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Into the West [4 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Matthew Settle, Josh Brolin, Tonantzin Carmelo, Gary Busey, Michael Spears
  • Regisseur(e): Robert Dornhelm, Sergio Mimica-Gezzan, Jeremy Podeswa, Timothy Patten, Michael Watkins
  • Composer: Geoff Zanelli
  • Künstler: Bayard Carey, Larry Rapaport, Meg Liberman, Michael T. Boyd, David A. Rosemont, Kirk Ellis, Alan Caso, Wendy Hill-Tout, Steven Spielberg, Mark Conte, Marek Dobrowolski, Sabrina Plisco, George Tarrant, Camille H. Patton, Darryl Frank, Michelle Wong, William Wages, William Mastrosimone, Cyrus Nowrasteh, René Haynes, Craig Storper
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 523 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J20PN6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.080 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Epos erzählt in einfühlsamen Bildern von der Besiedlung des amerikanischen Westens im 19. Jahrhundert: Der weiße Siedler Jacob Wheeler sucht das Abenteuer, der Indianer "Loved by the Buffalo" ist einer Prophezeiung auf der Spur. Ihre Wege kreuzen sich, als Jacob der Schwester des Lakota-Indianers das Leben rettet und sie zu ihrer Sippe in den Prärien des Mittleren Westens begleitet. Der große Goldrausch, der Bau der Eisenbahnstrecke quer durch den Kontinent und der Krieg gegen die amerikanischen Ureinwohner sind zentrale Themen.

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Den jungen Jacob Wheeler hält es nicht länger in Virginia. Er folgt dem Ruf des legendären Trappers Jedediah Smith und ist dabei, als die erste Expedition Kalifornien 1826 auf dem Landweg erreicht. Als er der Indianerin Thunder Heart Woman das Leben rettet und mit ihr eine Familie gründet, kreuzen sich erstmals die Lebenswege der Wheelers und der Lakota. Insbesondere zu dem jungen Medizinmann Loved By The Buffalo, den eine dunkle Vision über den Untergang seines Volkes umtreibt, spürt Jacob eine besondere Verbindung. Gemeinsam mit seiner Familie schließt sich Jacob einem der ersten Wagentrecks nach Kalifornien an. Die beschwerliche Reise ist voller Gefahren und führt viele der Siedler in den Tod. Auch die Laktoa sind vom Ansturm der weißen Siedler zunehmend bedroht und versuchen, ihr Leben und ihre Kultur – notfalls mit Gewalt – zu bewahren. Vergeblich stemmen sich die Indianer dem Untergang ihres Volkes entgegen.

Nach dem Weltkriegs-Epos Band of Brothers und der Science-Fition-Saga Taken hat sich Steven Spielberg mit der sechsteiligen Miniserie Into the West der Besiedlung des amerikanischen Westens angenommen. Der erzählerische Bogen umspannt die Tage der ersten Pioniere, den Goldrausch in Kalifornien, den Bau der transkontinentalen Eisenbahn und endet 1891 mit dem Massaker der Lakota in Wounded Knee. Durch das Motiv des Rades – das Medizinrad sowie das Wagenrad - sind dabei die Geschichten der weißen Siederfamilie Wheeler und der Lakota eng miteinander verwoben.

In einfühlsamen Bildern, im höhsten Grad authentisch und mit viel Sorgfalt fürs Detail aufwändig ausgestattet entfaltet Into the West ein spannendes, aber auch beklemmendes Kompendium amerikanischer Geschichte. Für eine amerikanische Produktion ungewohnt offen und ehrlich wird der Untergang der Indianer gezeigt. Bereits Kevin Costner setzte mit seinem Epos Der mit dem Wolf tanzt dem Leben der amerikanischen Ureinwohner ein würdiges Denkmal. Into the West ist es gelungen, die Traditionen und vor allem auch die Sprache der Indianer als historisches Dokument aufzuzeichnen, und eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte faktenreich aufzuarbeiten. Gleichzeitig bietet die hochkarätig besetzte Miniserie intelligente Unterhaltung ohne falsches Pathos. An die 250 Charaktere - u.a. Beau Bridges, Graham Greene, Matthew Modine, Skeet Ulrich, Wes Studi, Sean Astin, Lance Henriksen, Rachael Leigh Cook, Keith Carradine – und 15.000 Komparsen erweckten in sechs Monaten Drehzeit die Zeiten der großen Büffelherden und der ersten Wagentrecks eindrucksvoll wieder zum Leben.

Die vierte DVD enthält ein Making of sowie weiteres Material über die Entstehung der Serie. Die vorliegende Fassung ist im Vergleich zur amerikanischen TV-Version um etwa 25 Minuten gekürzt. -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

114 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Seidl am 23. Dezember 2006
Format: DVD
so könnte man Into the West kurz beschreiben.

Die Serie zeigt aus der Sicht der Wheelers und der Lakota eine nahezu umfassende Schau der amerikanischen Geschichte zwischen 1820 und 1890. Dass historische Fakten und Begebenheiten in 6 Folgen á ca. 90 Minuten hie und da kürzer angesprochen werden, als sich der eine oder andere vielleicht wünschen würde, ist meines Erachtens für eine Bewertung nicht relevant.

Wichtig ist doch, wie ehrlich dieses dunkle Kapitel der US-Geschichte aufgearbeitet wird und wie trittsicher hollywoodsche Filmemacher dabei Fakten, Spannung und Unterhaltung verbinden.

Und ich muß sagen, dass das sehr gut gelungen ist.

Es ist geradezu beklemmend, den Untergang der Indianer nach und nach zu erleben. Es ist dabei äußerst interessant, welche Gedanken und Ängste die Indianer bei der Geschwindigkeit der Veränderungen durch die Weißen hatten.

Und es ist letztlich schlimm, Weiße und deren Einstellung zu anderen Rassen und dem eigenen Erfolg "ertragen" zu müssen.

Meiner Ansicht nach erfüllt die Serie neben der sensationellen Unterhaltung einen wichtigen informativen Zweck. Teilweise kommt die Serie im Bereich der historischen Fakten einer Dokumentation sehr nahe, ohne den erzählerischen Faden zu verlieren.

Ich finde es abschließend schade, wenn Rezensenten geradezu zwanghaft Fehler und Ungereimheiten suchen und von einem in sich stimmigen, spannenden und gut recherchierten Film ablenken.

Ein Film oder eine Serie ist kein Lexikon, sondern in diesem Fall sensationelle Unterhaltung mit tiefgründigem und historisch größtenteils korrektem Charme.

Jeder historisch Begeisterte, nicht zuletzt Western-Fans, sollte diese Serie gesehen haben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mainzelmännchen am 18. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer diesen Film gesehen hat, der weiß, WER die eigentlichen "Wilden" sind, nämlich die Weißen!!!
Man schämt sich, der weißen Rasse anzugehören, die Soldaten und die Siedler hätten etwas von den Indianern lernen können und nicht umgekehrt, ich war stellenweise zutiefst erschüttert und fassungslos, dass es solche Menschen gibt, die eine ganze Kultur ausgerottet haben, einfach so, weil es nicht in ihr Anschauungsbild gepaßt hat.....
Die Siedler, die Soldaten, sprich die Weißen, haben erwartet, dass sich die UREINWOHNER, die zuerst da waren, ihnen anpassen, dabei wäre es normal gewesen, wenn sich die Weißen den Indianern angepasst hätten und von ihnen gelernt hätten, mit der Natur zu leben und nicht gegen die Natur!!! Die Weißen waren es, die das Land ausgebeutet haben, nicht die Indianer, die in Frieden mit der Natur und dem Land leben wollten
Wie sagte Sitting Bull an einer Stelle im Film? "Die Weißen wollen den gelben Staub", sprich das Gold, ist es heutzutage anders??? Ein klares NEIN! Noch heute wird nach Geld und Macht gestrebt, das Rad der Geschichte dreht sich unerbittlich weiter!!!

Ich finde, dass man über einige Stellen im Film hinwegsehen kann, wenn z.B. ein/e Zeitgenosse/in nicht mehr auftaucht oder vielleicht keine Ähnlichkeit an den jüngeren Schauspieler/in mehr vorhanden ist, das sind alles Nebensächlichkeiten, wichtiger ist, dass Steven Spielberg mit diesem Film eigentlich alles angesprochen hat an Rassismus übelster Art und Weise und vor allem, dass es gelungen ist, diese Vorurteile auszumerzen, nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer......
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57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roger Schlatter am 2. Dezember 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Historische Ereignisse wunderbar in 2 paralell laufende Familienepen verpackt. Das Medicine Wheel der Lakota und das Wagenrad der europäischen Imigranten dient symbolisch als verbindende Brücke zwischen den Völkern. Unübliche US-amerikanische Offenheit în Bezug auf die aktive Vernichtung der uramerikanischen Kuluren und deren Menschen. Der Film wird in USA auch als Schulstoff verwendet und dient nebenbei als Dokument der Sprache und Kultur der Lakota (Teton-Sioux). Gleichzeitig werden alle Register der holywoodschen Filmindustrie gezogen, um gute Unterhaltung zu bieten. -Aus meiner Sicht einer der besten Filme dieser Art.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dommster am 12. Januar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hatte selber schon in vielen Internetforen über Kürzungen der Serie bei den Austrahlungen im letzten Sommer auf Premiere gelesen. Trotzdem war ich sehr neugierig auf Into The West, da mir die teilweise sehr undifferenzierte und auch rassistische Darstellung der Indianer in den "klassischen" Western, besonders die aus der John Ford-Ära, gehörig gegen den Strich gingen.

Von der Serie als Solche bin ich begeistert: Die Vertreibung und Vernichtung der Lakota ist sehr gut dargestellt, das unmögliche Reservationssystem ebenfalls. Wie mit den historischen Eckdaten dieser Zeit umgegangen wird, ist äußerst lobenswert. Über darstellerische und dramaturgische Schwächen (Jacob Wheeler müsste zum Ende der Serie schon an die 90 Jahre alt sein, sieht aber jünger aus) lässt sich aber hinweg sehen.

Trotzdem ist es in der Tat in keinster Weise verständlich, dass es sich bei dem Produkt um eine gekürzte Fassung handelt (wat soll der Mist?!). Die absolute Frechheit ist, dass im Bonusmaterial ein Trailer enthalten ist, der Szenen enthält, in denen Naomi Wheeler mit ihrer Cheyenne-Sippe nebst Kind von den Soldaten angegriffen wird. Im Innenteil der Box ist auch ein Foto von ihr mit Kind. Was hat sich Paramount dabei bloß gedacht?!?! Das hinterlässt einen richtig faden Beigeschmack; trotzdem gehe ich nicht so weit, hier nur einen Punkt zu vergeben und belasse es bei geschmeichelten 3 Sternen für die packende Geschichte und Darstellung des Schicksals der Lakota.
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