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Intuition
 
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Intuition

Jamie Foxx Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: J Records (Sony Music)
  • ASIN: B001JQHT6W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.082 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Just Like Me feat. T.I.
2. I Don't Need It
3. Number One feat. Lil Wayne
4. Digital Girl feat. Kanye West & The Dream
5. Blame It feat. T-Pain
6. She's Got her Own feat. Ne-Yo & Fabolous
7. Intuition Interlude
8. I Don't Know
9. Weekend Lover
10. Why
11. Freak'in Me feat. Marsha Ambrosius
12. Slow
13. Rainman
14. Overdose
15. Love Brings Change

Produktbeschreibungen

motor.de

Als Standup-Comedian begann Jamie Foxx, zum Oscar-Preisträger und Chartstürmer mauserte er sich. Mit seinem neuen Album kehrt er zu den Wurzeln zurück, denn "Intuition" ist eher ein schlechter Witz als guter R'n'B.

Im dritten Jamie-Foxx Album dreht sich alles um die männliche Intuition. Er philosophiert in teils witzigen, teils romantischen 15 Tracks über die Verlange des weiblichen Geschlechts. Für ein R'n'B-Album ist dies zwar kein sehr neues Konzept, aber immer noch die größte Stärke des Albums.

"Intuition" beginnt mit dem bereits veröffentlichten "Just Like Me". Ein Midtempo-Song, der-Elektrosounds mit modernem Soul verbinden will, was nicht so recht gelingt. Dazu gesellt sich im zweiten Drittel der aktuelle Hype-Rapper T.I., der bei seinem Einstieg kurz einen auf Snoop Dogg macht. Es folgt das unüberhörbar von Timbaland produzierte "I Don't Need It". Die Abgehnummer ist gut vollgepackt mi treibendem Beat, elektrischen Horns, Chorus und zahlreichen weiteren Samples - einer der wenigen Lichtblicke von "Intuition" . Auch Jamie besinnt sich hier auf seine Stärke, den Soulgesang mit leichten Retro-Anleihen.

Völlig unverständlich daher, warum der studierte Musiker im anschließenden "Number One" mit Autotune-entfremdeter Stimme und unterstützt von Lil' Wayne versucht einen Clubbanger abzuliefern. Herausgekommen ist ein überladener, stressiger Song, der ein klassisches Beastie Boys Sample missbraucht und mit unerträglichen Vocals aufwartet.

Beim Thema elektronische Verzerrung muss man derzeit unweigerlich an Kanye West denken, der auch gleich mal gemeinsam mit The Dream den Titel "Digital Girl" featured. Die elektronische Stimmentfremdung auch hier präsent und zudem wieder der unglücklicher Balanceakt zwischen Synthie-Großraumdisko, Hip Hop-Club und Soul-Song. Eine Beschreibung, die man übrigens unverändert auf Titel fünf, namens "Blame It feat. T-Pain" übertragen kann.

Einzige halbwegs gelungene Kollaboration stellt der Ne-Yo Song "She Got Her Own" dar. Noch mit Rapper Fabolous im Boot, dessen Beitrag eher unbedeutend ist, hat man es hier mit einer Ballade zu tun, die etwas an die Blütezeit Michael Jacksons erinnert. Mit massivem basslastigem Beat und sonst zarter Instrumentierung wird den unabhängigen Frauen gehuldigt.

Nach diesem zweiten Höhepunkt ist das Gast-Feature-Programm zunächst abgearbeitet und Jamie Foxx startet den Versuch, doch noch etwas souligen R'n'B abzuliefern. Wenn auch etwas schmalzig, aber so muss guter R'n'B ja sein, blüht er in "I Don't Know" etwas auf, enttäuscht aber sofort wieder mit dem belanglosen "Weekend Lover" sowie dem zu poppigen "Why".

Bei "Freak'in Me" erwartet man durch die Sängerin Marsha Ambrosius eigentlich ein feinfühliges Soul-Duett. Stattdessen hat sich Mr. Foxx für einen uninspirierten, Synthie-Song entschieden. Das anschließende "Slow" birgt das Potential in sich, ein knisternder, erotischer Track zu sein. Die Hintergrund-Samples, die wie sterbende Elektrofrösche klingen, arbeiten aber stark gegen diese Stimmung. Analog versaut bei "Rainman" das gegen Ende einsetzende Arrangement synthetischer Klänge den prizipiell schön schmachtenden Love-Song.

Entgegen dem Songnamen wurden bei "Overdose" die elektronischen Elemente organischer, mit mehr Bedacht ausgewählt, was dem Titel gut zu Gesicht steht. Abschließendes Highlight ist der Bonus Track "Love Brings Change". Vor allem da hier echte Instrumente eingespielt wurden und Jamie hingebungsvoll sowie effektfrei singt, geht die Ballade ohne jegliche Drums tatsächlich unter die Haut.

Genau da liegt also der Hund begraben: Jamie Foxx hätte an seinem Platin-Album "Unpredictable" anknüpfen und auf sein stimmliches Talent sowie mehr organischen Soul-Sound setzen sollen. Stattdessen liefert er einen gescheiterten Versuch ab, mit aktuellen Hype-Rappern sowohl den kopfnickenden Clubbereich, als auch weiterhin die heimische Couch im Kerzenschein abzudecken. So hat der Mittvierziger wohl doch nicht die richtige Intuition gehabt, wollte jung und frisch sein, wobei er eher mit einer reiferen Note gepunktet hätte. Einziger Trost für ihn: er sieht dank Personal Trainer wenigstens noch wirklich frisch aus für sein Alter.

Kai-Uwe Weser

Kurzbeschreibung

Der Foxxman ist zurück: Zwei Jahre nach seinem US-Nummer-Eins-Album "Unpredictable", das u.a. von Timbaland und Kanye West produziert worden war und sich weltweit mehr als 2,2 Millionen Mal verkaufte, veröffentlicht Oscar-Preisträger Jamie Foxx ("Ray") mit "Intuition" am 16. Januar sein neues Album. Die erste Single-Auskopplung des 40-jährigen Sängers und Schauspielers, der in seiner Karriere bereits vier Grammy-Nonimierungen erhielt, trägt den Titel "Just Like Me" und featured mit T.I. den Rap-Superstar der Stunde: Mit seinen beiden Single "Live Your Life" und "Whatever You Like" liegt er aktuell an Position eins und zwei der US Billboard Charts (!). Auch Jamie Foxx stand bereits einige Male an der Spitze der Hitliste: 2003 zusammen mit Twista und Kanye West und dem Song "Slow Jamz" und 2005 zusammen wiederum mit Kanye West und dem Song "Gold Digger". Darüber hinaus sang der Texaner auf Songs von Ludacris, The Game, Ne-Yo, Rascal Flatts, Plies und Mary J. Blige.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H-DUB VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Top-Schauspieler und Comedian , das reicht doch, oder ?

Nee, Jamie kann auch singen! Schon seit Jahren liefert er uns immer wieder tolle Slow-Jamz, gleichzeitig aber auch Party-Tracks. Sein neuer Longplayer schliesst nahtlos an die alten Sachen an. Am Anfang direkt mal ein HIT = Just like me feat. T.I. ....solider Groove mit einem sehr gut aufgelegten Rapper. Es folgt mit - i don´t need - eine richtige 70er Hommage mit Dancefloor Garantie.

Number One - mit Lil Wayne darf nicht fehlen, Wayne ist im Moment - leider - überall dabei, Auto-Tune sei Dank. Mittelmäßiger Track!

Auf -Digital Girl- dann wieder ein eher ruhiger Jamie, dafür Kanye West und & The Dream mit jeder Menge Skillz und RnB am Start - herrlich.

Ich mag T-Pain nicht, aber -Blame It- ist ein guter Track. Auch ein schöner Uptempo Beat zum mitgehen, Jamie Foxx on Fire !

-She got her own- dürfte nicht nur Ne-Yo als Gast haben, es scheint so, als wäre auch der Beat von ihm gekommen ( klingt sehr nach seinem aktuellen Album Stil ) Auch Fabolous leistet Reimhilfe, gutes Feature auch hier.

Ab Track 8 bis zum Ende dann nur noch Solos, die immer ruhiger - aber auch besser werden. -Freak´in me- featured noch Marsha Ambrosius, eine Nummer die wohl auf dem Weg ins Schlafzimmer entstanden ist :)

Das Album bietet für uns alles etwas. Der Anfang für die junge Generation unter uns ( auch New School genannt ), im zweiten Teil dann die langsamen Nummern mit Sex-Appeal - so muss es sein!

Wenn auch wenig innovativ, so doch am Puls der Zeit und überhaupt nicht kitschig oder poppig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nur wenige schaffen es sowohl im Musikbusiness als auch in Hollywood ganz nach oben, Shahid Abdula, uns besser bekannt unter seinem Künstlernamen Jamie Foxx, gehört definitiv mit dazu. Der 41 jährige Texaner gewann nicht nur den Oscar, sondern auch den Grammy, nun beschert er uns zum Jahresbeginn sein drittes Album "Intuition". Da der Vorgänger ja äußerst erfolgreich war, musste sich Jamie hierfür einiges einfallen lassen. Und das tat er definitiv. Angesagte Künstler wie T.I., Lil Wayne, Kanye West, T-Pain oder Ne-Yo sprechen wohl eher die jüngere Kundschaft an, womit Jamie dann so ziemlich alle Bereiche abdeckt, denn seine Musik ist eher für eine reifere Generation gemacht. Die Namen der Produzenten spiegeln Selbiges wieder. Auf der einen stehen hier Timbaland, The-Dream und Just Blaze, auf der anderen Tricky Stewart, Jim Jonsin oder Tank.

Auf recht bekannte Töne trifft man gleich zu Beginn, denn die Single "Just Like Me" eröffnet das Werk. Es klingt äußerst locker und erfrischend, was dem tollen Stück aus Akustikgitarren mit gelegentlichem Piano- bzw. Synthie-Einsatz zu verdanken ist. Jamie transportiert diese Stimmung wunderbar auch mit seinem Gesang und auch T.I. liefert einen seiner besten Parts in der letzten Zeit. "I Don't Need It" legt da noch gleich eine Schippe drauf. Die Timbaland-Produktion ist zwar alles andere als innovativ und kann eine gewisse Ähnlichkeit mit der "SexyBack" Bassline nicht verbergen, ist nichts desto trotz ein Soundfeuerwerk mit Hitgarantie, eignet sich nebenbei auch perfekt für Club und Party. Dagegen dürfte "Number One" mit seinem penetrant hämmernden und unmelodischen Beat nicht jedem gefallen, genau wie die Tatsache, dass sowohl Jamie Foxx als auch Feature Lil Wayne mit verzerrter Stimme auftreten.

Umso besser gelang da "Digital Girl", ein Song, der seinem Namen alle Ehre macht, denn er ist wirklich verdammt digital. Neben straffen Beats und Claps fallen besonders die total abgefahrenen und futuristischen Sounds aus der Elektronik auf und bahnen sich sofort den Weg ins Gehör. Neben Jamie sind hier auch noch Kayne West und The-Dream vertreten, die sich sehr gut einfügen, bzw. im Falle von Kanye sogar das Highlight darstellen. Der in den letzten drei Jahren zum Megastar gereifte T-Pain darf auf einem solchen Album natürlich nicht fehlen und so ist es nicht überraschend, dass er mal wieder bei einem Track, der sich um Alkohol dreht, dabei ist. "Blame It" heißt das gute Stück, das definitiv zu den Highlights zählt. Ein angenehmes, dennoch sehr groovendes Tempo und wirklich tolle Klangwelten verleiten zum Zurücklehnen und dem Genießen dieser gelungenen Kollaboration.

Nach all den künstlich erstellten Sounds freut man sich wieder auf etwas Bodenständiges und so kommt "She Got Her Own" (feat. Ne-Yo & Fabolous), das von gefühlvollem Piano und sinnlichem Bass geprägt ist, gerade recht. Es zeigt auch gleich auf, in welche Richtung der Rest des Albums gehen wird, nämlich Soul für Erwachsene. "I Don't Know" kommt zwar noch mit etwas schnellerem Takt daher, allerdings nicht ohne eine gewisse Verträumtheit. Gerade bei diesen eher ruhigen Songs kommt Jamie's tolle Stimme wirklich zur Geltung, besonders natürlich im Refrain. Leider muss man sagen, dass in der Zweiten Albumhälfte nicht alles so gelungen ist, denn Jamie macht manchmal den Fehler zu sehr auf die Schmalzdrüse zu drücken, so geschehen bei "Weekend Lover", das sicher nur in einer einzigen Situation dienlich ist. Auch sehr emotional, aber eben deutlich besser, zeigt sich die Ballade "Why".

Hier wird die butterweiche Stimme des 41 Jährigen von einem traumhaften Klavierspiel begleitet, im Refrain kommen dann noch ein paar funky E-Gitarren und Schlagzeug hinzu und ergießen sich förmlich zu einem mehr als gelungenen Sound. Worum sich "Freak'in Me" dreht, sollte sich jeder denken können. Zusammen mit der Britin Marsha Ambrosius entstand ein Schlafzimmersong, der vor Sinnlichkeit und Erotik nur so trieft. Ähnlich ist es bei dem wirklich slowen "Slow", auf dem uns Jamie Foxx ausführlichst in seine Gedanken einweiht, wie er sich eine Liebesnacht vorstellt. Soul-Liebhaber wird der Track sicher gefallen, Fans der jungen Pop-R'n'B-Generation vielleicht nicht unbedingt. Das letzte größere Highlight von "Intuition" findet man mit dem erneut sehr gefühlvollen "Rainman". Im Gegensatz zu den vorrangegangenen Liedern klingt dieses jedoch eher traurig, geht dank Jamie und einem fast schon märchenhaften Mix aus Streichern, Piano, Flöten und ein bisschen Synthesizereinsatz wahrlich unter die Haut und fesselt einen vorm Lautsprecher.

Jamie Foxx scheint wirklich alles zu gelingen, so auch diese Platte. Auch wenn die zweite Albumhälfte eher eintönig ist, wird einen dennoch äußerst viel geboten, noch dazu mit wirklich hoher Qualität. Sicher ist nicht alles perfekt, doch die 2-3 weniger gelungene Lieder kann der Rest sehr gut kompensieren. Für Freunde des gepflegten Soul ist "Intuition" definitiv zu empfehlen, doch auch der etwas jüngere R'n'B Fan sollte aufgrund der zeitgemäßen Features und den etwas flotteren Songs sicher seinen Gefallen an der Scheibe finden.
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Zweites Album von Jamie Foxx! 13. September 2009
Von B. Tino
Format:Audio CD
Jamie Foxx kennt man größtenteils als Schauspieler aber auch seit seinen ersten Album "Unpredictable " als Sänger.Im Jahre 2008 hat er sein zweites Album "Intuition" veröffentlicht.Vorher konnte man schon die erste Single "Just like me" hören bzw als Video sehen.
Jetzt bewerte ich sein Album "Intuition":

1. Just like me feat T.I. 8/10
2. I don't need it 10/10
3. Number One feat Lil Wayne 9/10
4. Digital Girl feat Kanye West & The Dream 10/10
5. Blame it feat T- Pain 10/10
6. She got her Own feat NeYo & Fabolous 9.5/10
7. Intuition Interlude 10/10
8. I don't know 8/10
9. Weekend Lover 9.5/10
10. Why 10/10
11. Freak'in me feat Marsha Ambrosius 10/10
12. Slow 9.5/10
13. Rainman 8/10
14. Overdose 10/10
15. Love brings Change 7/10

Es ist echt ein sehr gutes Album von Jamie Foxx,wo man sich alle Songs von vorne bis hinten anhören kann.Meiner Meinung ist es bis jetzt das beste Album von ihn.Falls er irgendwann ein neues Album veröffentlicht,hoffe ich das es mindestens so gut wird wie "Intuition".
Kauft euch diese Cd von Jamie Foxx.Es lohnt sich auf jeden Fall!
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