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Into the Wild (inkl. Wendecover) [Blu-ray]

Emile Hirsch , Marcia Gay Harden , Sean Penn    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (300 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Brian Dierker
  • Regisseur(e): Sean Penn
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. August 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 149 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (300 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0029VVOEY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.196 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless’ Alaska-Idylle zeigen – wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibungen

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
113 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monster von einem Film 26. September 2009
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Schon lange hat mich kein Film mehr so bewegt wie dieser.

Sean Penn gelang eine großartige filmische Umsetzung des Romans von John Krakauer, der auf tatsächlichen Begebenheiten beruht.

Christopher McCandless brach im Jahr 1990 mit der Zivilisation, nachdem er einen glänzenden Uni-Abschluss hingelegt hatte. Er spendete sein letztes Geld wohltätigen Zwecken, verbrannte sein restliches Bargeld, zerschitt Ausweis und Kreditkarten und brach mit wenig Habseligkeiten auf eine Reise durch die USA auf.
Auf seiner Reise durch die USA hatte er Alaska als Ziel.
Er begegnet auf seiner Reise den unterschiedlichsten Menschen, mit denen er sich zum Teil anfreundet.
Endlich in Alaska angekommen, richtet er sich längere Zeit in einem alten Bus ein.

Nicht nur die Naturaufnahmen im Film sind großartig, die gesamte visuelle Umsetzung ist toll gemacht.
Der Regisseur enthält sich einer Wertung, obwohl die Sache natürlich auch Ansatz zu Kritik bietet, so etwa der Aufbruch ohne weiteren Kontakt zu den Eltern und die naive Herangehensweise insbesondere an den Alaska-Part, bei der McCandless kein vernünftiges Kartenmaterial mitführte und er deshalb nicht wusste, dass zum Beispiel nur wenig weit entfernt eine handbetriebene Seilbahn über den reißenden Flus führte oder er nur 30km von einem Highway entfernt in seinem Bus hauste.

Toll ist auch der Soundtrack, der die Bilder perfekt untermalt.

Ein ruhiger Film für Freunde des Besonderen und nicht nur von der handwerklichen Seite her hervorragend gemacht, sondern auch schauspielerisch von allen Protagonisten, insbesondere natürlich von Emile Hirsch, auf sehr hohem Level.
Bewegend.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ergreifend... 14. Januar 2011
Format:Blu-ray
Into The Wild
(Into The Wild)

Veröffentlichung: 2007
Regie: Sean Penn
Produzent: u.a. Sean Penn
Drehbuch: Sean Penn nach einer Vorlage von Jon Krakauer
Musik: Eddie Vedder
Darsteller: Emile Hirsch, Kristen Stewart, Hal Holbrook, William Hurt, Vince Vaughn
Laufzeit: 148 Minuten

'Into The Wild' ist ein intensiver Film der die wahre Geschichte von Christopher McCandless erzählt. Christopher (Emile Hirsch) der sich später selbst Alexander Supertramp nennt macht sich nach dem abgeschlossenen Studium, trotz ausgezeichneter Zukunftsaussichten, auf in die Natur, auf die Straße, Hauptsache von daheim weg. Er verlässt unangekündigt seine Eltern, die es ihm im Leben nie leicht gemacht haben, und seine jüngere Schwester. Er zerschneidet seine Ausweise, Kreditkarten, Führerschein und verbrennt all sein Geld. Er trampt kreuz und quer durch die USA. Er bereist den Colorado River auf dem Seeweg, kämpft sich bis nach Mexiko durch um dann doch wieder kurzzeitig das Leben in der Stadt an sich zunehmen. Doch das hält kaum einige Stunde. Chris will sich nun wirklich absetzen, nach Alaska, wie er immer wieder betont. Er besucht auf einem Hippiecampingplatz alte Freunde, die er vom trampen herkennt. Dort lernt er die junge Tracy (Kristen Stewart) kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb. Doch Christopher sucht die Einsamkeit und verdrängt zu jenem Zeitpunkt viele Gefühle, die er sich später vielleicht wieder gewünscht hätte. Denn 'Glücklichtkeit gibt es nur, wenn man es teilt', wie er am Ende des Films selbst verfasst. Nachdem er noch einen alten Kriegsveteranen in sein Herz geschlossen hat kommt er in Alaska an. Er zieht in einen alten Bus, der einsam mitten in der Natur steht.
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99 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Interessant, gerade in der heutigen Zeit!" 22. Oktober 2008
Format:DVD
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen das buch hat mehr zauber...
zeitgleich bestellte ich buch und dvd "into the wild" und las bewußt zuerst das buch, weil meine inneren bilder mir vorrangig erscheinen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von elbstrand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen krass gut
sehr gute schauspieler und tolle handlung, der film geht unter die haut. einer der tiefgründigsten und zugleich traurigsten, die ich kenne.
Vor 9 Tagen von maximilian veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Selten einen solch langweiligen Film gesehen. Das einzig gute waren die Landschaftsaufnahmen.
Habe Ihn nicht zu Ende angesehen, ist nicht mein Filmgeschmack.
Vor 20 Tagen von Lara Ley veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeistert!!!
Wunderbarer ergreifender Film! (Y)
Mehr als empfehlenswert, war total begeistert! ;)
Dachte am Anfang niemals das der Film so toll sei, aber jetzt
muss ich sagen das... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von lisa - marie andres veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Harte Kost
Zum Nachdenken über den Sinn des Lebens geeignet. Zur Nachahmung weniger empfehlenswert. Vielleicht ein bisschen zu lang, aber sehr tiefe und philosphische Gespräche und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Agricola minor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut beeindruckend!
Ein absolut beeindruckender und aufwühlender Film den Sean Penn hier abliefert meiner Meinung nach seine beste Arbeit ,bis jetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Into the Wild.
Ein Film, der bewegt. Ein Film, der zum Nachdenken anregt.
Ich denke, jeder der ihn gesehen hat und den tieferen Sinn verstanden hat, wird mir zustimmen, wenn ich sage,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leo Bernt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer
Beeindruckend schön und angstvoll zugleich. Ich liebe Alaska und durch diesen Film werde ich auch nochmal hinfahren. Hammer Aufnahmen und es gibt nix besseres als eine Blu Ray
Vor 1 Monat von Alaska Stevie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich schöner Film
Es gibt nur wenige Filme, die mich tief berühren und mich zum Nachdenken anregen. Dieser ist einer davon. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Danica Franck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer !!!
Diesen Film kann man nicht mit Worten beschreiben, einfach genial!!!
Nur zu Empfehlen,es ist ein muss, diesen Film muss man sehen.
Vor 2 Monaten von Mehmet Yigit veröffentlicht
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