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Into the Labyrinth
  

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Musik

Bild des Albums von Saxon

Fotos

Abbildung von Saxon

Biografie

3x Remaster
Die Mitt-80er-Longplayer “Innocence Is No Excuse” (1985) und “Rock The Nations” (1986) sowie die im Frühjahr 1988 veröffentlichte Scheibe “Destiny” warten mit reichhaltig und teilweise bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks auf: 7inch-Versionen, B-Seiten, Remixe, Live-Nummern aus dem Londoner „Hammersmith Odeon“, aus Madrid oder vom „Reading Festival“ – alles in allem 20 Stück, verteilt… Lesen Sie mehr im Saxon-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juli 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Import
  • ASIN: B005AZSQ0G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unerwartet stark 6. Mai 2009
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Saxon hatten ihre größte Zeit Anfang der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als sie im Zuge der NWOBHM Hammerscheiben wie "Wheels Of Steel" und "Strong Arm Of The Law" veröffentlichten. Mitte der Dekade versank die Band in der Bedeutungslosigkeit, um 1990 mit "Solid Ball Of Rock" ein überraschendes Comeback zu feiern. Seitdem liefert die Band trotz mehrerer Besetzungswechsel bis auf wenige kleinere Durchhänger erstaunlich starke Platten ab. Das neueste Werk "Into The Labyrinth" macht da keine Ausnahme, im Gegenteil. Hartgesottene Metal-Fans mögen es vielleicht bedauern, dass die Scheibe nicht mehr ganz so heftig reinknallt, wie seit "Metalhead" gewohnt. Mir dagegen gefällt die kleine Rückbesinnung auf die Hardrock-Wurzeln außerordentlich gut. Besonders "Battalions Of Steel" erinnert mich ungemein an die Heldentaten der Siebziger, stark gespielt und stark gesungen. Auch sonst regiert eher Rock als Metal, sogar einen Blues findet man (wenn auch heavy gespielt).
Natürlich gibt es - wie immer bei Saxon - auch eher Belangloses("Hellcat") und scheinbar oft Gehörtes ("Demon Sweeny Todd"), die als Höchstwertungsbremser fungieren. Dennoch meine ich ist "Into The Labyrinth" einer der stärksten Saxon-Scheiben überhaupt geworden. Das hätte ich den alten Kämpen so nicht mehr zugetraut. Respekt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Bereits im Januar 2009 erschien "Into The Labyrinth" und wurde wieder von Biff Byford (Vocals), Paul Quinn und Doug Scaratt (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockler (Drums) eingespielt, die wohl beste Besetzung der Gruppe überhaupt. Das 19. Studioalbum von Saxon wurde wieder von Charlie Bauerfeind produziert.

"Into The Labyrinth" ist nicht so düster wie der Vorgänger "The Inner Sanctum", "Labyrinth" ist typischer für Saxon mit bietet mit den Songs `Battilions of steel`, `Live to rock` und `Valley of the kings` drei absolute Kracher, wie sie nur von den Kreuzrittern kommen können. Heavy Metal as its best. Mit `Demon Sweeney Todd` und `Hell cat` sind auch zwei richtig schnelle Songs am Start, wobei mir `Hell cat` irgendwie nicht besonders gefällt. Der Refrain ist schon sehr `komisch`. Überhaupt schwächelt das Album in der 2. Hälfte ein wenig. Auch das bereits von der "Killing Ground" von 2001 bekannte `Coming home` in der Bottleneck Version kann mich nicht überzeugen.

Trotzdem ist das Album sehr gelungen, die Gruppe um Tante Biff liefert somit seit "Dogs Of War" (1995) bzw. dem Nachfolger "Unleash The Beast" (1997) nur erstklassiges Material ab. Hut ab vor der Leistung der Gruppe. Sehr starke 4 Sterne für das "Labyrinth".
Play it loud!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Immer das Gleiche... 19. Februar 2009
Format:Audio CD
mit Biffs Sachsen! Seit "Forever free" weigern sich die britischen NWobHM-Urgesteine konstant, ein schwaches Album abzuliefern und zementieren damit ihren Status als feste, kaum wegzudenkende Größe im Hardrock- und Metal-Zirkus. Dennoch: Nuancen verändern sich bisweilen schon im Sound von Saxon, aber nie schießt man über das Ziel hinaus: So wirkt der bombastische Opener (nebenbei bemerkt: ein Hammer vor dem Herren!) "Battalions of Steel" ein wenig wie eingängige Nightwish mit Saxon-Gesang; die hier äußerst songdienlich eingesetzten Chöre im Hintergrund finden sich - wenn auch nicht in ganz so starker Form - später in "Valley of the Kings" noch einmal wieder - das soll's denn aber auch (erstmal) an unüblich anmutenden, aber durchaus gelungenen Experimenten gewesen sein. Der Rest ist Saxon wie man Saxon kennt: mal im D-Zug unterwegs ("Demon Sweeny Todd"), mal mit stampfenden Rockern am Start ("Slow Lane Blues"), dann wieder auf Tuchfühlung mit hardrockenden Klängen aus Down-Under ("Live to rock"), bisweilen gar leicht thrashig angehaucht und somit auch etwas gewöhnungsbedürftig ("Crime of Passion" - sowas passt dann aber doch eher zu den Kollegen von Annihilator), zum Ende hin zunächst angenehm hymnisch ("Come Rock of Ages"), ehe man mit der Bottleneck-Version von "Coming home" (Original auf "Killing Ground") noch einmal in die Trickkiste der eher Saxon-unüblichen Sounds greift. Hierbei ist anzumerken: Das Stück funktioniert gut, weil es einen interessanten Kontrast zum Rest der Scheibe bietet (und neben "Voice" die einzige eher ruhige bis balladeske Seite von Saxon offenbart), ob indes ein ganzes Album in dieser Form (wie von Biff angekündigt) sinnvoll ist, sei infrage gestellt. Zum guten Schluss: warum keine 5 Punkte? Klare Antwort: Mit "Hellcat" und "Protect yourselves" haben sich wieder zwei "Füller" eingeschlichen, die beim durchgängigen Hören von "Into the Labyrinth" den Griff zur Skip-Taste leider doch nötig machen. Dieses aber nun wirklich zu verschmerzende Manko verhindert somit die Höchstpunktzahl, läßt aber letztlich dennoch keine größeren Kratzer am Edelmetall der Veteranen zurück und so fügt sich "ItL" nahtlos in eine Reihe unverzichtbarer Saxon-Perlen ein!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Melodischer "New Wave Of British Heavy Metal" erklingt im Labyrinth...
Nach dem sehr düsteren Album - The Inner Sanctum - erwartet den Zuhörer auf - Into The Labyrinth - eine wesentlich positivere Grundstimmung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Haudrauf Hardrock
Into the labyrinth ist meiner Meinung das schlchteste Album von Saxon das ich gehört habe.Keine Spur von Solid ball of Rock oder unleath the beast, nur haudrauf Hardrock. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von media64 veröffentlicht
Leider wieder umsonst gehofft......
Tja, als absolute Urgesteine des NWOBHM muss man sich einfach immer mit den eigenen Meilensteinen der 80er WHEELS OF STEEL und STRONG ARM OF THE LAW sowie dem 2004er Highlight... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Helmut Wolfrath veröffentlicht
Das war nix
Saxon gehören zu den dienstältesten Bands im Metal. Auch wenn sie nie den Popularitätsgrad von Judas Priest oder gar Iron Maiden erreichten, standen sie Anfang der... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Attila veröffentlicht
Ein eher schlechteres Saxon-Album
Nachdem ich das Album jetzt 10 Monate lang desöfteren gehört habe muss ich leider feststellen dass die Songs den Test der Zeit nicht bestehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von Hans-Jürgen Meyer
Top Album
Erstmal Hallo,
bin von dem Album total begeistert, endlich mal wieder ein richtiges Saxon Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von Dr. Doolittle
Ein solides Saxon Album
Die scheinbar nicht müde werdenden Männer von Saxon haben nach zwei Jahren Pause wieder ein gutes Album Into The Labyrinth" auf den Markt gebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Rocka Rolla
Die Kreuzritter des Heavy Metal
Bereits im Januar 2009 erschien "Into The Labyrinth" und wurde wieder von Biff Byford (Vocals), Paul Quinn und Doug Scaratt (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von Child in time
Handwerklich Spitzenklasse, aber ...
Ich bin seit weit über 20 Jahren ein treuer Anhänger von Saxon (und glaubt mir: In der zweiten Hälfte der 80er musste man schon sehr treu sein, um bei der Fahne zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2009 von alpha_lupus
Wer sonst ?
von den älterne Metalbands liefert noch solche Alben ab ?
und spielt dann vor allem noch 5 songs davon live ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2009 von Wolfgang Zeiler
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