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Into the Storm
 
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Into the Storm

17. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2014
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2014 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 57:34
  • Genres:
  • ASIN: B00HE5DVRS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.103 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 20. Januar 2014
Format: Audio CD
Veränderungen im Lineup sind bei Axel Rudi Pell nach den turbulenten 1990ern eine Seltenheit geworden. Die Mannschaft um Sänger Johnny Gioeli, Bassist Volker Krawczak und Keyboarder Freddy Doernberg begleitet den Bochumer Gitarristen mittlerweile seit 1998. Bisher war auch Schlagzeuger Mike Terrana stets fester Bestandteil dieser Formation. Doch im Vorfeld der Produktion des 16. Pell-Albums "Into the Storm" (2014) gibt der Bandleader seinem Trommler den Laufpass. Aus welchen Gründen auch immer - es ist die richtige Entscheidung gewesen. Terrana mag zwar ein technisch herausragender Drummer sein, aber er raubt den teils epischen Songs mit seinen wilden Wirbeln und Fills jeglichen Raum zur Entfaltung. Besonders in jüngerer Vergangenheit bedeutet das weniger Atmosphäre und mehr klinische Kälte. Gerade die ist aber das Todesurteil für den typisch magischen Sound von Axel Rudi Pell.

Der neue Mann ist zum Glück wesentlich entspannter. Bobby Rondinelli (früher unter anderem bei Black Sabbath und Whitesnake) - ein großer Name des Business - hat es offenbar nicht nötig, den Showman raushängen zu lassen. Seine straighte Art zu spielen ermöglicht den 12 neuen Titeln genügend Freiraum und das ist der entscheidende Pluspunkt von "Into the Storm". Zudem sind die zuletzt doch sehr gewöhnlichen Kompositionen des Herrn Pell deutlich spannender geworden.

Nach dem obligatorischen Intro, welches das Segelschiff auf die Reise in stürmische Gewässer schickt, donnert der "Tower of Lies" los. Unglaublich heavy trotz fehlender Doublebass. Da ist sie endlich, die lange vermisste Spritzigkeit. Keine sterile Metall-Snare mehr, stattdessen natürlicher Oldschool-Sound und ein flitzendes Solo.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So, ich habe nun die ersten beiden Hördurchläufe vollbracht. Nun werde
ich versuchen, meinen Eindruck zu den Titeln des neuen Axel Rudi Pell
Werks in Worte zu fassen.

Fangen wir aber mit dem Cover an. Würde nicht des Meisters edler Name
das Cover in großen Lettern zieren, ginge ich von einem neuen Running
Wild Album aus.

Das Cover ist schon mal gelungen und in Gedanken höre ich schon Piraten-
melodien mit Axels spezieller Handschrift aus meinen Lautsprechern dudeln.

*** The Inquisitorial Procedure ***

Keyboardlastiges Intro mit schöner Melodie. Ich stehe vorm CD Player
stramm und Freude auf mehr kommt in mir auf. Das klingt schon mal mächtig
nach Piraten. Gleich steche ich in See...

*** Tower Of Lies ***

Oh ja... Hier sind sie, die typischen Axel Rudi Pell Riffs, die sich
gandenlos in Deine Gehörgänge schneiden. Und nach den ersten Tönen
des Ausnahmesängers Johnny Gioeli wird einem wieder klar, was für
lächerliche "Talente" sich in den verschiedensten Casting-Shows
als Ausnahmesänger bezeichnen. Dieser Mann hat den Olymp des Rocks
erklommen und gibt einem immer das Gefühl, bei jedem Ton 100% zu geben.

Genialer Track, der live richtig krachen wird.

*** Long Way To Go ***

Die Temposchraube wird wieder etwas nach unten gedreht. Ohrwurmkracher
allererster Güte mit tollem Refrain. Die Füße fangen von ganz alleine
zum Stampfen an. Fetter Gitarrensound im Vers!

*** Burning Chains ***

Deep Purple zu ihren besten Zeiten... Axel gibt wieder Gummi. Mächtiger
Stampfer mit genial eingesetzten Orgeltönen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 17. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wo Pell drauf steht, ist auch Pell drin. ARP und seine Mannen machen dort weiter, wo sie mit den Vorgängeralben aufgehört haben. Eingängige Melodien, tolle Gitarrenarbeit und ein alles überragender Johnny Gioeli. Was der Kerl singt ist allererste Sahne.
Nun aber zu den Songs: Long way to go konnte schon vorab gehört werden, ist aber nicht gerade der beste Song auf diesem Album. Tower of Lies, Burning Chains, Changing Times, High above und der Titelsong Into the storm sind wahre Kracher. Touching Heaven fegt nach verhaltenem Beginn alles weg. Dazu gibt es noch die Hammerballade When truth hurts und das Neil Young - Cover Hey hey my my. Insgesamt knapp über 50 Minuten tolle Musik. Manche werden jetzt natürlich bemängeln, dass ARP immer das Gleiche machen, zu wenig Abwechslung da ist und blablabla.... Na und. ARP wird genau wegen dieser Musik gemocht und soll sich ja nicht ändern. Weiter so. 5 Sterne und klare Kaufempfehlung von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 25. April 2014
Format: Audio CD
Man könnte sich jetzt darüber aufregen, dass Axel Rudi und seine Mitstreiter seit gefühlten 100 Jahren immer wieder das gleiche Album veröffentlichen... Könnte man, tue ich aber nicht.
ARP scheint sich in der tiefpurpurnen Welt voll mit Regenbogen, Drachentötern und weißen Schlangen wohl zu fühlen, warum sollte er sich den krampfhaft umkrempeln?

Auf Into the Storm dominieren auch wieder ARPs große Stärken: kraftvolle Riffs und Soli, Gioelis fantastische Stimme und tolle Melodien. Klar, hat man bei einigen Songs (Tower of lies, Long Way to go) das Gefühl, Rainbow, Whitesnake oder Axel selbst haben einen ziemlich ähnlichen Song schon mal gehabt, aber wen juckt das schon, wenn es sich gut anhört und die Truppe mit "When truth hurts" eine klasse Ballade, mit dem Titelsong ein richtig tolles Epos ( mit orientalischem Flair wieder deutlich an Dio/Rainbow angelegt) und ansonsten ganz gute Songs am Start haben?

Ein weiterer Pluspunkt ist für mich der neue Drummer. Terranas Totgeknüppel ging mir in den letzten Alben dann doch etwas auf die Nüsse. Mit Rondinelli klingt das Ganze wieder etwas organischer, was gut zu Axels Old-School-Gitarre passt.

Fazit: Nee, "Into the Storm" ist kein Meisterwerk, aber ein grundsolides ARP Album mit - für mich - 3 absoluten Highlights (into the Storm, When truth hurts, Way to mandalay), viel gutem Durchschnitt und wenig Ausfall. Wem das genügt, kann bedenkenlos zuschlagen.
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