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Into the Wild
 
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Into the Wild

Emile Hirsch , Marcia Gay Harden , Sean Penn    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless’ Alaska-Idylle zeigen – wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibung

Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...

Pressestimmen

  • "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
  • Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
  • Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
  • Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
  • Eindrucksvoll! DIE ZEIT
  • Überwältigend! KulturSPIEGEL
  • Magisch! TV SPIELFILM
  • Grandios! FOCUS
  • Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS

Movieman.de

Sean Penns letzter Regie-Streich ist ein echter Koloss von Film. Das knapp zweieinhalbstündige Drama nach dem Tatsachen-Roman "In die Wildnis - Allein nach Alaska" von Jon Krakauer zieht den Zuschauer von Anfang an in seinen Bann und lässt ihn, auch wenn er bisweilen zu Ungeduld neigen mag, einfach nicht mehr aus seinen Fängen. Durch äußerste Präzision in der Schauspielerführung und eine enorme Bildgewalt gelingt es Penn, eine Geschichte zu erzählen, die, so außergewöhnlich sie auch ist, nicht nur ins Herz, sondern vor allem durch Mark und Bein geht. Der allem Materiellen entsagende Protagonist Christopher begibt sich in eine Welt, die wir nicht kennen. Denn die Naturidylle des rauen Alaskas ist nicht die Gleiche wie wir sie aus Tierabenteuern oder Eismärchen kennen. Es ist eine Welt, in der es ums nackte Überleben geht. Nun ja, auf der einen Seite ums Überleben, auf der anderen Seite aber vor allem ums Leben selbst, von dem der Student in der gut situierten aber von Doppelmoral verseuchten amerikanischen Familienidylle bislang nicht viel hatte. Nicht nur Hauptdarsteller Emile Hirsch, sondern auch Hal Holbrook, Catherine Keener, Marcia Gay Harden und William Hurt, legen erstklassige Leistungen ab. Das eigentlich Erstaunliche der Produktion ist aber die Hingabe und geradezu stoische Ausdauer, mit der Penn das Schicksal seines Protagonisten, bis ins feinste Detail durchkomponiert, umsetzt. Akribisch, geduldig, kolossal!Fazit Ganz großes Amerikanisches Kino!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das auf natürlichen Nuancen beruhende Farbspektrum entspricht der sanften Kulissenarbeit der Tonausstattung. Neben der Stille der Wildnis steht Musik als stimmungsgebender Faktor im Zentrum. Die Extras überzeugen durch interessante Featurettes und Interviews, die auch Jon Krakauer zu Wort kommen lassen.

Bild: Mit farblicher Präzision (Straße, 00:37:20) und Kernigkeit ausgestattet stellt sich das klare und von guten Kompressionswerten durchsetzte Bild vor. Nur selten bleibt dem Zuschauer ein Detail verborgen. Die Schärfe gibt sich anspruchsvoll (fliegende Wassertropfen, 01:43:42), fällt aber nicht mehr als gut aus. Ein wenig schroff gestalten sich die Kontrastwerte, die eine nicht ganz so breit wie denkbare Schwarzpalette anbieten. Hin und wieder fällt etwas Rauschen auf, das sich aber nur auf monotonen Flächen festzusetzen schafft.

Ton: Die deutsche Synchronfassung klingt ein Quäntchen kraftvoller als das Original. Beide Fassungen übetragen Musik und Effekte harmonisch und dabei dennoch angenehm potent. Was die Naturkulisse angeht, könnte etwas mehr Räumlichkeit angeboten werden, denn die Außenszenen in der Wildnis blieben meist ziemlich still. Nur selten hört man ein einzelnes Tier, dafür haucht ab und an der Wind (02:08:13) oder eine einzelne Gitarrenseite bewegt sanft den Raum (02:00:39). Man hat sich bewusst für Stimmung durch Stille entschieden und, um die Einsamkeit Alaskas zu verdeutlichen, auf eine übervolle Naturkulisse bewusst verzichtet. Die vorhandenen Signale sitzen aber korrekt und klingen bedeutungsvoll.

Extras: Die Extras starten mit Featurettes zu "Story/Characters" (21:53 Min.) und "The Experience" (17:19 Min.). Es folgen Interviews mit Sean Penn (3:24 Min.), Emile Hirsch (2:18 Min.), Hal Holbrook (3:07 Min.), Jon Krakauer (2:00 Min.) und Eddie Vedder (2:01 Min.). Drei TV-Spots, deutscher und englischer Trailer sowie das Musikvideo von Eddie Vedder (5:05 Min.) machen die Sonderausstattung komplett. --movieman.de

VideoMarkt

Christopher McCandless ist ein herausragender Sportler und Student an der Emory University, seine Aussichten für eine erfolgreiche Zukunft sind bestens. Nach seinem Studienabschluss entscheidet er sich im April 1992 spontan, seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Er spendet seine Ersparnisse von 25.000 Dollar und verbrennt sein letztes Bargeld. Er trampt nach Alaska, um alleine in die Wildnis nördlich des Mount McKinley zu wandern. Er sucht nach persönlicher Erfüllung und erkennt zu spät, dass es eine Reise ohne Wiederkehr ist.

Video.de

In seinem gleichnamigen Tatsachenroman versucht "Into Thin Air"-Autor Jon Krakauer anhand von Tagebucheintragungen, Gesprächen und Postkarten, dem Leben und Sterben von Christopher McCandless auf die Spur zu kommen. Sean Penn nimmt sich des schwierigen Thema in seiner vierten - und besten! - Regiearbeit an und macht daraus einen Film, der gleichzeitig einfühlsame Charakterstudie, packendes Abenteuer und eindringliches Survival-Drama ist, mit einem überragenden Emile Hirsch ("Speed Racer") in der Hauptrolle.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Intensive Adaption des Tatsachenromans von Jon Krakauer über einen jungen Mann, der 1992 seine alte Existenz hinter sich ließ, um in der Wildnis zu leben.

Kurzbeschreibung

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris, seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard-Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...

Produktbeschreibungen

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes
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