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Invasion der Heuschrecken. Intrigen - Machtkämpfe - Marktmanipulation. Wie Hedge Fonds die Deutschland AG attackieren
 
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Invasion der Heuschrecken. Intrigen - Machtkämpfe - Marktmanipulation. Wie Hedge Fonds die Deutschland AG attackieren [Gebundene Ausgabe]

Werner G. Seifert , Hans-Joachim Voth , Constanze Rheinholz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Econ; Auflage: EA, (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430183235
  • ISBN-13: 978-3430183239
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 476.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse AG Werner Seifert hat jetzt seine Lesart zur Heuschreckendebatte veröffentlicht. Was mag den Ex-CEO bewogen haben, mit Müntefering gemeinsame Sache zu machen? Das Schielen auf den Beifall der Kapitalismuskritiker links von Müntefering kaum. Eher das Buhlen um die Aufmerksamkeit der Fachpresse, die mit einem Tagebuch über das Scheitern eines CEO kaum zu locken ist, wohl aber mit einer kalkulierten Provokation wie dem Heuschrecken-Vergleich.

Gestützt auf seine Tagebuchaufzeichnungen aus der Zeit der Übernahmeschlacht ist Seifert und seinem Co-Autor ein spannendes Buch gelungen, das das Zeug zum Bestseller hat: ein Wirtschaftskrimi, der minutiös den Angriff der Hedge-Fonds rekonstruiert und schier nebenbei viel lehrreiches Börsenwissen vermittelt. Es ist eine spannende Geschichte, wie sich die Hedge-Fonds zunächst in die Deutsche Börse einkauften, dann die geplante Übernahme der traditionsreichen Londoner Börse vereitelten, um schließlich aus einer Minderheitenposition heraus den Abgang von CEO Seifert und Aufsichtsratschef Breuer zu erzwingen.

Für Seifert sind die Rollen eindeutig: Er ist das Opfer. Von Selbstkritik keine Spur. "Ich bedauere keine meiner Entscheidungen. Hätte ich die Wahl, würde ich heute wieder genauso handeln", schreibt er. An seinem Widersacher, dem Fondsmanager Chris Hohn, lässt er hingegen kein gutes Haar: Er zeichnet ihn als einen ungehobelten Burschen, unsympathisch, launisch, aggressiv und "unberechenbar wie eine unbefestigte Kanone auf einem Schiffsdeck".

Am Ende erliegt Seifert der Wucht seiner Heuschrecken-Metapher. Das Schreckensgemälde, das er zeichnet, gerät zu grob, lässt inhaltliche Differenzierung vermissen. Die aber wäre dringend geboten, denn Hedge-Fonds ist nicht gleich Hedge-Fonds und internationales Finanzkapital längst in die Bresche gesprungen, wo Banken Unternehmen Kredite verweigern. Das Bild von den bösen Fondsmanagern ist eine Karikatur. Seifert indes will man die Läuterung zum Kapitalismuskritiker nicht recht abnehmen. Zu lange war er selbst Insider des Finanzkapitalismus und hat vehement für die Liberalisierung der Finanzmärkte gekämpft, um heute die Kritikerrolle glaubhaft spielen zu können. --Winfried Kretschmer

Pressestimmen

»Das Werk liest sich wie ein Wirtschaftskrimi und basiert auf einer Art Kriegstagebuch, das Seifert während seines Konfliks mit den Hedgefonds führte...« »Das Buch hat das Zeug zum Wirtschaftsbestseller des Jahres. Seiferts Erlebnisse mit den Hedgefonds lesen sich spannend wie ein Krimi, sie sind lehrreich wie eine Harvard-Fallstudie und ein leidenschaftliches Plädoyer für eine vernünftige Regulierung des Kapitalmarktes.« MANAGER MAGAZIN »... er mußte im vergangenen Jahr unter dem Druck der als Heuschrecken titulierten Hedge-Fonds seinen Stuhl räumen. Das hinterlies bei dem ehemaligen McKinsey-Berater ein Gefühl der Verbitterung. Nun hat er seine Abrechnung mit den agressiven Investoren fertig.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG »Aber warum hat er vor einem Jahr nicht gekämpft, wo doch die Heuschrecken bei der Börse in der Minderheit waren? Warum ist er vor der entscheidenden Hauptversammlung zurückgetreten? Seifert verweist auf ein Grundproblem deutscher Aktionärstreffen. Es kämen einfach zu wenige. Dann kaufen fünf große Opponenten aus London Flugtickets, kommen nach Frankfurt und sagen, wo es langgeht.« DER TAGESSPIEGEL   »Wie eine römische Legion marschieren die Heuschrecken in Reih und Glied, zu Kohorten geordnet, auf dem Einband des Buches Die Invasion der Heuschrecken, in dem Seifert nun, knapp ein Jahr nach seinem Sturz, die für ihn so traumatischen Erlebnisse verarbeitet. Wem es gelingt, über die wehleidigen und selbstgerechten (Ich bedaure keine meiner Entscheidungen) Passagen hinwegzulesen, wird viel über den Aktionärskapitalismus der verschärften, angelsächsisch geprägten Varianten lernen.“ DER SPIEGEL » Im gedruckten Rückblick auf seinen Sturz vom Chefsessel der Deutschen Börse legt Werner Seifert eine kesse Sohle aufs (Börsen-) Parkett: Raubauziger Charme statt kalter Rache. ... Jetzt, fast ein Jahr nach seinem Rücktritt, tanzt Werner Seifert mit ihr. Invasion der Heuschrecken heißt sein Rückblick auf die traumatischen Ereignisse des vergangenen Jahres. Bei diesem Tanz, das sollte den Heuschrecken klar sein, führt Seifert. Werbewirksam eilten dem Buch Gerüchte voraus, die Deutsche Börse werde das Buch verbieten. ... Auch ohne justiziable Details tanzt Seifert mit leichter Hand und beschwingtem Fuß. Mit überzeugender dramatischer Stringenz, angereichert durch viele persönliche Eindrücke sowie lehrreiche und allgemein verständliche Exkurse über Börsen, Hedge-Fonds und Finanzmarktregulierung erzählt er die Geschichte seines Winterfeldzuges 2005: Wie er die Übernahme der LSE einfädelte, wie sein Widersacher, der Hedge-Fonds-Manager Chris Hohn, ihn immer weiter in die Ecke drängte und wie er keinen anderen Ausweg mehr wusste, als seinen Stuhl zu räumen. ... Vorher verrät Seifert spannende Details, etwa wie weit die Anläufe zu einer Fusion mit der Vierländerbörse Euronext bereits gediehen waren und welche Probleme die EU-Kommission damit hatte. Gerade vor dem Hintergrund der erneuten Fusionsversuche der beiden Börsen bringen die Passagen sogar Erkenntnisgewinn. Jenseits des Lesevergnügens stellt sich die Frage, wie viel Wahrheit in dem Buch steckt. Denn wer den schillernden Seifert ein bisschen kennt, weiß: Er ist sich mit dem Buch treu geblieben. ... Mit seinem Einblick in das Treiben der Hochfinanz dürfte Seifert endgültig jede Chance auf einen Arbeitsplatz in diesem Bereich verspielt haben - seine Enthüllungen verstoßen gegen sämtliche ungeschriebenen Gesetze der Branche.« FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND »Die Kassandra spielt Seifert in seinem Buch für den Kapitalmarkt in Europa. Viele Aktien seien zu niedrig bewertet, eine massive Heuschrecken-Invasion deshalb nicht auszuschließen. Fehle ein schützender Großaktionär, bleiben die Unternehmen nicht verschont. Dann folgten Schikanen gegen das Management und ein Hauch von Finanzzauberei. Ob Regulierungsbehörden früh und entschlossen durchgreifen, sei fraglich.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG »Das angelsächsische Ideal von Aktionärsdemokratie sei denn auch ein Hirngespinst, das nur in Lehrbüchern existiere.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG »Der intime Einblick in die Machenschaften an der Spitze eines grossen Finanzunternehmens vermag den Leser zu packen, nicht zuletzt dank vieler szenischen Schilderungen.« NZZ am Sonntag »Eine Pflichtlektüre für Manager in börsennotierten Unternehmen.« DER STANDARD »Das Buch präsentiert sich bestsellergerecht: Fachjargon nur, soweit unbedingt nötig, und dann auch immer verständlich erklärt; kurzweilig, anschaulich, streckenweise sogar mitreißend geschrieben; herrlich subjektiv, das Börsenparkett „menschelt“, eine Lektüre auch für die U-Bahn und den Strandkorb.« Das Parlament 

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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Immerhin gibt’s Schmerzensgeld, 18. Mai 2006
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Invasion der Heuschrecken. Intrigen - Machtkämpfe - Marktmanipulation. Wie Hedge Fonds die Deutschland AG attackieren (Gebundene Ausgabe)
24 Stunden standen uns vor dem Ablehnen eines Auftrags zur Verfügung, um mit verschiedenen Brillen nach einer positiven Ecke zu suchen. Und drei Mal im Jahr durften wir die rote Karte ziehen. Für diese Agenturregeln bin ich meinem Ex-Chef noch heute dankbar. Sie bewährte sich auch bei diesem Buch. Denn nachdem ich den Overkill Seifert’scher Heuschrecken-Metaphorik kaum mehr ertrug, legte ich das Buch zur Seite, suchte 24 Stunden nach neuen Lesebrillen – und wurde fündig. Der richtige Tipp kam einmal mehr von den Neurologen. Genauer gesagt von Gerhard Roth, der die These am heftigsten vertritt, dass Sprache primär zur Rechtfertigung des eigenen Verhaltens diene. Unter diese Brille gelesen wurde das Buch von Werner G. Seifert plötzlich wieder farbig, manchmal sogar spannend. Wie geht ein Spitzenmanager, der sich auf den ersten Seiten als nachdenklichen, sensiblen, Jazz spielenden, Pfeifen rauchenden und guten Wein trinkenden Hüter gesellschaftlicher Regeln darstellt, mit Niederlagen um? Haben Entmachtung und öffentliche Bloßstellung den ehemaligen Chef der deutschen Börse ins Wanken gebracht? Verlässt der Verlierer das Spielfeld nun für immer?

Mit diesen Fragen im Hinterkopf machte ich mich an die Lektüre. Und schließlich war ich dann doch enttäuscht. Nicht weil die Antworten so leicht zu finden waren, sondern weil sie mir fad vorkommen. Klar stehen in Seiferts Brief an die europäischen Finanzminister löbliche Verbesserungen am Regelinventar des globalen Kapitalismus. Doch es sind lediglich Kleinigkeiten und stellen die Kernaussagen des Glaubensmodells nicht in Frage. Wenn der Autor seine Leser daran erinnert, dass er dafür bezahlt werde, nicht empfindsam zu sein, dann soll er dies eben auch sein. Doch dem ist nicht so. Werner G. Seifert schreibt ein Ritterdrama, ohne dramatisch zu sein. Dazu fehlt ihm das Zeug zum Helden, dazu ist die Fallhöhe zu gering. Der unverstandene und verjagte Ritter verliert weder Hab und Gut, noch sein Leben. Die stolze Burg sinkt nicht in Schutt und Asche – und anstelle ergreifender Beziehungsgeschichten finden wir nur ziemlich brave Freundschaftsbekenntnisse. Ich bin nicht gegen Verarbeitungsbücher. Letztlich enthält jedes Buch Spuren biografischer Auseinandersetzungen mit der Welt. Aber bei Werner G. Seifert fehlen mir Distanz und die Zeichen einer persönlichen Wandlung. Noch immer verstrickt in seine soeben erlebte Verletzlichkeit erhebt er Vorwürfe, die den schalen Geschmack des Naiven haben. So wirft er dem Sieger vor, es ginge ihm allein um Macht. Als ob es nicht immer um Macht geht. Macht ist die Zeichensprache, die in Seiferts Berufswelt am schnellsten und besten verstanden wird. Ist sie nur legitim, wenn Herr Seifert sie nicht verliert? Ich hatte erwartet, mehr über den sensiblen Spitzenmanager Werner G. Seifert zu erfahren. Mich hätte ein selbstkritischer Autor mehr interessiert als ein selbstgerechter. Zwar stellt er sich zum Schluss einigen bohrenden Fragen seines Koautors und Freundes Hans-Joachim Voth. Doch sein behagliches Opfer-Täter-Haus will er lieber nicht verlassen. Schließlich ließ er sich nach seinem erzwungenen Abgang von der deutschen Börse bald wieder im Finanzmetier anheuern.

Mein Fazit: Die (zu) persönliche Aufarbeitung einer beruflichen Niederlage deckt viel Ungereimtes auf, macht Außenstehenden die Komplexität der heutigen Finanzwelt etwas anschaulicher, legt den Finger auf hässliche Wunden und bleibt letztlich doch ohne Sprengkraft. Grund: Ein Drama ohne Dramatik ist kein Drama. Und ein Machtspiel ohne Regelverletzungen ist kein Machtspiel. Das sieht der Autor ganz offensichtlich anders.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannender Business-Krimi, 14. September 2006
Von 
Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Invasion der Heuschrecken. Intrigen - Machtkämpfe - Marktmanipulation. Wie Hedge Fonds die Deutschland AG attackieren (Gebundene Ausgabe)
Die Welt der Hochfinanz hautnah: Genau das bietet Werner Seifert seinen Lesern mit dem spannenden Werk über die turbulenten Ereignisse bei der Deutschen Börse. Der Ex-Vorstandschef beschreibt seinen Kampf gegen eine mächtige Front international operierender Hedge-Fonds. Er holt dabei zu einer Abrechnung mit den Investoren aus und präsentiert seine Perspektive des zweifelhaften Geschäftsgebarens sehr anschaulich. Seifert liefert auch einen schonungslosen Einblick in seine eigenen Gedanken und Gefühle. Er demonstriert, vielleicht nicht immer absichtlich, dass auch er letztlich von dem angetrieben wird, was er den Hedge-Fonds-Akteuren vorwirft: Streben nach Macht und Kontrolle. Zwar versucht Seifert sich als Wohltäter der Deutschen Börse, ihrer Aktionäre und der gesamten Deutschland AG darzustellen, doch immer wieder entlarvt er sich selbst als jemand, dem es zuerst um persönlichen Gewinn und Anerkennung geht. So scheiterte der Vorstandschef letztlich vielleicht nicht am Machtkampf mit den Hedge-Fonds, sondern an seiner Idee des Wachstums um jeden Preis. Wir sind der Meinung: Für alle Unternehmer, Manager und Führungskräfte, die einen Blick hinter die Kulissen nicht nur der Finanzwelt, sondern auch der eigenen Motivation werfen wollen, ist das Buch ein Muss.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber streckenweise sehr indifferenziert, 13. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Invasion der Heuschrecken. Intrigen - Machtkämpfe - Marktmanipulation. Wie Hedge Fonds die Deutschland AG attackieren (Gebundene Ausgabe)
Herr Seifert gibt einen locker geschriebenen Einblick in die Zeit, die zu seinem Rücktritt 2005 führte. Obwohl das Thema an sich höchstinteressant ist und durchaus genauerer Untersuchung bedarf (Hedgefonds suchen nach neuen Investitionsmöglichkeiten und Entdecken dabei Activist Shareholdertum), ist das Buch streckenweise sehr anstrengend zu lesen, insb. die ersten Kapitel, in denen auf jeder Seite dreimal das Wort "Heuschrecke" erwähnt wird. Im Mittelteil wird es etwas sachlicher und ich war erfreut zu lesen, dass selbst Herr Seifert die in der Wissenschaft anerkannte Ansicht vertritt, dass sich das Verhalten von Hedgefonds *positiv* auf die Effizienz der Kapitalmärkte auswirkt. Bedauernswert finde ich, dass er vollkommen ausblendet, wessen Kapital die Hedgefonds mehren sollen: zu 50% sind es institutionelle Anleger, wie z.B. der von ihm erwähnte CALPERS, der Pensionsfonds der Angestellten des Bundesstaates Kalifornien. "Die Rente ist sicher" ... aber nur in umlagefinanzierten Deutschland. In anderen Ländern muss die Rente des kleinen Mannes in Fonds am Finanzmarkt verdient und gegen Inflation geschützt werden. Und da haben viele Pensionsfonds nach 2000 auch begonnen , ihre Portfolios durch Beimischung von Hedgefonds zu diversifizieren.
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