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Internet: Segen oder Fluch Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2012

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin (5. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347558
  • ISBN-13: 978-3871347559
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In der anstrengenden Debatte um die digitale Zukunft weisen Kathrin Passig und Sascha Lobo den Weg ... Wer weiter uninformiert und verbiestert argumentiert, hat keine gute Ausrede mehr. (Süddeutsche Zeitung)

Es gibt Bücher, die man zur Kenntnis genommen haben muss, weil Buch und Zeitgeist zueinander passen, und das trift auf INTERNET. SEGEN ODER FLUCH von Kathrin Passig und Sascha Lobo zu. (Die Zeit)

Toll. Lesenswert. Allen Computer-Spackos und auch denen, die es nicht werden wollen, sei dieses Buch empfohlen. (Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Passig, geboren 1970, ist Redakteurin des Weblogs "Riesenmaschine" und war lange Jahre Geschäftsführerin der Zentralen Intelligenz Agentur. 2006 gewann sie in Klagenfurt den Bachmann-Preis. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. "Lexikon des Unwissens" (mit Aleks Scholz).

Sascha Lobo, geboren 1975, ist Strategieberater, hält regelmäßig Fach- und Publikumsvorträge und veröffentlicht auf "Spiegel Online" wöchentlich seine Kolumne "Mensch-Maschine" über die digitale Welt. 2006 erschien "Wir nennen es Arbeit" (mit Holm Friebe), 2008 "Dinge geregelt kriegen" (mit Kathrin Passig).

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Spieker am 20. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein sehr kluges und unterhaltsames Buch. Auch für Leute, die sich wegen ihres fortgeschrittenen Alters (55) :-) im Netz eher zu Gast als zu Hause fühlen. Besonders spannend und erhellend fand ich die historische Einordnung der heutigen Diskussionen um's Netz. Das Buch erklärt, sortiert, stellt gegenüber, beschwichtigt Ängste - und ersetzt sie durch neue, aber viel fundierter als die vorherigen. Ich würde es zur Pflichtlektüre an Schulen machen - sowohl für die eher Netz-kritischen Studienräte als auch für die eher (zu) unbekümmerten Schüler. Und das ginge sogar, beide Seiten würden es lesen, eben weil es - s.o. - klug und unterhaltsam ist.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von millebises am 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für die Nerds und alle die, die sowieso schon alles wissen, ist das Buch nicht geschrieben. Eher schon für die, die skeptisch gegenüber dem behaupteten Segen des Netzes sind, aber einer krawallwissenschaftlichen These wie der von Manfred Spitzer über die "digitale Demenz"nicht trauen. Denen sei dieser angenehm locker geschriebene kulturhistorische Essay dringend empfohlen, der eine Brücke schlägt zwischen Optimisten und Skeptikern. Wenn man an die wütende Diskussion über das Urheberrecht denkt, dann war ein Buch wie dieses noch nie so wertvoll wie heute.

Wischt euch den Schaum vom Mund! Es ist alles großartig und schwierig zugleich - vor allem ist es anders.

Und als Versöhnungsgeste an alle: wer das Buch kauft, bekommt das E-Book dazu.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Bergmann am 7. Oktober 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Lobo und Passig fassen für den Nicht-Nerd die wichtigsten Standpunkte und Argumente rund um die Digitalisierung und das Internet zusammen. Im gewohnt lockeren Schreibstil, den man von den Kolumnen Lobos bei SPIEGEL online kennt, mit unerwarteten Vergleichen und einleuchtenden Argumentationsketten gelingt es den Autoren, den Leser zu fesseln. In wenigen Stunden hatte ich das Buch durchgelesen - eigentlich hätte es noch etwas umfangreicher sein können.

Dennoch: uneingeschränkte Leseempfehlung für den, der sich für die Menschen im Netz interessiert und wissen will, warum die so sind, wie sie sind. Scheuklappen darf man nicht haben - haben Lobo und Passig auch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Höttemann TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ist das Internet Segen oder Fluch? Dieser Fragen gehen Kathrin Passig und Sascha Lobo in dem gleichnamigen Buch nach.

Doch die Hoffnungen auf eine eindeutige Antwort auf diese Frage werden schon früh zerstört.

Bereits in der Einleitung erklären die beiden Autoren, dass es nicht die eine Wahrheit gibt. Stattdessen gehe es ihnen vielmehr darum, die unterschiedlichen Positionen zu den digitalen Themen aufzubereiten und zu bewerten. Und zwar nicht mit erhobenem Zeigefinger belehrend, sondern deskriptiv und in Zusammenhängen erläuternd.

Internet – Segen oder Fluch lässt sich dank der offenen Gestaltung der Kapitel nacheinander und auch wild durcheinander lesen.

Zu Beginn werden die “Basics” der Internet-Diskussionen erläutert. Je weiter sich der Leser durch diese Aspekte gearbeitet hat, umso spezieller werden die Themenstellungen aus dem digitalen Alltag: Datenschutz, Schutz der Privatsphäre und soziale Medien waren schon bei der Drucklegung im Jahr 2012 relevant und haben “dank” NSA erst kürzlich eine Auffrischung erhalten.

Kathrin Passig und Sascha Lobo haben mit Internet – Segen oder Fluch ein wichtiges Buch geschrieben. Beide Autoren verstehen es vorzüglich, vermeintlich komplexe Inhalte in leicht verdauliche Wissenshäppchen aufzubereiten.

Nicht frei von Selbstkritik und äußerst unterhaltsam bearbeiten Kathrin Passig und Sascha Lobo die relevanten digitalen Themen, die heiß und mit Hingabe diskutiert werden.

Von der ersten bis zur letzten Seite gibt es kurzweilige Texte, die sich nicht auf die bloße Vermittlung von trockenem Stoff verstehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Pohlmann am 4. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Geniales Buch, um eine kompakte, kenntnisreiche und dabei vor allem stets um Ausgewogenheit bemühte Einführung in Fragen der Netzpolitik zu bekommen. Im Lichte der Enthüllungen von Edward Snowdens konzentriert sich die Internetdebatte zurzeit sehr auf die Themen Privatsphäre und Überwachung. Dem Thema widmet das Autorenduo Kathrin Passig und Sascha Lobo zwar ein Kapitel, das jedoch angesichts der Dramatik und des bis vor kurzem noch unvorstellbaren Ausmaßes der Überwachung durch NSA und andere vermutlich schon jetzt, ein gutes Jahr nach Veröffentlichung der ersten Ausgabe, eine Überarbeitung gut täte (was Sascha Lobo heute dazu meint, erklärt er unter anderem in seiner wöchentlichen Kolumne "Die Mensch-Maschine" auf Spiegel online). Als Defizit möchte ich das angesichts der generell schnellen und unübersichtlichen Entwicklung im IT-Sektor aber kaum werten.

Beeindruckt hat mich an dem Buch zum Einen Passigs und Lobos enorme Kenntnis der Materie, zum Anderen ihre alles andere als anstrengende oder belehrende, sondern vielmehr unterhaltsame, aber keinesfalls oberflächliche Art, dieses Wissen zu vermitteln. Sehr sympathisch ist mir der Eindruck, dass sich Passig und Lobo vor allem selbst nicht zu ernst nehmen.

Für mich, der ich mich in Fragen von Netzpolitik und Internettechnologie als interessierten Amateur bezeichnen würde, gab es bei der Lektüre des Buches so manchen Aha-Effekt. Ans Herz gelegt sei das Werk aber ebenso allen selbsternannten Internet-Experten jeder Couleur.
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