... besser. Alan Abrahams nimmt uns mit diesem Werk mit in die Unendlichkeit. 10 Housetracks allererster Güte machen "Into Infinity" zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis. Gefühle und Stimmungen werden dabei ganz groß geschrieben und durch die immer wieder eingestreuten Vocals perfekt untermalt. Für Freunde von Anspieltipps bleibt nur zu erwähnen, dass es keine gibt. Alle Tracks sind es wert, gehört zu werden. Na gut: Mein persönliches Highlight ist "Zero One". Bei "Find Me" kommt Melancholie ins Spiel. Hier möchte man Alan wirklich helfen, dass er gefunden wird. Aber auch die 3 Kollobarationen wissen zu überzeugen. Vor allem Efdemin ist mit dem Acid angehauchten "One Way" eine kleine Überraschung und Trommelfans kommen bei "Albedo Yachts" auf Ihre Kosten. So genug geschrieben. Macht Euch selbst ein Bild.
Fazit: Hoher Suchtfaktor!