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Into the Wild

Emile Hirsch , Marcia Gay Harden    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (323 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Into the Wild + Into the Wild - Die Geschichte eines Aussteigers + In die Wildnis: Allein nach Alaska
Preis für alle drei: EUR 22,95

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Produktinformation

  • Darsteller: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Brian Dierker
  • Komponist: Eddie Vedder, Kaki King, Michael Brook
  • Künstler: Mary Claire Hannan, Sean Penn, Eric Gautier, Jay Cassidy, Derek R. Hill, Art Linson, William Pohlad
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 142 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (323 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00194WZJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 962 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris, seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard-Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...

Amazon.de

Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless’ Alaska-Idylle zeigen – wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
120 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monster von einem Film 26. September 2009
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Schon lange hat mich kein Film mehr so bewegt wie dieser.

Sean Penn gelang eine großartige filmische Umsetzung des Romans von John Krakauer, der auf tatsächlichen Begebenheiten beruht.

Christopher McCandless brach im Jahr 1990 mit der Zivilisation, nachdem er einen glänzenden Uni-Abschluss hingelegt hatte. Er spendete sein letztes Geld wohltätigen Zwecken, verbrannte sein restliches Bargeld, zerschitt Ausweis und Kreditkarten und brach mit wenig Habseligkeiten auf eine Reise durch die USA auf.
Auf seiner Reise durch die USA hatte er Alaska als Ziel.
Er begegnet auf seiner Reise den unterschiedlichsten Menschen, mit denen er sich zum Teil anfreundet.
Endlich in Alaska angekommen, richtet er sich längere Zeit in einem alten Bus ein.

Nicht nur die Naturaufnahmen im Film sind großartig, die gesamte visuelle Umsetzung ist toll gemacht.
Der Regisseur enthält sich einer Wertung, obwohl die Sache natürlich auch Ansatz zu Kritik bietet, so etwa der Aufbruch ohne weiteren Kontakt zu den Eltern und die naive Herangehensweise insbesondere an den Alaska-Part, bei der McCandless kein vernünftiges Kartenmaterial mitführte und er deshalb nicht wusste, dass zum Beispiel nur wenig weit entfernt eine handbetriebene Seilbahn über den reißenden Flus führte oder er nur 30km von einem Highway entfernt in seinem Bus hauste.

Toll ist auch der Soundtrack, der die Bilder perfekt untermalt.

Ein ruhiger Film für Freunde des Besonderen und nicht nur von der handwerklichen Seite her hervorragend gemacht, sondern auch schauspielerisch von allen Protagonisten, insbesondere natürlich von Emile Hirsch, auf sehr hohem Level.
Bewegend.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ergreifend... 14. Januar 2011
Format:Blu-ray
Into The Wild
(Into The Wild)

Veröffentlichung: 2007
Regie: Sean Penn
Produzent: u.a. Sean Penn
Drehbuch: Sean Penn nach einer Vorlage von Jon Krakauer
Musik: Eddie Vedder
Darsteller: Emile Hirsch, Kristen Stewart, Hal Holbrook, William Hurt, Vince Vaughn
Laufzeit: 148 Minuten

'Into The Wild' ist ein intensiver Film der die wahre Geschichte von Christopher McCandless erzählt. Christopher (Emile Hirsch) der sich später selbst Alexander Supertramp nennt macht sich nach dem abgeschlossenen Studium, trotz ausgezeichneter Zukunftsaussichten, auf in die Natur, auf die Straße, Hauptsache von daheim weg. Er verlässt unangekündigt seine Eltern, die es ihm im Leben nie leicht gemacht haben, und seine jüngere Schwester. Er zerschneidet seine Ausweise, Kreditkarten, Führerschein und verbrennt all sein Geld. Er trampt kreuz und quer durch die USA. Er bereist den Colorado River auf dem Seeweg, kämpft sich bis nach Mexiko durch um dann doch wieder kurzzeitig das Leben in der Stadt an sich zunehmen. Doch das hält kaum einige Stunde. Chris will sich nun wirklich absetzen, nach Alaska, wie er immer wieder betont. Er besucht auf einem Hippiecampingplatz alte Freunde, die er vom trampen herkennt. Dort lernt er die junge Tracy (Kristen Stewart) kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb. Doch Christopher sucht die Einsamkeit und verdrängt zu jenem Zeitpunkt viele Gefühle, die er sich später vielleicht wieder gewünscht hätte. Denn 'Glücklichtkeit gibt es nur, wenn man es teilt', wie er am Ende des Films selbst verfasst. Nachdem er noch einen alten Kriegsveteranen in sein Herz geschlossen hat kommt er in Alaska an. Er zieht in einen alten Bus, der einsam mitten in der Natur steht.
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107 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Interessant, gerade in der heutigen Zeit!" 22. Oktober 2008
Format:DVD
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht sehr gut..
Selbstfindungs-/Selbsterfahrungs-Trip.....bis zum bitteren Ende.
Über gewisse Strecken etwas zäh und langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Stunden von Musikfan Schweiz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wirklich sehr gelungener Film!
Wunderschöner Film mit tollen Natur Aufnahmen, schöner Musik und guten Schauspielern. Der Film bringt einen zum nachdenken über Geld und das Leben..
Vor 1 Tag von marina eckardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film
Toller Film! Habe vorher das Buch dazu gelesen. Läßt einen wieder über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachdenken. Sehr empfehlenswert
Vor 12 Tagen von Kati veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderschön
ich liebe den film!
man sollte ihm aufjedenfall eine chance geben! ihr werdet es sicherlich nicht bereuen!

versucht es doch einfach einmal :)
Vor 17 Tagen von R. Arnhold veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Zu Amazon: Die Lieferung durch Amazon war wie immer nicht zu beanstanden.

Zum Film:

Vorab. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von luxuria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Into the Wild
Wer das Buch von Jon Krakauer über diese wahre
Geschichte gelesen, sollte sich auch den Film anschauen.
Das traurige Ende nimmt einen sehr mit!
Vor 23 Tagen von Christine Weith veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film!
Ich sah den Trailer zu diesem Film zuzfällig und er weckte direkt einen unglaublichen Drang, ihn sehen zu müssen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sandra (Plo) veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut
Film am WE geschaut. War gut aber teilweise auch etwas langatmig und "schwer". Waren aber auch wirkliche Aussagen dabei, die absolut wahr sind und zum Nachdenken anregen! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mila veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Preis, durchschnittlicher Film
Der Preis für den Film war zu hoch.
Diesen Film in Blu Ray zu kaufen lohnt sich nicht aus Mangel an spektakulären Bildern und Spezialeffekten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sebastian Suckow veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig mit sinnloser Handlung
Also ich weiß nicht...
Junger Kerl geht ohne Plan und Erfahrung allein nach Alaska um sich von der "bösen Welt" abzukapseln und sich selber zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Katharina winkler veröffentlicht
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Bei "Into the wild" (Blu-ray) rauscht der Ton 1 25.08.2009
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