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Internashville Urban Hymns

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Musik

Bild des Albums von The Bosshoss

Fotos

Abbildung von The Bosshoss

Biografie

Warnung! Leg dich nicht mit den Cowboys an! Denn „God loves cowboys, believe it or not. If you mess with BossHoss you mess with God!“ So lauten die ersten Zeilen aus „God Loves Cowboys“, einem der Lead-Tracks vom neuen The BossHoss-Album „Flames Of Fame“. Und wer die Berliner Crossover-Outlaws kennt, der weiß zwar, dass hinter dieser Aussage ein nicht ... Lesen Sie mehr im The Bosshoss-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B0007ZIYXS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.339 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Yee Haw!
2. Hey Ya!
3. Toxic
4. Loser
5. Sabotage
6. Hot In Herre
7. Seven Nation Army
8. Drowned In Lake Daniels
9. A Little Less Conversation
10. Hey Joe
11. Eyes Without A Face
12. Unbelievable
13. Remedy
14. Word Up
15. Ice In The Sunshine

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ahnungslosen Zuhörern präsentieren sich The Bosshoss mit ihrem Debütalbum Internashville Urban Hymns als Wolf im Schafspelz, mit akustischem Countrysound in Reinform, wäre da nicht das vage Gefühl von "Moment mal, -habe ich das nicht schon mal irgendwo anders gehört..."?

Wenn dann endlich der Groschen gefallen ist, wo das war, ist es längst zu spät, denn bereits nach wenigen Takten haben Hoss, Boss, Guss, Russ, Hank, Frank und Ernesto, alias The Bosshoss, ihre Zuhörer auch ganz ohne Lasso gefesselt, -mit ihrer Musik nämlich, die sie zum Teil von Größen wie Beck, Outkast und den Beastie Boys entlehnt und gemeinsam mit eigenen Komposition auf Internashville Urban Hymnes versammelt haben. Insgesamt ergeben die 16 Songs eine homogene Mischung, die wie dafür geschaffen scheint, um in lauen Sommernächten für ausgelassene Stimmung zu sorgen. Richtig sentimental und balladenhaft, wie es sich eigentlich zu später Stunde für Country gehört, wird es allerdings nie, wenn die 7 Berliner zu ihren rein akustischen Instrumenten greifen. Fast über die gesamten 56 Minuten ihres Albums hinweg machen The Bosshoss gewaltig Tempo und Power, als gelte es einen Fahrplan einzuhalten. Eigentlich ein wenig schade, denn hin und wieder hätte ein entspannender Schmachtfetzen im Stile einer Lucinda Williams oder Emmylou Harris zur Abwechslung gut getan, nicht zuletzt deshalb, weil es nicht den geringsten Zweifel daran gibt, dass The Bosshoss musikalisch in der Lage wären, auch die leisen Zwischentöne souverän zu meistern. Sowohl die Solostimmen, als auch die gesanglichen und instrumentalen Arrangements sind nämlich vom Allerfeinsten. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit The Boss Hoss aus Klassikern wie "Hey Joe" und "Eyes Without A Face" Country-Legenden stricken, die sich so anhören, als hätten diese seinerzeit für Jimmy Hendrix und Billy Idol Pate gestanden und nicht umgekehrt. Selbst Eigenkompositionen wie "Yee Haw" und "Drowned In Lake Daniels" reihen sich dezent in die Liga der Klassiker ein, als seien sie schon selber welche. Sämtliche Stücke auf Internashville Urban Hymns machen riesige Lust darauf, sich selbst bei einem Konzert von den Live-Qualitäten der Band zu überzeugen, um dann vielleicht auch zu erleben, wenn sich die Cowboys entspannt musikalisch zurücklehnen. Bis dahin heißt es keep on rollin' mit den powervollen Internashville Urban Hymns. --Andreas Schultz

Das Label über die CD

Die Zeit ist reif für mitreißende Helden, ganze Kerle und wahre Großstadtcowboys. Wer geglaubt hat, der Sound des Wilden Westens verweigert sich musikalischen Innovationen, wie ein Stier dem Rodeo, kann beruhigt umsatteln. Schluss mit verschnarchter Lagerfeuerromantik und angestaubtem Saloonsound! The BOSSHOSS präsentieren auf ihrem Debütalbum "Internashville Urban Hymns" die moderne, andere Definition von Country Music. Mit neuen, packenden Arrangements von Hits wie "Hey Ya" (Outkast), "Sabotage" (Beastie Boys) und "Without Me" (Eminem) schaffen The BOSSHOSS das Unmögliche - Country cool, Country für alle, Country jetzt! Wer die Jungs sieht und hört, atmet begeistert auf - The BOSSHOSS nehmen sich selbst nicht allzu ernst und ihre Musik mit viel Humor. Doch bei jedem Song ist deutlich spürbar, wie viel Herzblut, Leidenschaft und Begeisterung hinter und Perfektionismus in ihrem Sound steckt.

Die Leichtigkeit, mit der The BOSSHOSS die Originalversionen in moderne Country Classics verwandeln, lässt so manchen Hörer die Frage in den Raum werfen, wer denn da zuerst den Hit geschrieben hat - selten war Country so überzeugend!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. April 2005
Format: Audio CD
Ich hatte das Vergnügen, eine Vorabversion dieser CD zu erhalten und ich bin begeistert! Endlich mal wieder eine Neuenddeckung die frischen Wind in meinen (Musik-)Alltag bringt. Die Songs - fast alles Coverversionen bekannter Radiohits - in Guter-Laune-Western-Manier (glücklicherweise ohne alten Staub) vorgetragen, animieren zum mitsingen und swingen und machen gute Laune. Ich kenne keinen, dem die Songs bisher nicht gefallen hätten, von Hip Hop über Popsternchen und Idole wird alles abgegrast, was die Musiklandschaft zu bieten hat.
Deshalb 5 Sterne, dringend empfohlen, die Partymusik!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2005
Format: Audio CD
Aufmerksam geworden bin ich auf The Bosshoss durch die Langnese-Werbung 2005, die „Like Ice In The Sunshine" diesmal im Country/Rockabilly-Stil an die Leute bring.
Das Album mit dem spaßigen Titel „Internashville Urban Hymns" zeigt bereits worum es geht. Nämlich um Chart-Hits im Country-Gewand.. Und das ist auch gut so! Nach unzähligen Verhunzungen schöner Lieder durch Vertreter des Hip-Hop und R&B-Genres, sowie unmöglichen Euro-Dance-Zumutungen, schlagen The Bosshoss mit Gitarre und Bass zurück und schießen scharf. Das Prinzip ist zwar nicht neu und wurde in den letzten Jahren bereits von Dick Brave & The Backbeats oder Boppin' B erfolgreich bedient, doch diesmal geht der Zug in Richtung Country.
Neben Stücken von Jimmy Hendrix (Hey Joe), Britney Spears (Toxic), dem russischen pseudo-Lesben-Duo t.A.T.u. (All The Things She Said) und weiteren 10 Coversongs, befinden sich auch noch drei Eigenkompositionen auf dem Album, die zeigen, dass sich die Band zum einem selbst nicht ganz ernst nimmt und zum zweiten sehr wohl weiß, wie man gute Songs schreibt. Wundern tut's nicht, war doch Frontmann Hoss Power, Sänger und Gitarrist des Berliner Rockabilly-Trios Hot Boogie Chillun, die im Sommer 2004 niemand geringeren als die Kings of Rockabilly Stray Cats supported haben.
Besonders hörenswert finde ich EMS' (kennt die eigentlich noch jemand?) „Unbelievable", Billy Idol's „Eyes Without A Face" oder Outkast's „Hey Ya!", das ja als erste Single veröffentlicht wurde.
Das Album von The Bosshoss läßt sich durchweg gut hören, macht Spaß und gute Laune, auch wenn es nur einen Sommer hält. Unbedingt kaufen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ultrajohn" am 5. Juni 2005
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu normalen Countrybands klingen The BossHoss erfrischend anders: fetziger, spontaner, unverkrampfter. Der gewisse Schuss Ironie tut der Sache gut, macht das Ganze einfach noch witziger und lockerer. Neuartiger "Urban-Country"-Style ohne Stallmuff: 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johnny Bargeld am 4. Juli 2007
Format: Audio CD
Die Musik geht ab und bringt einen in die richtige Partystimmung. Viele der gecoverten Songs habe ich, wenn ich sie im Radio im Original hörte, aufgrund von Ohrenschmerzen weggedrückt.Das Album ist rundum gelungen und es ist nur ein Song drauf (Loser), der mir persönlich nicht ganz so gut gefällt wie all die anderen. B.H. allerdings mit Texas Lightning zu vergleichen wie hier geschrieben, ist meines Erachtens ziemlich daneben, weil das eine mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun hat. T.L. gefällt mir persönlich auch gut und sie sind musikalisch auch in einer anderen Liga, deswegen gefällt mir das B.H. Album trotzdem um längen besser.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jovo114 am 1. Juni 2005
Format: Audio CD
Also, es geht doch: Handwerklich perfekte Musik, die mit viel Humor unterhält, Party macht und dann noch aus old Germany!!!
Also lassen wir doch die Diskussionen über Anspruch und die Frage "Isses nun echter Country oder nich...." und freuen uns darüber, dass die Jungs hier ein eigenes Ding durchgezogen haben, das überzeugt und gute Laune verbreitet.
Ob Eintagsfliege oder nicht wird sich zeigen ( ist mir eigentlich auch Wurscht... ), Talent kann man der Combo nicht absprechen und die beiden Stimmen lassen einen nicht mehr los. Etwas mehr rythmische Abwechslung hätte dem Gesamteindruck gutgetan, doch insgesamt gab es schon lange nicht mehr so lockere und gute Unterhaltung aus deutschen Landen.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jost am 7. August 2005
Format: Audio CD
Was macht man als kleiner Musiker, wenn man zwar gerade so ein Instrument bedienen, aber vom Songschreiben nicht die geringste Ahnung hat? Richtig! Man covert! Die meisten würden über altbekannte Melodien ein paar Beats legen und unter's Volk bringen, nicht aber BosHoss. Bei ihnen mussen es schon durchgängige Galoppiergeräusche sein! Ja richtig, die Berliner Jungs (sic!) von BossHoss verwursten Hits der letzten Jahre, so unter anderem "Hot in Herre" von NELLY, "Hey Ya" von OUTCAST, "All the things she said" von T.A.T.U., "Loser" von BECK und "A little less conversation" von ELVIS, im Country-Stil mit dem allertiefsten Assi-Slang. Man kann sich richtig vorstellen, wie die Jungs auf einer Veranda irgendwo im Nirgendwo des amerikanischen Mittleren Westens sitzen, vor sich einen alten PickUp stehend und nur 'ne Latzhose anhabend, Tabak kauen, Bier saufen und die "Klampfe" schwingen. Rülpsen & Furzen inklusive.
The BossHoss mögen anspruchslose Musik machen, aber sie zeigen sich dabei im Arrangement der Songs äußerst phantasievoll! Wer aus BRITNEY SPEARS und den BEASTY BOYS Country-Songs machen kann, verdient auf jeden Fall meinen Respekt. Das Album mag nach 2 Durchläufen hintereinander auf die Nerven gehen, aber bis dahin macht es riesigen Spaß! Wunderbare Musik für den Hillbilly von heute.
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