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Intimacy (Limited Edition mit Bonus Tracks) Limited Edition


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B001EKNYGC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.656 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ares
2. Mercury
3. Halo
4. Biko
5. Trojan Horse
6. Signs
7. One Month Off
8. Zephyrus
9. Talons
10. Better Than Heaven
11. Ion Square
12. Letter To My Son (Bonus Song)
13. Your Visits Are Getting Shorter (Bonus Song)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Endlich ist es soweit: Der dritte Longplayer des Londoner Quartetts Bloc Party ist fertig und hört auf den Namen “Intimacy”. Der von Paul Epworth (Silent Alarm) und Jacknife Lee (A Weekend in the City) produzierte Longplayer wurde in Kent und London aufgenommen und von Alan Moulder abgemischt. Einige der elf Songs zeigen Bloc Party von ihrer experimentellsten Seite, während andere nahtlos an klassische Bloc Party-Nummern wie “Helicopter”, “Banquet” und “So Here We Are” anknüpfen. Darunter auch die brandneue Single "Talons". Und noch eine gute Nachricht für Fans: Bloc Party werden im 1. Quartal 2009 für fünf Daten nach Deutschland auf Tour kommen. Die genauen Termine werden in Kürze veröffentlicht.

motor.de

Bloc Party haben schon mit ihrem letzten Album "A Weekend in the City" gezeigt, dass sie keine durchschnittliche Indie-Band sind. Was in Form ihrer Single "Prayer" etwas sperrig daherkam, entpuppte sich binnen kürzester Zeit als nachhaltiger Ohrwurm und Dancefloor-Knaller. Und auch bei ihrem dritten Longplayer "Intimacy" beweisen sie Mut zum Experimentellen, was den melodienverwöhnten Hörer zunächst abschrecken dürfte, aber mit ein bisschen Durchhaltevermögen nach gewisser Zeit umso mehr überzeugt und packt.
Es scheint, als ob Bloc Party geradezu die Erwartungshaltung ihrer Fangemeinde brechen wollten, wenn Kele im Opener "Ares" singt: "War war war war / I Want to declare a war / My fist breaks your porcelain nose [...] Keep the past the future is ours". Die Jungs sind zukunftsorientiert, keine Frage. Auch wenn sich auf dem Album ein paar Stücke finden, die an die alten Zeiten anknüpfen ("Halo", "One Month Off"), ist die Scheibe eine konsequente musikalische Weiterentwicklung der Band.

Getanzt wird diesmal zu dem Sound der Sirenen ("Ares"), zu einem ganzen Streicher- und Bläser-Orchester ("Mercury"), rauem Elektro-Gefrickel ("Trojan Horse") und sogar zu mächtigen Kirchen-Chören ("Zephyrus") - hier hat man das Gefühl sich innerhalb furchteinflößenden, sakralen Gemäuer zu befinden. Und auch sonst ist eine starke Affinität zu religiösen Themen zu erkennen, was schon alleine aufgrund der Titel deutlich auffällt, die auf Götter aus der griechischen Mythologie verweisen.

In "Better Than Heaven" wird sogar auf eine konkrete Bibelstelle hingewiesen. Schlägt man den ersten Brief an die Korinther (15:22) nach, so heißt es: "Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden." Okay, die Auferstehungsgeschichte kurzerhand in einen Song zu packen ist ziemlich weit ausgeholt, aber es passt irgendwie trotzdem gut zu der ganzen Wucht, mit der die Platte produziert wurde.

Die Regler haben die bereits bekannten Produzenten Paul Epworth ("Silent Alarm") und Jacknife Lee ("A Weekend in the City") bedient. Die beiden und ihre Jünger haben sich offensichtlich vorgenommen die Indie-Szene in Punkto "Mut zum Größenwahn" auf eine sympathische Weise zu missionieren. Es ist ihnen gelungen.

Marta Marszewski

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chefmaus 68 am 28. November 2008
Format: Audio CD
Jetzt mal ganz ehrlich: es ist doch musikalisch alles schon da gewesen! Was ist heute noch innovativ? Wo wird nicht von früher geklaut - oder zumindest künstlerisch inspiriert? - Jetzt stehen wir vor dem imaginären musikalischen Gewürzregal und wollen uns aus den bekannten, feinen Zutaten etwas Leckeres kochen. Hmmm, mal schauen:

Wessen Lieblingszutaten 1.) ROCK, 2.) ELECTRONICA und 3.) WAVE sind, der kann sich - wenn er ein guter Koch ist - ein richtig edles Mahl zubereiten. Genau das ist BLOC PARTY mit ihrem dritten Album "Intimacy" gelungen, denn Chefkoch Kele Okereke und seinem Küchenteam ist es gelungen, die genannten Zutaten so perfekt zusammenzumischen, das ein 5-Sterne-Menü draus geworden ist.

Es gibt harte elektronische Beats (Ares, Mercury), wunderschöne Balladen (Biko, Signs), straighten Rock (Halo, One Month Off), Wave-Einflüsse, die mit INTERPOL oder EDITORS vergleichbar sind (Talons, Ion Sqare, Letter To My Son) und alles mehr oder weniger gleichzeitig gut miteinander vermischt. Und es klingt wirklich wie aus einem Guss, und nicht wie eine Aneinanderreihung von 13 Songs. Allein "Zephyrus" fällt für meinen Geschmack etwas ab (hat Timbaland diesen Song produziert?).

Wer ein zweites "Silent Alarm" erwartet hat, wird allerdings enttäuscht, denn mit dem Post-Punk des Debüt-Albums hat "Intimacy" fast nichts mehr gemeinsam. Dessen trockener, druckvoller und schnörkelloser Sound ist viel Elektronik und Spielereien gewichen, bei dem sogar die bratzenden E-Gitarren teilweise gesamplet klingen. Aber wer braucht schon ein "Silent Alarm Part II"? Vielleicht ist "Intimacy" ja doch innovativ - auf jeden Fall eine geschmackvolle Weiterentwicklung dieser Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 26. Mai 2009
Format: Audio CD
Eigentlich ist Rockmusik (bis auf ein paar Ausnahmen) ja nicht so mein Fall.Denke ich da allein an unsägliche Gitarrensoli einiger Metalbands der Achtziger bekomme ich akuten Ausschlag.
Ich bin eher mit elektronischer und schwarzer Musik aufgewachsen.
Mit Bloc Party (und speziell dieser Cd) verhält es sich allerdings ein wenig anders.Dieses Album macht mir einfach unglaublichen Spass!Ich habe es durch Zufall entdeckt und war sofort begeistert.
Die Stimme des Sängers ist unverwechselbar & sehr eingängig und was die Band an Vielfältigkeit in den einzelnen Songs zu bieten hat, ist wirklich beeindruckend.Mal ein irres Tempo, mal eine nachdenkliche Gemächlichkeit, aber fast immer mit einmaligen Texten und Refrains.
Das es gerade mir mit meinem Musikgeschmack so gut gefällt, liegt sicherlich an dem genialen Mix aus Rock und Electro.
Einigen stösst vielleicht genau das sauer auf, aber ich find's großartig!
Ganz sicher ist das nicht mein letztes Album von Bloc Party!

Anspieltipps: Talons, Mercury
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rorschach am 17. Dezember 2008
Format: Audio CD
...aber früher waren sie besser. Sorry, klingt abgedroschen, aber ist in dem Fall einfach so. Auf vielen Track gehen Bloc Party viel zu sehr Richtung Prodigy-Techno (z.B. auf dem entsetzlichen Opener "Ares"), was ihnen m.E. gar nicht gut zu Gesicht steht. Bloc Party sollten sich wieder auf ihre Wurzeln konzentrieren: Gitarrenbetonter, tanzbarer (zwischendurch auch gerne mal balladenhafter) Rock mit einem "Hauch" Elektronik. Das haben sie auf dem genialen Debütalbum "Silent Alarm" noch durchgängig gemacht, jetzt aber immer seltener. Trotzdem sind noch genug klassische Bloc Party-Songs dabei (Halo, Trojan Horse, Signs), um gute 4 Punkte zu verteilen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Romeetheus am 7. Februar 2009
Format: Audio CD
Anfangs fand ich das neue Album etwas schwer verdaulich - ging mir bei den Vorgänger-Alben "Silent Alarm"/"Silent Alarm Remixed" und "A Weekend In The City" ähnlich - hat man sich aber erstmal "reingehört" lässt einen die Tiefe und Energie der Songs nicht mehr los. Von poppig-dancig bis rockig-fetzig ist alles dabei, nach guter alter Bloc Party - Manier.
Fazit: Absolut gelungenes Album, landet immer wieder gerne in meinem CD-Player.
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