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Interne Kommunikation im Unternehmen: Von der Hauszeitung bis zum Intranet
 
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Interne Kommunikation im Unternehmen: Von der Hauszeitung bis zum Intranet [Taschenbuch]

Philip Meier
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Orell Fuessli (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3280026938
  • ISBN-13: 978-3280026939
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 16,2 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691.718 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die verschiedenen Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmens auf ein gemeinsames Ziel auszurichten, ist mit erheblichem Informations- und Kommunikationsaufwand verbunden. Diese Erkenntnis ist unbestritten, doch die praktische Umsetzung hat noch nicht stattgefunden: „Rund zwei Drittel aller grossen Unternehmen betreiben eine mangelnde Kommunikation mit ihren eigenen MitarbeiterInnen", so Philip Meier.

Der Autor hat zahlreiche Firmen, vom Mittelbetrieb bis zum internationalen Grosskonzern, auf ihr Kommunikationsverhalten nach innen untersucht. Er zeigt, beispielsweise anhand einer anschaulichen Analyse von Mitarbeiterzeitschriften, dass die meisten Unternehmen die interne Kommunikation mit interner Information verwechseln. Der Dialog kommt zu kurz oder wird gar unterbunden.

Die Mängel sind offensichtlich – doch wie können sie behoben werden? Von der Durchführung von Mitarbeiterbefragungen, dem Aufbau einer internen Medieninfrastruktur, der Definition interner Kommunikationsrichtlinien bis zu weitreichenden Gesamtmassnahmen liefert der Autor Vorschläge, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen können.

Über den Autor

Philip Meier erforscht seit über acht Jahren Kommunikationsstrukturen und -prozesse in Unternehmen. Nach seinem Germanistik- und Geschichtsstudium an der Universität Zürich promovierte er im Juni 2000 mit der Dissertation "Interne Kommunikation von Unternehmen". Der Autor ist Kommunikationsleiter eines grossen Schweizer Hightechunternehmens.


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wenig Substanz, 15. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Interne Kommunikation im Unternehmen: Von der Hauszeitung bis zum Intranet (Taschenbuch)
Der Autor verspricht eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über ein wenig erforschtes Gebiet. Er teilt sein Buch in drei Teile auf. Im ersten Teil beschreibt er, was interne Kommunikation ist. Dabei geht er auf ihre Aufgaben und die Bedeutung ein. Im zweiten Teil erläutert er, wie interne Kommunikation in der Praxis funktioniert. Hier berichtet er von den Ergebnissen seiner in Schweizer Unternehmen durchgeführten Befragungen und den Ergebnissen seiner Textanalysen der Editorials von Mitarbeiterzeitschriften. Im dritten Teil macht er Verbesserungsvorschläge.
So appetitanregend das Inhaltsverzeichnis ist, so enttäuscht bin ich von seinen Ausführungen. Die Beschreibung der internen Kommunikation beschränkt sich weitgehend auf unbewiesene Behauptungen. Auf Grund des umfangreichen Schrifttums bin ich überzeugt, dass er es könnte. Im Text fehlt aber, bis auf zwei Ausnahmen, leider jeder Bezug. Vielen Behauptungen stimme ich persönlich zu. Dennoch habe ich erwartet, dass die Behauptungen wissenschaftlich untermauert werden. Einzelbeispiele und persönliche Meinung sagen gar nichts aus.
In der Darstellung seiner eigenen Ergebnisse erläutert der Autor seine Vorgehensweise und stellt auch den vollständigen Fragebogen vor. Er geht aber leider in der Analyse nicht auf alle Aspekte seiner Fragen ein. Überraschende Ergebnisse werden zur Kenntnis gegeben, aber nicht weiter verfolgt. Einen breiten Raum nimmt die Textanalyse ein, die mich aber wegen Masse und dafür fehlender Klasse nicht überzeugt. Auf 41 mit lesefreundlich großen Buchstaben beschriebenen Seiten werden sieben Artikel vollständig abgedruckt. Für die Analyse ist entsprechend wenig Raum da. Er lobt z. B. an einem Text die Chronologie durch Verwendung der grammatikalischen Zeitformen, ohne darzulegen, welche Funktionen diese Zeitformen haben. Das ist zu wenig.
Diese für mich oberflächliche Betrachtungsweise setzt sich leider auch bei den Maßnahmen fort. Dort heißt z. B. ein Abschnitt „Verstärkter Einsatz von Dialogmedien", beschreibt aber fast ausschließlich Informationsmedien.
Alles in allem schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wenig Substanz, 15. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Interne Kommunikation im Unternehmen: Von der Hauszeitung bis zum Intranet (Taschenbuch)
Der Autor verspricht eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über ein wenig erforschtes Gebiet. Er teilt sein Buch in drei Teile auf. Im ersten Teil beschreibt er, was interne Kommunikation ist. Dabei geht er auf ihre Aufgaben und die Bedeutung ein. Im zweiten Teil erläutert er, wie interne Kommunikation in der Praxis funktioniert. Hier berichtet er von den Ergebnissen seiner in Schweizer Unternehmen durchgeführten Befragungen und den Ergebnissen seiner Textanalysen der Editorials von Mitarbeiterzeitschriften. Im dritten Teil macht er Verbesserungsvorschläge.
So appetitanregend das Inhaltsverzeichnis ist, so enttäuscht bin ich von seinen Ausführungen. Die Beschreibung der internen Kommunikation beschränkt sich weitgehend auf unbewiesene Behauptungen. Auf Grund des umfangreichen Schrifttums bin ich überzeugt, dass er es könnte. Im Text fehlt aber, bis auf zwei Ausnahmen, leider jeder Bezug. Vielen Behauptungen stimme ich persönlich zu. Dennoch habe ich erwartet, dass die Behauptungen wissenschaftlich untermauert werden. Einzelbeispiele und persönliche Meinung sagen gar nichts aus.
In der Darstellung seiner eigenen Ergebnisse erläutert der Autor seine Vorgehensweise und stellt auch den vollständigen Fragebogen vor. Er geht aber leider in der Analyse nicht auf alle Aspekte seiner Fragen ein. Überraschende Ergebnisse werden zur Kenntnis gegeben, aber nicht weiter verfolgt. Einen breiten Raum nimmt die Textanalyse ein, die mich aber wegen Masse und dafür fehlender Klasse nicht überzeugt. Auf 41 mit lesefreundlich großen Buchstaben beschriebenen Seiten werden sieben Artikel vollständig abgedruckt. Für die Analyse ist entsprechend wenig Raum da. Er lobt z. B. an einem Text die Chronologie durch Verwendung der grammatikalischen Zeitformen, ohne darzulegen, welche Funktionen diese Zeitformen haben. Das ist zu wenig.
Diese für mich oberflächliche Betrachtungsweise setzt sich leider auch bei den Maßnahmen fort. Dort heißt z. B. ein Abschnitt „Verstärkter Einsatz von Dialogmedien", beschreibt aber fast ausschließlich Informationsmedien.
Alles in allem schade
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wenig Substanz, 16. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Interne Kommunikation im Unternehmen: Von der Hauszeitung bis zum Intranet (Taschenbuch)
Der Autor verspricht eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über ein wenig erforschtes Gebiet. Er teilt sein Buch in drei Teile auf. Im ersten Teil beschreibt er, was interne Kommunikation ist. Dabei geht er auf ihre Aufgaben und die Bedeutung ein. Im zweiten Teil erläutert er, wie interne Kommunikation in der Praxis funktioniert. Hier berichtet er von den Ergebnissen seiner in Schweizer Unternehmen durchgeführten Befragungen und den Ergebnissen seiner Textanalysen der Editorials von Mitarbeiterzeitschriften. Im dritten Teil macht er Verbesserungsvorschläge.
So appetitanregend das Inhaltsverzeichnis ist, so enttäuscht bin ich von seinen Ausführungen. Die Beschreibung der internen Kommunikation beschränkt sich weitgehend auf unbewiesene Behauptungen. Auf Grund des umfangreichen Schrifttums bin ich überzeugt, dass er es könnte. Im Text fehlt aber, bis auf zwei Ausnahmen, leider jeder Bezug. Vielen Behauptungen stimme ich persönlich zu. Dennoch habe ich erwartet, dass die Behauptungen wissenschaftlich untermauert werden. Einzelbeispiele und persönliche Meinung sagen gar nichts aus.
In der Darstellung seiner eigenen Ergebnisse erläutert der Autor seine Vorgehensweise und stellt auch den vollständigen Fragebogen vor. Er geht aber leider in der Analyse nicht auf alle Aspekte seiner Fragen ein. Überraschende Ergebnisse werden zur Kenntnis gegeben, aber nicht weiter verfolgt. Einen breiten Raum nimmt die Textanalyse ein, die mich aber wegen Masse und dafür fehlender Klasse nicht überzeugt. Auf 41 mit lesefreundlich großen Buchstaben beschriebenen Seiten werden sieben Artikel vollständig abgedruckt. Für die Analyse ist entsprechend wenig Raum da. Er lobt z. B. an einem Text die Chronologie durch Verwendung der grammatikalischen Zeitformen, ohne darzulegen, welche Funktionen diese Zeitformen haben. Das ist zu wenig.
Diese für mich oberflächliche Betrachtungsweise setzt sich leider auch bei den Maßnahmen fort. Dort heißt z. B. ein Abschnitt „Verstärkter Einsatz von Dialogmedien", beschreibt aber fast ausschließlich Informationsmedien.
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