einen effektgeladenen horrorthriller erwartet wird enttäuscht sein - aber wer sich auf diese originelle und unkonventionelle art der bildersprache einläßt und das ganze als interessantes experiment sieht , könnte recht gut unterhalten werden.
mich zumindest hat er , wenn schon nicht vom hocker gerissen , zumindest angenehm amüsiert.
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2.0 von 5 Sternen Langeweile pur 1. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Ein etwas "anderer" Found-Footage-Film, da das Geschehen über die gesamte Laufzeit hinweg aus ein und derselben Kameraperspektive, sprich: aus Sicht einer fest installierten Polizeiautokamera, gezeigt wird. Was sich zunächst nach einem genialen und wirkungsvollen Schachzug des B-Filmers Pyun anhört, entpuppt sich jedoch schnell als gehöriger Fehlschuss. Die Idee als solche ist ja an sich nicht schlecht, jedoch muss das Gezeigte dann aber auch von einer solchen Qualität sein, dass es die fehlenden Kameraeinstellungen respektive Schnitte auszugleichen vermag. Und genau daran scheitert der Film: das Geschehen wird nach nicht uninteressantem Beginn derart langweilig, monoton und ereignislos (so wird beispielsweise permanent immer dieselbe Location mit immer derselben Straße gezeigt), dass man sich das Ende des Films regelrecht herbeisehnt und ständig auf den Timer des DVD-Players schaut. Fazit: Interessanter Ansatz, aber miserable Ausführung!
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2.0 von 5 Sternen Pyun war schon besser 20. Juli 2009
Von Marco Fertig TOP 1000 REZENSENT
Eine Kleinstadt in den USA, nahe einem Naturschutzgebiet. Ein Deputy ist auf Patrouille unterwegs, als ein Meteroritenschauer auf das Gebiet niedergeht. Doch dieser bringt nicht nur Gesteinsbrocken auf die Erde, sondern auch etwas anderes, weit gefährlicheres'
Man kann über Albert Pyun sagen was man will. Als 80er Fan kommt man nicht drumherum, zumindest einiger seiner Filme gesehen zu haben. Und ich muss sagen, dass ich auch heute noch sehr angetan bin von seinen Werken wie Cyborg, Nemesis, Radioactive Dreams oder auch der Kickboxer-Fortsetzungen. Leider hat er dann damit angefangen immer billiger zu drehen, mit immer unbekannteren Darstellern.

Dieser Film von 2005 kommt nun auch zu uns. Und hier hat Pyun einen anderen Weg eingeschlagen. Er kommt hier mit 63 Minuten Alienfilm daher, der vollkommen ohne Schnitte auskommt. Alles wird aus Sicht der Überwachungskamera des Polizeiwagens gezeigt, mit wechselnden Fahrern auf der Flucht vor den E.T.s. Das klingt experimentell und zunächst auch nicht uninteressant. Leider hat Pyun obendrein sehr daran gespaart einige Locations einzubauen. So spielt der gesamte Film in dem Naturpark, der nachts natürlich nicht sonderlich viel zu sehen bietet.

Daran krank der Film dann leider, da die immergleichen Wege sich irgendwann abnutzen. Die Darsteller hingegen machen ihre Sache gar nicht übel ' und dank der Geräusche die man ständig hört, wie das Wimmern und Schreien der Opfer und Gejagten, kommt teils auch wirklich Stimmung auf. Alles in allem bleibt aber lediglich durchschnittliche Videothekenware.
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