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Into the Arms of Chaos


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Echozone (Sony Music)
  • ASIN: B001F4Z6QI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 277.121 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Arrival
2. Killing Time
3. Neither : Neither
4. The Night Side Of Eden
5. Damned Nation
6. Babylon Rising (Part 1)
7. Babylon Rising (Part 2)
8. Confessions
9. The Last Time (R'hley 1331)
10. Down By The Sea

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Band um Frontman Ashley Dayour (auch bekannt als Gitarrist von L'ame Immortelle) kehrt zurück. 'Into The Arms Of Chaos' ist das erste Studioalbum seit 5 Jahren und führt die Band zurück auf den Pfad des Gothic Rock, allerdings modern gewandet und gestärkt durch eine selten gehörte 'Wall of Sound' Produktion. Für diese zeigt sich kein geringerer als John A. Rivers verantwortlich, welcher bereits Alben von u.a. Clan Of Xymox, Dead Can Dance und Love & Rockets (Ex-Bauhaus) veredelte.

Whispers In The Shadow, 1996 von Sänger und Gitarrist Ashley Dayour gegründet, arbeiteten neben vereinzelten Tourneen durch Europa und dem im letzen Jahr veröffentlichten Live-Album 'A-Cold-Night' still und leise an dem jetzt erscheinenden fünften Werk.

Thematisch geht Ashley ganz neue Wege: Chaos, Magie, H.P. Lovecraft und die Schriften des Okkultisten Austin Osman Spare haben großen Einfluss auf die lyrische Seite des Werks.

Härter, düsterer und kompromissloser präsentieren sich Whispers In The Shadow anno 2008, und beweisen, dass Gothic Rock musikalisch vielfältig und intensiv sein kann. Donnernde Drums, klagende Vocals und ein brummend-düsterer Bass treffen auf teils melodiöse, teils harte Gitarren.

Rezension

Als Musiker sollte man sich austoben, Grenzen überschreiten und stets für neue Einflüsse offen sein. Wie das Gefühl allerdings ist, wenn man nach Jahren des Experimentierens allem Anschein nach nun endlich die musikalische Identität gefunden hat, mit der man sich rundherum wohl fühlt, davon können Whipsers In The Shadow dank der neuen Scheibe Into The Arms Of Chaos vermutlich ein Liedchen singen. Das hier hat nichts mit dem curigen Sound der Anfangstage oder den psychedelisch indierockigen Klängen der Spätphase zu tun. Into The Arms of Chaos ist waschechter Goth Rock, mit Betonung auf Goth. Wer jetzt wieder aufstöhnt, nur um völlig belanglosen, weil meist uninformierten, Sterotypen à la Das ist doch alles längst passe herunterzuleiern, der sollte sich die fette Produktion des Silberlings zu Gemüte führen. Produzentenikone John A. Rivers, der auch schon mit The Sisters O Mercy, Dead Can Dance und Clan Of Xymos gearbeitet hat, leistete großes, das steht fest. Musikalisch gibt man sich mal knackig songorientiert ( Killing Time , Neither:Neither ), dann wieder ausladend episch ( The Arrival , Babylon Rising (Part 1&2) ). Wem das von einer gewissen Kult-Goff-Combo aus England bekannt vorkommt, der hat auch gleich die Brücke zur behandelten Thematik geschlagen: Okkultismus, Chaosmagie, Lovecraft & Crowley. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute, vor allem in der limitierten CD-/DVD-Version, die einen Gig in Wien nebst Interview und Blick hinter die Kulissen enthält. Cthulhu comes! (Sonic Seducer Magazin November 2008)

Bereits mit den ersten Klängen lockt der atmosphärische Stil bester, alter Schule auf diesem wahrhaft kunstvollen Album in den Abgrund namens Goth Rock. Thematisch geht die Reise durch den kabbalistischen Lebensbaum mit seinen durch die elf jeweiligen Songs symbolisierten Stationen unerschrocken Richtung Abyss. Mit auffallend viel Geschick und Liebe zum Detail, nicht zuletzt beim Booklet, haben die Österreicher ein ausgereiftes und kraftvolles Glanzstück aufgetragen. Typisch psychedelische Einschüsse und Wiedererkennungen, gleichzeitig entschlossene Neuorientierung zur chaotischen Thematik das muss kein Wiederspruch sein und kreiert hier ein reizvolles und tiefgründiges Zusammenspiel mit Seltenheitswert. Tipp: Ausschau nach der begrenzten DVD-Version halten. (9) (Orkus Magazin November 2008)

Wirft man einen ersten Blick auf das jüngste Werk der österreichischen Formation um Frontmann Ashley Dayour, so kommt man nicht umhin, eine ganze Weile das Booklet zu betrachten und sich so eine Meinung über dieses Album zu bilden, ohne auch nur einen Ton gehört zu haben. Derlei Vorgriffe sind natürlich ein schwieriges Thema, denn allzu leicht stellt man fest, dass man sich verrannt hat. Hier jedoch stimmt die Richtung. Was auf dem Papier fantastisch und mit viel Liebe zum Detail dargestellt wird, findet sich so auch in musikalischer Form. Ausufernde Wave-Rock-Nummern, die mit allerlei psychedelischen Zutaten aufwarten können, prägen das Bild. Jeder einzelne Titel offenbart sich dabei als vielsichtiges Abenteuer, das mannigfaltige Wege offen lässt. Insbesondere beim Gesang hat man sich dieses Mal auch sehr viel Mühe gegeben, denn während man Ashley in der Vergangenheit zu wenig Eigenständigkeit, gepaart mit einem etwas weinerlichen Unterton, attestieren konnte, so lieferte er nun eine Paradevorstellung ab. (Zillo Magazin Oktober 2008)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artemis am 9. November 2008
Format: Audio CD
Ein paar Jahre sind schon ins Land gegangen seit der letzten Scheibe der WITS. Nachdem man sich spätestens mit der letzten CD vom Image des "Cure-Plagiats" hat freischwimmen können, überascht die Band mit dem neuen Album auf allen Ebenen.

Auf der einen Seite ist Chaos eine Art Rückbesinnung zu den klassischen Gothic-Rock Wurzeln der Band, die sie jedoch auf ihren ersten Alben nie hat ausleben können, und auf der anderen Seite klingen die Whispers hier deutlich härter als früher.

Wenn man schon Vergleiche bemühen muss, so passt doch am ehesten noch das "Elizium" Album der Fields, wenngleich man auch sagen muss, dass Sänger Ashley es nicht ganz mit der Präsenz eines Carl Mc.Coy aufnehmen kann. Dafür ist der Sound aber meilenweit besser als auf den alten Fields Scheiben, die immer ein wenig muffelig klingen. Insbesondere die epischen Songs, allen voran "The Arrival" und "Babylon Rising" können hier locker von der Atmosphäre und Dichte mithalten.

Aber auch die knackigen kurzen Nummern können gefallen und tun dem Album wirklich gut, immerhin sind drei Songs mit fast 10 Minuten Spielzeit vertreten, und der letzte zieht sich schleppend schon ein wenig träge dahin. Die Mischung ist aber durchaus gelungen, lediglich auf das überflüssige Instrumental hätte man verzichten können.

Stimmlich hat Sänger Ash sicher eine Schippe draufgelegt, klingt eben nicht mehr nur nach Robert Smith, was der musikalischen Konsequenz, mit der hier Gothic Rock der klassischen Sorte zelebriert wird, deutlich zugute kommt.

Chaos ist ein sehr gutes, vielleicht für einige ein wenig altmodisches, Goth-Rock Album geworden. Wer auf "Vision Thing" Sisters Clones steht wird wenig begeistert sein, wer aber die alten Fields und Disintegration von The Cure mag, hat das perfekte Album für schwarze herbstliche Stunden bei Kerzenlicht gefunden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina Lange am 27. Oktober 2008
Format: Audio CD
Mit einem großen Welcome begrüßen Whispers in the Shadow die HörerInnen im ersten Lied, um sogleich klar zu machen, dass sie angekommen sind. Eine heftige Soundwelle schlägt einem entgegen und nimmt einen mit auf die Reise. Begleitet von Mönchschören und zahlreichen Samples erlebt man die harten Brandungen, die vom Sound an Fields of the Nephilim erinnern, ebenso, wie die ruhigeren Strudel, die einen in den Abgrund hinabziehen.
Man droht in der Musik und vor allem in den vieldeutigen Texten, die Spielraum zur Interpretation lassen, zu versinken und schnell wird klar: hier geht es um mehr als bloßen Alltag, hier geht es darum, das tief Versunkene in einem hervorzukehren und zu verarbeiten. Ein Gothic Rock Album, das einer klaren Linie folgt, treibend nach vorne zieht und dennoch nicht langweilig wird. Fans von Whispers werden über die eingeschlagene Richtung vielleicht überrascht sein, aber dennoch den unverkennbaren Whispers-Sound wiederfinden. Auf jeden Fall eine Scheibe die ins CD-Regal gehört und eine Reise die es wert ist gemacht zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hagbard celine am 3. Juli 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
nach fünf jahren studiopause legen die "whispers in the shadow" um frontman Ashlay Dayour hier ein comeback hin, das in jeder beziehung seinesgleichen sucht.

gleich vom ersten takt an wird der höhrer von einer unglaublich wuchtig produzierten wall-of-sound regelrecht überrollt. einer wall-of-sound, wie man sie vorher höchstens von den fields of the nephilim kannte. bombastisch, manchmal ein wenig pathetisch, aber nie zuviel des guten wird ein spannungsbogen nach dem anderen aufgebaut. einfach umwerfend. filigrane gitarrendelays im wechsel mit straffen chords treffen auf ein solides, flächiges keyboardfundament und fantastisch hypnotische und gleichzeitig treibende basslines. das ganze wird mit wunderbar passenden samples angereichert und darüber schwebt Ashlays eindringlicher gesang. ein ungemein reifes und vollständiges gesamtkunstwerk. respekt!

nicht nur musikalisch beschreiten die whispers hier neue wege - auch inhaltlich tun sich neue dimensionen auf. Ashley setzt sich in seinen texten mit mythos, magie und chaos auseinander - in einer intensität und dichte, wie man sie nur höchst selten findet.

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Von Andreas Baader am 24. Februar 2011
Format: Audio CD
Ein düsteres Meisterwerk !

Psychedelischer Gothic-Rock, geschmückt mit Metal-,Klassik-, und progressiven Elementen.
In der Musikpresse auch gerne als Goth Floyd bezeichnet.

Ein echter Ohrenschmaus.
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