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Into Glory Ride


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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Magic Circle Films Intl. (Alive)
  • ASIN: B0028RFBS4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.703 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Warlord
2. Secret fo steel
3. Gloves of metal
4. Gates of Valhalla
5. Hatred
6. Revelation (Death's angel)
7. March for revenge (by the soldiers of death)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon God am 30. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Death's Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "backflip-imt" am 6. Januar 2005
Format: Audio CD
In diesem Album präsentiert sich Manowar in epischerem und pompöserem Gewand. Das Album fängt mit „Warlord" zwar abermals mit einem schnellen Bikersong an, allerdings führt man den Hörer mit „Secret of Steel" wieder aufs Schlachtfeld. Die ersten beiden Songs sind schon extrem gut gelungen und perfekt in der Setlist abgestimmt, doch das Album lässt nicht nach. „Gloves of Metal" ist bombig zum Mitsingen und einzigartig durch das einfach super klingende Anfangsriff.
In der Mitte des Albums folgt dann schon an Nummer 4 ein absolutes Meisterwerk. Eine Hymne welche nicht nur Eric Adams' Gesangskünste perfekt demonstriert sondern den Hörer wirklich mitreißt. Die Rede ist von „Gates of Valhalla." Ein Song für die Ewigkeit, der ohne Probleme mit „Battle Hymn" mithalten kann. An fünfter Stelle kommt „Hatred" , ein Song der super anfängt aber mit zunehmender Länge des Songs etwas abbaut und im Sand verläuft. Schwamm drüber, denn nun folgt „Revelation" , und dieser Song ist ein Killer mit einem Kraftvoll „gallopierenden" Rhythmus und eingängigem Refrain.
Wer glaubt, „Gates of Valhalla" sei schon die „obligatorische" Hymne des Albums, sieht sich getäuscht. Denn mit „March for Revenge" wird dem Hörer noch mal ein fast 10-Minütiges Epos der Extraklasse um die Ohren gepfeffert, mit vielseitigen Melodien, epischer Tiefe verschiedenen Geschwindigkeiten.
Einzige Schwachpunkte des gesamten Albums sind „Hatred" (obwohl dies auch bloß den 2.Abschnitt des Songs betrifft) und das leicht dämliche Albumcover ;) Das Album ist nichts desto trotz durch die schier unglaubliche Vielseitigkeit der Songs Exzellent, kein Song hört sich wie sein Vorgänger an. Natürlich 5 Sterne!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "amicusnfs" am 6. Oktober 2002
Format: Audio CD
Mit diesen 7 Titeln ist Manowar das gelungen, was vielen anderen, sich selbstgenannten "True-Metal"-Bands fehlt: Ein auf Perfektion ausgeprägtes Album! Zu den Titeln:
1. "Warlord": Ein sehr auf Sex basierendes Intro und sonst Manowar-typisch, man wird nicht überrascht sein.
2. "Secret Of Steel": Wenig Text, viel Melodie: Ab diesem Burner beginnt der Wahnsinn! Drum-Intro, schleppende Gittaren und Eric's Stimme.
3. "Gloves Of Metal": Manowar's erste Singleauskopplung inkl. Video! Wer es gesehen hat, ist göttlich! Das Lied selbst ist superscharf, mit Joey's Maschinen-Riffs und den bombastischen Drums........
4. "Gates Of Valhalla": Anfangs ruhig, danach laut; sehr gute Soli!
5. "Hatred": Der extremste Beitrag. 2 Strophen, 2 Refrains auf 7.40 Minuten ausgestreckt!
6. "Revelation": Wie immer auf coole Schlachten ausgelegt.
7. "March For Revenge": RIDE UP FROM HELL! Das rockt!
Fazit: BOAH! Welch Power!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 28. Oktober 2007
Format: Audio CD
1983 erschien der Nachfolger von "Battle Hymns" und somit das 2. Album von Manowar namens "Into Gory Ride". Neben Ross The Boss (Guitars und Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Eric Adams (Vocals) war Scott Columbus neu am Schlagzeug.

Für mich ist "Into Glory Ride" noch stärker als das Debüt. Songs wie `Gates of Valhalla` und `March for revenge (By the soldiers of death)` zeigen uns die Gruppe in einer Form, die sie auf nachfolgenden Platten nur noch ganz selten erreichen sollten. Das Album war aber, glaube ich, nicht sehr erfolgreich. Es kann daran liegen, dass bis auf `Warlord`, übrigens auch sehr stark, nur lange und eher langsame Songs am Start sind. Teilweise zieht sich der Power Metal zähflüssig wie Lava dahin (die meisten Songs erreichen die 7 Minutengrenze), ich finde es genial. Wieder einmal zeigt Eric Adams, dass er zu d e n besten Sängern überhaupt gehört. Ab diesem Album hat übrigens Joey DeMaio das Zepter fest in der Hand, was sich hauptsächlich darin zeigt, dass Joey die meisten Songs schreibt.

Wer die langsamen Manowar liebt, muß "Into Glory Ride" sein Eigen nennen. Hier ist eine Hymne nach der Anderen vertreten. `Death to false metal, into glory ride`. 5 Sterne für das Album. Bei der "Hail To England" legte die Gruppe wieder einen Zahn zu.
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