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Into the Labyrinth [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Musik

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Fotos

Abbildung von Saxon

Biografie

3x Remaster
Die Mitt-80er-Longplayer “Innocence Is No Excuse” (1985) und “Rock The Nations” (1986) sowie die im Frühjahr 1988 veröffentlichte Scheibe “Destiny” warten mit reichhaltig und teilweise bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks auf: 7inch-Versionen, B-Seiten, Remixe, Live-Nummern aus dem Londoner „Hammersmith Odeon“, aus ... Lesen Sie mehr im Saxon-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (9. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B001HY3BD6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.126 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Batallions Of Steel
2. Live To Rock
3. Demon Sweeny Todd
4. The Letter
5. Valley Of The Kings
6. Slow Lane Blues
7. Crime Of Passion
Disk: 2
1. Premonition In D Minor
2. Voice
3. Protect Yourselves
4. Hellcat
5. Come Rock Of Ages (The Circle Is Complete)
6. Coming Home (Bottleneck)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie eigentlich muss eine Rockband beschaffen sein, um die Kriterien einer echten Legende zu erfüllen? Zwingend notwendig sind ein eigener, unverwechselbarer Sound, dazu eine schillernde Galionsfigur und der über viele Jahre erbrachte Beweis, dass auch ändernde Moden und Strömungen ihrer Popularität nichts anhaben können. Legt man diese drei Eigenschaften zugrunde, gehören Saxon zu den wenigen echten Legenden im heutigen Metal-Business. Seit mehr als drei Dekaden begeistern sie ihre Fans mit immer neuen starken Veröffentlichungen, die angeführt von Frontmann Biff Byford auf gleichbleibend hohem Niveau den einzigartigen Stil dieser Gruppe dokumentieren. Dass Saxon auch anno 2009 nichts an Ausdruckskraft, Spielfreude und Ideenreichtum verloren haben, beweist ihr neuestes Album Into The Labyrinth, das am 9. Januar 2009 erscheint: 13 energetische, melodische und intelligent arrangierte Metal-Tracks, mit denen Saxon die lange Reihe ihrer Metal-Klassiker um ein gutes Dutzend neuer Exponate erweitern.

Stilistisch würde ich das Album als ausgewogene Balance zwischen Lionheart und The Inner Sanctum bezeichnen, als eine Mischung aus kraftstrotzenden in-your-face-Rocksongs und puren Heavy Metal-Tracks , erklärt Byford. In der Tat geht der Zuhörer auf eine abenteuerliche Tour-de-Metal, die von Sänger Byford, den beiden Gitarristen Paul Quinn und Doug Scaratt, Bassist Nibbs Carter und Schlagzeuger Nigel Glockler glänzend in Szene gesetzt wurde. Aufgenommen haben Saxon die Songs von Into The Labyrinth im Krefelder ´Twilight Hall` unter der Regie von Charlie Bauerfeind, einem Garanten für höchste Sound-Standards. Neben dem regulären Jewel Case erscheint das Album als ´Limited Edition Digipack` mit 70minütiger Bonus-DVD, auf der neben einer Tourdokumentation und dem offiziellen Videoclip zu ´Live To Rock` auch Biff als König Arthur in ´Parzival` zu sehen ist.

Auf Into The Labyrinth schaffen es Saxon erneut, ihren Fans gleichzeitig die ureigene Lebensphilosophie dieser Musikrichtung näher zu bringen programmatische Titel wie ´Live To Rock`, ´Protect Yourselves` oder ´Battalions Of Steel` dokumentieren unmissverständlich die Sichtweisen aller Beteiligten als auch in Stücken wie ´Demon Sweeney Todd` (das Stück handelt von der gleichnamigen Romanfigur, einem Barbier, der seinen Kunden mit einem Rasiermesser die Kehle durchschnitt und die Leichen an einen angrenzenden Pasteten-Laden verkaufte) beziehungsweise ´Valley Of The Kings` mit seiner Geschichte um die mysteriöse Graböffnung des altägyptischen Pharaos Tutanchamun weit über den Tellerrand reiner Rock-Klischees hinauszublicken.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sensationelle Neuerungen kann und sollte man von den britischen True-Metal-Veteranen Saxon nicht mehr erwarten, für ein überdurchschnittliches Hard´n´Heavy-Album sind Biff Byford & Co. aber immer noch gut.

Völlig unbeeindruckt von aktuellen Trends und Hypes gehen die fünf Engländer ihren Weg und zelebrieren die reine Metal-Lehre mit einer Frische, die ihnen viele Kritiker nach 30 Jahren nicht mehr zugetraut haben dürften. Die kompositorische Klasse von Scheiben wie Wheels Of Steel, Strong Arm Of The Law, Crusader oder Solid Ball Of Rock bleibt zwar unerreicht, im direkten Vergleich mit den meisten Vertretern der jüngeren True-Metal-Generation haben Saxon aber nach wie vor die Nase vorn. Ihre Riffs sind nur selten austauschbare Stangenware, die Arrangements der epischeren Songs wurden sorgfältig montiert, und mit "Battalions Of Steel" gelingt der Band sogar ein exzellenter Hit, der das Zeug dazu hat, sich langfristig im Live-Programm zu etablieren. Zum alten Eisen gehören Saxon mit Into The Labyrinth noch lange nicht. - Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Werwein am 6. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Saxon hatten ihre größte Zeit Anfang der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als sie im Zuge der NWOBHM Hammerscheiben wie "Wheels Of Steel" und "Strong Arm Of The Law" veröffentlichten. Mitte der Dekade versank die Band in der Bedeutungslosigkeit, um 1990 mit "Solid Ball Of Rock" ein überraschendes Comeback zu feiern. Seitdem liefert die Band trotz mehrerer Besetzungswechsel bis auf wenige kleinere Durchhänger erstaunlich starke Platten ab. Das neueste Werk "Into The Labyrinth" macht da keine Ausnahme, im Gegenteil. Hartgesottene Metal-Fans mögen es vielleicht bedauern, dass die Scheibe nicht mehr ganz so heftig reinknallt, wie seit "Metalhead" gewohnt. Mir dagegen gefällt die kleine Rückbesinnung auf die Hardrock-Wurzeln außerordentlich gut. Besonders "Battalions Of Steel" erinnert mich ungemein an die Heldentaten der Siebziger, stark gespielt und stark gesungen. Auch sonst regiert eher Rock als Metal, sogar einen Blues findet man (wenn auch heavy gespielt).
Natürlich gibt es - wie immer bei Saxon - auch eher Belangloses("Hellcat") und scheinbar oft Gehörtes ("Demon Sweeny Todd"), die als Höchstwertungsbremser fungieren. Dennoch meine ich ist "Into The Labyrinth" einer der stärksten Saxon-Scheiben überhaupt geworden. Das hätte ich den alten Kämpen so nicht mehr zugetraut. Respekt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnatterfratze am 19. Februar 2009
Format: Audio CD
mit Biffs Sachsen! Seit "Forever free" weigern sich die britischen NWobHM-Urgesteine konstant, ein schwaches Album abzuliefern und zementieren damit ihren Status als feste, kaum wegzudenkende Größe im Hardrock- und Metal-Zirkus. Dennoch: Nuancen verändern sich bisweilen schon im Sound von Saxon, aber nie schießt man über das Ziel hinaus: So wirkt der bombastische Opener (nebenbei bemerkt: ein Hammer vor dem Herren!) "Battalions of Steel" ein wenig wie eingängige Nightwish mit Saxon-Gesang; die hier äußerst songdienlich eingesetzten Chöre im Hintergrund finden sich - wenn auch nicht in ganz so starker Form - später in "Valley of the Kings" noch einmal wieder - das soll's denn aber auch (erstmal) an unüblich anmutenden, aber durchaus gelungenen Experimenten gewesen sein. Der Rest ist Saxon wie man Saxon kennt: mal im D-Zug unterwegs ("Demon Sweeny Todd"), mal mit stampfenden Rockern am Start ("Slow Lane Blues"), dann wieder auf Tuchfühlung mit hardrockenden Klängen aus Down-Under ("Live to rock"), bisweilen gar leicht thrashig angehaucht und somit auch etwas gewöhnungsbedürftig ("Crime of Passion" - sowas passt dann aber doch eher zu den Kollegen von Annihilator), zum Ende hin zunächst angenehm hymnisch ("Come Rock of Ages"), ehe man mit der Bottleneck-Version von "Coming home" (Original auf "Killing Ground") noch einmal in die Trickkiste der eher Saxon-unüblichen Sounds greift. Hierbei ist anzumerken: Das Stück funktioniert gut, weil es einen interessanten Kontrast zum Rest der Scheibe bietet (und neben "Voice" die einzige eher ruhige bis balladeske Seite von Saxon offenbart), ob indes ein ganzes Album in dieser Form (wie von Biff angekündigt) sinnvoll ist, sei infrage gestellt.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 7. Juli 2009
Format: Audio CD
Bereits im Januar 2009 erschien "Into The Labyrinth" und wurde wieder von Biff Byford (Vocals), Paul Quinn und Doug Scarratt (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockler (Drums) eingespielt, die wohl beste Besetzung der Gruppe überhaupt. Das 18. Studioalbum von Saxon wurde wieder von Charlie Bauerfeind produziert.

"Into The Labyrinth" ist nicht so düster wie der Vorgänger "The Inner Sanctum", "Labyrinth" ist typischer für Saxon mit bietet mit den Songs `Battilions of steel`, `Live to rock` und `Valley of the kings` drei absolute Kracher, wie sie nur von den Kreuzrittern kommen können. Heavy Metal as its best. Mit `Demon Sweeney Todd` und `Hell cat` sind auch zwei richtig schnelle Songs am Start, wobei mir `Hell cat` irgendwie nicht besonders gefällt. Der Refrain ist schon sehr `komisch`. Überhaupt schwächelt das Album in der 2. Hälfte ein wenig. Auch das bereits von der "Killing Ground" von 2001 bekannte `Coming home` in der Bottleneck Version kann mich nicht überzeugen.

Trotzdem ist das Album sehr gelungen, die Gruppe um Tante Biff liefert somit seit "Dogs Of War" (1995) bzw. dem Nachfolger "Unleash The Beast" (1997) nur erstklassiges Material ab. Hut ab vor der Leistung der Gruppe. Sehr starke 4 Sterne für das "Labyrinth".
Play it loud!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 7. Juni 2009
Format: Audio CD
Bereits im Januar 2009 erschien "Into The Labyrinth" und wurde wieder von Biff Byford (Vocals), Paul Quinn und Doug Scaratt (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockler (Drums) eingespielt, die wohl beste Besetzung der Gruppe überhaupt. Das 19. Studioalbum von Saxon wurde wieder von Charlie Bauerfeind produziert.

"Into The Labyrinth" ist nicht so düster wie der Vorgänger "The Inner Sanctum", "Labyrinth" ist typischer für Saxon und bietet mit den Songs `Battilions of steel`, `Live to rock` und `Valley of the kings` drei absolute Kracher, wie sie nur von den Kreuzrittern kommen können. Heavy Metal as its best. Mit `Demon Sweeney Todd` und `Hell cat` sind auch zwei richtig schnelle Songs am Start, wobei mir `Hell cat` irgendwie nicht besonders gefällt. Der Refrain ist schon sehr `komisch`. Überhaupt schwächelt das Album in der 2. Hälfte ein wenig. Auch das bereits von der "Killing Ground" von 2001 bekannte `Coming home` in der Bottleneck Version kann mich nicht überzeugen.

Trotzdem ist das Album sehr gelungen, die Gruppe um Tante Biff liefert somit seit "Dogs Of War" (1995) bzw. dem Nachfolger "Unleash The Beast" (1997) nur erstklassiges Material ab. Hut ab vor der Leistung der Gruppe. Sehr starke 4 Sterne für das "Labyrinth".
Play it loud!
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