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Invasion, Bd. 2: Der Angriff Taschenbuch – 1. Juni 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 864 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453879031
  • ISBN-13: 978-3453879034
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»John Ringo ist der neue Star am Himmel der Military-Science-Fiction!« (David Weber, Autor der Honor Harrington-Serie)

Klappentext

»John Ringo ist der neue Star am Himmel der Military-Science-Fiction!«
David Weber, Autor der Honor Harrington-Serie

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Gert Vogel am 8. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Die Fortsetzung von „A Hymn before Battle" fängt zunächst weitaus weniger blutrünstig an, als der erste Teil ("Der Aufmarsch") geendet hatte. Die gesamte erste Hälfte des Buches beschäftigt sich mit den Vorbereitungen auf die Invasion der blutrünstigen „Posleen", die sich nach zig anderen bewohnten Planeten nun die Erde zum „Abernten" ausgesucht haben. Im Gegensatz zum Rest der Galaxis sind die Menschen aber nicht als sanftmütiges Schlachtvieh geboren, und diesen Irrtum wollen sie die Angreifer auch spüren lassen! Schlachtpläne werden geschmiedet, Industrien umgepolt, ganze Staaten evakuiert, Millionen von Soldaten ausgebildet und alle übrigen Zivilpersonen im Guerillakrieg geschult.
Was neben viel Konfusion und schlechter Planung nicht ausbleiben kann, ist der Kampf der Politiker hinter den Kulissen. So werden gegen jede Vernunft einige amerikanische Gebiete unter dem Opfer von hunderttausenden Soldaten verteidigt, weil dort historische Stätten des Bürgerkriegs liegen, und deren Verlust Wählerstimmen kosten könnte.
Das gesamte Buch fokussiert sowieso rein auf das Gebiet der USA, der Rest der Welt ist Ringo kaum einer Erwähnung wert. Die Geschichte spielt in nächster Zukunft (November 2003 bis Oktober 2004), die beschriebene Waffentechnik ist daher bis auf Ausnahmen weniger SF als blanke Realität.
Bevor es aber zur Landung der Invasoren kommt, werden einige der Hauptpersonen etwas breiter im beruflichen und privaten Umfeld dargestellt. Vor allem Mike O'Neil, den Helden von „A Hymn before Battle", und seine Familie lernt man etwas näher kennen, als er einen letzten Urlaub an den bereits evakuierten Urlaubsstränden von Florida machen will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lichtschnitzerr am 7. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Dad Buch ist leider ( deshalb nur 4 Sterne) wie viele andere auch sehr amerikanisch... und das ist noch freundlich ausgedrückt.
Trotzdem ein Buch zum mal eben so weglesen...
Die Story ist ganz nett aufgebaut , der Storyfaden jedoch sehr dünn.
Die Schlachten sind etwas blutig ...
Ach ja und die Frage stellt sich , wenn jemand so blöd als Alien ist , dann kann er auch nicht durch den Weltraum fleigen .
Die physikalischen Gegebenheiten sind manchmal etas dünn ,,,,
Trotzdem _ lesenswert , aber bitte nicht drüber nachdenken !!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Krämer am 9. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Der erste Band war ja nun wirloch nicht schlecht, ein solider Band des Genre halt, wie ich das schon in meiner Rezension zu "Der Aufmarsch" geschrieben habe. Aber das war ja noch gar nichts!
Ich war wirklich überrascht ab der Hälfte des Buches (das scheint bei den Invsaion Bänden öfter so zu sein).
Zuerst geht es wieder recht langsam los. Die schachfiguren werden von Ringo in die Ausgangspositionen gebracht, damit die INVASION beginnen kann.
Das tut sie dann auch mit aller Härte und Brutalität. Dabei rutscht Ringo aber nicht in sinnlose Gewaltorgien, sondern schafft es vielmehr den Leser in eine Endzeitstimmung zu versetzen, die einen stark an Independece Day erinnern mag.
Wie eine ganze Stadt in Panik ausbricht, als die Überschallknalle von dutzenden Landungsfahrzeugen von Außerirdischen auf sie herunter rasen, lässt einen nunmal nicht kalt.
Von da an geht dann gewaltig die Post ab. Wie immer ist die Oberste Heeresleitung (der Präsident, der ja in Amiland soetwas wie ein Ersatz-Monarch ist) unfähig und Schuld daran, dass junge Männer ihr Leben lassen.
Die vielen Schlachten die darauf folgen sind wirklich klasse zu lesen, weil Ringo durch sein Fachjargon und das enorme Know-How im Militärbereich eine perfekte Mischung aus (militärischer-) Realität und Fiktion erschafft.
Fazit: Anschnallen, Luft holen und Lesen! :o)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Rosenbaum am 15. April 2005
Format: Taschenbuch
Der 2. Band der Invasionsreihe ist der amerikanische Traum schlechthin: die totale Militariserung einer ganzen Gesellschaft: vom Enkel bis zum Großvater, vom asozialen Element bis zur Elite: alle kämpfen für ein Ziel, der Mensch wird zum Kampfanzug mit der Feuerkraft einer Division.

Im Nachwort wird dann auch die für uns deutsche wenig angenehme historische Parallele deutlich.

Das Ganze ist ab der Mitte (bis dahin kämpft man gegen allerlei Beschreibungen amerikanischer Militaria) leidlich spannend, aber schon sehr reduziert.

Die sozialen Verwerfungen und Belastungen bleiben völlig außen vor.

Das Eltern Ihre (kleinen) Kinder zu (freundlichen) Aliens auf einen anderen Planeten schicken um selber für's Vaterland zu sterben, kann sich nur ein Ami ausdenken..

Wer's mag.......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silas145 am 5. März 2007
Format: Taschenbuch
Als ich anfing den ersten Band (Der Aufmarsch) zu lesen dachte ich, hilfe, was sollen die ganzen militärischen Begriffe und Beschreibungen. Dennoch man merkt schnell, dass man es nicht in allen Einzelheiten verstehen muss, die Handlung erschließt sich auch so. Das ist ein Aspekt den alle Bücher von John Ringo gemeinsam haben, er versteht es eine spannende Geschichte zu erzählen ohne alles zu erklären. Besonders spannend ist der Invasions-Zyklus durch die verschiedenen Handlungsstränge, die nie ganz voneinander getrennt sind und sich immer wieder überkreuzen. Immer wieder sind Hinweise auf zukünftige Ereignisse bzw. neue Informationen über die Aliens (gute wie böse) eingestreut, die die Spannung ständig erhöhen. Zweifelsohne ist der zweite Band in gewisser Weise eine Variation des amerikanischen Traums. Dennoch fällt dies größtenteils nicht auf, es gibt aber gewisse Stellen, an denen es für den europäischen Leser einfach zu viel ist.
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