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Zur Geschichte:
„Inu Yasha" ist eine Geschichte, die jeden Fantasy- und Actionfan glücklich machen wird. Sie handelt von 15- jährigen Kagome, die mit ihrer Mutter, ihrem Großvater und ihrem kleinen Bruder Sota an einem alten Schrein wohnt.
Eines Tages jedoch fällt Kagome in den Brunnen und findet sich plötzlich an einem völlig anderen Ort und einer anderen Zeit wieder.
Dort erfährt sie, dass sie die Widergeburt von Kikyo ist, die zu Lebzeiten einen magischen Juwel, den Juwel der vier Seelen, vor dem Bösen bewahrte. Da dieser Juwel durch Kagome wieder in die Welt gelangt ist, liegt es nun an ihr, den Juwel zu beschützen.
Doch der Juwel zersplittert und breitet sich in vielen Teilen auf der Welt aus. Kagome muss die einzelnen Splitter zusammentragen und Inu Yasha, ein Halbdämon, der einst von Kikyo gebannt wurde und nun wieder zum Leben erwacht ist, hilft ihr dabei, da er den vollständigen Juwel benutzen will, um ein wahrer Dämon zu werden. Allerlei Gefahren liegen auf ihrem Weg ...
Eine schöne Fantasygeschichte. Die Geschichte klingt kurz, ist jedoch mit vielen Extras geschmückt. Am Anfang geht es recht schnell voran, doch nach einer Weile kommen immer mehr Widersacher Inu Yashas hinzu. Da fällt es manchmal schwer, den Überblick zu behalten, wer welcher Dämon ist, wer welche Splitter hat usw. Dennoch verliert sich kein einziges Mal die Spannung - dafür sorgen witzige Kurzdialoge, packende Kämpfe und fantasievolle Zeichnungen.
Zu den Charakteren:
Dämonen, böse Geister, Tote und Untote - An Personen mangelt es nicht. Hier findet man alles, was den Fantasyfan glücklich macht. Mit (fast) jeder Episode taucht ein neuer böser Dämon auf, der besiegt werden muss. Doch keine Angst: Was wie ein Actionspiel klingt, wo man einen Dämon nach dem anderen abschlachten muss, liegt hier nicht vor. Natürlich gehören die Kämpfe dazu. Dennoch gibt es auch viel andere Extras, die den Manga lesenswert machen.
Viele verschiedene Charaktere treffen aufeinander. Da sind Uneinstimmigkeiten vorprogrammiert. ^^
Zu dem Zeichenstil:
Ein schlichter, aber dennoch sehr effektiver Stil, der sich im Laufe der Geschichte immer mehr verändert. Man betrachte einmal Kagome im 1. und im 30. Band: Am Anfang wirkt sie noch sehr mädchenhaft und zerbrechlich. Doch dann werden ihre Gesichtszüge klarer, sie „härtet ab" und verändert sich vollkommen. Auch bei Inu Yasha ist dies sichtbar.
Kritik und Fazit:
Mir gefällt die Geschichte. Sie ist spannend, lustig und einfach toll. Besonders die ersten Bände haben mir sehr gut gefallen. Leider hat im Laufe der nächsten Bände die Spannung etwas abgenommen. Ich dachte oft: „Mann, das ist ja fast immer das Gleiche: Erst kämpfen, dann beißt der Dämon ins Gras und weiter geht die Suche." Zum Glück hat sich das mit den späteren Bänden geändert und es kamen neue, abwechslungsreichere Geschichten hinzu. Ich hoffe, dass es dabei bleibt, um mit „Inu Yasha" noch lange Spannung zu erleben.
Aber jetzt mal zu dem Werk von Rumiko Takahashi (Inu Yasha):
Es ist ein super Manga wie ich schon sagte, aber es kommen auch viele brutale Szenen vor zb. Yura mit den langen Haaren, sie schneidet anderén mit ihre messerscharfen Haaren die Köpfe ab und auch so kommen viele Blutige Szenen vor.
Es kommt mir aber auch vor, das Kagome (ein Schulmädchen, dass dur einen Brunnen ins Mittelalter befördert wurde) und Inu Yasha
(der Halbdämon der mit Kagome die Hauptrolle spielt) wenn auch nur ein bisschenineinander verliebt sind. Aber man merkt wirklich, dass Inu Yasha in Kikyo (das Mädchen, welchesn Inu Yasha vor 50 Jahren an einen Baum gebannt hatte). Sie ist gestorben. Es lebt nurnoch die *kleine* Schwester Kaede.
Also ich hätte mir den MANGA an eurer Stelle sofort gekauft.
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