Into The Wild 2007

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(323)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Christopher McCandless (E. Hirsch) hat das College abgeschlossen. Doch zum Leidwesen seiner Eltern (W. Hurt, M. Gay Harden) pfeift er auf das Jurastudium. Stattdessen spendet Christopher seine gesamten Ersparnisse, zerschneidet Kreditkarten und Sozialversicherungsausweis und macht sich auf, sein Leben für sich neu zu erfinden.

Darsteller:
Emile Hirsch, Marcia Gay Harden
Laufzeit:
2 Stunden 22 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Into The Wild

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Abenteuer
Regisseur Sean Penn
Darsteller Emile Hirsch, Marcia Gay Harden
Nebendarsteller William Hurt, Jena Malone, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart, Hal Holbrook, Thure Lindhardt
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

121 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude TOP 1000 REZENSENT am 26. September 2009
Format: DVD
Schon lange hat mich kein Film mehr so bewegt wie dieser.

Sean Penn gelang eine großartige filmische Umsetzung des Romans von John Krakauer, der auf tatsächlichen Begebenheiten beruht.

Christopher McCandless brach im Jahr 1990 mit der Zivilisation, nachdem er einen glänzenden Uni-Abschluss hingelegt hatte. Er spendete sein letztes Geld wohltätigen Zwecken, verbrannte sein restliches Bargeld, zerschitt Ausweis und Kreditkarten und brach mit wenig Habseligkeiten auf eine Reise durch die USA auf.
Auf seiner Reise durch die USA hatte er Alaska als Ziel.
Er begegnet auf seiner Reise den unterschiedlichsten Menschen, mit denen er sich zum Teil anfreundet.
Endlich in Alaska angekommen, richtet er sich längere Zeit in einem alten Bus ein.

Nicht nur die Naturaufnahmen im Film sind großartig, die gesamte visuelle Umsetzung ist toll gemacht.
Der Regisseur enthält sich einer Wertung, obwohl die Sache natürlich auch Ansatz zu Kritik bietet, so etwa der Aufbruch ohne weiteren Kontakt zu den Eltern und die naive Herangehensweise insbesondere an den Alaska-Part, bei der McCandless kein vernünftiges Kartenmaterial mitführte und er deshalb nicht wusste, dass zum Beispiel nur wenig weit entfernt eine handbetriebene Seilbahn über den reißenden Flus führte oder er nur 30km von einem Highway entfernt in seinem Bus hauste.

Toll ist auch der Soundtrack, der die Bilder perfekt untermalt.

Ein ruhiger Film für Freunde des Besonderen und nicht nur von der handwerklichen Seite her hervorragend gemacht, sondern auch schauspielerisch von allen Protagonisten, insbesondere natürlich von Emile Hirsch, auf sehr hohem Level.
Bewegend.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Finck am 14. Januar 2011
Format: Blu-ray
Into The Wild
(Into The Wild)

Veröffentlichung: 2007
Regie: Sean Penn
Produzent: u.a. Sean Penn
Drehbuch: Sean Penn nach einer Vorlage von Jon Krakauer
Musik: Eddie Vedder
Darsteller: Emile Hirsch, Kristen Stewart, Hal Holbrook, William Hurt, Vince Vaughn
Laufzeit: 148 Minuten

'Into The Wild' ist ein intensiver Film der die wahre Geschichte von Christopher McCandless erzählt. Christopher (Emile Hirsch) der sich später selbst Alexander Supertramp nennt macht sich nach dem abgeschlossenen Studium, trotz ausgezeichneter Zukunftsaussichten, auf in die Natur, auf die Straße, Hauptsache von daheim weg. Er verlässt unangekündigt seine Eltern, die es ihm im Leben nie leicht gemacht haben, und seine jüngere Schwester. Er zerschneidet seine Ausweise, Kreditkarten, Führerschein und verbrennt all sein Geld. Er trampt kreuz und quer durch die USA. Er bereist den Colorado River auf dem Seeweg, kämpft sich bis nach Mexiko durch um dann doch wieder kurzzeitig das Leben in der Stadt an sich zunehmen. Doch das hält kaum einige Stunde. Chris will sich nun wirklich absetzen, nach Alaska, wie er immer wieder betont. Er besucht auf einem Hippiecampingplatz alte Freunde, die er vom trampen herkennt. Dort lernt er die junge Tracy (Kristen Stewart) kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb. Doch Christopher sucht die Einsamkeit und verdrängt zu jenem Zeitpunkt viele Gefühle, die er sich später vielleicht wieder gewünscht hätte. Denn 'Glücklichtkeit gibt es nur, wenn man es teilt', wie er am Ende des Films selbst verfasst. Nachdem er noch einen alten Kriegsveteranen in sein Herz geschlossen hat kommt er in Alaska an. Er zieht in einen alten Bus, der einsam mitten in der Natur steht.
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107 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Brehm am 22. Oktober 2008
Format: DVD
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind.
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