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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00IY26MYY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.069 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. She's Killing Me
2. Dear Friend
3. Turn The World
4. Don't Turn Away
5. My Teddy Bear
6. Into The Open
7. Me Myself And I
8. The Heart (Save Me)
9. Your Life
10. I Will Always Be Right There
11. Leave My Head
12. Come Alive

Produktbeschreibungen

Geiler Rock, authentisch, klassisch, mit modernen Einsprengseln, viel Power und Melodie: das sind 21Octayne! Ein neuer Name, eine neue Formation, aber keine Unbekannten: hinter 21Octayne stecken Sänger Hagen Grohe (The Joe Perry Project), Marco Wriedt (Axxis), Andrew The Bullet Lauer (Paul Gilbert) und Schlagwerker Alex Landenburg (Rhapsody). Hier fand sich eine richtige Band zusammen, die sich zwei Jahre Zeit nahm, ein Debütalbum zu kreieren, das für Aufsehen sorgen wird. Bereits die 2013 in Eigenregie veröffentlichte Single The Heart (Save Me) schaffte es ohne große Promotion auf Platz 1 der Amazon Hard Rock/Metal MP3 Charts und tauchte sogar in den U.S. ITunes Charts auf!

Diese Popularität verdanken 21Octayne gleich mehreren Faktoren: Mit Hagen Grohe hat man einen erstklassigen Frontmann vorzuweisen, der dem amerikanisch gefärbten Rock-Sound internationales Format verleiht. Schon Gitarrenikone Joe Perry (Aerosmith) zeigte sich anhand dieses riesigen Talents so begeistert, dass Grohe kurzerhand zum Frontmann von Perrys Soloband wurde und sowohl bei Plattenaufnahmen als auch bei zahlreichen Liveshows brillierte. Und auch Gitarrist Marco Wriedt (Axxis), Bassist Andrew The Bullet Lauer (Paul Gilbert) und Drummer Alex Landenburg (Rhapsody) haben sich in ihrer bisherigen musikalischen Karriere als Instrumentalisten und Songwriter viele Fans erspielt. Diese fragten unablässig nach der neuen Band, daher luden 21Octayne seit über einem Jahr immer wieder Fans und interessierte Medienvertreter zu intimen Listening Sessions ein, wobei sich die anfangs als kleine Vorführung von einigen Songs geplanten Veranstaltungen zu Happenings mit gut 40 Personen (und kleinen Akustik-Sets der Band) auswuchsen. Und auch der anfängliche Plan, lediglich 1-2 Sessions in Deutschland zu veranstalten, musste aufgrund der großen Nachfrage schnell überworfen werden. Inzwischen haben 21Octayne Listening Sessions ins London, Paris, Hollywood, Barcelona, München, Düsseldorf und vielen weiteren deutschen Städten abgehalten.

Was macht eine richtige Band noch? Genau: spielen! Einige Gigs mit Pink Cream 69 und Ohrenfeindt sind absolviert, die Frankfurter Musikmesse kommt in diesem Jahr in den Genuss von 21octayne live und auch große Festivals sind in Verhandlungen oder bereits bestätigt (z.B. Rock Harz). 2014 kommt kein Liebhaber erstklassiger Rockmusik an dieser Band vorbei!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 24. Juni 2014
Format: Audio CD
Keine Frage, hier sind richtig gute Musiker am Werk. Das hört man von vorne bis hinten.
Die Produktion ist gelungen, der Sänger klasse, viele Songs stark.

Warum nicht die Höchstnote?

Es gibt doch ein paar Songs, die mir weder beim ersten noch beim fünften Hören gefallen haben, anderen bin ich nach ein paar Durchläufen bereits ein bisserl überdrüssig. Zu gewollt, zu "amerikanisch" zu viel Kopf, zu wenig Bauch.

UND

echte Newcomer dürfen sich gerne "inspirieren" lassen, aber das hier sind erfahrene, amitionierte Leute. Dafür ist mir dann der Alter Bridge/Creed/3Doors Down-Anteil DEUTLICH zu hoch.

"Dear Friend" oder "Turn the World" sind eigentlich starke Nummern, aber defenitiv ne 1 zu 1 Kopie der Ami-Götter. Da kann ich gleich das Original hören und das ist dann doch noch besser.

Auf der anderen Seite sind "Into the Open", "Me Myself and I" (auch seeeeehr Creed-lastig, aber leider geil!), I Will Always Be Right There und andere viel zu gut, um nicht häufiger zu laufen.

Eine weitere Anmerkung kann ich mir einfach nicht sparen: Vergleiche mit Queen(????), Bon Jovi, Aerosmith, Guns’n’Roses (?????), 70er oder 80er Rock erschließen sich mir einfach nicht. Das ist typischer, morderner US-Rock. Die genreverwandten Topstars der Szene habe ich oben bereits erwähnt.

Gut so, denn 21 Octayne klingen zu keiner Sekunde angestaubt und altmodisch.

Für ein Debut vielversprechend, aber keine Großtat.

7,0 von 10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Take a Walk am 11. Dezember 2014
Format: Audio CD
Es ist ein durchaus ordentliches Debut, das 21 Octayne mit INTO THE OPEN abgeliefert haben, jedoch ein Meilenstein der Rockgeschichte ist es keinesfalls. Dazu wildern die 4 allzu sehr im Fahrwasser von anderen Bands. Sie bedienen sich mal des Sounds von Alter Bridge / Creed / Tremonti - jedoch klingt immer klassischer Teutonen - Metal mit. Andere Songs tönen nach Gotthard - ohne deren große Melodien annähernd zu erreichen. Anderwärtig huldigt man Extreme - hier fehlt es aber an der großartigen Instrumentenbeherrschung, dem bedingungslos funkigen Groove und den hervorragenden Gesangsharmonien. Wobei, die Band spielt absolut solide, aufbauend auf starkem Gesang. Was stört ist, dass sich Hagen Grohe des öfteren bemüht, wie Scott Stapp von Creed zu klingen, dabei ist seine natürliche Stimmprägung näher an Steve Lee von Gotthard und das passt einfach besser. Überrascht war ich von der sehr guten Gitarrenarbeit von Marco Wriedt, denn seine Stammband Axxis ist für mich nicht unbedingt für außerordentliche Gitarren bekannt. Sehr stark und verantwortlich für die funkige, groovige und somit abwechslungsreiche Komponente der Songs, ist Bassist Andrew Lauer, dessen Einlagen an den tiefen Tönen absolut hörenswert sind. Woran es fehlt sind wirklich mitreißende Melodien, Harmoniegesang (irgendwelche guten backing vocals wird man auf dem Album vergeblich suchen) und eine bedingungslose Abkehr von klassischen Teutonen - Rock. Dann kann diese Band in ihrem Bemühen um abwechslungsreichen, modernen Rock mit echten Rockgrößen mithalten. Noch sind zu viele Lückenfüller auf dem Album, eine EP mit den 5-6 besten Songs hätte völlig ausgereicht und eine höhere Bewertung verdient.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Berger am 2. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem exklusiven ~150-Zuschauer-Live-Konzert der aktuellen Tour im Hobbit Zweibrücken, bei dem ich erstmals auf diese Band aufmerksam wurde, habe ich mir direkt diese Platte kaufen müssen.
Wer ehrlichen harten Rock mit feinen Noten aus dem Metal-Bereich mag, wird diese Platte lieben. Der Unterschied zwischen Live und Studio ist so marginal, dass hier eindeutig an jeder Position Könner am Werk sind, die Live der absolute Bringer sind.

Warum "nur" 4 Sterne? Zum einen ist es die erste Platte und ich erhoffe eine Steigerung, die dann ja auch noch besser bewertbar sein muss. Zum zweiten ist als kleiner Kritikpunkt aus meiner persönlichen Sicht bei dem ein oder anderen Lied ein bisschen viel Verspieltheit am Werk und die Abfolge von Songelementen wird verlassen für ein neues Thema. Aber das ist mein persönlicher Geschmack!

Meine absoluten Favoriten und meine Tipps zum Reinhören sind auf der Platte "Into the Open"(Lied 6), zweiter Platz "She is killing me" (Lied 1), dritter Platz The Heart(Save me) Lied 8.

WEITER SO!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von runner70 am 26. Mai 2014
Format: Audio CD
Allesamt also gestandene Musiker vor dem Herrn. Und auch die Werbekampagne im Vorfeld fand ich persönlich sehr gut gemacht und machte den Konsumenten doch sehr neugierig, was die Jungs musikalisch zu sagen haben.
Manchmal fällt ja das Resultat eines "Hypes" doch sehr flach aus aber im Falle 21 Octayne kann man Entwarnung geben, denn die Truppe ist wirklich ein willkommener Farbklecks im derzeit doch manchmal recht tristen Einheitsbrei an Veröffentlichungen.

Was nach etliche Hördurchgängen festzustellen ist, ist die Tatsache, dass die CD "Into The Open" zum einen musikalische Identität aufweist und zudem sehr abwechslungsreich ist, was immer wieder Lust auf einen neuen Hördurchgang macht. Zudem können die Vier Melodien zum Niederknien schreiben.

"She's Killing Me" tritt zu Beginn ordentlich in die Weichteile, ein perfekter Opener, melodisch und powervoll und vor allem sehr druckvoll produziert. Genial!

Das mit einem Gesang durchs Telefon beginnende "Dear Friend" ist etwas schleppender aufgebaut aber nicht minder spannend und erinnert mich etwas an Alter Bridge, einer Band, der die junge Truppe in Sachen Melodieführung und Abwechslungsreichtum in nichts nachsteht.

"Turn The World" ist ein Ohrwurm vor dem Herrn, ein richtiger Radiohit, der es verdient im Radio gespielt zu werden. Klasse!

Im Intro zu "Don't Turn Away" zeigt "The Bullet", was er am Bass alles drauf hat und das ist einiges, sonst dürfte man nicht mit Paule Gilbert zusammen musizieren. Der Track ist hart und schnell und das Zusammenspiel der Truppe ist schlichtweg atemberaubend. Die Band klingt tight hoch drei und so ganz und gar nicht wie ein Newcomer.
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