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Planescape: Torment [UK Import]
 
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Planescape: Torment [UK Import]

von Interplay
Windows Vista / XP  Unbekannt
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: Unbekannt
  • Medium: DVD-ROM
  • Artikelanzahl: 1

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Planescape: Torment [UK Import] + Baldurs Gate Compilation (englische Version) + Icewind Dale Compilation [UK Import]
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Produktinformation

  • ASIN: B002TOKQIG
  • Artikelgewicht: 27 g
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.271 in Games (Siehe Top 100 in Games)
  • Wird vom Hersteller nicht mehr angeboten: Ja

Produktbeschreibungen

A new and improved re-release of the 1999 version.

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
"Was kann des Wesen eines Menschens ändern?"/"What can change the nature of a man?"

Es ist DIE Frage in Planescape: Torment (Im folgenden: PS:T), mit der alles steht und fällt. Was auf den ersten Moment wie pseudophilosophischer Quatsch wirkt, wird in diesem Spiel tatsächlich ernsthaft und ambitioniert ergründet. Aber von vorne. Bei PS:T handelt es sich um ein klassisches, von der Vogelperspektive aus gesteuertes Rollenspiel (RPG) mit rundenbasierenden Kämpfen. Der eigentliche Clue ist jedoch die Story:

Ohne Erinnerung an eure Vergangenheit wacht ihr als "nameless one" (Deutsch: Der Namenlose) in einer Leichenhalle in der fantastischen Stadt Sigil auf. Für euren geschundenen Körper scheint die Amnesie nichts neues zu sein, denn auf eurer Haut findet ihr zahlreiches Tattoos mit den Hinweisen zur Ergründung der eigenen Idendität. Als erster Kamerad steht euch dabei "Morte" zur Seite, ein fliegender Schädel mit ebenso mysteriöser Vergangenheit. Zusammen erkundet ihr in einer grandios-abgefahrenen Parabel auf die Begriffe "Identität" und "Vergangenheit" die Welt von Planescape: Torment auf der Suche nach euch selbst.

Es wäre ein Frevel, mehr von der Geschichte zu verraten, denn selten hat es mehr Spaß gemacht, eine Geschichte bis in die hintersten Winkel zu erkunden. Der Wiederspielwert ist enorm: Ständig will man auf anderen Wegen noch mehr Informationen finden, noch mehr Licht in's Dunkel bringen. Aber dazu später mehr.
Wie man an der Einleitung schon sieht, bedient sich das Spiel vieler bizarrer Elemente. Das ist hier durchaus positiv zu sehen. Bei PS:T handelt es sich um ein Spiel, dass den D&D-Rollenspielregeln folgt, wie sie zum Beispiel auch aus Titeln wie "Baldurs Gate" der Videospielgemeinde näher gebracht wurden. Tatsächlich spielt PS:T auch im selben Universum wie das zitierte Baldurs Gate I+II, nur fungiert der Ort Sigil hier als "Stadt der Tore": Zahlreiche Welten werden durch Portale mit diesem Knotenpunkt verbunden und so gestaltet sich die Welt als ein bunt-bizarrer Mix aus Ordnung und Chaos, gut und böse, Menschen und Phantasiegestalten.

Bevor ich näher auf das Spielerlebnis von PS:T eingehe, noch kurz zu den technischen Details:

Das Spiel ist betagt (Release 2000) und das sieht man der Technik auch an. In "guter alter" 2D-Rollenspieldraufsicht und ordentlich verpixelter Grafik (Standardauflösung 640x480, in der vorliegenden Version ist aber auch 800x600 möglich), die schon zum Releasezeitpunkt eigentlich nicht mehr zeitgemäß war. Das ist aber völlig egal, denn das Spiel erhebt nie den Anspruch darauf, ein Grafikoverkill zu sein, sondern will von vorneherein mit der Story punkten. Die Grafik behindert das Spielergebnis selten, nur bei den Kämpfen stört der etwas kleine Bildschirmausschnitt. Insgesamt stößt das aber auch aufgrund des eher weniger kampfbetonten Spielerlebnis nicht zu sauer auf. Bei Nostalgikern mag die Grafik gar glückliche Erinnerungen an längst vergessene Tage wachrufen.
Der Sound des Spieles ist nicht imposant-orchestral aber sehr atmosphärisch und absolut geeignet, das Spielgefühl zu transportieren.
Die Steurung hingegen ist simpel-komfortabel und macht keinerlei Ärger. Bequem steuert ihr den Namenlosen und seine Gruppe durch simple Mausklicks durch die Welt. Shortcuts und Pausenfunktion erhöhen den Bedienkomfort.

Aber jetzt ist schon so oft das Wort "Spielgefühl" gefallen, darauf soll nun auch der Fokus der Rezension liegen, denn dies ist wirklich der zentrale Punkt von PS:T: Das Gefühl beim Spielen.
Scherzhaft wurde PS:T früher "Textrollenspiel" genannt, und in der Tat: Ich habe bis heute kein Spiel gesehen, indem es so viel zu lesen gab. Die Autoren des Spiels haben sich wirklich alle Zeit genommen, mit etlichen sorgsam elaborierten Dialogen die Geschichte des Spiels zu erzählen. Gekämpft wird in PS:T natürlich auch (mit den rundenbasierenden D&D-Regeln), aber diese Kämpfe sind fast nie Mittelpunkt des Spiels. Als Krieger, Zauberer oder Schurke wählt man seinen Stil, aber die wahre Waffe des Spielers ist sein Verstand, und das meine ich, wie ich es sage: ohne Klischees.
Und so ist es hier äußerst sinnvoll in der anfänglichen Charaktererstellung ein paar Punkte in Weisheit und Intelligenz zu packen, statt in die ansonsten für Knüppelspieler üblichen Kampfattribute.

Was nicht heißen soll, dass Kampfmaschinen in PS:T verloren wären. PS:T schafft tatsächlich, was die allermeisten Rollenspiele von heute nicht schaffen: Es gewährt dem Spieler Freiheit. Und zwar mehr als die profane Freiheit, ob ich den Gegner nun mit Zaubern röste oder mit dem Knüppel erlege: Es gewährt dem Spieler eine wirklich freie Entfaltung des Charakters. Während andere Spiele häufig mit dem bekannten Label "Entscheide selbst ob du fieser Tyrann oder herzensguter Beschützer sein willst" werben und dem Spieler dann im Spiel aber doch kaum eine Wahl lassen, weil zum Beispiel der "böse" Pfad zahlreiche Nachteile beinhaltet, geht PS:T andere Wege. Hier führen wirklich mehrere Wege nach Rom, und wer böse sein will, der kann das sein. Ohne groß Spoilern zu wollen: Man war es schließlich auch vorher schon häufiger mal ;).

Wichtig zu erwähnen ist, dass PS:T absolut nichts für Fans von "Hack'n Slay"-Titeln oder Ausrüstungssammlern wie beispielsweise Diablo ist. Das Tempo ist niedrig, die Kämpfe nicht sonderlich actionreich, und Ausrüstung ist rar gesät. So rüstet sich der Namenlose beispielsweise mit Tattoos zur Verbesserung seiner Eigenschaften aus, eine Rüstung trägt er nicht, die meisten seiner Begleiter auch nicht. Zur Variation der Waffen und restlichen Ausrüstungsgegenstände gibt es nur sehr begrenzte Möglichkeiten (Witziges Detail: in PS:T gibt es keine Schwerter!). Wer eine Vielfalt in solchen Dingen gerne hat, wird von PS:T sicherlich enttäuscht sein.

Aber in PS:T gibt es eben andere Dinge zu entdecken: Die wunderbar abgefahrene Welt und die Geschichte des Spielers. Überhaupt überrascht PS:T mit Einfällen, die auch heute noch Innovativ zu nennen wären. Alleine die Auswahl der möglichen Begleiter ist denkwürdig: Eine schwebende Rüstung eines längst verstorbenen "Gnadentöters" (Eine Sekte, die Gerechtigkeit geradzu anbetet), ein fliegender Schädel, ein weiblicher Sukkubus im "Bordell" (Lasst euch davon überraschen, was dieses Bordell wirklich bietet), ein permanent brennender Magier und, und, und. Jeder Charakter besitzt ein ganz eigenes Wesen, was in Gruppendialogen langsam erkundet werden will. Wer sind diese Gestalten? Wie sind sie zu dem geworden, was sie sind? Welchen Anteil hatte man selbst eventuell daran (vor der Amnesie!)? Ich habe bis heute keine dieser Geschichten vergessen. Den interessantesten Hintergrund hat allerdings der Namenlose selbst. Auch hier offenbart sich eine hübsche Idee der Spielemacher. Wer sich schon bei der Lektüre der Kurzusammenfassung gefragt hat, wieso der Namenlose in einer Leichenhalle aufwacht, erhält die einfache Antwort: Weil er gestorben ist. Der Namenlose ist unsterblich, verliert aber bei jedem Tod sein Gedächtnis. Wie gut, dass der Namenlose Tagebuch führt und ab der Eröffnungssequenz somit alle folgenden Tode (und Wiederauferstehungen) ohne Gedächtnisverlust erklärt sind. So verwundert es eben auch nicht, wenn das allererste Ziel des Namenlosens nach der Eröffnungssequenz ist: Finde dein Tagebuch.
Jetzt habe ich doch schon einen Tick aus der Story verraten, allerdings nur die ersten Minuten. Denn das eigentliche Mysterium des Spiels entfaltet sich um die vielen vorherigen Leben des Namenlosen: Was hat er angestellt? Wer ist er? Wieso ist er überhaupt unsterblich? Und hier sehen wir auch, wieso das Spiel den Begriff der Identität ergründet: Wieso ist die jeweilige Inkarnation des Namenloses gerade böse oder gut? Wie haben sich die vorherigen verhalten und was hat sie dazu getrieben? Was kann das Wesen eines Menschens ändern? Die eingehende Tiefe hinter dieser Idee ist bis heute im Genre der Videospiele und der Fiktion an sich selten erreicht.

Grandios auch die Vielfalt und Frische der Aufgaben, die der Namenlose zu bewältigen hat. Von der pulsierenden Stadt über eine Nation, die gänzlich aus (freundlichen) Untoten besteht bis hin zu den Abgründen einer der vielen Höllen selbst: Der Namenlose bereist viele Orte und trifft ebenso viele interessante Nichtspielercharaktere (NPCs). Stück für Stück setzt man die Puzzleteile seiner Existenz zusammen und wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Mit seinen Opfern, seinen Freunden, seinen Bewunderern und seinen Häschern. Und am Ende dieser Odyssee erfährt der Namenlose - wer weiß - vielleicht sogar seinen Namen?

In dieser bizarren Welt kommt natürlich auch der Humor nicht zu kurz. Als willkürliches Beispiel sei da der fliegende Schädel Morte genannt. Im Ingame-Kommentar zum Schädel rätselt der Namenlose, wo Morte eigentlich sein Inventar versteckt. Und überhaupt traktiert der Schädel in Sidekick-Manier seinen Besitzer mit lustig-überflüssigen Kommentaren, die sich allerdings auch in Kampfkraft umsetzen lassen: Feindliche Zauberwirker kann Morte solange mit Kraftausdrücken beleidigen, bis der Zauberer durchdreht und Morte mit den eigenen (schwachen) Fäusten verprügeln will. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erlkoenig TOP 1000 REZENSENT
Spaß:   
Was wäre, wenn der Tod dich nicht zu fassen bekäme? Wenn du ihm nachliefest und er - mit dem Rücken zur Wand - stammelnd erklärte, dass er dich nicht wolle? Wenn du ihm aus den Geschichten vorläsest, die dein bedauernswertes Dasein dir in seltsamen Zeichen ins Fleisch geritzt hat, und er einfach nicht zuhörte? Würdest du Fragen stellen und Antworten suchen? Antworten, die niemand zu haben schiene oder herausrücken wollte ...?

Ich will es gestehen, Planesape: Torment (P:T) war zu seiner Zeit gänzlich an mir vorbeigegangen. Nur die dumpfe, frankensteingleiche Visage des Protagonisten kam mir von meinen Rundflügen um die Software Pyramiden seltsam vertraut vor, als ich vor ein paar Monaten von einer Dame auf den Titel aufmerksam gemacht wurde. Vorher hatte ich ihr in den Ohren gelegen, wie furchtbar die letzten zeitgemäßen Rollenspiele doch gewesen seien und wie sehr es mich 'mal wieder nach einem klassischen verlangte. Dass es am Ende so klassisch ausfallen würde, ahnte ich noch nicht, als ich mir auf Youtube einen Ersteindruck verschaffte. P:T ist wie sein anonymer Hauptdarsteller ein Relikt vergangener Tage, ein kostbares Juwel seiner Zunft, dessen Wert jedoch an jene gekettet ist, die das Genre in seiner detaillierten Urform lieben. 1,5 Millionen Textzeilen - und das Gros davon unvertont - verlangen Lesearbeit, und Arbeit bedeutet es. Das Spiel erklärt das Multiversum D&D's zuweilen über Ellen, sofern man denn möchte.

Action und Kämpfe treten dabei in den Hintergrund. Die meisten Erfahrungspunkte sind ohne Tote einzuheimsen. Wer sich gut unterhält, steigt hinter des Rätsels Lösung und rasch im Level. Hat etwas von einem dicken Wälzer, dessen Seiten man mit der Maus umblättert. Wer also nicht auf Bücher steht, steht nicht auf dieses Spiel. Auch nicht, wenn die durchweg finstere Welt, in der die Party herumstromert, schon etwas für Gothic-Fans wäre. Makaber sadistisch lässt sich der mysteriöse Charakter steuern und niemand, der nicht den schwebenden Schädel Morte hinter einem Zombie-Mädel hersabbern gesehen hat, weiß, was wahre Sehnsucht ist. Der schwarze Humor sorgt für Stimmung und macht das Abenteuer einzigartig. Während der gemeine Weltenretter mit einem verfluchten Ring am Finger panisch von einem Heiler zum nächsten tigert, auf dass man ihm dieses verflixte Ding doch endlich abnehme, beißt sich der Namenlose den Finger ab und sucht sich einen neuen. Schmerzen relativieren sich wie alles andere nach unzählbaren Abgängen und Wiederauferstehungen eben. Hinter dem ungleichen Duo verblasst auch der Rest der Mannschaft und jeder andere NPC, der mir in den letzten 15 Jahren virtueller RPGs untergekommen ist.

Geradezu spartanisch ist auch das Inventar gehalten. Unübersichtlich, ständig bis zum Bersten mit irgendwelchem Plunder gefüllt, chice Waffen und Rüstungen sind rar - vor allem für den Namenlosen. Der läuft wie Tarzan nämlich am liebsten im Lendenschurz durch die Weltgeschichte und schmückt sich stattdessen mit Tattoos, die ihm besondere Fähigkeiten verleihen oder Attribute boosten. Äußerlich bleibt er unveränderlich, nicht das die isometrische 2D-Ansicht viel herzeigen würde. Die Wahl der Klasse ist dabei im Übrigen auf die des Kriegers, des Schurken oder des Magiers beschränkt. Durch Ansprechen bestimmter Schlüsselfiguren erlaubt es P:T aber zeitspielens, zwischen diesen zu wechseln.

Auf ein Wort zu der hier angebotenen UK-Version: Da sich das Spiel über die Sprache definiert, braucht es unbedingt ein ordentliches Englisch. Wohlgemerkt ein Ordentliches, nicht Perfektes. Vielerlei Dialekte und Soziolekte verlangen ein gewisses Maß an Selbstverständlichkeit bei der Lektüre. Wer in einer Tour mit dem Wörterbuch zugange ist, könnte bald die Lust verlieren, zumal Pointen natürlich auch vom Timing leben.

Schließlich: Neverwinter Nights 2 gespielt und mehr als einmal ob des vielen Geschriebenen genörgelt? Dann rate ich von diesem Spiel eindringlich ab. Man muss das ewige Hack 'n' Slay und die Action und die Charaktertiefe für zwischenmenschliche Nichtschwimmer wirklich dicke haben, um diesen Schock zu verkraften. Denn so tief sich Planescape: Torment auch wagt - in Philosophisches und die Erzählkunst selbst - so sehr verlangt es Geduld und Ausdauer. Denn die Frage, weshalb es zu einem großartigen Spiel wie diesem nie einen Nachfolger gegeben hat, liegt doch auf der Hand. Wer würde heut' noch so viel lesen und was bliebe von dem, was es ausmacht, wenn man die Passagen kürzte?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Rollenspiel-Klassiker 14. Januar 2011
Spaß:   
Da bereits etliche Rezensionen geschrieben wurden wiederhol ich das ganze nicht sondern nur die Dinge die mir wichtig sind:

Planescape Torment ist ein Muss für jeden der Computerrollenspiele mag. Kaum ein andres Rollenspiel auf dem Computer hat diese Menge an reinem Text und Möglichkeiten die PS:T bietet.

Mit dieser Version hat auch das leidige Wechseln der 2 oder 4 CD-ROMS der früheren Versionen ein Ende. Das gesamte Spiel ist auf 1 DVD.

Lässt sich problemlos auf Windows XP SP3 installieren und starten.

Ein Stern Abzug, da es der Hersteller nicht geschafft hat die Installation so einzurichten, dass man direkt die letzte Version des Spiels hat. So muss man sich noch den neuesten Patch runterladen und installieren. Der hätte auch direkt mit installiert werden können, wo das Spiel und der letzte Patch schon ein paar Jahre alt sind.
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