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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 22. September 2013
...-Briten und Deutsche kämpfen in Norwegen gegeneinander.

Bei einem Luftkampf schießen sich eine deutsche und britische Flugzeugbesatzung gegenseitig ab.

In großartig eingefangener Naturkulisse in Eis und Schnee entdeckt das deutsche Trio einen Unterschlupf, kurz darauf tauchen zwei Briten auf.
Es ist die gegnerische Besatzung...

Inszeniert von Petter Naess ("Elling"), selbst in Norwegen geboren, ist hier mit deutscher Beteiligung ein spannender und anrührender Film entstanden,
der beschreibt, wie sich die verfeindeten Lager in der Enge des Unterschlupfes allmählich näher kommen.

Das Bild ist gut, der Sound lässt ein wenig Druck und Räumlichkeit vermissen, der Subwoofer hat nur wenig zu tun.

Ein gut inszenierter und gespielter Film, der leider scheinbar etwas unterzugehen droht!
Verwunderlich auch, dass hier noch niemand eine Rezension geschrieben hat.
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TOP 500 REZENSENTam 7. März 2014
Flugzeuge, außer einem He-111-Wrack, sieht man keine und auch den zuvor geschehenen Luftkampf nicht, bei dem sich die späteren Schicksalsgenossen gegenseitig abgeschossen haben. Lediglich der Schatten eines der Kampfflugzeuge huscht über die Schneewüste....Soviel zum Cover und der Werbung...aber ist auch eigentlich egal...
Dann beginnt das Abenteuer, das zunächst die Situation der drei überlebenden deutschen beschreibt, wie sie aufbrechen, um sich zur Küste durch zu schlagen und letztendlich nach ersten Schwierigkeiten zur besagten Hütte kommen, die der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte wird. Josef, das jüngste Besatzungsmitglied und (noch) glühender Hitlergläubiger, ist zu allem Übel am Ellenbogen verwundet und es sieht nicht gut aus. Man übernachtet in der gefundenen Hütte....
Am nächsten Tag stehen dann die beiden Briten vor der Hüttentür, die die erste Nacht in ihrem Flieger verbracht hatten...
Dann beginnt meiner Meinung nach ein etwas lächerlicher hin- und herwogender Psychokampf um die Vorrechte in der Hütte, bei dem die Deutschen als typisch verbohrte, steife Regel- und Paragraphenreiter dargestellt werden und die beiden Briten als locker-legere Weltmänner (da zweifel ich, ob das wirklich so kindisch ablief). Man beäugt sich, belauert sich und versucht das Beste aus der Situation zu machen und ab und zu nervt man sich gegenseitig und vor allem das jugendliche Temperament der beiden jüngsten, also Josef und dem Briten Smith sorgt für unnötigen Streß ----
So zumindest läuft die erste gute Stunde des Streifens ab und ich dachte schon, das war wieder ein rechter Fehlkauf....aber man sollte durchhalten...im Verlauf der Ereignisse bildet sich eine echte Schicksalsgemeinschaft und man kommt sich näher, auch was persönliche Probleme und Nöte anbelangt. Im Verlauf der Geschichte zeigt jeder seine Talente und Fähigkeiten, oder sorgt auch mal für Probleme, die gemeinsam gelöst werden müssen.
Das Ende ist leider nicht frei von Dramatik und das Verhalten der Norweger, ungefragt, trotz offensichtlicher Übermacht, gleich auf alles zu schießen, ist mir nicht nachvollziehbar...Befreiend jedenfalls finde ich die Entgegnung des britischen Flugzeugführers zu dem aufgeblasenen und sich ganz toll vorkommenden norwegischen Offizier beim Verhör der beiden...

Eigentlich ein toller Abenteuerfilm im Kriegsgewand. Halt leider einer der Streifen, die man nicht so oft anschaut, weil nach dem ersten Mal die Spannung weg ist und man weiß, was aus allen geworden ist.

Am Ende kann man lesen was aus allen Protagonisten geworden ist....
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am 18. Januar 2015
Habe den Film zuerst für Lovefilm gesehen und fand Ihn super und das war dann auch der Grund meines kaufes.Er erzählt die Geschichte die klaube ich auch aus einem Kriegstagebuch stammt zweier Gegner einer Deutschen Heinkel HE101 Besatzung und Englischer Piloten.Der Film ist troz das mir nur ein bekannter Schauspieler hiermit wirkt einfach sehr gut gemacht,und auch der ganze Ablauf der Geschichte ist nicht vorhersehbar und echt spannend gemacht das waren die Kaufargumente.
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am 6. März 2015
Dieser Film ist ein Kriegsfilm, der im Norden von Norwegen spielt. Und das in der Zeit des zweiten Weltkrieges im Jahre 1940. Auch beruht der Film auf eine wahre Begebenheit, welche die beiden wirklichen Teilnehmer dieser Geschichte in ihren jeweiligen Büchern (Horst Schopis mit dem Buch "Luftkampfgegner wurden Freunde" und Richard Thomas Partridge mit dem Buch "Operation Skua") niedergeschrieben haben.
Es geht um einen Luftkampf, wo die deutsche Truppe mit ihrer Maschine im verschneiten Norden von Norwegen abgeschossen wird und notlanden muss. Drei Soldaten überleben dies und kämpfen sich anschließend durch den Schnee, bis sie eine einsame, im Moment unbewohnte Jagdhütte finden und dort bleiben, da es zurzeit sehr stürmisch ist. Am nächsten Tag kommen zwei englische Piloten dazu, weil sie auch notlanden mussten. Zuerst führen diese Fünf ihren Krieg ohne Gewalt weiter, mal mit den Engländern als Gefangene. Dann sind auch mal die Deutschen dran. Doch im Laufe der kurzen Zeit, wo sie zusammen in der Hütte festsitzen, stellen alle fest, dass hier die Gefahren ganz woanders liegen, und raufen sich als gemeinsame Kameraden zusammen. Da entsteht auch Freundschaft und sogar Harmonie, die allerdings durch den wiedereinsetzenden Krieg für alle Personen in der Hütte, nicht mehr weiter ausgelebt werden kann.
Der Film fängt stark an. Sogar den Luftkampf am Anfang nur mit Landschaftsbildern des verschneiten Norwegens zu zeigen, dazu gewürzt mit den Luftkampfgeräuschen und vereinzelnde Schatten der Maschinen, finde ich eine großartige Idee. Man meint, man sieht dieses Duell. Aber es ist nicht so, und das lässt den Film in eine Struktur hineinkommen, in der das Gefühl aufkommt, dass dieser "Kriegsfilm" hier eher ein harmonisch weicher Film wird. Und diese Richtung bleibt dem Film auch bis zum Schluss erhalten. So ist am Ende hier ein super Durchschnittsfilm gelungen, ohne überragende Höhepunkte, aber auch keine Schwächen, mit Ausnahme der menschlichen Dachstütze, die man einmal während des Filmes bewundern kann. Die Schauspieler, gerade die Fünf in der Hütte, sorgen auch dafür, dass diese Struktur des Filmes so läuft. Alle Fünf haben mich überzeugt. Florian Lukas als Leutnant Horst Schopis. David Kross als Unteroffizier Josef Schwartz, Stig Henrik Hoff als Feldwebel Wolfgang Strunk, sowie die beiden Engländer Lachlan Nieboer als Captain Charles P. Davenport und Rupert Grint als Airman Robert Smith.
Eine Empfehlung kann ich diesem Film auch geben. Vor allem, weil er als normaler Unterhaltungsfilm daher kommt, und dann auch diese Geschichte ziemlich realistisch aufzeigt, ohne große Gewaltszenen, was manchmal auch guttut. Ein Sammelobjekt wird dieser Film aber für mich nicht.

Meine Schulnote: 3+
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am 15. September 2014
Film über das Zusammenleben zweier abgeschossener Jagdflugzeugbesatzungen in einer norwegischen Schneeödnis während des Zweiten Weltkrieges. Das Besondere ist, dass sich die Geschichte fast gänzlich in einer Hütte abspielt.
Dabei spielen die Schauspieler alle, bis auf eine Ausnahme, hervorragend. Die Dialoge sind etwas platt, ob sie sich wirklich so zugetragen haben, ist fraglich. Der Film ist ruhig und nett gemacht, kann man sich auf jeden Fall ein- oder zweimal angucken.
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am 21. Januar 2015
Dieser Film ist gepackt mit Humor, Drama, viel Gefühl und der Sicht des Krieges aus einer anderen Perspektive.
Und obwohl es in dieser finsteren Zeit spielt, entsteht eine Freundschaft zwischen den Erzfeinden.
Wunderbar...
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am 20. Mai 2015
Die Geschichte gehört zu denjenigen solchen, die unbedingt erzählt werden müssen.
Wer schießt hier wen warum vom Himmel? Feinde aufgrund der Nationalität? Diese oberflächlichen Gegenseitig-Bekämpfungs-Gründe werden durch eine gemeinsame Notlage mehr als relativiert. Ganz wunderbar durch die tollen Schauspieler mit guten Dialogen umgesetzt.
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am 18. Januar 2014
5 verschollene Männer (3 Deutsche, 2 Engländer) in eine Norwegische Jagdhütte im Winter 1940. Ich fand es hoch interressant, wie alle suchten eine Bilanz zwischen ihre Vorurteile und ihrem Anstand zu finden. Die Darsteller sind gut, die Skript auch. Ich fand es spannend bis zum Ende.
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am 5. Januar 2016
Gerade nach den hier angebrachten Kritiken war der Film für mich sehr enttäuschend. Die Umsetzung dieses hervorragenden "Antikriegsfilm- Stoffes" hat mich in keiner Minute mitgerissen. Die Dialoge waren unterirdisch und die Darsteller waren für mich durchweg nicht glaubwürdig.
Ein Charakterdrama ohne Charakter und eben nicht bewegend.
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am 15. November 2013
Im Winter 1940 stürzen ein englisches und ein deutsches Kriegsflugzeug im norwegischen Nirgendwo ab. Beide Crews überleben und finden eine Hütte, die ihr Überleben sichern kann. Zunächst sind die Engländer die Kriegsgefangenen der Deutschen. Die Enge der Hütte und die knappen Ressourcen zwingen die Menschen bald die feindlichen Lager hinter sich zu lassen und zu kooperieren.

Die Geschichte gleicht einem Kammerspiel. Den verfeindeten Fronten bleibt letztendlich nur der Dialog um sich auseinander zu setzen. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Wenige beeindruckende Landschaften erhellen das ansonsten asketische Szenenbild. Regie und Schauspielern ist ein unterhaltsamer Film gelungen.
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