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Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby
 
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Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby

9. Juli 1987 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Juli 1987
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 1987
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SP03SU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.202 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 21. Mai 2010
Format: Audio CD
Bei Erscheinen des Debut-Albums des Mannes der mittlerweile Sananda Maitreya heisst, wurde sehr oft ein Vergleich zu Prince bemüht; vor allem natürlich wegen der Tatsache, dass D'Arby eben auch mehr oder weniger eine one-man show und Multiinstrumentalist war, schwarze Hautfarbe hatte und vom Soul und Gospel kommende Popmusik machte.

Bei genauerem Hinhören merkte man aber recht rasch, dass die Bezugspunkte von D'Arby aus den 50ern und 60ern stammen, nicht wie bei Prince von Hendrix, Syl Stone, James Brown oder George Clinton geprägt, sondern eher von Ray Charles und dem Motown und Stax Sound der 60er. Natürlich gab es Überschneidungen und auf dem funkigsten track hier (,Dance Little Sister') konnte man durchaus eine Verwandtschaft mit dem Mann aus Minneapolis feststellen, der Rest aber war melodisch wie auch arrangementmäßig nichts anderes als für die 80er modernisierter R&B.

Das tolle an diesem Album ist das songwriting - kein Ausfall ist unter den 10 tracks hier zu verzeichnen (den closer, der ein accapella cover von Smokey Robinson ist klammern wir jetzt mal aus - auch das im Übrigen ein Indiz für seine Wurzeln). Neben dem an die Jackson 5 erinnernden Sunhsine Soulpop von ,If You Let Me Stay', dem fragilen ,Sign Your Name', dem lasziven ,Wishing Well' und dem treibenden Dance Funk von ,Dance Little Sister' hätte man auch problemlos jeden anderen song aus dieser Platte als singel auskoppeln können. ,Let's Go Forward' bspw. das in die selbe Kerbe wie ,Sign' schlägt, das orhwurmige ,I'll Never Turn My Back On You', oder das großartig pumpende ,Rain'.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2000
Format: Audio CD
Im Jahr 1987 begann der Stern des Amerikaners Terence Trent D'Arby hell zu strahlen; und das vollkommen zu Recht, wie sein in diesem Jahr erschienenes Album "Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby" nachdrücklich beweist. Terence Trent D'Arby zeigt sich hier als Meister der verschiedenen musikalischen Stile, ob rockig oder ruhig, ob durch seine Stimme glänzend oder durch die hervorragenden Begleitmusiker; ob relativ emotionslos oder schwül. Dabei sind alle elf Titel recht gelungene Exemplare ihrer Art, ohne daß das dem Eindruck, den "Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby" als Ganzes macht, nämlich den eines homogenen Werkes aus eigenständigen Einzelstücken, zu zerstören. Besonders auffällig werden dabei Songs wie "Dance Little Sister", "Wishing Well", "If You All Get To Heaven" und vor allem ein Song, der heute schon zu den Klassikern gehört, nämlich das langsame, atmosphärisch dichte und emotionsgeladene "Sign Your Name". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 27. November 2003
Format: Audio CD
„Introducing the Hardline According to Terence Trent D`Arby" ist für mich zwischem meinen knapp 600 Alben die ich mittlerweile auf CD besitze eines der 20 besten und auch heute nach über 15 Jahren traumhaft gut. Durchweg gute Alben findet man heute ja sowieso viel zu selten, meistens ist es ja so, das man 3 bis maximal 4 Songs eines Albums hören kann und der Rest nur als Füllmaterial dient. Dieses Erstlingswerk des Frauenschwarms Terence Trent D`Arby bildet da eine von sehr wenigen Außnahmen. Neben den Singles „Dance little Sister", „If you let me stay", „Wishing Well" und vor allem „Sign your name" gibt es auf diesem Album noch weitere Titel wie „Seven more Days", „Rain", oder „If you all get to heaven" die ebenfalls das Zeug zum Hit hatten. Auch der Rest des Albums ist keineswegs nur Füllmaterial sondern Teil eines durchweg starken Albums. Leider sank der Stern von Terence Trent D`Arby genauso schnell wie er aufgegangen war obwohl er mit Nachfoge Alben wie z.B. „Symphony or Damn" starke Musik ablieferte. „Introducing the Hardline ...." ist ein Album das mit schlichtweg genialen Songs besticht und Musik leifert bei der man herrlich entspannen kann.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 2004
Format: Audio CD
Eines der gelungensten Alben aller Zeiten. TTD'Arby hat mit seiner ersten Platte gleich sein Meisterwerk abgeliefert. So etwas läßt sich leider nicht wiederholen. Seine beiden Nachfolgewerke enthielten zwar auch noch das ein oder andere Sahnestück, doch an die Perfektion seines Debutalbums kamen sie nicht mehr heran. 11 Songs, alle geprägt durch TTDs einzigartige Stimme. Die richtige Untermalung für gemütliche Herbst-und Winterabende bei Kerzenlicht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SirOlivo am 6. September 2008
Format: Audio CD
Was TERENCE TRENT D'ARBY da 1987 abgeliefert hat, war & ist immer noch ein Knaller-Album. Nicht nur seine Stimme ist unglaublich gut, im Ganzen ist das handgemachter Soul-Pop-Rock auf höchstem Niveau........ einfach zeitlos, daher gehört dieses Album in jede gute Sammlung.
Ich würde mich bei solch einem Meilenstein mal über eine Remastered-Version freuen......... die dann noch besser, als es beim Original schon der Fall ist, klingt. Vielleicht haben Bob Ludwig oder Bernie Grundman ja in naher Zukunft mal Interesse daran, dieses Juwel noch ein Stück mehr zu veredeln...... ???
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