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Intruder.
 
 
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Intruder. [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2005 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 684 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340477079X
  • ISBN-13: 978-3404770793
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.044.936 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wolfgang Hohlbein
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es sollte die Erfüllung eines Jugendtraums werden: eine Reise durch Amerika auf dem Sattel eines Motorrades. Aber von Anfang an geht alles schief für die drei jungen Männer aus Deutschland. Zuerst nur kleine, alltägliche Dinge, doch die Situationen werden immer bedrohlicher. Und welche Rolle spielt die mysteriöse Indianerfamilie, die sie regelrecht zu verfolgen scheint? Beinahe scheint es, als laste ein Fluch auf den drei Freunden, ein uralter Fluch, geboren aus den Mythen der Anasazi, eines Indianerstammes, der vor vielen Jahrhunderten spurlos verschwunden ist, deren Götter und Dämonen aber bis heute keine Ruhe gefunden haben. Und aus dem Jugendtraum wird rasch ein Albtraum ...

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein, geb. 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch 'Märchenmond', für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller 'Das Druidentor' im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motorradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einmal Hohlbein genügt 19. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Klappentext klang so versprechend und das Buch war doch so enttäuschend. Das Geschriebene klingt abgezwungen und jedes Mal hatte ich das Gefühl es würde noch etwas kommen. Die Hälfte des Buches ist Vorgeplänkel. Ab der Mitte wird es richtig spannend und am Ende so absurd, dass das Spannende wieder wet gemacht wurde. Das war mein erstes Buch bzw. die ersten Bücher das bzw. die ich von Hohlbein gelesen habe und so abschreckend, dass es wahrscheinlich mein/e einziges/-en bleibt/bleiben wird/werden. Schade, aber ich habe von ihm einfach mehr erwartet.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Naja... Mittelmaß! 26. November 2005
Von Sven Jacobs TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wolfgang Hohlbein
Intruder

Erster Tag
Für Mike, Stefan und Frank sollte es die Erfüllung eines Jugendtraums werden: eine Motorrad-Reise durch Amerika. Aber von Anfang an scheint ein Fluch auf den drei Freunden zu lasten, ein uralter Fluch, geboren aus den Mythen der Anasazi, eines Indianerstammes, der vor vielen Jahrhunderten spurlos verschwunden ist, deren Götter und Dämonen aber bis heute keine Ruhe gefunden haben ...

Zweiter Tag
"Der Junge hatte kein Gesicht mehr. Mike sah ihn auf sich zutorkeln. Seine Bewegungen waren langsam, ziellos - und unaufhaltsam. Mike wusste, es war ein Albtraum, denn der Junge war tot, überrollt von vierhundert Pfund Stahl und Chrom, und Mike hatte ihn getötet."
Albtraum oder Wirklichkeit? Hat Mike tatsächlich einen Indianerjungen überfahren? Und werden er und seine Freunde seitdem von uralten Dämonen verfolgt? Ihre Motorrad-Reise durch den Grand Canyon verwandelt sich in ein tödliches Katz- und Maus-Spiel ...

Dritter Tag
In einem Motorradladen in Moab entdeckt Mike eine Jahrzehnte alte, verblichene Fotografie, von der eine seltsame Magie auszugehen scheint. Sie zeigt einen Motorradfahrer vor einem ganz besonderen Hogan, einer Kultstätte der Anasazi-Indianer. Es ist eben jener Hogan, vor dem Mike den Indianerjungen überfahren hat. Zufall? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem alten Foto und Mikes Erlebnissen? Kurz darauf wird der Besitzer des Ladens auf grausame Art ermordet und skalpiert ...

Vierter Tag
Monument Valley: eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch und Kulisse eines Horror-Trips, wie ihn sich Mike und seine beiden Freunde Stefan und Frank bestimmt nicht vorgestellt haben. Hier begegnen sie dem undurchschaubaren Marc Strong. Doch das wirft nur neue Fragen auf. Welche Rolle spielt Strong in dem Puzzle? Ist er wirklich hinter den Indianern her, die Mike die ganze Zeit über zu verfolgen scheinen? Als Strong eine alte Indianerin gefangen nimmt, kommt es zum Showdown ...

Fünfter Tag
Nur mit knapper Not entkommen Mike und seine Freunde dem Angriff der mysteriösen Indianerfamilie. In Sicherheit sind sie jedoch noch lange nicht. Eine neue Gefahr zieht herauf, denn die Polizei ist hinter ihnen her. Offensichtlich verdächtigt man sie, den Motorradhändler in Moab ermordet zu haben. Jede Flucht ist zwecklos, am Ende werden die drei Freunde verhaftet. Nur Mike kann aus seiner Zelle entkommen und macht eine unglaubliche Entdeckung ...

Sechster Tag
Las Vegas: Ende einer Urlaubsreise und Ende eines Horror-Trips. Das glauben zumindest Mike, Stefan und Frank. Alles scheint aufgeklärt doch dieser Eindruck trügt. Noch hat der Wendigo, der alte Schamane der Anasazi, seine Rache nicht. Wie eine Spinne im Netz zieht er seine letzten Fäden, und Mike muss erkennen, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Eine Erkenntnis, die mehr als nur ein Leben kostet ...
_________________________________________________________

Eine eigentlich spannende Geschichte, die nach meinem Geschmack viel zu schlecht umgesetzt wurde... Es ist nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Aufteilung in sechs Teile und dadurch sechs Showdowns, obwohl man genau weiß, dass noch was kommt und leider fehlender Spannung!
Intruder ist nicht schlecht, aber für meinen Geschmack etwas zu langgezogen, etwas zu fad, etwas zu Spannungsarm, und somit kann sich Intruder nicht vom normalen Durchschnitt abheben! Leider, denn Potenzial ist vorhanden!

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Katty
Format:Taschenbuch
Ich hab schon wirklich gute, spannende Bücher von Hohlbein gelesen und dachte mir, mit Intruder könnt ich nicht viel falsch machen - zumal mich das Thema "Anasazi-Indianer" sehr interessiert. Aber: Das war wohl nix. Das Thema Anasazi wurde großzügig ignoriert (ganz anders als zum Besipiel der super spannende Roman von Preston/Child "Thunderhead"!) und die Story schleppt sich von einer Halluzination von Mike zur nächsten bis es wirklich nur noch langweilt. Nach etwas über 250 Seiten hab ichs besiseite gelegt und war erleichtert, mich endlich einem anderen, spannenden Buch widmen zu können!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hmmm ... für mich nicht wirklich überzeugend
Einige W.Hohlbein - Bücher haben mir bis jetzt durchweg besser gefallen als Intruder :
z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von kimi veröffentlicht
Langweilig.
Keine Spannung, Vorhersehbare Handlungen und überhaupt nicht mitreißend :( Ich fand es an manchen stellen sogar ein wenig peinlich geschrieben.
Vor 2 Monaten von Die Bumble veröffentlicht
Bauernfängerei?!
Bauernfängerei?!
Vom Inhalt des Buches mal abgesehen, der mich irgendwie zwiegespalten zurück lässt, halte ich es vom Verlag für Bauernfängerei, das... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amandour veröffentlicht
Wirklich Schlecht!
Ich habe dieses Buch von Hohlbein auf gut Glück gekauft, da ich schon einiges von ihm gelesen hatte und, zumindest bis jetzt, dachte, mit ihm nichts falsch machen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von witzig veröffentlicht
ungewohnt schlecht für Hohlbein
Als Hohlbein-Fan muss ich leider sagen, dass dies der schlechteste Roman ist, den ich bisher von ihm gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Schrotti veröffentlicht
Gute Idee, aber Macken bei der Umsetzung
Ich habe mir "Intruder" seinerzeit aus einer Laune heraus gekauft. Die Handlung klang vielversprechend, und von Hohlbein wollte ich schon immer mal was lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Edgar Elch
Wie kann man eine gute Idee verhunzen?
Antwort: Ganz einfach mit diesem Buch!

Was sich auf dem Klappentext noch spannend und interessant anhörte, wurde im Buch leider mehr und mehr langweiliger und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 von dschinny
Genialer Hohlbein!
Ich bin normalerweise kein Fan von Hohlbein aber dieses Buch ist einfach nur der Hammer! Die Story nimmt einen in den Bann und man leidet und zittert mit den Protagonisten als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2008 von Markus König
mal was ganz anderes
Super geschrieben, stellenweise zwar etwas langatmig, aber trotzdem eine faszinierende Geschichte mit einem Ende, dass man so sicherlich nicht erwartet ;-)
Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von Mrs. T.
Ermüdend
Da ich eigentlich ein absoluter Hohlbeinfan bin bin ich umso enttäuschter über dieses Buch. Ich musste mich echt beherrschen es bis zum Ende durchzulesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2008 von Simone P.
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