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Intimacy


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Musik

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Fotos

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Biografie

“Gut,” dachte Kele Okereke, “wieder zu Hause zu sein.” Fast zwei Jahre waren Bloc Party fort gewesen, auf Tour. Eine lange Zeit, in der man weit gekommen war. Eine tolle Zeit: Eine Million Menschen hatten ihr Debütalbum “Silent Alarm” gekauft. Der britische NME kürte es zum Album des Jahres 2005, erstaunliche 69 Wochen hielt sich die Platte dort in ... Lesen Sie mehr im Bloc Party-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B001EKNYG2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.423 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ares 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Mercury (Original Mix) 3:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Halo 3:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Biko 4:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Trojan Horse 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Signs 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. One Month Off 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Zephyrus 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Talons 4:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Better Than Heaven 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Ion Square 6:33EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Endlich ist es soweit: Der dritte Longplayer des Londoner Quartetts Bloc Party ist fertig und hört auf den Namen “Intimacy”. Der von Paul Epworth (Silent Alarm) und Jacknife Lee (A Weekend in the City) produzierte Longplayer wurde in Kent und London aufgenommen und von Alan Moulder abgemischt. Einige der elf Songs zeigen Bloc Party von ihrer experimentellsten Seite, während andere nahtlos an klassische Bloc Party-Nummern wie “Helicopter”, “Banquet” und “So Here We Are” anknüpfen. Darunter auch die brandneue Single "Talons". Und noch eine gute Nachricht für Fans: Bloc Party werden im 1. Quartal 2009 für fünf Daten nach Deutschland auf Tour kommen. Die genauen Termine werden in Kürze veröffentlicht.

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Im Sommer 2008 attackierte Punk-Legende John Lydon auf einem spanischen Festival den farbigen Sänger Kele Okereke verbal und körperlich. Der zeigte sich sichtlich schockiert, gehörten die Sex Pistols doch zu seinen großen Helden. Zufällig handelt auch Intimacy von Gewalt, doch der Frontmann erzählt darüber hinaus von seinem Innenleben, von Ängsten, Trennungen, Frust, Sehnsucht. Entsprechend vielfältig ist auch die Musik der Band aus London, die die Hürde des vermeintlich sehr schwierigen dritten Albums locker meistert. Der Titel mag sanfte Klänge suggerieren, aber Bloc Party schmeißen Rock-Böller, traktieren einen mit zappeligen, fast nervigen Elektro-Klänge und streicheln die geschundene Seele. Schon der Eröffnungssong „Ares“ - benannt nach dem griechischen Gott des Massakers und Blutbades - ist eine Sound-Attacke, die klingt, als sausen einem Hubschrauber, Kreissäge und Sirenenfahrzeug durchs Hirn. Es folgt mit dem aufgedrehten „Mercury“ noch eine mythologische Figur, denn Merkur ist der römische Gott der Händler und Diebe. So aggressiv der rasante Start in das überzeugende Intimacy auch ist, so sehr kippt die Stimmung nach dem fiebrigen „Trojan Horse“. Die wütenden Gitarren machen wie in dem deutlich von Steve Reich beeinflussten „Signs“ Platz für Keyboards und Glockenspiel, „Zephyrus“ wird von Break-Beats und Chören bestimmt. „Better Than Heaven“ und auch das finale „Ion Square“ könnten nicht nur fast von Depeche Mode stammen, sie bilden auch Kontrapunkte zu zum aufwühlenden Beginn von Intimacy. -- Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chefmaus 68 am 1. Dezember 2008
Format: Audio CD
Jetzt mal ganz ehrlich: es ist doch musikalisch alles schon da gewesen! Was ist heute noch innovativ? Wo wird nicht von früher geklaut - oder zumindest künstlerisch inspiriert? - Jetzt stehen wir vor dem imaginären musikalischen Gewürzregal und wollen uns aus den bekannten, feinen Zutaten etwas Leckeres kochen. Hmmm, mal schauen:

Wessen Lieblingszutaten 1.) ROCK, 2.) ELECTRONICA und 3.) WAVE sind, der kann sich - wenn er ein guter Koch ist - ein richtig edles Mahl zubereiten. Genau das ist BLOC PARTY mit ihrem dritten Album "Intimacy" gelungen, denn Chefkoch Kele Okereke und seinem Küchenteam ist es gelungen, die genannten Zutaten so perfekt zusammenzumischen, das ein 5-Sterne-Menü draus geworden ist.

Es gibt harte elektronische Beats (Ares, Mercury), wunderschöne Balladen (Biko, Signs), straighten Rock (Halo, One Month Off), Wave-Einflüsse, die mit INTERPOL oder EDITORS vergleichbar sind (Talons, Ion Sqare, Letter To My Son) und alles mehr oder weniger gleichzeitig gut miteinander vermischt. Und es klingt wirklich wie aus einem Guss, und nicht wie eine Aneinanderreihung von 13 Songs. Allein "Zephyrus" fällt für meinen Geschmack etwas ab (hat Timbaland diesen Song produziert?).

Wer ein zweites "Silent Alarm" erwartet hat, wird allerdings enttäuscht, denn mit dem Post-Punk des Debüt-Albums hat "Intimacy" fast nichts mehr gemeinsam. Dessen trockener, druckvoller und schnörkelloser Sound ist viel Elektronik und Spielereien gewichen, bei dem sogar die bratzenden E-Gitarren teilweise gesamplet klingen. Aber wer braucht schon ein "Silent Alarm Part II"? Vielleicht ist "Intimacy" ja doch innovativ - auf jeden Fall eine geschmackvolle Weiterentwicklung dieser Band.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Ohlmeyer am 23. Oktober 2008
Format: Audio CD
Die erste Single "Mercury" hatte es ja schon angedeutet. Bloc Party schlagen mit dem dritten Album eine etwas elektronischere Richtung ein. Es hat auf jeden Fall nicht mehr viel mit Indie-Rock zu tun. "Intimacy" ist für mich aber auch der Beweis, das man elektronische Beats mit Indie-Rock vermischen kann, statt sie nur nebeneinander stehenzulassen.
Die erneute Zusammenarbeit mit den Produzenten Paul Epworth("Silent Alarm") und Jacknife Lee sorgt dafür, dass der Sound trotz aller Experimente unverwechselbar Bloc Party bleibt.
Z.B. die Single "Mercury", die mit Dark-Electro-Elementen spielt. Klassische Indie-Rock-Kost sind hingegen die Singles "Halo" und "Signs". Für mich ist "Intimacy" eine musikalische Weiterentwicklung , und auch das beste Album der Bloc Party. Eine echt stramme Leistung!!! Glückwunsch!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmoPhil am 17. November 2009
Format: Audio CD
Ganz ehrlich.Ich liebe Bloc Party.Bin absoluter Fan,seit ich "So here we are" anno 2005 zum ersten Mal auf MTV sah."Silent Alarm" und "A weekend in the city" sind musikalische Geniestreiche,wie sie vollkommener nicht sein können und aufgrund dieser beiden Alben zählt Bloc Party für mich jetzt schon zu den 5 besten Rockbands unserer Zeit.

Aber dieses Album,dass tifft einen wie ein Trauerfall in den Flitterwochen. Was anderes fällt mir gerad nicht ein,um meine maßlose Enttäuschung zu beschreiben.Überlegt euch kurz,was ihr an Bloc Party schätzt,bevor ihr in das Album reinhört.Für mich sind das überschäumende Kreativität und Eigenständigkeit bei absoluter Rücksichtslosigkeit gegenüber kommerzieller Verwertbarkeit gewesen.Und natürlich die Tatsache, dass keine andere Rockband so dermaßen gut tanzbaren,massenkompatiblen und dabei doch originellen Indiesound abgeliefert hat wie Bloc Party mit ihren ersten beiden Alben.Nur damit das klar ist,ich hab mit Indie eigentlich so gut wie gar nichts am Hut,als einzige Bands die ich in der Richtung abgesehen von Bloc Party im Regal hab sind vieleicht noch The Killers und Placebo zu nennen,wobei man letztere aber glaub ich auch nicht wirklich in die Indie-Sparte stecken kann.Umso verwunderlicher ist es ja gerade,dass sogar jemand wie ich,der sich eher dem Punk und Alternative Rock verschrieben hat,Bloc Party so abgöttisch verehrt.

Glaubt mir,ich will dieses Album gut finden,aber ich kann es nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von camarillobrillo am 23. Oktober 2008
Format: Audio CD
Es ist immer schwer, auf vorigen Erfolgen noch einen drauf zu setzen. Ich finde das ist Bloc Party auf jeden Fall gelungen!! Gerade dass sie sich nicht zum X-beliebigsten Mal selber kopiert haben, sondern mit neuem Sound und neuer Richtung dieses Mal beweisen, dass sie eine Band sind, zeigt, dass sie Bestand hat, sich weiterentwickelt - und das auf hohem Niveau!

Nicht alle Tracks halten zwar das gleiche musikalisch hohe Niveau, aber 7 der 11 Tracks auf jeden Fall, der Track "Mercury" ist für mich ein echter Hammer. Freue mich auf auf den Liveauftritt heute abend in Berlin Tempelhof und die Tour im Frühjahr.
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2008
Format: Audio CD
Tja, da ist es nun. Das Album, das aus dem Nichts kam. Was taugt es also nun, das dritte Bloc Party Album, welches nur anderthalb Jahre nach dem, aus meiner Sicht, genialen A Weekend In The City" so spontan, quasi über Nacht erschienen ist? Angesichts der beiden frischen Vorgänger, zu welchen ich in den letzten Jahren eine sehr innige Bindung aufgebaut habe, kann es eigentlich nur verlieren. Dennoch schlägt sich Intimacy" erstaunlich gut und ist einer der treffsichersten Beweise dafür, dass diese Band aus dem nicht enden wollenden Meer an britischen Gitarrenbands heraus sticht. Bloc Party sind in 3 Jahren von einer Hype-Band unter vielen zu einer herausragenden Eigenmarke hinaufgestiegen, die sich immer wieder bemüht, nicht so zu klingen, wie man es von ihr erwartet.
Innovation und Intelligenz sind die Motoren, die diese Band antreiben. Intimacy" geht dabei die innovativen Schritte der Band weiter, besinnt sich aber, mehr als Weekend" auf alte Stärken, welche die Band bekannt machten. So gesehen ist das Album ein guter Mix aus den klassischen Bloc Party und frischen, neuen Ideen, die Hand in Hand miteinander gehen. Der Opener Ares" ist vermutlich das Verrückteste, was die Band bisher gemacht hat. Wild, ungestüm, verrückte Effekte und verzerrte Gitarren und Vocals sind da nur einige Schlagworte. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, der ist bestens aufgehoben bei dieser Band und dieser Platte. Quasi ein Prüfstein gleich zum Einstieg. Die Single Mercury" geht diesen experimentellen Weg dann auch konsequent weiter, bevor mit Halo" ein Stück folgt, welches auch aus den Anfangstagen der Band stammen könnte.
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