Into The Wild 2007

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(334)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Christopher McCandless (E. Hirsch) hat das College abgeschlossen. Doch zum Leidwesen seiner Eltern (W. Hurt, M. Gay Harden) pfeift er auf das Jurastudium. Stattdessen spendet Christopher seine gesamten Ersparnisse, zerschneidet Kreditkarten und Sozialversicherungsausweis und macht sich auf, sein Leben für sich neu zu erfinden.

Darsteller:
Emile Hirsch,Marcia Gay Harden
Laufzeit:
2 Stunden 22 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Into The Wild

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Action & Abenteuer
Regisseur Sean Penn
Darsteller Emile Hirsch, Marcia Gay Harden
Nebendarsteller William Hurt, Jena Malone, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart, Hal Holbrook, Thure Lindhardt
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

128 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude TOP 1000 REZENSENT am 26. September 2009
Format: DVD
Schon lange hat mich kein Film mehr so bewegt wie dieser.

Sean Penn gelang eine großartige filmische Umsetzung des Romans von John Krakauer, der auf tatsächlichen Begebenheiten beruht.

Christopher McCandless brach im Jahr 1990 mit der Zivilisation, nachdem er einen glänzenden Uni-Abschluss hingelegt hatte. Er spendete sein letztes Geld wohltätigen Zwecken, verbrannte sein restliches Bargeld, zerschitt Ausweis und Kreditkarten und brach mit wenig Habseligkeiten auf eine Reise durch die USA auf.
Auf seiner Reise durch die USA hatte er Alaska als Ziel.
Er begegnet auf seiner Reise den unterschiedlichsten Menschen, mit denen er sich zum Teil anfreundet.
Endlich in Alaska angekommen, richtet er sich längere Zeit in einem alten Bus ein.

Nicht nur die Naturaufnahmen im Film sind großartig, die gesamte visuelle Umsetzung ist toll gemacht.
Der Regisseur enthält sich einer Wertung, obwohl die Sache natürlich auch Ansatz zu Kritik bietet, so etwa der Aufbruch ohne weiteren Kontakt zu den Eltern und die naive Herangehensweise insbesondere an den Alaska-Part, bei der McCandless kein vernünftiges Kartenmaterial mitführte und er deshalb nicht wusste, dass zum Beispiel nur wenig weit entfernt eine handbetriebene Seilbahn über den reißenden Flus führte oder er nur 30km von einem Highway entfernt in seinem Bus hauste.

Toll ist auch der Soundtrack, der die Bilder perfekt untermalt.

Ein ruhiger Film für Freunde des Besonderen und nicht nur von der handwerklichen Seite her hervorragend gemacht, sondern auch schauspielerisch von allen Protagonisten, insbesondere natürlich von Emile Hirsch, auf sehr hohem Level.
Bewegend.
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107 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Brehm am 22. Oktober 2008
Format: DVD
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Grothoff am 10. Februar 2009
Format: DVD
Es gab nicht wenige Amerikaner die neunzehnhundertzweiundneunzig nach McCandless Ableben in der Wildnis, den Aussteiger als Vollidioten bezeichnet haben.
Zu Unrecht oder nicht, daran scheiden sich noch heute die Geister!

Sean Penn war und ist begeistert von der Geschichte des Christopher Johnson McCandless. Das ist offensichtlich.
Er zeichnet den Charakter des Aussteigers freiheitsliebend und leidenschaftlich, als Denker!
Zweifelos als Spinner, sympathisch!

Es nicht immer ganz nachvollziehbar warum Chris handelt wie er handelt.
Warum Chris McCandless die Abgeschiedenheit in Fairbanks sucht ist bis zum Ende nicht wirklich schlüssig!

Flucht vor den herrischen Eltern?
Vieleicht, auch eine Flucht vor einem 0815-Frau-Kinder-Kleines Reihenhaus-Ewig gleicher Job-Leben.
Die Frage bleibt - Flucht oder Ausleben des innersten Wunsch?

Chris lässt alles zurück, seine Eltern Walt (William Hurt) und Billie (Marcia Gay Harden) wie auch seine Schwester Carine (gespielt von Jenna Malone).
Auf seiner Reise quer durchs Land lernt er viele interessante Charaktere und auch einige neue Freunde kennen.
Aber der 22-Jährige lässt Alles konsequent hinter sich!

Chris McCandless ist in seinem Wesen zutiefst wiedersprüchlich und diese Widersprüchlichkeit fesselt einen an die Leinwand.

Das Screenplay ebenfalls Penn's Werk, ist einfach atemberaubend! Alaskas Landschaften gleichermaßen Paradies wie Hölle!
Sinnraubende Bilder (...) Eisbedeckte Baumwipfel, Berge so weit das Auge reicht - mit Worten nicht annährend zu beschreiben!
Für den Supertramp war es immer das Paradies und nichts Anderes.
Das zeigt auch Hirsch in seinem auf den punktgebrachten Spiel bis zum rührenden Ende!

Einfach ein packender Film!
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