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Into the Everflow

Psychotic Waltz Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bullet Pro (Intercord)
  • ASIN: B000025P0T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.656 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ashes
2. Out Of Mind
3. Tiny Streams
4. Into The Everflow
5. Little People
6. Hanging On A String
7. Freakshow
8. Butterfly

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Diese Scheibe ist eines der größten, wenn nicht sogar das größte Monument des Progressive Metal. Einzig und allein der deutlich härtere Vorgänger A Social Grace kann es mit diesem 1992 erschienenen Jahrhundertwerk aufnehmen. Was der Fünfer aus San Diego in den acht nie zu frickeligen Songs anstellt, ist schier unglaublich: Flirrende, zweistimmige Gitarrenleads und nie zuvor gehörte "Das gibt´s doch gar nicht!"-Riffs entführen den Hörer in beängstigend realistische, teils fast schon psychedelische Traumsphären, und über allem thront das begnadete Organ des charismatischen Schlangenbeschwörers Buddy Lackey.

Jede Melodie wirbelt die Seele durcheinander, jedes paßgenaue Break stößt die Tore zu neuen Phantasiewelten weit auf. Im Titelsong zwingt den staunenden Zuhörer eines der genialsten Gitarrensoli der Rockgeschichte in die Knie, und wenig später, beim nicht minder begnadeten "Butterfly", wird Jimi Hendrix´ Zauberkraft ohne Reibungsverluste in die 90er Jahre übertragen. Besser kann man progressiven Metal einfach nicht spielen, ohne dabei den Verstand zu verlieren! Heißt im Klartext: Alle vier Psychotic Waltz-Alben sind für Prog-Fans absolute Pflichtveranstaltungen.--Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Fels in der Brandung 8. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album zu beschreiben würde nie das ausdrücken was es mir wirklich bedeutet. Nun, man kann es entweder kaufen oder es lassen. Und genau das empfehle ich auch all denen, die auf SWR 3- Festivals pilgern, sich Schlagerpartys antun und denken, Limp Biskit seien Künstler. Dieses Album ist nur für eine Elite von Hörern, die auch Zeit investieren, um sich in Musik hineinzudenken, sie versuchen zu verstehen, ihr mehr abgewinnen können als "Unterhaltung". Wer die alten Prog- und Psychedelic- Sachen wie Genesis, King Crimson, Yes, Pink Floyd und Gong mag, wird hier eine neue, unglaubliche Erfahrung machen. Doch für die meisten gilt: Finger weg! Dieses Album ist zu schade für eure VIVA- beschmierten Hände!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisch 8. Oktober 2002
Format:Audio CD
Nach Ihrem unfassbar guten Debut " a social grace " versuchten Psychotic Waltz gar nicht erst, dieses Meisterwerk zu kopieren, sondern schufen mit " Into the everflow " einen Geniestreich, der zwar anders war, aber mindestens gleichwertig.
Statt sich, wie auf dem Debut geschehen, auf komplexe Songstrukturen zu versteifen, legte die Band ungewohnt psychodelische Einflüsse an den Tag, präsentierte sich deutlich ruhiger und nachdenklicher.

Bereits der Opener " ashes " beweist die außergewöhnliche Qualität dieser Band. So beginnen Klassiker ! Die folgenden Songs sind ausnahmslos so überragend, dass Worte ihre Qualität nicht zu fassen vermögen. Ob das traurige " hanging on a string " der göttliche Titeltrack oder das ungeheuerliche Finale des Albums " Butterfly ", in jeder Note hört man : Hier sind absolute Ausnahmekünstler am Werk.
Die Musik dieser Band fordert vom Hörer freilich ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit, einem Hörer, der simple Songstrukturen bevorzugt, wird sich die Klasse dieser Band wohl nicht erschließen, von einem Kauf würde ich diesem eher abraten.
Für alle anderen gilt: wagt das Abenteuer, kauft euch " Into the Everflow " und endeckt einen der wertvollsten Juwelen der Musikgeschichte.

Schon auf Platte spielten sich Psychotic Waltz in den musikalischen Olymp, live entzogen sie sich sogar noch diesem Vergleich , entfalteten eine Magie , wie ich sie nie wieder erlebt habe. Wer das Glück hatte, einmal die Liveperformance von " into the everflow " zu erleben, weiß sicher wovon ich rede.

Leider gibt es die Band schon lange nicht mehr, aber sie haben uns vier fantastische Platten geschenkt; ihre ersten beiden Veröffentlichungen " a social grace " und " into the everflow " trugen dabei noch den Funken Genie in sich, der den letzten beiden Alben der Band fehlte, stehen gemeinsam wie ein Fels in der musikalischen Brandung und lachen über die Unzulänglichkeit der Charts, enhalten Musik, die für die Ewigkeit geschrieben wurde.

Die Platten dieser Band sind leider nur noch schwer zu bekommen. Wo immer man sie sieht, sollte man sofort zu schlagen.

Ich höre gerade " butterfly " verdrücke ein Tränchen über die Ungerechtigkeit der Welt, hätten doch Psychotic Waltz so viel mehr verdient gehabt, als nach siebenjähriger kommerzieller Erfolglosigkeit aufgeben zu müssen, während sich Pink Floyds " dark side of the moon" immer noch verkauft. Auch heute noch erstarren Größen wie Dream Theater vor Ehrfurcht, wenn der Name dieser Band fällt.

5 Sterne für ein Album, dass sich eigentlich jeder Bewertung entzieht.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk epischen Ausmasses 26. Januar 2003
Von T. Jung
Format:Audio CD
Ich kam durch Zufall zu der Band. Wir - mein bester Freund und ich - wollten damals im Alter von 17 Lenzen ein völlig anderes Konzert besuchen... Wir warteten auf den Einlass, Karten hatten wir noch keine, als ploetzlich ein anderer Freund aufkreuzte und sagte "Hey, zwei Kumpels haben abgesagt, wollt' Ihr mit nach Nürnberg - Psychotic Waltz spielen da - wir teilen uns die Spritkohle".
Ich kannte die Band nicht - mein bester Freund schon und war ganz aus dem Häuschen... Also ging ich mit, sein Musikgeschmack war immer auch meiner.
Was ich an diesem Abend erlebte werde ich mein Leben lang wohl nicht vergessen. Psychotic Waltz stellten am 24.10.93 im KOMM in Nürnberg ihr neuestes Machwerk - das hier rezensierte - dem Nürnberger Publikum live vor.

Sicher bin ich wohl eine Ausnahme, den wenigsten wird die Manigfaltigkeit dieses Meisterwerks beim ersten Zuhören klar, aber die unbändige Live-Performance dieser Band tat Ihr übriges, dass ich ihr bis heute hoffnungslos ergeben bin.

Nie wieder hat mich ein Album - die Meilensteine von Dream Theater eingeschlossen - so in seinen Bann gezogen wie es dieser LongPlayer tut. Ich habe die CD schon hundert Male durchgehört, immer wieder fesselt mich der eindringliche Gesang des Buddy Lackey auf's neue, dessen Stimme manchmal vertäumt, fast malerisch ueber die dauernd wechselenden Beats haucht und die - dauernd genialen - Gitarren-Riffs in ihrem Bestreben unterstützt, im geneigten Zuhörer ein Bild zu malen, das jedes Mal auf's Neue in seinem Detailreichtum überrascht. Mit seiner eindringlichen - fast schon schreienden - Stimme unterstreicht er aber mitunter auch die dauernden Taktwechsel; dem geneigten Hobby-Musiker fällt es schwer, diese allein zu zählen.

Ward Evans am Bass macht seine Sache mehr als hervorragend, unterstützt durch Norm Leggio an den Drums wird hier ein Soundteppich gezimmert, der jeder Gefühlsregung, die durch den singenden Philosphen in den Zuhörer implantiert werden will, mehr als gerecht wird. Teilweise füllt man sich überfahren durch die Launen der fünf Jungs, so schnell wechselt die Stimmung von einer Passage in die andere.

Und was die vier zusammen, ganz speziell jedoch Dan Rock und Brian McAlpin an Emotionen in einen einzigen Song legen können, spottet meiner Meinung nach jeder Beschreibung, nachzuhören im Titelsong des Albums "...into the everflow"...

Das hier festgehaltene, zweistimmige Gitarrensolo dürfte für einige Naturen auf diesem Planeten - und ich zähle mich explizit und unumstösslich dazu - zu dem genialsten zählen, was - seit Menschengedenken - die Musikgeschichte je hervor gebracht hat. Nie wieder wurde eine so perfekte Symbiose zweier Musiker - Entschuldigung - deren fünf - für die Nachwelt festgehalten.

Aber schon der Opener "Ashes/Out Of Mind" macht klar, was hier am Werke ist - eine brachial hobelnde Gewalt, die kompromisslos klarmacht, das auf dem Feld des "Progressive-Rock" nur einer den Takt angibt - der psychotische Walzer.

Jeder der sieben (acht?!? - ein Schelm wer böses dabei denkt) Songs hat einen extra-Platz in meinem Herzen erobert und wird den schwerlich nur wieder abgeben. Einzelne Songs hier herauszuheben fällt schwer - in jeder Gemütslage hat der eine oder andere den Favoriten-Status inne, teilweise muss man sich einzelne Passagen mehrere Dutzend male wieder und wieder anhören...

Hat man dieses Album einmal erst liebgewonnen, fällt nur eines schwer - das AUFHÖREN. Zu schön, zu verworren, zu komplex ist die Struktur jedes Songs, man möchte sie ergünden, jedesmal aufs Neue, teilhaben, verstehen was da aus den Boxen quillt - letzteres wird freilich nie gelingen, zu weit entfernt, zu poetisch, zu GENIAL, zu göttlich scheint dieses Werk, um für immer in das Geheimnis seiner Erschaffer eingeweiht zu werden - durch blankes Zuhören wird man aber schnell Teil seiner Existenz, man wird Teil seiner Poesie nur durch das Teilhaben daran. Einfach *SCHÖN*.

Ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus, kann mich meinem Vorredner aber nur anschliessen - Es ist so schade, so jammer-schade dass diese Band den kommerziellen Erfolg, der ihr gebürt hätte nie erreichte, und deswegen von uns geschieden ist.

Das uns die fünf Herren ein so monumentales Meisterwerk wie das vorliegende hinterlassen haben - das ganz bestimmt nichts für Otto-Normalverbaucher ist - ist jedoch mehr als ein Glücksfall, mehr eine Offenbarrung für diejenigen, die mit diesem Werk umzugehen wissen und dessen blanke Schönheit zu schätzen wissen.

Eine Bewertung hierfür abzugeben grenzt an Blasphemie, ich werde es dennoch tun - und jedem auch nur ansatzweise Interessierten raten, sich diese Scheibe zuzulegen!

Viel Spass damit den "beglückten".

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5.0 von 5 Sternen Der Geist in dieser Musik,...ist nicht von Planet Erde!
Dieses Album ist definitiv überirdisch, sodass es für eine Band von diesem Format leider (oder Gott sei Dank? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Heavy Metal Forever veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker!!
Damals fehlte die Gelegenheit, dies und andere Werke von Psychotic zu kaufen. Dies habe ich nun nachgeholt...und bin immernoch total begeistert.
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von BleibeObjektiv
3.0 von 5 Sternen Wichtig für die Entwicklung aber auch irgendwo nahe der...
Ja, der Titel der Rezension sagt eigentlich auch schon aus, worauf ich hinaus möchte. Für mich ist es nicht besonders wunderlich, dass Psychotic Waltz nie den Sprung aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Giancarlo Pace
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk des Prog Metal
War der Vorgänger "A Social Grace" schon ein sehr gutes Album, leider nur mit mäßigem Sound, gewesen, so wurde das 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2007 von Child in time
5.0 von 5 Sternen The best song ever written?
Nichts von dem was mir bisher in den Sinn gekommen ist um es hier nieder zu schreiben könnte auch nur ansatzweise das Gefühl beschreiben welches mich beim Hören... Lesen Sie weiter...
Am 7. Oktober 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Very strange indeed
Schon "A Social Grace" verriet seine Qualitäten, den Klassiker "I Remember" einmal ausgenommen, erst beim x-ten Durchlauf. Lesen Sie weiter...
Am 18. Dezember 1999 veröffentlicht
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