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Intimacy
 
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Intimacy

24. Oktober 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2008 Bloc Party, under exclusive license to Wichita Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:36
  • Genres:
  • ASIN: B0027P2DGU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.780 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chefmaus 68 on 1. Dezember 2008
Format: Audio CD
Jetzt mal ganz ehrlich: es ist doch musikalisch alles schon da gewesen! Was ist heute noch innovativ? Wo wird nicht von früher geklaut - oder zumindest künstlerisch inspiriert? - Jetzt stehen wir vor dem imaginären musikalischen Gewürzregal und wollen uns aus den bekannten, feinen Zutaten etwas Leckeres kochen. Hmmm, mal schauen:

Wessen Lieblingszutaten 1.) ROCK, 2.) ELECTRONICA und 3.) WAVE sind, der kann sich - wenn er ein guter Koch ist - ein richtig edles Mahl zubereiten. Genau das ist BLOC PARTY mit ihrem dritten Album "Intimacy" gelungen, denn Chefkoch Kele Okereke und seinem Küchenteam ist es gelungen, die genannten Zutaten so perfekt zusammenzumischen, das ein 5-Sterne-Menü draus geworden ist.

Es gibt harte elektronische Beats (Ares, Mercury), wunderschöne Balladen (Biko, Signs), straighten Rock (Halo, One Month Off), Wave-Einflüsse, die mit INTERPOL oder EDITORS vergleichbar sind (Talons, Ion Sqare, Letter To My Son) und alles mehr oder weniger gleichzeitig gut miteinander vermischt. Und es klingt wirklich wie aus einem Guss, und nicht wie eine Aneinanderreihung von 13 Songs. Allein "Zephyrus" fällt für meinen Geschmack etwas ab (hat Timbaland diesen Song produziert?).

Wer ein zweites "Silent Alarm" erwartet hat, wird allerdings enttäuscht, denn mit dem Post-Punk des Debüt-Albums hat "Intimacy" fast nichts mehr gemeinsam. Dessen trockener, druckvoller und schnörkelloser Sound ist viel Elektronik und Spielereien gewichen, bei dem sogar die bratzenden E-Gitarren teilweise gesamplet klingen. Aber wer braucht schon ein "Silent Alarm Part II"? Vielleicht ist "Intimacy" ja doch innovativ - auf jeden Fall eine geschmackvolle Weiterentwicklung dieser Band.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Ohlmeyer on 23. Oktober 2008
Format: Audio CD
Die erste Single "Mercury" hatte es ja schon angedeutet. Bloc Party schlagen mit dem dritten Album eine etwas elektronischere Richtung ein. Es hat auf jeden Fall nicht mehr viel mit Indie-Rock zu tun. "Intimacy" ist für mich aber auch der Beweis, das man elektronische Beats mit Indie-Rock vermischen kann, statt sie nur nebeneinander stehenzulassen.
Die erneute Zusammenarbeit mit den Produzenten Paul Epworth("Silent Alarm") und Jacknife Lee sorgt dafür, dass der Sound trotz aller Experimente unverwechselbar Bloc Party bleibt.
Z.B. die Single "Mercury", die mit Dark-Electro-Elementen spielt. Klassische Indie-Rock-Kost sind hingegen die Singles "Halo" und "Signs". Für mich ist "Intimacy" eine musikalische Weiterentwicklung , und auch das beste Album der Bloc Party. Eine echt stramme Leistung!!! Glückwunsch!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmoPhil on 17. November 2009
Format: Audio CD
Ganz ehrlich.Ich liebe Bloc Party.Bin absoluter Fan,seit ich "So here we are" anno 2005 zum ersten Mal auf MTV sah."Silent Alarm" und "A weekend in the city" sind musikalische Geniestreiche,wie sie vollkommener nicht sein können und aufgrund dieser beiden Alben zählt Bloc Party für mich jetzt schon zu den 5 besten Rockbands unserer Zeit.

Aber dieses Album,dass tifft einen wie ein Trauerfall in den Flitterwochen. Was anderes fällt mir gerad nicht ein,um meine maßlose Enttäuschung zu beschreiben.Überlegt euch kurz,was ihr an Bloc Party schätzt,bevor ihr in das Album reinhört.Für mich sind das überschäumende Kreativität und Eigenständigkeit bei absoluter Rücksichtslosigkeit gegenüber kommerzieller Verwertbarkeit gewesen.Und natürlich die Tatsache, dass keine andere Rockband so dermaßen gut tanzbaren,massenkompatiblen und dabei doch originellen Indiesound abgeliefert hat wie Bloc Party mit ihren ersten beiden Alben.Nur damit das klar ist,ich hab mit Indie eigentlich so gut wie gar nichts am Hut,als einzige Bands die ich in der Richtung abgesehen von Bloc Party im Regal hab sind vieleicht noch The Killers und Placebo zu nennen,wobei man letztere aber glaub ich auch nicht wirklich in die Indie-Sparte stecken kann.Umso verwunderlicher ist es ja gerade,dass sogar jemand wie ich,der sich eher dem Punk und Alternative Rock verschrieben hat,Bloc Party so abgöttisch verehrt.

Glaubt mir,ich will dieses Album gut finden,aber ich kann es nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von camarillobrillo on 23. Oktober 2008
Format: Audio CD
Es ist immer schwer, auf vorigen Erfolgen noch einen drauf zu setzen. Ich finde das ist Bloc Party auf jeden Fall gelungen!! Gerade dass sie sich nicht zum X-beliebigsten Mal selber kopiert haben, sondern mit neuem Sound und neuer Richtung dieses Mal beweisen, dass sie eine Band sind, zeigt, dass sie Bestand hat, sich weiterentwickelt - und das auf hohem Niveau!

Nicht alle Tracks halten zwar das gleiche musikalisch hohe Niveau, aber 7 der 11 Tracks auf jeden Fall, der Track "Mercury" ist für mich ein echter Hammer. Freue mich auf auf den Liveauftritt heute abend in Berlin Tempelhof und die Tour im Frühjahr.
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER on 1. September 2008
Format: Audio CD
Tja, da ist es nun. Das Album, das aus dem Nichts kam. Was taugt es also nun, das dritte Bloc Party Album, welches nur anderthalb Jahre nach dem, aus meiner Sicht, genialen A Weekend In The City" so spontan, quasi über Nacht erschienen ist? Angesichts der beiden frischen Vorgänger, zu welchen ich in den letzten Jahren eine sehr innige Bindung aufgebaut habe, kann es eigentlich nur verlieren. Dennoch schlägt sich Intimacy" erstaunlich gut und ist einer der treffsichersten Beweise dafür, dass diese Band aus dem nicht enden wollenden Meer an britischen Gitarrenbands heraus sticht. Bloc Party sind in 3 Jahren von einer Hype-Band unter vielen zu einer herausragenden Eigenmarke hinaufgestiegen, die sich immer wieder bemüht, nicht so zu klingen, wie man es von ihr erwartet.
Innovation und Intelligenz sind die Motoren, die diese Band antreiben. Intimacy" geht dabei die innovativen Schritte der Band weiter, besinnt sich aber, mehr als Weekend" auf alte Stärken, welche die Band bekannt machten. So gesehen ist das Album ein guter Mix aus den klassischen Bloc Party und frischen, neuen Ideen, die Hand in Hand miteinander gehen. Der Opener Ares" ist vermutlich das Verrückteste, was die Band bisher gemacht hat. Wild, ungestüm, verrückte Effekte und verzerrte Gitarren und Vocals sind da nur einige Schlagworte. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, der ist bestens aufgehoben bei dieser Band und dieser Platte. Quasi ein Prüfstein gleich zum Einstieg. Die Single Mercury" geht diesen experimentellen Weg dann auch konsequent weiter, bevor mit Halo" ein Stück folgt, welches auch aus den Anfangstagen der Band stammen könnte.
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