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Into the Wild (inkl. Wendecover) [Blu-ray]

Emile Hirsch , Marcia Gay Harden , Sean Penn    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (222 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Into the Wild (inkl. Wendecover) [Blu-ray] + Into the Wild - Die Geschichte eines Aussteigers + In die Wildnis: Allein nach Alaska
Preis für alle drei: EUR 26,95

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Produktinformation

  • Darsteller: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Brian Dierker
  • Regisseur(e): Sean Penn
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. August 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 149 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (222 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0029VVOEY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.643 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless’ Alaska-Idylle zeigen – wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibungen

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monster von einem Film 26. September 2009
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Schon lange hat mich kein Film mehr so bewegt wie dieser.

Sean Penn gelang eine großartige filmische Umsetzung des Romans von John Krakauer, der auf tatsächlichen Begebenheiten beruht.

Christopher McCandless brach im Jahr 1990 mit der Zivilisation, nachdem er einen glänzenden Uni-Abschluss hingelegt hatte. Er spendete sein letztes Geld wohltätigen Zwecken, verbrannte sein restliches Bargeld, zerschitt Ausweis und Kreditkarten und brach mit wenig Habseligkeiten auf eine Reise durch die USA auf.
Auf seiner Reise durch die USA hatte er Alaska als Ziel.
Er begegnet auf seiner Reise den unterschiedlichsten Menschen, mit denen er sich zum Teil anfreundet.
Endlich in Alaska angekommen, richtet er sich längere Zeit in einem alten Bus ein.

Nicht nur die Naturaufnahmen im Film sind großartig, die gesamte visuelle Umsetzung ist toll gemacht.
Der Regisseur enthält sich einer Wertung, obwohl die Sache natürlich auch Ansatz zu Kritik bietet, so etwa der Aufbruch ohne weiteren Kontakt zu den Eltern und die naive Herangehensweise insbesondere an den Alaska-Part, bei der McCandless kein vernünftiges Kartenmaterial mitführte und er deshalb nicht wusste, dass zum Beispiel nur wenig weit entfernt eine handbetriebene Seilbahn über den reißenden Flus führte oder er nur 30km von einem Highway entfernt in seinem Bus hauste.

Toll ist auch der Soundtrack, der die Bilder perfekt untermalt.

Ein ruhiger Film für Freunde des Besonderen und nicht nur von der handwerklichen Seite her hervorragend gemacht, sondern auch schauspielerisch von allen Protagonisten, insbesondere natürlich von Emile Hirsch, auf sehr hohem Level.
Bewegend.
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93 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Interessant, gerade in der heutigen Zeit!" 22. Oktober 2008
Format:DVD
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind. Wir werden entführt in Wüstengebiete, über Kornfelder, bis hin zu den kalten Bergen Alaskas. Untermalt wird das ganze von einem stimmigen Soundtrack. Ein Glücksfall finde ich die Besetzung der Hauptrolle mit Emile Hirsch, der den Chris McCandless sensationell spielt. Man spürt die innere Zerissenheit, zwischen Wut auf der einen und der Suche nach Geborgenheit und Glück auf der anderen Seite. Auch sein Aussehen, sowie seine Gesichtszüge, die den Wohlstandszustand genauso wie das Abgehalfterte/Gezeichnete (er nahm viele Kilos während des Filmes ab) glaubwürdig erscheinen lassen. Wenn man das letzte Originalbild von Chris auf dem Buchrücken kennt und die gleiche Szene im Film sieht, wird klar wie gleich beide aussehen. Auch die übrige Besetzung mit Hal Hoolbrook, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener u.a. reiht sich nahtlos ein.

Die Laufzeit des Filmes die mit 142 minuten sehr lang ist, aber nie lang erscheint, lässt einem die Zeit für eigene Gedanken ohne dabei schleppend zu sein.

Insgesamt mal was ganz anderes, gerade in unserer schnellebigen und technisierten Welt , mal Menschen zu sehen die den ganzen bunten Bildern den Rücken kehren. Auch wenn es hier eher unvorbereitet und von jugendlicher Naivität geprägt ist. Chris McCandless war vom Idealismus besessen, der mit der heutigen Zeit nicht leicht zu vereinbaren ist.
Aber letzendlich lebte er seinen Traum...

Empfehlenswert für jeden, der sich um die Wertigkeiten in seinem Leben, und in der Gesellschaft Gedanken macht.

Interessant auch das 64 minütige Bonusmaterial mit vielen Interviews der Darsteller und das Regisseurs.

(DVD)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ergreifend... 14. Januar 2011
Format:Blu-ray
Into The Wild
(Into The Wild)

Veröffentlichung: 2007
Regie: Sean Penn
Produzent: u.a. Sean Penn
Drehbuch: Sean Penn nach einer Vorlage von Jon Krakauer
Musik: Eddie Vedder
Darsteller: Emile Hirsch, Kristen Stewart, Hal Holbrook, William Hurt, Vince Vaughn
Laufzeit: 148 Minuten

'Into The Wild' ist ein intensiver Film der die wahre Geschichte von Christopher McCandless erzählt. Christopher (Emile Hirsch) der sich später selbst Alexander Supertramp nennt macht sich nach dem abgeschlossenen Studium, trotz ausgezeichneter Zukunftsaussichten, auf in die Natur, auf die Straße, Hauptsache von daheim weg. Er verlässt unangekündigt seine Eltern, die es ihm im Leben nie leicht gemacht haben, und seine jüngere Schwester. Er zerschneidet seine Ausweise, Kreditkarten, Führerschein und verbrennt all sein Geld. Er trampt kreuz und quer durch die USA. Er bereist den Colorado River auf dem Seeweg, kämpft sich bis nach Mexiko durch um dann doch wieder kurzzeitig das Leben in der Stadt an sich zunehmen. Doch das hält kaum einige Stunde. Chris will sich nun wirklich absetzen, nach Alaska, wie er immer wieder betont. Er besucht auf einem Hippiecampingplatz alte Freunde, die er vom trampen herkennt. Dort lernt er die junge Tracy (Kristen Stewart) kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb. Doch Christopher sucht die Einsamkeit und verdrängt zu jenem Zeitpunkt viele Gefühle, die er sich später vielleicht wieder gewünscht hätte. Denn 'Glücklichtkeit gibt es nur, wenn man es teilt', wie er am Ende des Films selbst verfasst. Nachdem er noch einen alten Kriegsveteranen in sein Herz geschlossen hat kommt er in Alaska an. Er zieht in einen alten Bus, der einsam mitten in der Natur steht. Anfangs genießt Christopher das Wildnisleben in vollen Zügen. Alles scheint für ihn perfekt. Doch als die Wochen vergehen, erstickt er fast in der Einsamkeit. Als die physischen Probleme zunehmen, konnt noch eine weitere Katastrophe hinzu'

Was kann man von Sean Penns Buchumsetzung des Krakauer Klassikers erwarten? Zunächst einmal traumhaft schöne Naturimpressionen, die stellenweise Gänsehaut erzeugen. Egal ob die Bilder der öden Wüste, der Klippen am Colorado River oder die Schneeberge Alaskas. Optisch ist der Film ein absoluter Genuss. Der Film hört auf den Namen 'Into The Wild', doch eigentlich könnte er auch 'Into The Mind' lauten. Denn letztlich steht die Natur nicht im Vordergrund. Die Umgebung ist nur ein Spiegel der Seele Christophers. Eine Kulisse für seinen Wandel. Auch die Charaktere wachsen schnell ans Herz. Emile Hirsch spielt seine Hauptrolle wirklich überzeugend. Und es sind die kleinen Nebenrollen von Kristen Stewart, Hal Holbrook oder William Hurt, die nicht viel zeigen, aber unglaublich viel ausdrücken. Selbst Vince Vaughn konnte mich in den wenigen Minuten Auftritt zum ersten Mal überzeugen. Und dann wäre da noch der schlichtweg großartig performte Soundtrack von Pearl Jam Frontmann Eddie Vedder, der hier wundervolle Songs preis gibt. Den Höhepunkt des Film erreicht der Film nach knapp 90 Minuten. Von nun an ist es schwer nicht mehr mit den Protagonisten mitzufühlen. Mir kamen immer wieder zahlreiche Tränenschübe, anders ist die Melancholie und Trauer nicht auszuhalten. Wie gesagt, ein sehr intensiver Film. Besonders das ergreifende Ende.

Natürlich ist 'Into The Wild' kein perfekter Film. Besonders zu Beginn hat der Film einige erhebliche Längen, die man erst überstehen muss um die Großtaten des Films sehen zu können. Ebenfalls fehlt jeglicher Humor, auch wenn es ein Drama ist. Aber ein paar aufmunternde Sachen hätte ich gerne gesehen. Denn so ist es ein rein melodramatischer Trip, der mich richtig mitgenommen hat. Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu meckern, lediglich ein gewisser Schmalz und Pathos was die Dialoge angeht ist stellenweise nicht auszuschließen. Aber darüber kann man locker hinweg sehen.

'Into The Wild' ist ein beeindruckendes, nicht vollkommenes, Portrait eines jungen Mannes der sich aufgemacht hat sich selbst und seine Natur zu erkunden. Sean Penn schafft es intensive Gefühle mit ebenso intensiven Landschaften zu verbinden. Ein Film über den man genauso nachdenken wird, wie über das Vorlagebuch von Jon Krakauer.

Bewertung des Films
Handlung: ****
Darsteller: ****1/2
Musik: *****
Kameraarbeit/Schnitt: *****

Bewertung der Blu Ray
Bild: *****
Ton: *****
Extras: ****
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Into the Wild ist einer meiner Lieblingsfilme. Jean Penn ist einfach ein wundervoller Regisseur, der seinen Filmen für mich immer etwas besonderes verleiht.
Vor 10 Tagen von C. Spohr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schöner film
schöner alternativer Film, wenn man mal wieder etwas anderes schauen will und nicht diesen mainstream blockbuster mist . . .
Vor 17 Tagen von Alex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nach einer wahren Begebenheit
Es ist wirklich ein Top Film.

Bild und Ton sind perfekt. Der Soundtrack haut einen um.

Besser kann die wahre Geschichte nicht wiedergeben werden. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Manny Ramirez veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Into the Wild Bewertung
weil es eine Reise in die Wildnis ist. Weg von der Zivilisation, von den Regeln, von dem System, eine Suche nach der Freiheit. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Florian Holzhammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Bild, Ton und vorallem Film
als Blu-Ray um einiges schöner anzuschauen wie als DVD

Der Film ist ein must have und sollte in jedem Filmregal stehen.
Unbedingt anschauen
Vor 1 Monat von Kai veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausnahme-Film, Top!!!
Das erste Mal habe ich diesen Film in Englisch gesehen als ich am Reisen in Australien war. Die Stimmung und die Geschichte des Films hat mich wirklich von Beginn an... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von pabloxxx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein junger Mann auf der Suche nach sich....
... einfach gut. Diesen Film schaut man sich nicht nur einmal an.
Die Landschaftsaufnahmen und die ganze Geschichte, nach einer wahren Lebensgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von chavah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Into the Wild
Alles Bestens :-) Ich hab ihn auf Wunsch eines Freundes bestellt und auch selbst geschaut und bin sehr zufrieden Danke
Vor 1 Monat von Edzards veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Anstatt Liebe, Geld, Glaube, Ruhm, Gerechtigkeit ... gebt mir...
Ein wirklich sehr dramatischer Film über die spirituelle Reise eines jungen Mannes, der die Gesellschaft mit samt ihren Konventionen hinter sich lassen möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hippigirl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen guter Film, schlechte Disk
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil ich ihn mal irgendwo sah und ihn gut fand. Da dachte ich mir, hmmm holste dir den als blu-ray. Leider ist diese, so glaube ich, defekt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Henning Odefey Peters veröffentlicht
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Bei "Into the wild" (Blu-ray) rauscht der Ton 1 25.08.2009
DVD VÖ Deutschland 0 17.04.2008
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