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Interviews mit Sterbenden Taschenbuch – 1. März 2001


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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elisabeth Kübler-Ross, M.D. (8.7.1926–24.8.2004), geboren in der Schweiz, war Psychiaterin, setzte sich stets humanitär ein und begründete die weltweite Hospizbewegung mit. In ihrem bahnbrechenden Buch Interviews mit Sterbenden (On Death and Dying, 1969) beschrieb sie erstmals die fünf Phasen der Trauer. Kübler-Ross schrieb 24 Bücher, die in 36 Sprachen übersetzt wurden. Sie spendete Millionen Menschen Trost, die mit dem eigenen oder dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert waren. Leidenschaftlich kümmerte sie sich unter anderem um unheilbar kranke Kinder, AIDS-Patienten und alte Menschen. Das größte Vermächtnis ihrer Arbeit liegt darin, uns den würdevollen Umgang mit Sterbenden gelehrt zu haben und die Bedeutung, ihnen mit bedingungsloser Liebe zu begegnen.
Elisabeth Kübler-Ross wurde 2007 in die amerikanische National Women’s Hall of Fame aufgenommen, und das Time Magazine zählte sie zu den 100 größten Denkern des 20. Jahrhunderts. Ihr Werk wird von hunderten Organisationen weltweit fortgeführt, darunter die Elisabeth Kübler-Ross Foundation.
Weitere Informationen im Internet unter: www.ekrfoundation.org

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

141 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _daywalker_ am 23. April 2003
Format: Taschenbuch
Anfangs mag man etwas verwundert sein über die Thematik des Buches. Sterbende und Schwerkranke werden in einem kritischen Lebensabschnitt interviewt und über ihr Befinden ausgehorcht. Ich hatte den Eindruck, mich einer schamlosen Dokumentation zu widmen und ich denke vielen Menschen wird es auf den ersten Blick genauso gehen, wenn sie Eingangs nur erfahren, dass Frau Kübler-Ross sich mit den Todgeweihten in einen Raum begab, der Studenten hinter Spiegelfenstern die Möglichkeit gab, diese Interviews zu verfolgen.
Wir sind allerdings weit ab von Big Brother und Reality Soaps. Dieses Buch muss man vor einem ganz anderen Hintergrund betrachten. Zunächst widmete sich Kübler-Ross nicht im Zuge einer immer gierigeren Weltöffentlichkeit den Sterbenden, sondern schrieb dieses Buch bereits 1969, in einer Zeit in der es noch keine zweifelhaften anthropologischen Dokumentar-Studien im Fernsehen gab und unter großem Gegendruck. Wenn man ihre Ausführungen liest, welchen Widerständen sie in den Krankenhäusern seitens des Personals ausgesetzt war, dann beginnt man zu ahnen, dass mit Ihrem Buch ein kleines Umdenken stattgefunden haben muss. Ein Umdenken, das dringend nötig war und schlagartig wurde mir bewusst, dass dieses Umdenken auch in mir selbst als Leser (mehr als 30 Jahre später) stattfinden muss. Denn die Anfangs von mir beschriebene Abneigung, dieses Gefühl der Schamlosigkeit richtete sich selbstverständlich auch gegen die Thematik: Sterbende und der Tod. Darüber spricht man nur ungern und tabuisiert es deswegen.
Nicht nur Betroffene sollten dieses Buch lesen, denn ich bin der Meinung man kann aus den Interviews nicht nur Hilfe für den Umgang mit Sterbenden gewinnen, sondern mit Menschen ganz allgemein.
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100 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ekuettner" am 13. September 2002
Format: Taschenbuch
Seit dreißig Jahren begleitet mich ein Büchlein, das mir für meine Entwicklung und für meinen Beruf sehr wichtig geworden ist: "Interviews mit Sterbenden" von Elisabeth Kübler-Ross. Die in den USA lebende Schweizer Ärztin und Wissenschaftlerin, Wegbereiterin der Thanatologie (Wissenschaft vom Sterben; griech. "thanatos" - der Tod), hat mit der Veröffentlichung dieser Arbeit im Jahre 1969 Neuland betreten. Es war das erste einer Reihe von Büchern dieser Autorin zu Fragen des Umgang mit dem Tod und mit Menschen, die lebensbedrohlich krank sind, zu einem Thema also, das damals im gesellschaftlichen Bewußtsein noch weit mehr tabuisiert worden ist als heute. Ich hatte die Gelegenheit, dieser sehr engagierten und leidenschaftlichen Frau persönlich zu begegnen und Briefe mit ihr zu auszutauschen, und das hat meine Hochachtung vor ihr noch verstärkt.
Das Grundanliegen des Buches ist die Mahnung, daß vor dem Hintergrund des unpersönlich-sterilen Kliniksystems der Schwerkranke als Individuum mit ganz persönlichen Besonderheiten und Eigenarten, Gefühlen und Bedürfnissen unbedingt im Vordergrund bleiben muß. Der Patient sollte zum Lehrer für die medizinischen Mitarbeiter sowie seiner Angehörigen und Freunde werden, weil die Personen in seiner direkten Umwelt ihrer begleitenden Aufgabe nur dann wirklich gerecht werden können, wenn sie mehr, als bis dahin bekannt war, über die Endstation des Lebens, über die Gedanken und Empfindungen, die Ängste und Hoffnungen, die Kämpfe und Enttäuschungen von Sterbenden wissen.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Zentgraf am 28. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch vor etwa 20 Jahren zum ersten Mal gelesen. Unser Gemeindepfarrer, der damals neu in sein Amt eingeführt wurde, und mit dem ich bis heute befreundet bin, hat mir diese Lektüre ausgeliehen, als wir uns eines Tages einmal über dieses Thema unterhielten. Damals begann ich überhaupt zum ersten Mal über das Sterben nachzudenken, und mir wurde bewusst, dass ein Sterbender, auch wenn er sich dessen bewusst sein mag, immer Hoffnung auf Genesung hat. Auch der Umgang mit Hinterbliebenen spielt in dem Zusammenhang eine große Rolle. Aber das habe ich erst begriffen, als mein Vater 1993 starb. Früher getraute ich mich nie, sei es im Kollegen- oder Bekanntenkreis, den Betroffenen mein Beileid auszudrücken, oder sie zu trösten, weil ich glaubte, es wäre ihnen unangenehm. Heute kann ich nur jedem empfehlen: geh auf die Hinterbliebenen zu und rede mit ihnen, sie möchten das. Ich mache das heute auch.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 27. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Elisabeth Kuebler-Ross, Mitbegruenderin der Hospizbewegung, schildert in diesem Roman die verschiedenen Stadien der Akzeptanz des eigenen Todes. Anhand von Beispielinterviews mit Todkranken zeigt sie, wie da zuerst die Phase des Nichtwahrhaben-Wollens ist, und was Sterbenden in dieser Phase hilft. Auf diese erste Phase folgt dann die Phase des Zorns - warum ich und nicht mein Nachbar? Schliesslich folgt die Verhandlungsphase - "Wenn ich nur dieses Ereignis noch miterleben darf, will ich zufrieden sterben", gefolgt von der Phase der Depression, bis schliesslich die Phase der Zustimmung erreicht werden kann.
Kuebler-Ross zeigt, wie ein Seelsorger den Kranken begleiten kann, welche Unterstuetzung ein Sterbender braucht und wie man helfen kann.
Die Interviews zeigen sehr schoen, wie wichtig es fuer den Sterbenden ist, die Dinge um ihn noch zu regeln, von Menschen umgeben zu sein, die zuhoeren wollen, und die Zeit zu finden, alle Stadien der Trauer zu durchlaufen.
Ich persoenlich habe aus diesem Buch auch viel Kraft und Erkenntnis gewinnen koennen, wie man allgemein mit dem Verlust eines Menschen umgehen kann. Denn der Verlust eines geliebten Menschen, sei es durch Tod oder "nur" durch einen Abschied, kann in einem Menschen aehnliche Reaktionen hervorrufen. Zu wissen, wie Trauerarbeit ablaeuft und wie man aktiv Hilfe (in einem Zuhoerer und sich selbst) finden kann, dazu hat dieses Buch viele Ratschlaege und Ideen bereitgehalten - sehr lesenswert.
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