Pressestimmen
Dieses Buch ist ein Jungbrunnen. Man hatte beinahe vergessen, wie fröhlich Andy Warhol macht. Dabei sagt er weder witzige Dinge, noch lächelt er. Weder befreiend, noch verbindlich, noch ironisch, man sieht sein blasses Gesicht zwischen den Zeilen, die Lippen bewegen sich höflich zum traurigen Buster-Keaton-Blick. Jedes Interview mit dem Pope of Pop bleibt von einer neugierigen Unaufgeregtheit, die gegen alle Denkkrämpfe und jegliche Interviewmüdigkeit immunisiert (Die Zeit)
Wonderful! (Die Weltwoche)
Ein Hochgenuss (NZZ am Sonntag)
Gerhard Mack, NZZ am Sonntag, 28. Mai 2006