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Interview mit einem Barbier.
 
 
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Interview mit einem Barbier. [Taschenbuch]

Douglas Lindsay , Kristian Lutze
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 415 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442541808
  • ISBN-13: 978-3442541805
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Douglas Lindsay
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bezichtigt des Mordes an zwei Frisören und 32 Mönchen ist Barney Thomson der bekannteste Serienkiller Schottlands. Langsam hat er allerdings genug von seinem Leben auf der Flucht und stellt sich der Polizei, nur leider sind ihm bereits hunderte gefälschter Barneys zuvorgekommen. Resigniert nimmt er sein ungeliebtes Leben als Frisör wieder auf, aber in seinen Träumen holt ihn die Vergangenheit immer wieder ein. Da helfen auch die Sitzungen bei der Selbsthilfegruppe für Anonyme Mörder nur wenig ...

Über den Autor

Douglas Lindsay wurde 1964 in Schottland geboren. Seine Romane über das Leben von Barney Thomson haben eine mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum eine große Fangemeinde gefunden.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Problem mit den Fortsetzungsromanen ist, dass man die vorherigen Werke kennen muss, um die Geschichte vollständig verstehen zu können. Das dritte Band der Barney Thomson- Saga erzählt ein neues Kapitel im Leben eines der unglücklichsten „Mörder" Schottlands, dennoch tauchen immer wieder Ereignisse aus den letzten zwei Bücher auf, sodass man ab und zu etwas ratlos dasteht.
Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr unterhaltsam, sehr witzig geschrieben und so skurril, dass man über die Unebenheiten der laschen Story hinweg sehen kann.
Außerdem bilden die Charaktere eine herrlich verrückte Truppe, die ebenfalls auf eine sehr witzig absurde Art die Lücken in dem schwachen Plot schließen.
In Interview mit einem Barbier ist alles vorhanden: Sex, Mord, Liebe, Spannung. Diejenigen unter euch, die auf Krimiromane stehen, die werden enttäuschenderweise sehr schnell den wahren Mörder aus diesem Band ermitteln.
Hier eine kleine Kostprobe, ein Dialog zwischen dem abgebrannten Inspektor Mulholland und seiner Kollegin bzw. seiner Ex-Geliebten Erin Proudfoot:

„Ich habe nachts wach gelegen und mir gewünscht, du wärst tot. Ich habe mir mindestens fünfzig hässliche Todesarten für dich ausgedacht. Mein Therapeut hat sogar vorgeschlagen, dass ich mir eine Puppe besorge und Nadeln reinstecke."
„Was für eine Therapie war denn das?"
„Die richtige."
„Und hat sie funktioniert?"
„Weiß nicht. Hast du die Schmerzen von den Nadeln gespürt?"
Er versucht sich zu erinnern. Er hat in den vergangenen Monaten so viele Schmerzen gespürt, dass er kaum sagen könnte, ob manche davon vielleicht rein physisch waren.
„Jeden Einzelnen", sagt er.

Fazit: Das Buch ist das, was es ist: eine gute Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der dritte Band der "Serienmörder"-Barney-Thomson-Reihe ist gleichzeitig auch (bis dato) der schwächste Band! Dies geht schon mit der etwas unglücklichen Übersetzung des Originaltitels ("A prayer for Barney Thomson") los und setzt sich mit der etwas wenig inspirierten und geringer skurrilen Geschichte fort:

Barney ist resigniert, seine Geständnisse interessieren die Polizei nicht, sodaß ihm nichts anderes übrig bleibt, als wieder einen Job als Friseur in seiner Heimatstadt anzunehmen. Es kommt wie es kommen muß: ausgerechnet zu einer Zeit, in der der diesjährige Serienmörder mit seiner "Arbeit" beginnt. Von Alpträumen geplagt sucht Barney sein Heil bei einer Selbsthilfegruppe für "Anonyme Mörder". Auf deren Weihnachtsmeeting (1 Wochenende in einem großen alten "Psycho"-ähnlichem Haus in einem Minikaff mit Kirche im einsamen Süden Schottlands) kündigt sich dann langsam das Finale mit Barney Thomson`s (vermeintlichen?) Abgang an. Offensichtlich ist Douglas Lindsay die Inspiration und Phantasie ausgegangen. Kein Wunder: immerhin 3 Romane innerhalb von 3 Jahren über dieselbe Hauptfigur mit dem selben Thema ("Der Serienmörder"); so etwas nutzt sich ab und der Stoff geht aus. Vielleicht hätte Lindsay sich für die bislang vorliegenden 3 Bände mehr Zeit lassen sollen. Dieser dritte Band fällt stark hinter den beiden Vorgängern zurück - leider.

Wird die Geschichte von Barney Thomson als "Serienkiller wider Willen" in den ersten Bänden von den erfrischend skurrilen Ideen des Autors und dessen sarkastisch-humorvolle Schreibweise teilweise brilliant und durchgängig spannend-unterhaltsam getragen, gilt dies im 3. Band leider eigentlich nur für das gut letzte Viertel (so ab 12. oder 13. Kapitel).

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lady222
Format:Taschenbuch
Man,man,man aus zufall hab ich mir dieses buch gekauft ohne
vorahnung das es noch vorgänger gibt...und ich muss sagen obwohl ich nichts über seine vorgänger wusste ist dieses buch
ein intressantes werk ich habe in keinem anderen buch so viele
vulgäre aussprüche auf zwei zeilen niedergeschrieben gelesen.Es sprüht nur so vor
scharzem humor wirklich ein "niedlicher" roman!
Und auf den täter wär ich in 100 jahren nicht gekommen!!
Brilliant!
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