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Invaders Must Die

The Prodigy Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Prodigy

Fotos

Abbildung von The Prodigy

Biografie

Wir befinden uns hinter den klaustrophobisch anmutenden vier Wänden einer versteckten Dachbodenwohnung irgendwo in West London. Die schweren violetten Vorhänge die die Wände zieren scheinen die schwach beleuchteten Ausmaße des Raumes zu dezimieren, während der Bildschirmschoner eines riesigen Monitors das Grün eines langen heissen Sommers in den Raum ... Lesen Sie mehr im The Prodigy-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B001MGB0HI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.450 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  2. O 3:35EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  5. Take Me To The Hospital 3:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Warrior's Dance 5:12EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören11. Stand Up 5:29EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Die Rückkehr der Elektro-Punk-Pioniere: Statt krampfhafte Innovation zu suchen, besinnen sich The Prodigy in bewährter Dreierbesetzung auf ihre einstigen Stärken. Das Ergebnis ist eine Hommage an Vergangenes - progressiv und massenkompatibel zugleich.

Produzent und Mastermind Liam Howlett wollte 2004 mit "Always Outnumbered, Never Outgunned" The Prodigy neu erfinden. Das missglückte und mittlerweile völlig vergessene Album hat ihn jedoch eines Besseren belehrt. Wieder mit Keith Flint und Maxim im Boot hauchen Prodigy den Sounds der Acid- und Rave-Ära neues Leben ein. "Invaders Must Die" - die konsequente Verweigerung neuer, "feindlicher Einflüsse"?

Die neue Prodigy LP ist wieder der Universal-Propaganda keine Revolution oder liefert "urbanen Störbilder". Vielmehr strotzt das insgesamt sehr homogene "Invaders Must Die" nur so vor Referenzen an die Blütezeit der Elektronika der frühen 90er. Knarzenden Gitarren treffen auf hochgepitchte Happy-Hardcore-Vocals; wirre E-Pianos und scheinbar Computerspielen entliehene Digital-Melodien kämpfen mit klassischer Break-Alchemie. Dennoch fehlt nicht die nötige Spur Pop.

Exemplarisch dafür die erste Auskopplung "Take Me To The Hospital". Keith und Maxim liefern solide Textbeiträge. Ein klassisches Mickey Mouse-Sample, was einst ein Reggae-Vocal war, gesellt sich hinzu, gefolgt von einer wiederkehrende Ambulanz-Sirene, die selbst eine Überdosis hat. Diese Mischung eingebettet in ein treibendes, sich kontinuierlich unterbrechendes Beat-Gerüst ergibt ein schizophrenes aber clubtaugliches Ganzes.

Eindeutiges Highlight der Platte ist "Thunder". Mit deepem, trockenem Beat steigt der zur Tanzflächen-Hymne prädestinierte Titel ein und entwickelt sich zu einem dreckigen Mash-Up aus Synthie-Lines, verfremdeter Gitarren-Spur und der eingängigen Gesangs-Hook.

Als Verschnaufpause von "Invaders Must Die" ist vermutlich das zweiminütige "Omen Reprise" konzipiert worden. Die Vocal-Spur des zweiten Titels ("Omen") kommt ohne Beats, dafür mit einer 90er Eurodance-Fläche daher - ein unmotivierter und somit unnötiger Pausenfüller. Ansonsten hat der beschriebene Referenz-Reigen die Scheibe fest im Griff.

Auch das finale "Stand Up" gehorcht nicht den sonstigen Invaders-Regeln. Der chaotische Psycho-Sound des Albums wird gebrochen. Als wäre die anstrengende Club-Nacht vorüber und nun könne mit positivem Big-Beat dem urbanen Sonnenaufgang gefrönt werden. Musikalisch angelehnt an "Let Forever Be" von den Chemical Brothers schaffen Prodigy damit einen unerwartet harmonischen aber dennoch gelungener Ausklang.

Kurzbeschreibung

Es ist der Sound von THE PRODIGY - die Vermischung der Genres, die Verzerrung der Vergangenheit und die Veränderung der Zukunft. INVADERS MUST DIE ist das fünfte Album einer Band, die als Synonym dafür gilt, urbane Störbilder in das scheinbare Idyll zu transportieren. Ihr kantiges Debütalbum "Experience" mit seinen psychotischen Revoluzzer Breaks lieferte den Soundtrack zur Acid und Rave Glanzzeit, in einer Phase in der Dancekünstler in der Regel nicht im Albumregal zu finden waren.

Das Nachfolgealbum "Music For The Jilted Generation" bediente sich bei satten, rockigen Gitarrensounds, verband Metal mit kranker Beat-Alchemie und sorgte dafür das die Band die Rockbühnen stürmte in einer Phase in der Dancekünstler nur bei Raves spielen sollten.

Als 1998 "The Fat Of The Land" erschien und die Singles ('Firestarter', 'Breathe', 'Smack My Bitch Up') von MTV in Beschlag genommen wurden eroberten The Prodigy weltweit die Festivals, spielten als Headliner auf den Bühnen, die eigentlich für Rockacts vorgesehen waren und standen wie Götter dort, wo andere presse-freundliche Künstler sich nicht behaupten konnten - Dancekünstler waren bisher nicht eingeladen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Album! 29. März 2009
Von Schwalbenkönig TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich liebe dieses Album.
Es ist mir auch egal ob es Retro ist, oder was die Jungs vorher für Alben gemacht haben.
Keines der Vorgänger habe ich mir jemals gekauft.Aber ich bin süchtig nach diesem!
Es geht nach vorne, macht frei, ist so voller (wilder + positiver) Energie und das Beste, was ich in letzter Zeit aus dem Bereich Elektro gehört habe.Ob beim Sport, beim Autofahren, über die Heimanlage oder im Club-diese Scheibe ist eine einzige Bombe.Apropos Club.Viele haben bemängelt, dass es einfach nur Oldschool ist und nicht mehr ganz zeitgemäß.Sehr seltsam.Warum feiern dann jedes Mal alle (ob 16 oder 36) im Club oder der Disco so fanatisch und extatisch , wenn "Omen" oder "Invaders must die" aufgelegt wird?Nicht mehr zeitgemäß ist definitiv etwas anderes. ;-)
Ich bedanke mich bei "The Prodigy" für diesen Wahnsinn und freue mich auf das nächste Album!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig gut!!! 9. April 2009
Von Raz
Format:Audio CD
Ich kenne "The Prodigy" schon sehr lange. Habe sogar noch "Out of Space" von 1992 als Tape.
"Invaders Must Die" ist das beste Album, dass ich in den letzten Jahren im Bereich elektronische Musik gehört habe.
Bis auf den letzen Titel "Stand Up" - durchweg Hammersongs.

Allerdings denke ich, dass man schon auf den 90'er Techno-Sound stehen muss, um dieses Album zu lieben.
Ich finde es jedenfalls klasse, dass viele Lieder zwar frisch, aber trotzdem das "Feeling" der damaligen Zeit in sich tragen.

Höre die CD hoch und runter und bin restlos begeistert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brüller 17. Juni 2009
Von julius
Format:MP3-Download
nach dem das letzte Album mir garnicht gefallen hat bin ich stolz das ich dieses Album erwerben konnte die Songs sind sehr eingängig und jede für sich ist ein Eigenes Meisterwerk
Die Platte lehnt wieder an an die Alten Platten wie Jilted Generation oder auch das Mords Album fat of the land
die Alten herren haben die Kurve nochmal gekriegt
Und endlich wieder da.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DANKE!!! 28. März 2009
Von T.E
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Prodigy für ein richtig richtig geiles Album. Bis auf Always Outnumbered, Never Outgunned sind bisher alle Alben von the Prodigy der absolute Wahnsinn (alles zu seiner Zeit versteht sich obwohl man die ersten beiden Alben auch heute noch hören und sich an die damalige Zeite erinnern kann). An dieses Album hatte ich aber eigentlich nach eben Always Outnumbered, Never Outgunned keine großen Erwartungen, da ich dachte das the Prodigy an die ersten 3 Alben nie wieder herankommen und hab mit dem Kauf etwas gezögert. Hab es eigentlich nur gekauft weil ich mir das neue Miss Kittin and the Hacker Album bestellt habe und mir überlegt habe ob ich nicht gleich noch ein weiteres Album holen soll.
Mittlerweile läuft das Album jetzt glaube ich aber schon mind. zum 5. mal hintereinander in meinem CD-Player.

Warum hier einige meinen es währe ein Rückschritt und auch etwas Verzweiflung vorhanden weil the Prodigy auch wieder Sounds aus den ersten beiden Alben verwenden verstehe ich nicht. Das sind genau die gleichen die das beim neuen Moby Album "Disco Lies" sagen. Dabei sind doch gerade die alten Rave- und Synthiesounds so geil.

Ich möchte hier nicht auf jeden Track einzeln eingehen denn es sind eigentlich alle sehr gut, abwechslungsreich und energiegeladen. Evtl. sind "Omen", "Colours" und "Thunder" etwas hervorzuheben. Insgesamt kann man sagen das bei den meisten Tracks ein guter (öfters auch harter) Breakbeat mit Synthiesounds, vielen verschiedenen "Sampel-Schnipseln" und guten einprägsamen Vocals vorhanden ist. Manchmal sind auch leichte Punk Anleihen zu hören.

Da heutzutage doch die meisten elektronischen Alben keine großen Überraschungen mehr zu bieten haben (wenn ich schon "minimal" höre dreht sich bei mir mittlerweile der Magen um) ist dieses Album ein positives Beispiel dafür das es doch noch Leute gibt die etwas gegen den Strom schwimmen!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen INVADERS MUST DIE!!! 21. Februar 2009
Von S. Klug
Format:Audio CD
Name ist Programm! Allen dummen Gerüchten der letzten Jahre zum Trotz haben The Prodigy mit ihrem Invaders-Album eine richtig dicke Scheibe auf den Markt gebracht. Da die Deluxe Box leider erst in 2-3 Wochen lieferbar ist, war ich nun doch gezwungen meinen örtlichen Platten-Dealer aufzusuchen um am Tag der Veröffentlichung richtig abzurocken. Meine Erwartungen an das Album wurden nicht enttäuscht. Es ist so wie die Stimmen schon vor der Veröffentlichung lauteten. Mit neuer Technik ist The Prodigy" so gut wie zu ihren Hochzeiten. Mit "Invaders Must Die", "Omen", Warrior's Dance", "Run With The Wolves" und "Take Me To The Hospital" haben die Jungs richtige Hymnen und Reisser produziert. Die anderen Tracks fügen sich sehr gut ins Gesamtbild ein und sorgen für ein klein wenig 'Entspannung'. Mit Piranha" habe ich für mich einen kleinen Schatz auf dem Album entdeckt, der nun in die Fußstapfen von "Narayan" von Fat Of The Land" treten kann.

Zur Limited Edition:

Die Edition kommt in einem 3-teiligen Pappschuber daher. Ich persönlich mag diese Cover nicht, da sie bekanntlich sehr anfällig für Kratzer und Abschürfungen jeder Art sind. Darüber hinaus kann es nicht gut für die CD und die DVD sein, wenn man sie ständig zwischen die Pappen schiebt. (leicht rein und raus gehen sie nämlich nicht) Es empfiehlt sich also die beiden Scheiben separat in richtigen CD-Hüllen aufzubewahren. Ansonsten ist die künstlerische Gestaltung des Covers Prodigy-typisch sehr fetzig geworden.

Auf der Album-CD sind als Bonustracks Smoke" und Fighter Beats" enthalten. Die Song sind recht ,smooth'. Gelungene Stücke, den man jedoch ihren Titel als Bonustrack durchaus anmerkt. B-Side-Tracks eben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Sauber!
Hat biss und macht spaß. Tolle CD. Ein schlechter tipp für die CD, LAUT IM AUTO HÖREN. Viel spaß damit.
Vor 1 Monat von ANoobis veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen bitte aufhören!
Mhh Sorry aber als breakbeat Fan sollte man Schadenersatz fordern. Unterirdisch schlecht. Alle Songs klingen viel zu überdreht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von g shock chronographen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles
von Prodigy is Top!
Geil zum Auto fahren und geil zum Abspasten und Ausrasten und und und :D :D :D
Vor 7 Monaten von Melanie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist der Hammer für alle Fans von The Prodigy !!
Ich habe Sie in der einer Livesendung gesehen und wollte diese Cd unbedingt. Ich finde das ist das Beste Album was Sie nach "Experience" herausgebracht haben.
Vor 7 Monaten von Jan Schulze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Sehr sehr gut und sehr sehr scnell! S u u u u u u u u u p e r!
Vor 10 Monaten von Lluís Marquez veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prodigy at its bestt
Obwohl ich eigentlich keine Musik dieser Richtung höre, gefällt mir Prodigy durchaus.
Hab sie schon ein paar Mal rauf und runter gehört, Verpackung und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Counti veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Irgendwie anders, aber nicht schlecht: Richtung Pop
Schwer zu beschreiben, ich würde sagen: "Invaders Must Die" ist die poppigste Scheibe der Band. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Paul Wirsing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Prodigy forever
ich liebe dieses Album, es kann meiner Meinung nach mit seinen Vorgängern mithalten. Auch dieses Album beinhaltet Lieder, die zum Kult werden können, eben absolute... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Maren B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diese Titel höre ich immer gerne wieder.
Egal ob ich es bei der Playstation 3 zu WipEout HD laufen lasse, beim Auto fahren oder einfach zum entspannen am Nachmittag, alle Tracks dieses Albums höre ich gerne immer... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Nic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Musik im Auto und alles ist vergessen
Ich bin kein großer Fan bzw. kannte ich Prodigy bis dahin nicht,
aber die Musik hat es mir einfach angetan und man erlebt eine andere Welt,
wenn man dieses Album im... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Karaca, Celil veröffentlicht
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Fake 0 04.03.2009
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