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Interpol
 
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Interpol [Import]

Interpol Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Interpol

Fotos

Abbildung von Interpol

Biografie

„Our Love To Admire“

In den vergangenen fünf Jahren haben die vier stets distinguiert gekleideten Herren von Interpol den Sprung von New Yorker Lokalmatadoren zu einer weltweit gefeierten Band geschafft. Erreicht haben sie dies durch eine äußerst strenge Arbeitsmoral, die sie zu Hunderten von Konzerten zwischen Tampa und Tokio antrieb, durch einen Hang zu existentialistisch schlichter Theatralik… Lesen Sie mehr im Interpol-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Matador--Ada--
  • ASIN: B003UDBSW8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 989.763 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

motor.de

Ein massiver, monumentaler Schriftzug ziert prunkvoll das Cover des vierten Interpol-Albums. Ebenso bleischwer ist auch der Inhalt: Eine dunkle Schwermut drückt wieder einmal die Stimmung der New Yorker Band. Niemand hat erwartet, dass die Neo-Post-Punker Interpol auf ihrem vierten Album zu Clubanimateuren mutieren würden. Natürlich regiert auch auf ihrem vierten Album die Melancholie!
Sam Fogarinos Ankündigung, das Neuwerk werde sich stilistisch an Wunderdebüt „Turn On The Bright Lights“ orientieren, war dennoch etwas übermütig. Immerhin: Das Artwork beschränkt sich wieder auf zwei Farben und ihre Experimentierfreude an Oboen und Klavier-Klimpereien halten die New Yorker auf ihrem Neuwerk auch in Grenzen. Auf prägnant-pointiertes Songwriting von Hits wie „PDA“ und „Obstacle 2“ wartet man auf „Interpol“ dennoch vergeblich. Überhaupt wartet man auf „Interpol“ ziemlich viel...

Die Songs drücken nicht gleich auf Vollgas. Wer mit dem Album dennoch etwas Geduld hat, wird von der New Yorker Band mit schönen Schauer-Momenten belohnt. Die Band zwingt den Hörer geradezu, sich in eine euphorischen Erwartungshaltung reinzusteigern: Die Songs beginnen mit reduzierten Klangflächen und arbeiten sich dann häppchenweise zum großen Gefühlsfeuerwerk vor.
Auf diese Weise feiern die Jungs in dem Song „Lights“ auch nach fünfeinhalb Minuten immer noch das Riff, das Daniel Kessler von Anfang an unermüdlich herunterbrettert. Mutig, eine fast sechs Minuten lange Single auszuwählen, was vielleicht auch ihrer Rückkehr zum Indie-Label Matador zu verdanken ist. Die unheimlich-mysteriöse Stimmung wird fortgesetzt bei „Always Malaise (The Man I Am)“ oder auch dem Chameleons-Gitarren Tremolo von „Memory Serves“. Auf dem Neuwerk streichelt die Band das Ohr eben eher als drauf zu knüppeln. Das wird diejenigen glücklich stimmen, die die Band wegen ihrer ruhigen, sphärischen Songs wie „Hands Aways“ und „Pioneers To The Fall“ liebten. Fans vom dem rhytmisch-verzwickten und progressiven Stil Interpols bleibt der Trost, sich „Barricade“, „Summer Well“ und „Try It On“ zusammen mit den Best Ofs des letzten Albums („The Heinrich Maneuver“) auf eine neue CD zu brennen und sich somit ein neues „Turn On The Bright Lights“ zusammen zu mogeln.
Und wenn man bei dem, von der Band so unbeliebten, Vergleich mit Joy Division bleibt, gleichen die Songs auf „Interpol“ eher Stimmungs-verliebten „Auto-Suggestion“s als komprimierten „Warsaw“s. Trotz der tiefen Barriton-Stimme Banks, so wie den typischen Post-Punk-Riffs der beiden Gitarristen, sind die eigentlichen Geheimwaffen Interpols immer Bass und Schlagzeug gewesen. Die rhythmischen Akzente, die dennoch dezent waren, machen eben die eigentliche Dynamik dieser Band aus. Umso tragischer, dass dies das letzte Album ist, an dem Bassist Carlos Dengler mitwirkte. Durch die Ruhe der Scheibe konnte dieser sich aber nur bedingt ein Denkmal setzen: Die Death-Disco-Beats von „Try It On“, die rhytmischen Akzente von Bass und Schlagzeug bei „Barricade“ und „Summer Well“ schaffen es jedoch auch auf auf diesem Album, die Dominanz von Gitarre und Gesang im Stillen zu übertrumpfen.

Die Texte auf „Interpol“ werden unverändert von den scheinbar zusammenhangslosen Assoziations-Ergüsse Kesslers dominiert: „The fevered plastics that seal your body (...) I was your eye in the night when the prophets fell / I said it looks like you summer well“. Man muss phantasievoll zwischen den Zeilen lesen, um diese Metaphern zu entschlüsseln. Eigentlich hat sich auf „Interpol“ nicht viel verändert. Die Band liebt immer noch das Drama und die Songs werden sich in ihrer magischen und düsteren Stimmung sicher perfekt auf den nebelumhüllten Auftritten der Band inszenieren lassen. Leider distanziert sich die Band dabei endgültig von ihrem vor Hits überlaufenden Erstwerk. Durch die Selbstbetitelung des Albums liegt es allerdings nahe, dass "Interpol" den neuen Stil der Band definiert. Hat man das erstmal akzeptiert, wird man auf dem Album wärmstens empfangen.

Produktbeschreibungen

New 2010 studio album ... set to be their final release with bassist Carlos Dengler! Atmospheric mood-rock 'n' churning pop from the dapper New York dudes, now back on an independent label. Includes "Lights" and "Barricade".

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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Verwirrung begann ... 31. August 2010
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... vor einigen Monaten damit, dass Sam Fogarino, Drummer der New Yorker Band, für den Herbst dieses Jahres eine Rückkehr zu den Wurzeln der Band in Aussicht stellte, Sänger Paul Banks wiederum meinte, das neue Album würde noch orchestraler, noch vielschichtiger werden als das vorangegangene. Nun, bandinterne Abstimmungen sind offensichtlich ihre Sache nicht - wer das vierte Album schon gehört hat, weiß aber, dass sie irgendwie beide Recht behalten haben. Bassist Carlos Dengler im Übrigen sagte damals gar nichts, sondern quittierte einfach den Dienst (was interessanterweise den Fokus vom aktuellen Album ein Stück weit auf das kommende verschiebt, denn am jetzt vorliegenden hat er, soviel ist verbürgt, noch federführend mitgearbeitet). Nun gilt der Bassist ja gemeinhin nicht als stilprägend oder maßgeblich für das Schaffen einer Band. Für eine Gruppe wie Interpol aber, deren Sound sich im Grundschema an einer starken Basslinie orientiert ist dieser Verlust jedoch mehr als bemerkenswert und es wird interessant sein zu sehen, ob der gefundene Ersatz (David Pajo/Slint) die Lücke in der kommenden Zeit zu schließen vermag.

Wie erwähnt ist das neue Album ein eher unentschiedenes geworden, vereint es doch all die Merkmale, die Interpol im Laufe der Zeit in ihren Sound haben einfließen lassen. Wenn also das erste Album "Turn On The Bright Lights", zu Recht bei den Fans der ersten Stunde in unerreichbare Höhen gehoben, wenn also dieses Album das dunkle und noch unbehauene Erweckungswerk war, Nachfolger "Antics" der geglättete, tanzbarere Nachfolger und "Our Love To Admire" vor drei Jahren mit Komplexität und großer, oftmals theatralischer Geste nicht gerade geizte, dann steht Album Nummer vier am Scheideweg und weiß noch nicht so recht, welche Richtung es einzuschlagen gilt.

Im Vergleich zum Vorgänger fehlt zwar das gewaltige, überbordende Pathos und stilvolle Drama solcher Songs wie "Pioneer To The Falls" und "Rest My Chemistry", so groß wollte man es offensichtlich nicht wieder machen. Es gibt aber, und das gefällt, keinen Ausreißer nach unten wie die tendenziell eher schwachen "The Heinrich Maneuver" und "Who Do You Think?". Auffällig an den neuen Sachen ist zudem eine ungewohnte Leichtigkeit, die manchem der Stücke anhaftet, schon der Start mit "Success" gerät nicht so düster und enigmatisch wie Untitled" oder Next Exit", auch bei "Summer Well" und "Try It On" überwiegen eher die milderen Akkorde. Schwerpunkt bleibt natürlich die Schwermut - im schattigen Moll hatten und haben Interpol noch immer ihre besten Momente: Schleppend, träge und nicht eben freudestrahlend sägt sich bei "Memory Saves" im Hintergrund eine Gitarre durch's düstere Panorama, begleitet vom dumpfen Beat Fogarinos und Banks klagender Stimme. Die Single "Lights" wächst im Kontext des Albums zu erstaunlicher Größe und holt das nach, was sie als erwartungsüberladene erste Vorauskopplung noch nicht zu zeigen vermochte. Tonnenschwer und tieftraurig, der Bass rollt und die Klage erfreut in ihrer Schönheit das melancholische Gemüt. Später gesellt sich zum traurigen Triumvirat noch "Safe Without" hinzu, mit seinem hypnotischen Eingangsriff, den polternd blechernen Percussions und den fernöstlichen Ausschmückungen sicher einer der Höhepunkte des Albums.

Nicht außer Acht lassen kann man auch die Parallelen der aktuellen Songs zu Paul Banks Soloveröffentlichung aus dem Jahr 2009 unter seinem früheren Pseudonym Julian Plenti - experimentierfreudiger und zugleich seltsam verinnerlicht präsentierte sich hier der empfindsame Frontmann. Nicht wenig davon findet sich beim bezaubernden "Always Malaise (The Man I Am)" wieder, und auch das abschließende "The Undoing" mit seinen sparsamen Arrangements und den spanischen Texteinschüben verweist auf Banks gefühlvolle Selbstbetrachtungen, beide passen hier bestens ins Konzept.

Letztendlich kann man sagen, dass ihnen zwar nichts Übermenschliches, aber gleichwohl Großes gelungen ist mit diesem Album und wer die Überraschung vermisst dem sei gesagt, dass diese durchaus auch in der qualitativ hochwertigen Kontinuität liegen kann. Bands mit annähernd vier gleichwertig guten Alben sind im sich selbst verschlingenden Popzeitalter der Neuzeit mehr als rar gesät. Und auch wenn Interpol im Sommer mit U2 auf die Bretter steigen und so versuchen, die Tauglichkeit ihrer Musik in neuen Dimensionen zu erproben - sie werden Coldplay nicht beerben (wollen) und immer eine Band derjenigen bleiben, die ihre dunkle und überhöhte Pose und Majestät zu schätzen wissen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interpol kann mehr... 11. September 2010
Von David
Format:Audio CD
Dem Erhalt des Albums gingen wie schon beim Album zuvor bange Wochen des großen Er-Wartens voraus, aber wie vor ein paar Jahren sind auch nach einer Woche aufmerksamen Hörens die Eindrücke zwiegspalten.

Schon nach den ersten Sekunden stellt sich das Gefühl freudigen Wiedererkennens ein, man hört nach zwei Takten: das ist Interpol, und zwar genau so, wie man sie kennt und haben will. Allerdings offenbaren sich dann schon im zweiten und dritten Song dieselben "Problemchen" wie beim Vorgängeralbum: die Band kommt von ihren eigenen Mustern nicht los und verliert sich dann darin, in seinem großartigen Potenzial herumzuirren und verloren zu gehen. Das großartige "Lights" zeigt zwar gleich wieder, was alles möglich ist... - aber der Großteil des Albums beschränkt sich leider wieder nur darauf zu zeigen, was für eine großartige Band Interpol sein KÖNNTE, wenn sie endlich einmal durchgängig und konstant ihre Fähigkeiten abrufen und sich steigern würde. Die Intensität und die Stimmung, die Perfektion im Sound und in den Songs reichen leider nicht an das heran, was mit dem Debutalbum eingeleitet und seinerzeit mit "Antics" zur Perfektion gebracht wurde.

Eines kann und muss übrigens endlich mal gesagt werden: von allen klassischen Qualitäten (Songwriting, Intensität, Style, etc.) konnte man Interpol eigentlich noch nie mit den Bands vergleichen, die sonst so gerne herangezogen werden (Editors, Arcade Fire, etc.), denn dafür besitzt diese Band einfach zuviel Klasse. Allerdings hat sie diese seit "Antics" -Instrumentierung und Produktion hin oder her- leider immer noch nicht weiterentwickeln können, so dass man sich angesichts des Ausstiegs des Bassisten sowie der Soloaktivitäten von Banks vielleicht langsam von der Hoffnung verbschieden muss, dass diese Band vielleicht einmal so groß und so gut wie bspw. Joy Division, etc. werden kann.

Persönlich empfinde ich das Album letztlich als leichte Enttäuschung, aber ich gebe gerne vier Sterne für ein Album, das die Konkurrenz selbst dann traurig aussehen lässt, wenn die Band nur einen Bruchteil ihres Könnens abruft. Aber schade ist es trotzdem...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1-1-2-3 18. Januar 2011
Von hartmutw
Format:Audio CD
Nur um Zweifeln vorzubeugen: Seit TOTBL bin ich glühender Interpol-Fan und habe sie auch schon 2x live gesehen. TOTBL war der Kracher, "Antics" aber 100%ig auf Augenhöhe. Und selbst der "Drittling" OLTA war noch sehr, sehr gut, wengleich das Heinrich Manoever mich als Singleauskopplung nicht mehr so überzeugen konnte...

Leider ist dieses ihr 4. Album nun das mit Abstand schlechteste. Es wirkt mitunter wie ein 45 Minuten andauernder Singsang ohne besondere Höhen und Tiefen, aus dem einzig "Success" und "Always Malaise" als etwas akzentuierter heraus ragen. Der Rest ist Larmoyanz per Sprechgesang ohne größere Modulationen. Leider wirken auch die Melodien auf Dauer gleichtönig ohne größere Bögen oder Variationen, und die Songs somit insgesamt wenig griffig - fast so, als hätte man die gesammelten B-Seiten veröffentlichen wollen. Wahnsinnig schade - zumal wir nun wieder Jahre auf neue große Interpol-Songs warten müssen.
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But I feel this way ...
Es ist ein Kreuz mit diesem Album. Wie oft muss man es hören, damit der Funke endlich überspringt ... Oft, soviel sei schon mal gesagt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Peggy veröffentlicht
Das musstebei mir reifen
Ich habe mittlerweile leider nicht mehr so viel Zeit zum Musikhören. Und Interpol sind mir erst bei dem Album Antics begegnet, bin also kein Fan der ersten Stunde. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gunter veröffentlicht
Interpols Mantra..
Dieses Album ist wie ein Mantra...
Alles fließend.

Es ist Interpols elektronischtes Album... also irgendwie im Trend. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sabien veröffentlicht
Keine unliebsamen Überraschungen
Die heißersehnte und langerwartete neue selbstbetitelte Platte von den New Yokern Melancholikern Interpol tritt in gewohnt düsterer und schwermütiger Manie(r)... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Marina G. veröffentlicht
Anfang, Mitte, Ende
Interpol zählen zu den erfreulichen Retromusikern des vergangenen Jahrzehnts, bin ich doch stets der Meinung, das gut geklaut besser ist als Editors ... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von McLarsen veröffentlicht
Warum?
Da ging mir leider nicht so das Herz auf beim Anhören des lang erwarteten neuen Albums. Zuviel Effekt auf Paul Banks Stimme, zu wenig Gefühl im Gesamtkonzept. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von die_ganze_bittere_wahrheit veröffentlicht
alles juut
if its about the music, then i cant say anything against it, its interpol, my fav. band. they have indeed gone back to the atmosphere they had created with the first studio album,... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von r.v veröffentlicht
Die erste Enttäuschung...
Gleich vorweg: hier schreibt ein absoluter Interpol-Fan, der alle anderen CD's in- und auswendig kennt und dem diese Band unbeschreibliche Gefühlsmomente beschert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von S. Moser veröffentlicht
So wird das nie was mit dem Mainstream...
Da ist er nun, der meinerseits lang erwartete vierte Longplayer der New Yorker Postpunks in Nadelstreifen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Heiko Rau veröffentlicht
Interpol 4
Die New Yorker Band ein unglaublich gutes Album, das verlassen der Band von Carlos, wird dieser nicht schaden, sie werden Ihren Weg gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von mediapac veröffentlicht
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