Pressestimmen
Dieses Buch ist ein Jungbrunnen. Man hatte beinahe vergessen, wie fröhlich Andy Warhol macht. Dabei sagt er weder witzige Dinge, noch lächelt er. Weder befreiend, noch verbindlich, noch ironisch, man sieht sein blasses Gesicht zwischen den Zeilen, die Lippen bewegen sich höflich zum traurigen Buster-Keaton-Blick. Jedes Interview mit dem Pope of Pop bleibt von einer neugierigen Unaufgeregtheit, die gegen alle Denkkrämpfe und jegliche Interviewmüdigkeit immunisiert (Die Zeit)
Wonderful! (Die Weltwoche)
Ein Hochgenuss (NZZ am Sonntag)
Wonderful! (Die Weltwoche)
Ein Hochgenuss (NZZ am Sonntag)
Gerhard Mack, NZZ am Sonntag, 28. Mai 2006
Ein Hochgenuss
Konrad Heidkamp in DIE ZEIT vom 24. August 2006
Dieses Buch ist ein Jungbrunnen. Man hatte beinahe vergessen, wie fröhlich Andy Warhol macht. Dabei sagt er weder witzige Dinge, noch lächelt er. Weder befreiend, noch verbindlich, noch ironisch, man sieht sein blasses Gesicht zwischen den Zeilen, die Lippen bewegen sich höflich zum traurigen Buster-Keaton-Blick. Jedes Interview mit dem Pope of Pop bleibt von einer neugierigen Unaufgeregtheit, die gegen alle Denkkrämpfe und jegliche Interviewmüdigkeit immunisiert
Ludmilla Vachtova, DIE WELTWOCHE, 9. Februar 2006
Wonderful!
Gerhard Mack, NZZ am Sonntag, 28. Mai 2006
Ein Hochgenuss
Konrad Heidkamp in DIE ZEIT vom 24. August 2006
Dieses Buch ist ein Jungbrunnen. Man hatte beinahe vergessen, wie fröhlich Andy Warhol macht. Dabei sagt er weder witzige Dinge, noch lächelt er. Weder befreiend, noch verbindlich, noch ironisch, man sieht sein blasses Gesicht zwischen den Zeilen, die Lippen bewegen sich höflich zum traurigen Buster-Keaton-Blick. Jedes Interview mit dem Pope of Pop bleibt von einer neugierigen Unaufgeregtheit, die gegen alle Denkkrämpfe und jegliche Interviewmüdigkeit immunisiert
Kurzbeschreibung
Mit diesem Buch erscheint zum ersten Mal eine Sammlung von Gesprächen aus den Jahren 1962 bis 1987, von denen einige hier erstmals veröffentlicht werden. Andy Warhol, der im Laufe seines Lebens unzählige Interviews gab, verstand es, mit Intelligenz, lakonischem Witz und subversiver Energie als Interviewter aus jedem Interview sein eigenes Kunstwerk zu machen.
Der Verlag über das Buch
Die hier versammelten Interviews sind eine weitere Demonstration der eleganten Durchführung des Programms, wie man es schafft, als öffentlich dekorierter Superstar den Platz des Subjekts 'leer' zu halten, den Fallen der vorschriftsmäßigen Grandiosität, der Füllung durch Aufblähen, zu entgehen, und zwar systematisch, Ton für Ton, Wort für Wort: die gesprochene Sprache immer als Performance, immer wie nebenbei hingesagt, aufgeführt; gespeist aus dem Paradox einer Theoriebildung, die gänzlich auskommt ohne 'Theorien'. Warhols Rede zum theoretischen Backing seiner Kunst ist ein permanentes Ausweichen vor diesem, das ist Teil seiner Rede-Kunstkonzepte, und sie gelangen, darin liegt das größte Erstaunen, nicht selten zu unnachahmlicher theoretischer Klarheit. Hochartistisch. (aus dem einleitenden Essay von Klaus Theweleit)
Über den Autor
Kenneth Goldsmith, geb. 1962, lebt als freier Schriftsteller und Rundfunkmoderator in New York. Er unterrichtet an der University of Pennsylvania und gibt dort das Online Lyrikarchiv PennSound heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): 73 Poems, 1994; No. 111 2.7.93-10.20.96, 1997; Fidget, 2000; Soliloquy, 2001; Head Citations, 2002, The Weather, 2005. Kenneth Goldsmith ist Begründer und Herausgeber des Online Archivs UbuWeb