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Internet-Jobs
 
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Internet-Jobs [Taschenbuch]

Svenja Hofert


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ob E-Commerce-Consultant oder Content-Manager - die neuen Internet- und Multimediajobs sind vielseitig und unterschiedlich, denn auch in traditionellen Branchen eröffnet das Internet in Bereichen wie Personalwesen, PR oder Marketing neue Herausforderungen und Karrierechancen. Svenja Hofert beschreibt fachkundig, welche Voraussetzungen und Qualifikationen man für die neuen Internetjobs mitbringen muß, wie man sich aus- und fortbilden und wie man als (Quer-)Einsteiger schnell Karriere machen kann. Mit Tips zu - Bewerbung - Gehalt und Aufstiegschanchen - Unternehmens- und Jobprofilen

Über den Autor

Svenja Hofert arbeitet als freie Journalistin bei Hamburg. Sie war zuvor mehrere Jahre in Marketing und Kommunikation tätig.

Auszug aus Berufe mit Zukunft: Internet- Jobs. Karriere mit Internet und Multimedia. von Svenja Hofert. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Job-Motor Internet: Fast zwei Millionen Stellen sind unbesetzt
Die informationstechnische Industrie (IT) hat 2001 die Automobilindustrie als
größten Wirtschaftsfaktor in der EU überholt. Ende diesen Jahres wird die
Datenkommunikation erstmals weltweit mehr Bandbreite verbrauchen als sämtliche
Telefongespräche in ganz Europa zusammengenommen.
Rund um das Internet und den Computer entstehen neue Jobs. Für einige von ihnen
gibt es inzwischen spezielle Ausbildungsberufe und Studiengänge. Andere Berufe
sprechen Quereinsteiger und Autodidakten an. Informationstechnik-,
Telekommunikations- und Multimedia-Branche geben in Deutschland ingesamt l ,7
Millionen Menschen neue Arbeit. Laut Deutschem Multimedia Verband (DMMV), dem
Berufsverband der Branche, stehen derzeit rund 75.000 Stellen in der Multimedia-
und Internet-Branche offen - vor allem im technischen Bereich. Bis 2004 soll
sich die Multimedia-Branche nach einer Untersuchung der Michel Medienforschung
verdoppelt haben. Andere Zahlen gehen von einem Wachstum von 15 Prozent pro Jahr
aus.
In ganz Europa gibt es laut European Information Technology Observatory (Eito)
bis zum Jahr 2003 einen Bedarf an 22 Millionen Fachkräften. 13 Prozent davon
können nicht besetzt werden: 1,9 Millionen Stellen. Diese freien Stellen lassen
sich in drei große Gruppen einteilen: Allein 32 Prozent davon stellen
Call-Center-Mitbearbeiter - gerade in diesem Bereich herrscht also ein immenser
Nachholbedarf. Ein weiteres Drittel gehört den Online-Strategen - Menschen, die
die Internet-Ausrichtung eines Unternehmens mitbestimmen, E-Commerce- oder
IT-Berater zum Beispiel. Das restliche Drittel verteilt sich dann auf
unterschiedliche Tätigkeitsfelder der Branche.
Neue Jobs auch in Traditionsunternehmen
Auf den ersten Blick also schafft das Internet einen neuen Arbeitsmarkt mit
zahlreichen unbesetzten Stellen. Aber der Job-Motor Internet beschränkt sich
nicht nur auf die IT- und Multimedia-Branche. Auch bei traditionellen
Unternehmen schafft das Internet neue Jobs und Aufgaben. Und es verändert
Berufe, die laut traditioneller Stellenbeschreibung gar nichts mit dem world
wide web zu tun haben. Ein Marketingfachmann etwa ist ohne Kenntnisse im Bereich
Online-Marketing kaum noch karrieretauglich. Wer als PR-Manager nur mit Telefon
und Fax arbeitet, wird heute wohl keine viel versprechende Laufbahn vor sich
haben - Arbeitgebern gilt er als nicht aufgeschlossen genug. Und so benötigt
letztendlich jeder Berufstätige ein Fitnesstraining "Internet", das er in Form
einer berufsspezifischen Weiterbildung absolvieren kann.
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