Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 02/ 2002, S. 62
Patientinnen und Patienten, die sich detailliert mit ihrer Erkrankung befassen möchten, bekommen in diesem Buch eine ausführliche und gut erklärte Anleitung zur Suche im Internet, um ein umfassendes Wissen über die eigene Erkrankung zu erhalten. Dem Patienten wird geraten, die gefundenen Informationen kritisch zu bewerten. Das Buch richtet sich aber auch an Angehörige und Ärzte, die die Möglichkeiten des Internets in Bezug auf das Thema Krebs nutzen möchten. Dr. Uta Kunze, Ärztekammer Schleswig-Holstein, Bismarckallee 8 - 12, 23795 Bad Segeberg
Stiftung Gesundheit, Kiel, 20. Frebruar 2003.
Informationen über Krebs im Internet zu finden das ist für die meisten Patienten doppelt schwierig: Zum einen fehlt oft das Hintergrundwissen über die Erkrankung, um eine sinnvolle Suche zu starten; zum anderen haben viele Betroffene bislang nur wenig oder gar keine Erfahrung mit dem Internet. Hier hilft der Patienten-Ratgeber Internetkompass Krebs (Springer-Verlag), den die Stiftung Gesundheit jetzt geprüft und zertifiziert hat: In informativ kurzen, prägnanten Kapiteln knüpft das Buch eine gelungene Verbindung zwischen medizinischem Einführungswissen in die Begriffswelt der Krebser-krankungen und dem notwendigen Wissen, um das Internet effektiv zu nutzen, so die Gutachter. Als besonders wertvoll hoben sie hervor, dass die Autoren nicht nur eine Liste von Internet-Adressen aufführen, die bekanntlich schnell veralten, sondern den Lesern eine Reihe von Ausgangspunkten sowie das Handwerkszeug für eigene Recherchen bieten. Das Ergebnis ist ein nützliches Handbuch, das vor allem internet-unerfahrenen Patienten und Angehörigen die Suche nach verlässlichen Informationen über Krebserkrankungen immens erleichtert.
Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 20 vom 18.05.2001, Seite A-1318 / B-1122 / C-1050.
Das Internet wird von Krebspatienten und deren Angehörigen zunehmend genutzt, um mehr über ihre Krankheit und mögliche Behandlungsmethoden zu erfahren. Betroffene, die noch wenig Erfahrung mit dem Surfen im Web haben, unterstützt der Ratgeber bei der Recherche und beim Umgang mit dem Medium Internet. Das Buch will keine weitere umfangreiche Zusammenstellung von Internet-Adressen liefern, die ohnehin bei Erscheinen bereits veraltet wäre, sondern gibt dem Leser Hinweise, wie er bezogen auf das Thema Krebs Such-, Auswahl- und Bewertungsstrategien für die Recherche entwickeln kann. Die Autoren erläutern darüber hinaus den Umgang mit neuen Kommunikationsformen, wie zum Beispiel E-Mail, Diskussionsforen oder Mailinglisten. Da das Buch modular aufgebaut ist, kann sich der Leser bestimmte Kapitel und Themen herausgreifen oder quer lesen, ohne dass er wichtige Informationen übersieht. Ein Verzeichnis mit für diesen Bereich wesentlichen Internet-Adressen sowie ein Thesaurus und ein Sachverzeichnis ermöglichen auch dem eiligen Leser eine gezielte Lektüre.
Kurzbeschreibung
Wer einmal in einer Internet-Suchmaschine das Suchwort "Krebs" eingegeben hat und nur Seiten des Architekturbüros "Krebs" sowie Astrologieseiten zum Sternbild "Krebs" gefunden hat, weiß, wie schwierig solch eine Suche ist. Das Buch soll hier helfen! Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, das Internet zu nutzen. Es ist kaum bekannt, daß man in speziellen Foren oder Mailinglisten gezielt Fragen an eine Vielzahl von anderen Betroffenen und sogar Ärzten stellen kann. Auch über Fragen der Seriosität von Internetseiten wird informiert. Das Ziel des Buches ist es, nicht wahllos Internetadressen, die schnell veralten, aufzulisten, sondern einen Grundstock für eine effektive Suche zu bieten.
Der Autor über sein Buch
Wir möchten Krebspatienten aktiv unterstützen
Bereits seit 1997 betreiben wir, die Autoren, in ehrenamtlicher Arbeit unter www.krebs-kompass.de den "Krebs-Kompass", der Krebskranke und deren Angehörige bei der Krebsinformationssuche im Internet unterstützt. Vergleichbar mit einem Kompass soll der "Krebs-Kompass" dem Betroffenen helfen, gezielt die relevanten Krebs-Informationen im Internet eigenständig zu finden. Alle Themen und Links werden von uns selbst recherchiert und regelmäßig aktualisiert, unter anderem mit dem Ziel das Arzt-Patienten-Verhältnis durch ergänzende aktuelle Informationen aktiv zu fördern. Aus dieser täglichen ehrenamtlichen Arbeit konnten wir eine einmalige Informationsbasis über die Nutzung des Internet und die hierbei auftretenden Probleme für Krebspatienten aufbauen. Hieraus entstand nun in zweijähriger Arbeit das Buch "Internetkompass Krebs", das wir durch unsere Erfahrungen und im ständigen Dialog mit Betroffenen und Angehörigen ganz gezielt auf das Informationsbedürfnis von Krebspatienten zugeschnitten haben. Es hilft Ihnen in einfacher und verständlicher Weise, die vielfältigen krebsbezogenen Informationsmöglichkeiten des Internet optimal zu nutzen. Das Buch soll Ihnen die Kenntnisse der Suche, der Auswahl und der Bewertung von krebsbezogenen Informationen im Internet, die sich die Mitarbeiter des Krebs-Kompass in langjähriger Arbeit angeeignet haben, in kürzester Zeit vermitteln. Als ehrenamtliche Initiative helfen wir Ihnen natürlich bei Such-Problemen aller Art per e-Mail - schreiben Sie mir einfach, wenn Sie eine Frage haben! Denn unser Ziel ist es, daß Sie als Patient oder Angehöriger für die Beantwortung existentieller Fragen das Internet als ein zusätzliches Medium nutzen können.
Bereits seit 1997 betreiben wir, die Autoren, in ehrenamtlicher Arbeit unter www.krebs-kompass.de den "Krebs-Kompass", der Krebskranke und deren Angehörige bei der Krebsinformationssuche im Internet unterstützt. Vergleichbar mit einem Kompass soll der "Krebs-Kompass" dem Betroffenen helfen, gezielt die relevanten Krebs-Informationen im Internet eigenständig zu finden. Alle Themen und Links werden von uns selbst recherchiert und regelmäßig aktualisiert, unter anderem mit dem Ziel das Arzt-Patienten-Verhältnis durch ergänzende aktuelle Informationen aktiv zu fördern. Aus dieser täglichen ehrenamtlichen Arbeit konnten wir eine einmalige Informationsbasis über die Nutzung des Internet und die hierbei auftretenden Probleme für Krebspatienten aufbauen. Hieraus entstand nun in zweijähriger Arbeit das Buch "Internetkompass Krebs", das wir durch unsere Erfahrungen und im ständigen Dialog mit Betroffenen und Angehörigen ganz gezielt auf das Informationsbedürfnis von Krebspatienten zugeschnitten haben. Es hilft Ihnen in einfacher und verständlicher Weise, die vielfältigen krebsbezogenen Informationsmöglichkeiten des Internet optimal zu nutzen. Das Buch soll Ihnen die Kenntnisse der Suche, der Auswahl und der Bewertung von krebsbezogenen Informationen im Internet, die sich die Mitarbeiter des Krebs-Kompass in langjähriger Arbeit angeeignet haben, in kürzester Zeit vermitteln. Als ehrenamtliche Initiative helfen wir Ihnen natürlich bei Such-Problemen aller Art per e-Mail - schreiben Sie mir einfach, wenn Sie eine Frage haben! Denn unser Ziel ist es, daß Sie als Patient oder Angehöriger für die Beantwortung existentieller Fragen das Internet als ein zusätzliches Medium nutzen können.
Umschlagtext
Wer einmal in einer Internet-Suchmaschine das Suchwort "Krebs" eingegeben hat und nur Seiten des Architekturbüros "Krebs" sowie Astrologieseiten zum Sternbild "Krebs" gefunden hat, weiß, wie schwierig solch eine Suche ist. Das Buch soll hier helfen! Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, das Internet zu nutzen. Es ist kaum bekannt, daß man in speziellen Foren oder Mailinglisten gezielt Fragen an eine Vielzahl von anderen Betroffenen und sogar Ärzten stellen kann. Auch über Fragen der Seriosität von Internetseiten wird informiert. Das Ziel des Buches ist es, nicht wahllos Internetadressen, die schnell veralten, aufzulisten, sondern einen Grundstock für eine effektive Suche zu bieten.
Über den Autor
Dr. Marcus Oehlrich studierte Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenchaften an der Universität Frankfurt am Main und beschäftigt sich beruflich und in der Wissenschaft mit Fragen des Gesundheitswesens. Dr. Nicole Oehlrich, geb. Stroh, ist promovierte Biologin und als Immunologin in der Krebsforschung tätig.