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Into the mirror black (1989)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic
  • ASIN: B00005LVCL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 9. Dezember 2003
Format: Audio CD
Ich glaube, ich habe noch immer nicht ganz verarbeitet, was sich in den letzten Monaten(!) in meiner Anlage abgespielt hat. "Into The Mirror Black" ist einfach nur der blanke Wahnsinn... Noch nie habe ich eine so vielfältige, durchgehend geniale und völlig eigenständige Scheibe erlebt, die von markerschütternden Riffs, diesem unvergleichlich emotionalen Gesang und Texten, die eine eigene Literaturepoche begründen könnten, nur so sprudelt. Was sich hier abspielt, ist einfach nicht in Worte zu fassen, aber nach dem Hören der ersten beiden Ausnahmesongs "Future Tense" und "Taste Revenge" wisst ihr sofort, wovon ich rede! Bei wirklich JEDEM der folgenden Tracks entsteht ein Gänsehautgefühl, welches das ganze Album hindurch nicht mehr abzureißen scheint!
Den Liedern dieses Meisterwerks einzeln auf den Zahn zu fühlen wäre völlig unangemessen und fast schon beleidigend - "Mona Lisa" muss man ja auch nicht erst in Schnipsel reißen, um die künstlerische Perfektion da Vincis zu erkennen. Fakt ist, dass "Into The Mirror Black" als Ganzes die Perfektion des Metals symbolisiert, alle Konkurrenten problemlos aus dem Weg bläst und somit das Ideal für die gesamte Hartwurstfraktion (Metallicas Klassiker nicht ausgenommen) bildet.
Stimmwunder Warrell Dane (singt heute bei den nicht minder interessanten Seattle-Metallern "Nevermore") brilliert von vorne bis hinten: Er trällert nicht nur völlig abartige Melodien, die einfach nicht von dieser Welt sein können, er verkörpert dabei auch noch unfassbar tiefgehende Emotionen. Man hört förmlich seine Wut, seine Melancholie und natürlich auch seine Freude an der Musik heraus. Unglaublich!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Mai 2000
Format: Audio CD
'Refuge Denied' war beileibe kein schlechtes Album, aber ein Klassiker der Marke 'Into the Mirror Black' war von den fuenf Muckern aus Seattle im direkten Anschluss dennoch nicht zu erwarten. Bestach das Debuet vor allem noch durch seine rohe Energie, so erwiesen sich Sanctuary auf diesem Album als intelligente Songschreiber mit Sinn fuer Dynamik und intelligente Songstrukturen. Wohltuend wechseln sich eingaengigere Stuecke wie 'Future Tense' oder 'Taste Revenge' mit vertrackteren Kompositionen a la 'Eden Lies Obscured' (Hoehepunkt!) und 'Communion' ab. Das Klangbild ist absolut transparent, die Texte intelligent und lesenswert, Warrel Dane singt sirenengleich und zudem wird 'Into the Mirror Black' von einem der besten und kuenstlerisch wertvollsten Cover der 90er veredelt. Pflichtkauf fuer qualitaetsbewusste Fans harter Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Dezember 1999
Format: Audio CD
Sanctuary ist heute eine wahre Undergroundlegende. Nach zwei Studiowerken scheiterte die Band an Drogen und mangelnder Promotion, aus ihr ist mit Nevermore aber eine der besten Metalgruppen der Neunziger hervorgegangen. Aber das war, nachdem das zweite jener Sanctuary-Alben, "Into The Mirror Black", Maßstäbe gesetzt hatten. Mit überragenden Songwriting-Fähigkeiten und auf der Grundlage von Warrel Danes extrovertiertem Gesang haben Sanctuary neun wahrlich gigantische Meisterwerke des traditionellen Heavy Metals geschaffen, die jeden Fan des harten Rocks unweigerlich in ihren Bann ziehen. Ob die Mitsing-.Hymne "Future Tense", das Break-Festival "Taste Revenge" oder der unbändig kraftvolle, ehrfurchterregende Midtempotrack "Long Since Dark" - nie zuvor wurden rohe Energie und eingängige, anspruchsvolle Melodien so perfekt verknüpft. Was Sänger Dane gar bei dem übermächtigen "Eden Lies Obscured" leistet, ist nahezu unbeschreiblich. Die größte Stärke der Band ist ihre Fähigkeit, extrem dynamische Spannungsbögen in ihre Musik einzubauen, die dieses Album bis hin zu der grandiosen Schlußnummer "Communion" auf einem gleichbleibend hohen Niveau halten. Auch die wortgewaltigen Texte zeigen, daß es sich hierbei um alles andere als eine gewöhnliche Rockgruppe handelt. Das von der breiten Masse leider unbeachtete "Into The Mirror Black" schlägt sogar den Metallica-Klassiker "Master Of Puppets" und kann mit gutem Gewissen als das beste Power-Metal-Album überhaupt bezeichnet werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 23. Mai 2015
Format: Audio CD
Ein richtiges Brett haben "Sanctuary" 1989 mit ihrem 2. Output "Into the mirror black" rausgehauen. War schon das Debütalbum "Refuge denied" ein richtiger Kracher, so schafften es "Sanctuary" tatsächlich mit dem Nachfolger noch eine Schippe draufzulegen.
Das Auffälligste war, dass "Warrel Dane" nicht mehr so hoch sang, was dafür sorgte das mich das alles nicht mehr ganz so stark an "King Diamond" erinnerte, sondern eher an meine Heroen von "Metal Church". Wie dem auch sei, "Into the mirror black" überrollte mich wie eine Dampfwalze und gehört, für mich, bis heute zu den beeindruckendsten Alben dieses Genres. Dieser Silberling ist nahezu perfekt und besticht sowohl durch eine außergewöhnliche Gitarrenarbeit, als auch durch den unglaublich ausdrucksstarken Gesang von "Warrel Dane". Der Legende nach hatte sich der Frontmann an den Stimmbändern verletzt, daraufhin soll es ihm nicht mehr möglich gewesen sein so hoch zu singen.
Ob das stimmt? Keine Ahnung, es wäre jedoch eine Erklärung für die gesangliche Veränderung, geschadet hat es in jedenfalls nicht!
Aber nicht nur gesangstechnisch machten "Sanctuary" einen Schritt nach vorne, auch musikalisch war das noch einmal ein gewaltiger Sprung in Richtung Perfektion. Das überragende Songwriting sorgte dafür, dass "Into the mirror black" ein zeitloses Werk geworden ist und heute genauso wirkt wie vor über 25 Jahren. Wenn ich mir diese Musik heute anhöre, wirkt sie immer noch absolut zeitgemäß und zu keinem Zeitpunkt angestaubt oder altbacken, im Gegenteil, es wäre wünschenswert wenn die jüngeren Bands auch nur annähernd an die Klasse dieses Presslings anknüpfen könnten.
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