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Interview mit dem Tod Gebundene Ausgabe – 9. April 2012


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [128kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 6 (9. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579065742
  • ISBN-13: 978-3579065748
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.905 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Domian wurde 1957 in Gummersbach geboren. Nachdem er bei verschiedenen Sendern der ARD als Autor und Reporter arbeitete, moderiert er seit 1995 die bimediale Telefon-Talkshow "Domian" (WDR-Fernsehen/WDR-Hörfunk 1LIVE). 2003 wurde er für die Sendung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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117 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Meine Erwartungshaltung war falsch. Habe ich von Jürgen Domian doch einige Bücher, die sich mit seiner Radio-/Fernseh-Interviewsendung "Domian" befassen, gelesen und im Regal stehen. Auch bei "Interview mit dem Tod" erwartete ich - als ich das Buch vorbestellte -, dass es sich inhaltlich hauptsächlich mit den Anruferinnen und Anrufern seiner Sendung befasst.
Doch weit gefehlt. "Interview mit dem Tod" ist genau das: Ein fiktives, teils philosophisches, teils sehr lebendiges Interview zwischen Domian und dem Tod.

Das dünne Buch umfasst gerade mal 174 Seiten, die Interviewpassagen sind typografisch gut gestaltet, Domians Fragen sind in kursiver Schrift, die Antworten eingerückt im normalen Schriftschnitt abgedruckt. Unterbrochen werden diese Gesprächspassagen durch sehr persönliche Einschübe Domians. So berichtet er, dass er eigentlich immer schon Angst vor dem Tod hat(te), sich erst in den christlichen Glauben flüchtete, wie er diesen wieder verlor, sich dann Philosophen wie Immanuel Kant oder Ludwig Feuerbach zuwand und auch über die ersten Erfahrungen mit dem Tod in Domians Umfeld. Sei es der Suizid einer 19-jährigen Freundin oder der Tod des Onkels...

Konträr zum Thema Tod wird Domian sehr lebendig, wenn er seine Erfahrungen und Gedanken zur Palliativmedizin und Hospizen niederschreibt, aber auch seine Überlegungen zu aktiver Sterbehilfe und Sterbebegleitung mitteilt. (Diese sind regelmäßigen Hörern seiner Sendung zwar nicht neu, aber argumentativ noch deutlicher untermauert, als das in den 10-minütigen Gesprächen während der Sendung möglich ist.)

Erstaunlich, wie nahe Jürgen Domian den Leser an sich selbst und Persönliches heranlässt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 24. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Er hat Tausende von Interviews geführt, Gespräche über Gott und die Welt, der Telefon-Talker Jürgen Domian, der seit 1995 die bimediale Telefon-Talkshow "Domian" moderiert. In diesen Gesprächen begegnete er immer wieder Menschen, die ihn mit dem Thema Tod, Sterben und Sterbehilfe konfrontierten.

Doch erst als er seinen sterbenden Vater auf einer Palliativstation begleitet hatte, fasste er den Mut, ein Gespräch mit dem Tod selbst zu führen.

Die Gesprächsabschnitte seines "Interviews mit dem Tod" sind vom Schriftbild her abgesetzt von den diese Gesprächsteile immer wieder unterbrechenden autobiographischen Überlegungen Jürgen Domians. Sie sind fokussiert auf das Thema Tod und seine Haltung dazu in den verschiedenen Phasen seines Lebens.

Nach einer sehr christlichen Phase in seiner Jugend wurde Domian Atheist. "Alles Religiöse erschien mir absurd, lächerlich und vollkommen durchschaubar." Er konnte nicht mehr glauben. Das Thema Gott war für ihn erledigt. "Und ich merkte gar nicht, dass ich von einem Glauben in den nächsten gerutscht war. Hatte ich zuvor fest an Gott geglaubt, so glaubte ich jetzt fest daran, dass es ihn nicht gebe."

Doch bei der Bewältigung seiner Auseinandersetzung mit dem Tod konnte ihm dieser neue atheistische Glaube überhaupt nicht weiterhelfen:
"Den Tod aber konnte ich nicht leugnen. Der war überall und nicht zu übersehen. Und die landläufige atheistische Überzeugung, dass mit dem Tod definitiv alles zu Ende sei, entsprach nicht meiner Intuition. Irgendetwas in mir sträubte sich gegen diese Vorstellung. Was genau, konnte ich nicht sagen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesefee86 am 4. Dezember 2012
Format: Audio CD
Was passiert, wenn man dem Tod begegnet? Welche Arten der Begegnung gibt es? Wie ist es für die Hinterbliebenen? Und wie geht jedem der einzelnen Individuen auf der Welt mit dem Thema Sterben und Tod um? Dies und viele Fragen mehr, stellt sich Jürgen Domian und setzt sich mit dem Tod zusammen um ihn dazu zu befragen...

Rezension/Meinung:
Jürgen Domian der, bekannt aus Funk und Fernsehen, oftmals in seiner Sendung mit den Thema Tod konfrontiert wird und sich das Leiden der Anrufer gemeinsam mit Zuschauern und –hörern anhört und versucht den Menschen einen Ausweg zu bieten, beschreibt in „Interview mit dem Tod“ seinen eigenen Weg durch die Trauer.
Im Jahre 2006 hat er seinen Vater verloren und sich dran gemacht dies in Buchform zu verarbeiten. Ganz nach dem Motto: „Jetzt hört ihr mir mal zu“.
Das Thema Tod ist ein sehr bedrückendes. Nicht nur für den Kranken oder Sterbenden selbst, der nicht weiß was auf ihn zukommt, angst hat die geliebten Menschen alleine zu lassen, aber vielleicht auch froh über die Erlösung ist, sondern auch für die, die am Ende übrig bleiben. Lebenspartner, Familien und Freunde stehen vor der scheinbar unüberbrückbaren Frage, wie sie es meistern sollen, ohne diesen Menschen klar zu kommen, weiter zu machen, obwohl doch plötzlich so etwas Besonderes fehlt.
Domian berichtet von seinen eigenen Erlebnissen mit dem Tod. Erwähnt Leute die ihm ihr Leid über das Telefon dargelegt haben, oder die Konfrontation im Bekanntenkreis. Er berichtet über seinen Weg des Glaubens, der erst übermächtig und dann minimal scheint.
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