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Intolerance (OmU)

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Produktinformation

  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. September 2008
  • Produktionsjahr: 1916
  • Spieldauer: 181 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3898488756
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.245 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:


Bildformat: 4:3
Sprachen / Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Ländercode: CodefreeMit GEBURT EINER NATION (Birth of a Nation, 1915) gelingt D. W. Griffith, dem »Patriarchen des amerikanischen Kinos« (Sergej Eisenstein), der finanziell erfolgreichste und zugleich umstrittenste Film der Stummfilmära, der dem überzeugten Südstaatler neben dem Ruf als »genialischem Pionier des Films« (Djuna Barnes) auch den Vorwurf des Rassismus einbringt. Griffith fühlt sich missverstanden, schreibt eine große Rede zur Verteidigung der Meinungsfreiheit und antwortet 1916 mit seinem nächsten Dreistunden-Opus: INTOLERANZ. Durch vier weit auseinander liegende historische Epochen vom babylonischen Reich Nebukadnezars über das Palästina zur Zeit Christi, von der mörderischen Bartholomäusnacht in Paris 1572 bis zum Amerika anno 1915 verfolgt Griffith die verhängnisvollen Auswirkungen des religiösen und sozialen Kasten- und Klassendenkens. Ein großer Appell für Liebe und Toleranz.Und ein gewaltiges Spektakel: Denn INTOLERANCE ist aufwendiger, weit aufwendiger als GEBURT EINER NATION. Seine Bühnenbauten sind noch prächtiger, seine Kampfszenen noch opulenter, seine Feste noch pompöser, die Masse der Schauspieler und Statisten noch überwältigender und die filmische Narration noch kühner. In immer schnelleren Schnitten und dank einer furiosen Verwendung der Parallelmontage lässt Griffith »der Zauberer des Tempos und der Montage« (Sergej Eisenstein) seinen Zuschauer durch die Zeiten stürzen.

VideoMarkt

Bilder einer Frau, die eine Wiege schaukelt, verbinden vier parallel laufende Erzählungen: Nach einem Streik verliert ein junger Farbrikarbeiter seine Stelle, gerät unter Mordverdacht, wird aber in letzter Minute dank der Bemühungen seiner Frau begnadigt. Im Jahr 27 n. Chr. verschwören sich machtgierige Pharisäer gegen Jesus Christus. Während der Bartholomäusnacht wird ein Hugenottenmädchen von Religionsfanatikern vergewaltigt und getötet. Die Perser erobern Babylon, weil König Belsazar den Intrigen seiner Priester zum Opfer fällt. Den Epilog bilden Ausblicke auf ein durch Bomben zerstörtes New York, denen eine Vision des Friedens gegenübergestellt wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fortunato Lucchresi am 25. Mai 2010
Format: DVD
Nachdem ich mich durch »Birth of a Nation« durchquälen musste, hat mich der ebenfalls dreistündige Nachfolger »Intolerance« wirklich gepackt. Griffith treibt die Entwicklung der Filmsprache weiter voran und ist mit diesem Film seiner Zeit weit voraus. Neben seiner Innovation Machart, protzt der Film mit Bauten, dass es einem selbst heute noch die Sprache verschlägt. Die Proportionen und der Detailreichtum der Kulissen sind überwältigend. Bei eine Szene hat Griffith vom Ballon aus tausende Komparsen dirigiert! Die handlungstragenden Figuren gehen dabei aber nicht in der Materialschlacht unter: die Einzelschicksale stehen im Vordergrund und bieten dem Zuschauer eine Projektionsfläche. Während »Birth of a Nation« ein durchaus rassistisch zu nennendes Plädoyer für den Ku-Klux-Klan ist, steht »Intolernace« für dessen exaktes Gegenteil, nämlich für ein friedvolles Miteinander aller Völker und Schichten und ist in jeder Beziehung seinem etwas tumben Vorgänger überlegen. Griffith schafft es, ein filmisches Denkmal der edelsten menschlichen Ideale zu errichten, in dessen Zentrum zwei starke Frauen stehen. Ein Höhepunkt des Filmes, etwa nach der Hälfte der Spielzeit, ist die Schlacht um Babylon, die man nur monumental nennen kann.
Die vier parallelen Handlungsstränge entfalten sich langsam, wie eine sich öffnende Blume, zu aller Pracht. Die moderne Erzählung sowie die aus den Tagen des vorchristlichen Babylons nehmen den deutlich größeren Platz ein und sind denen aus der Zeit Christi und der im mittelalterlichen Frankreich spielenden deutlich überlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser am 15. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ja, ja, diesen „positiven“ Film musste er ein Jahr nach seinem „Skandalfilm“ ja machen, da waren und sind sich viele bis heute einig. Und dürften sich irren, und das nicht nur, weil Lillian Gish und der Meister selber von Anfang an widersprachen, sondern vor allem deshalb, weil Griffith selber keinen Grund zur „Wiedergutmachung“ sah. Der Begriff „Autorenfilmer“ existierte noch lange nicht, aber ein wesentliches Merkmal dieser Gruppe praktizierte der damals 50-jährige bereits konsequent, nämlich zu tun und zu lassen, was er wollte. Er wollte einen Film über Intoleranz und dessen Auswirkungen machen, und das war das Resultat. Die finanzielle Ausgangsposition war ausgesprochen günstig, da „Birth Of A Nation“ ein gewaltiger Erfolg war, Griffith war sein eigener Produzent, und hatte die Produktion von „Birth“ 110.100 Dollar gekostet (bei Einnahmen von ca. 18 Millionen Dollar!), so investierte er in sein neues Opus nicht weniger als 1,8 Millionen Dollar, eine damals ganz außergewöhnliche Summe. Außergewöhnlich war die Produktion allerdings auch: Verfilmungen historischer Stoffe hatte es bis dahin zwar schon gegeben, aber nicht annähernd in einem solchen Aufwand an Schauspielern, Gebäuden und Requisiten, und mit einer solchen inszenatorischen Vielfalt wie bei diesem Drei-Stunden-Film aus 1916. Das Gewaltige daran ist, dass dieser Aufwand niemals in Gigantomanie ausartet, sondern sich als notwendig und beeindruckend erweist: Alleine schon die Darstellung des alten Babylons lässt einen maßlos staunen, so wie auch Israel zur Zeit Jesu so stark dargestellt wird, dass man diesen Teil dieses Films für die wahrscheinlich gelungenste Bibelverfilmung der Stummfilmära betrachten kann.Lesen Sie weiter... ›
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